Verfasst von: Reiner Dung | Februar 14, 2014

EUdSSR: EUthanasie ist Tierschutz

Hunde wollt ihr ewig leben ?

Hunde wollt ihr ewig leben
😦

EU finanziert Hunde-Massaker in Rumänien

Die EU subventioniert die Beseitigung von sogenannten Straßenhunden in Rumänien. Resultat: die Tiere werden extra gezüchtet, um Millionen aus Brüssel für ihre Beseitigung zu fordern. Die Tiere verenden teilweise unter bestialischen Umständen, um den Scheck aus Brüssel zu kassieren.

Tierschützer laufen derzeit Sturm gegen fehlgeleitete und betrügerische Subventionen aus Brüssel in Rumänien. Es geht um die Beseitigung von sogenannten Straßenhunden. Dafür werden bis zu 250 Euro pro Tier an Prämien gezahlt – finanziert natürlich vom EU-Steuerzahler. Da die Rumänen bekanntlich arm sind, kommt das Geld direkt aus Brüssel. Und damit eröffnet sich für den Balkan eine neue Geschäftstätigkeit.

Für jeden beseitigten Straßenhund gibt es die besagten 250 Euro – eine Art Kopfgeld. Die Tiere werden nach Angaben von Tierschützern teils direkt an Ort und Stelle bestialisch ermordet. Die Kopfgeldprämie gibt es, wenn ein anerkanntes Tierheim offiziell bestätigt, dass der Hund entweder tot oder im Tierheim untergebracht ist.

Schlaue Rumänen gehen allerdings nach Angaben der Tierschützer wie folgt vor: Die Tiere werden teils gar nicht umgebracht, sondern ins Tierheim gesteckt. Den Totenschein und das Geld gibt es trotzdem.

Im Tierheim werden die Hunde unter bestialischen Umständen gehalten. Ernährung und Versorgung finden praktisch nicht statt. Wenn sie dort nicht verenden, werden sie wieder auf die Straße gesetzt, um noch mal die Prämie zu kassieren.
Dieser Kreislauf wiederholt sich, bis die arme Kreatur tot ist.

Aber damit nicht genug. Weil aus Brüssel für die angebliche Hunde-Tötung Millionen locken, werden sie in den Tierheimen extra gezüchtet, um dann auf der Straße ausgesetzt zu werden – um dann wieder die Prämie für die Tötung zu kassieren.

Ein bestialisches Geschäft: nach Angaben von Tierschutzorganisationen sollen in Rumänien in den letzten Jahren allein bis zu 10 Millionen Hunde getötet worden sein. Ob diese Zahl echt ist, bleibt zweifelhaft. Fakt ist jedoch, dass dafür die EU-Tötungsprämien kassiert wurden.

Tierschützer machen auf unendliches Leiden der Tiere aufmerksam und fordern einen sofortigen Stopp der EU-Subventionen für das Hunde-Massaker in Rumänien. Es gibt verschiedene Petitionen und öffentliche Schreiben an das EU-Parlament, um diesen grauenvollen Teufelskreis zu beenden. Doch bisher erfolgte keine Reaktion aus Brüssel.
Die EU-subventionierte Tierquälerei in Rumänien geht deshalb ungehindert weiter.

Artikel von mmnews.de übernommen:
http://www.mmnews.de/index.php/etc/17000-eu-hunde-massaker

Hunde EUthanesie

😦
Hundemord in Rumänien: 10 Millionen Tiere qualvol umgebracht um EU-Subventionen zu kassieren.
Alle Infos zum Hunde-Massenmord in Rumänien HIER
https://homment.com/Hundemassaker

Kommentare:

Norbert Rutkowski ·
Fuck „EU“ , fuck animal killers!

Jessie Grabowsky ·
WIR MÜSSEN ENDLICH ETWAS UNTERNEHMEN!!! So kann es mit der EU NICHT weitergehen!!!

Marion Piepenbrink · Düsseldorf, Germany
Unfassbar, dass die EU soviel Steuergelder dort hinfließen läßt und dabei zusieht, wie die Tiere gequält und bestialisch umgebracht werden. Das muss aufhören. Ich möchte nicht, dass in Rumänien mit dem Leid der Tiere Kasse gemacht wird und sich daran eine goldene Nase verdient wird. Das ist verwerflich und für mich nicht tragbar.

Caro Campbell-Spellman · Volksschule Oberkotzau
Fuck EU und die Fuck ihr Tiermörder Dreckschweine

Kathrin van Hof · Person, welche die meisten Kommentare hinterlassen hat
STOPT THESE BASTARDS VON ANIMAL KILLERS IN ROMANIA!!
STOPT THE EU SUBSIDIES!!!!

Kristina Heidler · Inhaberin bei Scrapbook Werkstatt
Unfassbar widerlich!

EUthanasie ist TierSchutz
😦

„Wir fahren mit Lastwagen durch die Stadt, sammeln Hunde ein“

Mindestens 65 000 Straßenhunde leben derzeit in Bukarest. 500 000 bis 800 000 streunende Tiere soll es insgesamt in Rumänien geben.

