Verfasst von: Reiner Dung | Februar 14, 2014

Die TerrorAngriffe von Dresden

mit Ergänzung 14.02.2014 

Die Feuerhölle von Dresden

13.02.2013 von Norbert Knobloch

In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber eine Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle.

Dresden Bombardierung Rathausturm

Kurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte in vier heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in nichts nachstand. Mit einem Regen aus Spreng-, Phosphor- und Brandbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º Celsius verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert. Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehntausende Überlebender im Großen Garten u. auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht.

In Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte Deutschlands, Europas u. der Welt, hatten sich zu den rund 600.000 Einwohnern etwa noch einmal so viele Vertriebene und Flüchtlinge eingefunden und aufgehalten. Die bis zu diesem Tag weitgehend verschont gebliebene und zur „Lazarettstadt“ erklärte Metropole verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert. Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert. Auch war Dresden kein militärisches Ziel. So zitierte der britische Historiker David Irving am 13. Februar 1990 anläßlich des Gedenkens an die Opfer zum 45. Jahrestag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Winston L. S. Churchill: „Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ (nach Marshal Sir Wilfrid Freeman; 26. Januar 1945)1)

Dresden Leichenverbrennung Altmarkt

Von 22:09 bis 22:35 des 13. Februar kam es zum ersten “Thunderclap” (“Donnerschlag”), wie die alliierten Bomberverbände ihren Terrorangriff zynisch-makaber nannten. Die britischen Bomber der Royal Air Force (Königliche Luftwaffe) warfen zunächst 3000 Spreng-bomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden rund 170.000 Stabbrandbomben und 4.500 Flammenstrahlbomben auf die Stadt abgeworfen. Bis zu diesem Zeitpunkt war es vielen Menschen gelungen, sich in den Kellern vor dem Bombenhagel der Alliierten in Sicherheit zu bringen. Nach der scheinbaren Beendigung des Luftangriffs verließen sie die überhitzten Keller der brennenden, zerstörten Häuser und begaben sich auf die Straßen ins Freie.

Doch die britischen Bomber kehrten etwa zwei Stunden nach Beendigung des ersten Angriffs ohne Vorwarnung zurück: Von 1:22 bis 1:54 morgens des 14. Februar rollte die zweite, noch fürchterlichere Angriffswelle. Zunächst detonierten 4.500 über der Innenstadt abgeworfene Sprengbomben, die unzählige Häuser zum Einsturz brachten und Tausende von Menschen unter ihren Trümmern lebendig begruben; es folgten 570.000 Stabbrandbomben, die die Stadt in eine einzige Flammenhölle verwandelten. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Briten eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht, da sie bewußt und gezielt den am dichtesten von Zivilbevölkerung bewohnten Stadtkern bombardiert und völlig zerstört hatten. Das wichtigste militärische Ziel, der Hauptbahnhof, lag etwa 1,5 Kilometer davon entfernt.

Dorthin hatten sich Zehntausende Ausgebombter geflüchtet. Die Gleise, die weitgehend unbeschädigt geblieben waren, waren mit Hunderten von überfüllten Eisenbahn-Waggons verstopft, so daß sich eine riesige Menschenmenge auf engstem Raum angesammelt hatte. Und genau auf diese ungeschützten Menschenmassen ließen die britischen Bomber nun Tonnen von Brand-, Flüssigkeits- und Phosphorbomben niederregnen. Der brennende Phosphor klebte auf der Haut der vor Angst und Schmerzen brüllenden Menschen und war nicht zu löschen. Viele Menschen sprangen panisch in die Elbe, doch Phosphor brennt auch unter Wasser. Einige versuchten daher verzweifelt, sich mit Erde zu bedecken oder einzugraben, doch sobald ein Körperteil mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung kam, entzündete sich der Phosphor sofort wieder. Die Gleise, die Bahnsteige und die nähere Umgebung des Bahnhofs waren mit Tausenden Verbrennender, Sterbender und Toter übersät.

