Verfasst von: Reiner Dung | März 4, 2014

Freiheit für die Eigentümer von Sklaven

„12 Years a Slave“ bekommt Oscar als bester Film.

Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.

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12 Jahre ein Sklave
Film Ein Film über die Sklaverei. Oskarpreisverdächtig. Ein Film über die Vergangenheit und die Gegenwart, der zeigt, dass unser aller Leben aus Trippelschritten besteht

12 Years a Slave erzählt eine auf Tatsachen beruhende Geschichte. Der Geigenspieler Solomon Northup, der 1841 als freier Mann und Familienvater in New York lebt, wird von Sklavenjägern entführt und an einen Plantagenbesitzer in Louisiana verkauft. Zwölf Jahre lebt er in Gefangenschaft als Sklave.
TextAuszug 🙂

Heute haben wir es mit vielen Menschen zu tun, deren Hals in Unternehmen in einer Schlinge steckt und die nur kleine Trippelschritte machen können, wollen sie nicht aus dem System fallen.

Am Stück und en gros. Und das Leben ringsum geht in seiner scheinbaren Normalität weiter.

Und das en gros wird immer umfangreicher. Im Zuge der Bankenkrise wird den Menschen ganzer Staaten die Schlinge um den Hals gelegt, auf dass sie nur kleine Trippelschritte vollführen können, wollen sie nicht verhungern oder an Krankheiten sterben, da es an entsprechender Versorgung mangelt.

Die Verursacher der Krisen des Kapitalismus werden bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen.

Den ganzen Artikel von Mopperkopp lesen:
https://www.freitag.de/autoren/mopperkopp/12-jahre-ein-sklave

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Du bist Sklave

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Schande: Golden Globe für „12 Years a Slave“


Dieser Golden Globe an „12 Years a Slave“ ist ein Hohn an jede Aufklärung und lenkt absichtlich von den real gelebten Tatsachen von heute ab. Plötzlich befindet man sich in der Begrifflichkeit „Sklaverei“ wieder, die im 19. Jahrhundert angewendet wird, um eine anhand von Äußerlichkeit geschaffene Unterschied zu diskriminieren, während man überall in der gesamte Welt von Niedriglöhnern und Ausbeutung der „freien Menschen“ spricht.

Vermutlich soll damit suggeriert werden, dass es uns Arbeitern besser geht als den Sklaven im 19. Jahrhundert. Wir sind unter die Menschenrechte gestellt und dürfen nicht je nach Laune unseres Eigentümers getötet werden. Wir gehören uns selber. Wir sind unsere eigenen Eigentümer. Das ist die Message in diesem Film – eine riesige Illusion.

Wir verkaufen uns mittlerweile freiwillig für das tägliche Brot an die „Plantagenbesitzer“. Die Hollywoods-Story-Fabrik funktioniert nicht mehr. Das Leitmotiv des gesunden und natürlichen Egoismus ist überholt und zieht nicht einmal den Ärmsten hinter dem Ofen hervor, der davon träumt zum Millionär aufzusteigen.

Die Sklaverei war ein Verbrechen an der Menschheit, aber der heutige Sozial- und Kulturrassismus ist es ebenso und es ist kein Ende in Sicht. Genau das klagt der Film nicht offen an. Nach dem Ende der Sklaverei in den USA gab es die Rassentrennung, die erst mit dem Civil Rights Act von 1964 abgeschafft wurde. Seit dem herrscht der Sozial- und Kulturrassismus in vollen Zügen. Freiheit gibt es auf diese Art und Weise nie für alle Menschen … erst wenn jeder erkannt hat, dass keiner mehr oder weniger wert ist, hört das alles auf.

Doch diese Einsicht erlangt man erst, wenn man das was man als ICH und EGO heute begreift, kritisch hinterfragt wird.

Kulturrassimus als Machtinstrument

Platon gilt heute als Begründer der Philosophie, doch in Wahrheit ist er der Begründer des Kulturrassismus, woraus sich der heute Sozialrassismus erklärt. Heute wird einfach Reichtum mit Erfolg, Intelligenz und Schönheit gleichgesetzt. Das führt zu einer als natürlich empfunden kulturrassistischen Abgenzung unter den Menschen. Eine Weiterführung des Adels und derMonarchie, obwohl sie als abgeschafft gelten. (Bitte halten sie Religionen nicht für Kultur – es geht hier um die Grundwerte zur Willensbildung aus Überzeugung (Manipulation). Das was sie für rationales Denken halten ist das Resultat dieser Manipulation).

Dank an PolitProfiler für den Artikel ; http://politikprofiler.blogspot.de/2014/01/schande-golden-globe-fur-12-years-slave.html
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Profit vor Moral

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Rammstein – Reise, Reise

N. Mompf
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Der SklavenTreiber verkündet den Galeerensklaven:
“Jungs, ich hab eine gute und eine schlechte Nachricht für Euch.     Zuerst die Gute: Ab heute gibt’s eine doppelte Ration Rum.                           Nun die Schlechte: Der Kapitän will Wasserski fahren.”
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Benhur Judah auf den Römischen Galeeren(Deutsch)

LatinoHead83
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Ben-Hur – Trailer

MartinDeRakovszky
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Jesus the Water of Life –  Powerful Scene from Ben-Hur

kevinrspBelieves

Jesus answered, „Everyone who drinks this water will be thirsty again, but whoever drinks the water I give him will never thirst. Indeed, the water I give him will become in him a spring of water welling up to eternal life.“ – John 4:13, 14

Jesus offers Himself as the water of life to salvation. The gift of salvation that removes the shame of your past. A gift of freedom and joy that will never dry up. Drink of His truth and it will fill you up to overflowing, so that others may drink as well.

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Frei geboren – Frei zu leben – Frei zu sterben – das ist Pflicht !
https://bilddung.wordpress.com/2012/11/18/frei-geboren-frei-zu-leben-frei-zu-sterben/
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GoogleFund Sklaverei

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Hollywood bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Hollywood&x=11&y=10
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Es gibt Herren-Moral und Sklaven-Moral.
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 – 1900)

Die Sklaven verlieren in ihren Fesseln alles, sogar den Wunsch, sie abzuwerfen, sie lieben ihre Knechtschaft. – Die Gewalt hat die ersten Sklaven gemacht, die Gemeinheit und Feigheit derselben hat sie immerdar erhalten.
Jean-Jacques Rousseau (1712 – 1778)

Geld ist eine neue Form der Sklaverei, die sich von der alten nur unterscheidet, indem sie unpersönlich ist, daß es keine direkte Beziehung zwischen Herren und Sklaven gibt. Leo Graf Tolstoi 1828-1910

Freiheit in den kapitalistischen Gesellschaften ist nach wie vor, mehr oder weniger, das, was es auch in den antiken griechischen Demokratien war: Freiheit für die Eigentümer von Sklaven.                                                            –                                                      Wladimir Iljitsch Lenin 1870 – 1924)

DenkMalBild

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