„Etwa 1,5 Millionen Euro hat die rumänische Regierung für die Eindämmung des Hundeproblems bekommen“, erklärt Schmidt. „Doch geändert hat sich nichts.“ Ein Problem, das selbst in der deutschen Politik Wellen schlägt: Der ehemalige Ministerpräsident der Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, ist „zornig“. „Da läuft ein unglaublicher Betrug“, sagte Beck am Sonntag. „Die Tierheime bekommen Geld für eingefangene Hunde und lassen sie wieder frei. Da laufen angeschossene Hunde umher und verkriechen sich im Wald.“ Ein Dilemma: Einerseits will die EU helfen bei der Lösung des Hundeproblems, andererseits versickern die Gelder im undurchschaubaren Sumpf der rumänischen Politik.

Wie barbarisch sind wir eigenlich?

Den ganzen Artikel bei focus lesen:
http://www.focus.de/panorama/welt/tid-33560/staatsproblem-strassenhunde-will-rumaenien-jetzt-den-tierschutz-killen-menschen-uebergossen-einen-hund-mit-diesel_aid_1102714.html
😦

fuck and piss EU

Betrug und Gewinn mit Tierkörperverbrennungen

Die Worte von Dr. Carmen Arsene, Vorsitzende des rumänischen Tierschutzbundes, bestürzen:

Carmen Arsene_2„Die Spitze des Eisbergs stellt PROTAN dar, ein umstrittenes Unternehmen für Tierkörper-Verbrennungen. Die Kosten der Verbrennung pro Kilo eines toten Körpers sowie der Transport der Hunde beträgt etwa 15 Euro. Die Berichterstattung ist oft fiktiv, sodass 1 kg totes Gewicht auf dem Papier 10 kg bedeuten, somit sich der Gewinn verzehnfacht. In Anbetracht der tatsächlichen Anzahl von Hunden, die sich momentan auf den Straßen befinden, könnten bis zu 80 Million Euro generiert werden, lediglich durch die Verbrennung der Hunde, die in den „City Halls“ getötet werden. Und das ist nur der Anfang. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass sich die Anzahl der streunenden Hunde tatsächlich auf etwa eine halbe Million beziffern lässt und nicht auf die 3 Millionen, die die Behörden nennen, könnten im ersten Anlauf 250 Millionen Euro ‚gewonnen‘ werden.“

Die Masseneuthanasie, die seit 12 Jahren in Rumänien als Mittel der Wahl zur „Überwindung des Streuner-Hundeproblems“ realisiert wird, brachte anstelle einer echten Lösung riesige Gewinne für diejenigen, die direkt in das “Management” der streunenden Hunde involviert waren, so Carmen Arsene weiter. „Für die Versorgung der Hunde in den City Halls werden von den Behörden Budgets für Unterkunft, Fütterung, Sterilisierung, Identifikation, Euthanasie und Verbrennungen toter Tiere zur Verfügung gestellt. Wer sich dieses Geld aber in die eigene Tasche schaufelt, anstatt es seiner eigentlichen Bestimmung zuzuführen, verdient ordentlich. Hinzu kommen die Hundefänger, die ihrerseits zu ‚wirtschaften‘ wissen: Rumänische Bürger, die sich für die Streunerhunde engagieren und sie vor dem Einfangen bewahren wollen, müssen pro Hund eine makabre ‚Schutzgebühr‘ in Höhe von 25 Euro an den Hundefänger bezahlen, damit er sie lässt, wo sie sind.“

Legaler Betrug mit öffentlichen Geldern, auf Kosten leidender Tiere

Den ganzen Artikel lesen:
http://quadropodium.de/?p=678
😦

Verzehr von HundeFleisch
HundeSchlachtVerbote aufheben
Spätrömische Dekadenz: Gelbe Gefahr für Hund und Katz
FDP will Hunde und Katzen schlachten
https://bilddung.wordpress.com/2013/11/14/spatromische-dekadenz-gelbe-gefahr-fur-hund-und-katz/
😦

hetzt den Bastard zum tEUfel

hetzt den Bastard zum tEUfel !!!

DenkMalBilder

„Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede“
– Louis „Satchmo“ Armstrong –

„Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen“
– Friedrich der Große –

„Je mehr ich von den Menschen sehe, um so lieber habe ich meinen Hund“
– Friedrich der Große –

„Ohne den Hund käme der Mensch auf den Hund“
– Ernst Elitz –

„Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen“
– Ernst R. Hauschka –

„Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt“
– Mahatma Gandhi –

„Wundern muss ich mich sehr, dass Hunde die Menschen so lieben; denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch“
– Christian Friedrich Hebbel –

„Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein“
– A. Schopenhauer –

noch mehr Zitate Quelle:
http://mspebbles.beepworld.de/hundezitate.htm

NachTrag 25122014

Freshpet Holiday Feast – 13 Dogs and 1 Cat Eating with Human Hands


Responses

  1. Could you permit me to place this on my twitter?

    • yes you can


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