Verfasst von: Reiner Dung | März 23, 2014

Der Frager bestimmt die Antwort

Buddha und Gott

Eines Morgens wurde der Buddha von einem Mann gefragt:”Buddha, es stimmt doch, daß es Gott gibt?” Der Buddha schaute dem Mann in die Augen und sagte:
“Nein, es gibt keinen Gott!” –
Einige Zeit später wurde der Buddha erneut gefragt:” Buddha, es stimmt doch, daß es keinen Gott gibt?” Und der Buddha sah auch diesem Mann in die Augen und antwortete:
” Doch, es gibt einen Gott!”
– Ananda, der dieses aufmerksam mit angehört hatte, war sehr verwirrt,
doch es kam noch ein dritter Mann, der fragte den Buddha:
“Buddha, ich weiß nicht was ich glauben soll, gibt es einen Gott oder nicht? Bitte hilf mir.”
– Gespannt lauschte Ananda, was der Buddha nun wohl antworten würde, wo er doch schon zwei ganz gegensätzliche Antworten auf die Frage nach Gott gegeben hatte. Der Buddha jedoch lud den Fragenden ein, neben ihm Platz zu nehmen, schloß die Augen, und sagte nichts. Die Einladung annehmend, nahm der Mann neben dem Buddha Platz und schloß ebenfalls seine Augen. Gemeinsam gaben sie sich schweigend dem Augenblicke hin; die Sonne war untergegangen, die Vögel hatten sich auf den Bäumen niedergelassen, schweigend genossen der Buddha und der Fragende eine Stunde lang die friedliche Ruhe des ausklingenden Tages.
Dann öffnete der Mann seine Augen, berührte die Füße des Buddhas und sagte zu ihm:”
Wie groß, Buddha, ist dein Mitegefühl! Du hast mir die Antwort gegeben, der ich bedurfte. Ich werde dir ewig dankbar sein.” –
Noch verwirrter als zuvor konnte sich Ananda nun nicht mehr zurückhalten und bat den Buddha um eine Erklärung.
Der antwortete:
“Der erste Mann war ein Theist und wollte nur eine Bestätigung dessen, wovon er sowieso überzeugt war, er bedurfte keiner Antwort, mit der er nur prahlend herumlaufen kann, indem ich seine Überzeugung teile.

Der zweite Mann war Atheist, in seiner Frage verbarg sich genauso schon die Antwort, die er lediglich von mir bestätigt haben wollte. Keiner der beiden war ein wirklich Wissender, keiner war ein Suchender, sie beide waren in ihrem Vorurteil gefangen.

Der dritte Mann aber war ein Suchender, denn er hatte keine vorgefaßte Meinung, sein Herz war offen. Womit ich ihm helfen konnte, war eine Unterweisung in stiller Bewußtheit. Um nach Gott zu suchen, sind Worte volkommen nutzlos.

Goetzvonberlichingen Kommentar
http://lupocattivoblog.com/2013/12/29/die-brid-das-am-meisten-uberwachte-land-in-europa/

Der Frager bestimmt die Antwort

🙂
42 die antwort auf alles

SpaceKiffer9

🙂

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Babelfisch – Beweis dass es keinen Gott gibt

kaihirschegg

Szene aus der original Serie „Per Anhalter durch die Galaxys“ oder „The Hitchhickers Guide through the Galaxy“
in der der Erzähler erklärt warum es aufgrund des Babelfischs keinen Gott gibt und geben kann!
🙂

Gibt es Gott

🙂

Keine Religion steht höher als die Wahrheit!

Liegt es denn so fern, das eine Religion heutzutage den Menschen an etwas bindet und ihn blind für viele dinge macht? Wie kann er denn nur seinen Glauben auf leere Worte, die auf Papier geschrieben wurden damit begründen ? Ich denke alle Religionen wurden nur zu einem Zweck erschaffen… Um den Menschen zu trennen und ihn mit einem strafenden Gott zu beherrschen, Er kann somit nicht erkennen das er all das “Gute”, was diese schriftlichen Krücken propagieren, doch in sich selbst trägt!

Wie kann denn ein Gott im Himmel, sofern es ihn gibt, von seinen Schafen verlangen, ihn andauernd anzubeten und zu vergötzen? Warum lässt er ihn nicht frei leben mit all seinen schönen Dingen, ohne Doktrin? Wenn es ihn gibt, kann ich doch selbst zu ihn sprechen und brauche keinen Priester!

weiterlesen beim HonigMann:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/03/14/keine-religion-steht-hoher-als-die-wahrheit/

Keine Religion steht höher als die Wahrheit!

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Meister Joda bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Meister+Joda&x=0&y=0
🙂
GoogleFund Meister der Weisheit

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DenkMalBilder

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