Verfasst von: Reiner Dung | Februar 23, 2014

I am doing the best I can

Wangari Maathai ist die erste Afrikanerin, die den Friedens-Nobelpreis erhält, der damit auch erstmals zweimal hintereinander einer Frau verliehen wird. In seiner Ehrung vom 8. Oktober 2004 würdigte das norwegische Komitee Dr. Maathai als “eine Quelle der Inspiration für alle, die in Afrika für nachhaltige Entwicklung, Frieden und Demokratie kämpfen.”
Wangari Maathai ist Mutter dreier Kinder (Waweru, Wanjira und Muta). Ihr Mann ließ sich 1980 von ihr scheiden – mit der Begründung, sie sei “zu gebildet, zu erfolgreich, und zu schwer zu kontrollieren.”
🙂

Professor Wangari Muta Maathai verstarb am 25. September 2011 in Nairobi. Sie wurde als Umweltaktivistin gefeiert, als Frauenrechtlerin, Streiterin für Menschenrechte, und grüne Politikerin hochgeachtet.

Geboren am 1. April 1940 in einem kleinen kenianischen Dorf, gehörte Wangari dank der Hellsichtigkeit ihrer Mutter zur ersten Generation junger Mädchen, die eine Schule besuchten. Während Kenia um seine Unabhängigkeit kämpfte, studierte Wangari in Klosterschulen und erhielt 1960 ein Stipendium, das ihr eine Universitätsausbildung in den Vereinigten Staaten ermöglichte. Die Erfahrungen mit der Bürgerrechtsbewegung in Amerika haben sie in ihrem Verständnis von Gerechtigkeit und liberalen Freiheiten stark geprägt.

Die Geschichte des Kolibries wie Wangari Maathai sie erzählt hat

Eines Tages brach im Wald ein großes Feuer aus, das drohte alles zu vernichten. Die Tiere des Waldes rannten hinaus und starrten wie gelähmt auf die brennenden Bäume.
Nur ein kleiner Kolibri sagte sich: “Ich muss etwas gegen das Feuer unternehmen.” Er flog zum nächsten Fluss, nahm einen Tropfen Wasser in seinen Schnabel und ließ denTropfen über dem Feuer fallen. Dann flog er zurück, nahm den nächsten Tropfen und so fort.
All die anderen Tiere, viel größer als er, wie der Elefant mit seinem langen Rüssel, könnten viel mehr Wasser tragen, aber all diese Tiere standen hilflos vor der Feuerwand.
Und sie sagten zum Kolibri: “Was denkst du, das du tun kannst? Du bist viel zu klein. Das Feuer ist zu groß. Deine Flügel sind zu klein und dein Schnabel ist so schmal, dass du jeweils nur einen Tropfen Wasser mitnehmen kannst.”
Aber als sie weiter versuchten, ihn zu entmutigten, drehte er sich um und erklärte ihnen, ohne Zeit zu verlieren: “Ich tue das, was ich kann. Ich tue mein Bestes.”

Den ganzen Artikel von Netzfrau Doro Schreier lesen:
http://netzfrauen.org/2013/08/11/die-geschichte-des-kolibries-wie-wangari-maathai-sie-erzaehlt-hat/

🙂

I am doing the best I can

Talk zum Lebenswerk von Wangari Maathai am Filme für die Erde Festival 2012

Filme für die Erde

http://blog.filmefuerdieerde.ch/baume-mut-veranderung-wangari-maathai/
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Ich tue mein Bestes
🙂

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Man kann alle Probleme der Welt in einem Garten lösen
https://bilddung.wordpress.com/2014/01/01/man-kann-alle-probleme-der-welt-in-einem-garten-losen/
🙂

DenkMalBilder

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