Dresden Altmarkt 25245

In diesem höllischen Inferno der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurden binnen 15 Stunden mindestens 330.000 unschuldige, ahnungs- u. schutzlose deutsche Zivilisten lebendig verbrannt u. zu Asche verglüht oder auf die Größe eines Hundes verschmort. (Internationales Rotes Kreuz, Report oft the Joint Relief 1941 – 1946, Bericht über die Bombardements des Zweiten Weltkrieges) Insgesamt waren 7.500 t (siebentausendfünfhundert Tonnen) Bomben, davon über 700.000 Brandbomben, auf Dresden abgeworfen worden! Auf jeweils zwei Einwohner kam also mehr als eine Brandbombe! DIE WELT am 3. März 1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden. (…) Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz hält es für wahrscheinlich, daß oberirdisch Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben. (…) Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein verglast. (…) Der Berliner Archäologe Uwe Müller: Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben…, daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben…, daß von den Menschen nur Asche übrig blieb.“2)

Die total zerstörte Fläche der Stadt betrug 7 mal 4 Kilometer. Die Flammenhölle tobte vier Tage und vier Nächte und verschonte in diesem Gebiet kein einziges Haus. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt der Straßen und warf blubbernde Blasen. Die Hitze war so groß, daß die Piloten in ihren Kampfbombern sie noch in 1000 Meter (einem Kilometer) Höhe spürten. Der Feuersturm war noch am folgenden und darauffolgenden Tag so stark, daß man auf den abgelegenen Elbbrücken auf dem Boden kriechen mußte, um nicht von dem Sog des Hitzewirbels erfaßt u. in die Flammen gerissen zu werden. (DIE WELT, 3. März 1995, S. 8)3)

Zehntausende Dresdner, die die Nacht wie durch ein Wunder überlebt hatten, flüchteten sich in den Großen Garten und auf die Elbwiesen. Dort wähnten sie sich sicher – ein tragischer Trugschluß. Denn in einem dritten Angriff von 12:15 bis 12:25 warfen über 760 Maschinen der 8. U.S.-Luftflotte 1.500 Sprengbomben und mehr als 50.000 Stabbrandbomben auf diese schutzlosen, überwiegend verwundeten Greise, Frauen und Kinder ab. Danach gingen etwa 200 Jagdbomber zum Tieffliegerangriff über und mähten mit Bord-Maschinengewehren alle noch lebenden Menschen nieder. Die Maschinen flogen teilweise so tief, daß eine in das Wrack eines Lastwagens raste und explodierte.

Dresden Frauenkirche 1957

Der vierte Angriff erfolgte am 15. Februar von 12:10 bis 12:50 mit etwa 900 Sprengbomben und rund 50.000 Stabbrandbomben. Danach hatte die historische Stadt Dresden aufgehört zu existieren: „Dresden? Das gibt es nicht mehr.“ (Arthur T. Harris, Oberbefehlshaber der britischen Bomberverbände für Dresden; zit. n. WELT AM SONNTAG, 5. Feb. 1995, S. 23)

Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des „Bautzen-Komitee e. V.“, hielt in einem Artikel für die Zeitung DIE WELT (Seite 8) am 12. Februar 1995 fest: „Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabs-Offiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. Eberhard Matthes, seinerzeit Verwaltungs-Direktor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 Tote teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“4) Doch ca. noch einmal soviel Tote konnten überhaupt nicht erfaßt werden, weil von ihnen nicht mehr als ein Häuflein Asche übrig war. (Die Zahl ergibt sich aus der Einwohnerzahl abzüglich der Zahl der erfaßten Toten und der Zahl der Überlebenden) Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer bestätigte diese Zahlen: „Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13. Februar 1945 forderte allein mindestens 250.000 Tote.“ (Deutschland Heute, hrsg. vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154)5) Die Stadt Dresden gab 1992 eine zurückhaltende offizielle Meldung heraus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordungs-Polizei zufolge wurden bis zum 20. März 1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein…“ (Bearbeiter: Mitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31. 7. 1992)6)

Mit diesem vierfachen, völkerrechtswidrigen Terror-Schlag (s. Haager Landkriegsordnung) der Alliierten wurden auch unersetzliche Kultur-Schätze zerstört und vernichtet: der „Dresdner Zwinger“, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloß, die Semper-Oper, das „Grüne Gewölbe“, das „Italienische Dorf“, das Palais Cosel, Schloß Bellevue, Schloß Belvedere etc. Das „Japanische Palais“, die größte und wertvollste Bibliothek ganz Sachsens, war total ausgebrannt. Von dem historischen Rathaus stand nur noch ein verkohltes Gerippe.7)

Bei diesem von den Alliierten schamlos so genannten ethnic cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von Churchills deutschem „Luftkriegs-Berater“ Frederick A. Lindemann penibel ausgetüftelten Planes zur systematischen Flächenbombardierung aller deutscher Städte.8) Der Brite Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhaßte Deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus in jeder deutschen Stadt zerstören: „Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.“ (DIE WELT, 11. Februar 2005, S. 27)9) Die Alliierten gingen dabei schematisch-chirurgisch vor, wie z. B. die Zerstörung Stettins im August 1944 mit gezielten Treffern auf Wohngebiete und historische Bauten aufzeigt. Zuerst wurden stets Luftminen und Sprengbomben, danach Phosphor-Kanister und Brandbomben abgeworfen. Die tödliche Taktik verfehlte ihre mörderische Wirkung nie: um sich zu retten, kletterten die Menschen aus den zertrümmerten Kellergewölben der einstürzenden Häuser ins Freie, wurden jedoch draußen von dem brausenden Feuersturm sofort in lebende Fackeln verwandelt.10)

In diesem Zusammenhang müssen neben weiteren auch die kriegs- und völkerrechtswidrigen Bombardierungen und Zerstörungen der deutschen Städte Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Bremen, Hannover, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Leipzig, Chemnitz, Frankfurt / Oder, Münster, Krefeld, Mönchengladbach, Oberhausen, Duisburg, Gelsenkirchen, Düssel-dorf, Wuppertal, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Aschaffenburg, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg i. Br., Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Frankfurt / Main, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Kassel, um nur einige zu nennen, aufgeführt werden, die keinerlei militärisch-strategischen Nutzen hatten, sondern ausschließlich dem von wütendem Haß motivierten Massenmord an Deutschen und der völligen Vernichtung Deutschlands dienten.

Der österreichische Historiker und Luftkriegs-Experte Maximilian Czesany hat nur die gröbsten der von den Briten und Amerikanern mit diesen teuflischen Terror-Schlägen verübten Kriegsverbrechen aufgezählt: „Mit ihrer Luftkriegsführung verletzten die U.S.A. und Großbritannien die folgenden von ihnen erst Jahrzehnte zuvor ratifizierten Bestimmungen und Normen des Kriegsrechtes: 1. Die allgemeinen Grundsätze des Kriegsrechtes, wonach militärische Kampfhandlungen direkt nur gegen Kombattanten (…) und militärische Objekte gerichtet werden dürfen und alle Kampfmittel verboten sind, die unnötige Leiden oder Schäden verursachen. 2. Der Artikel 27 HLKO [Haager Landkriegsordnung], demzufolge verschiedene Gebäude und historische Bauten, wie Kirchen, Lazarette, Denkmale u. a., soviel wie möglich zu schonen sind, wenn diese nicht militärische Verwendung finden; der Artikel 46 HLKO, wonach das Leben der Bürger und deren Privateigentum zu achten sind. 3. Das Genfer Protokoll von 1925, welches u. a. die Verwendung von giftig oder erstickend wirkenden Flüssigkeiten, Gasen, Stoffen oder Verfahrensarten untersagt.“11)

Der versuchte Völkermord am Deutschen Volk zerstörte „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern.“ Die alliierten Kriegsverbrecher (Briten und Amerikaner) luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die schutzlose Zivilbevölkerung in den verteidigungsunfähigen deutschen Städten ab. (DIE WELT, 11. Februar 1995, S. G 1)12)

Der amerikanische Kriegsgefangene Kurt Vonnegut beschrieb als Augenzeuge die Hölle in seinem Anti-Kriegsbuch Slaughterhouse Five („Schlachthof 5“), das in den U.S.A. verboten (sic!) wurde: „Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt nieder-gebrannt, ihr habt »Elbflorenz« in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen.“ (The Independent, London, 20. Dezember 2001, S. 19)13)

Um im umerzogenen, „politisch korrekten“ Nachkriegs-Deutschland die Wahrheit über die Verbrechen von Ausländern an Deutschen zu erfahren, muß man ausländische Medien lesen, z. B. die englische Ausgabe einer spanischen Tageszeitung: „Es gibt keinen Zweifel, Dresden ist die größte Katastrophe und Tragödie in der europäischen Geschichte, mit Hundertausenden von getöteten Frauen und Kindern und auch vernichteten Strukturen von unschätzbarem kulturellem Wert. Während eines Historiker-Kongresses in Tübingen im Jahre 1968, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den U.S.A., Frankreich und Deutschland teilnahmen, ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen: 1) England und die U.S.A. bevorzugten die Vorgehensweise vom strategischen Bombardement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten. 2) Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der Royal Air Force in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury und Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (…) für Verbrechen der Engländer gemäß der Haager Konvention waren. 3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone. 4) Alle Historiker sind sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf rein zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Haager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.“ (Göran Holming, Major a. D. der schwedischen Armee, in: SUR, 3. März 1995, S. 8)14)

Dresden Pirnaischer Platz

Quellen:
Götz Bergander, „Dresden im Luftkrieg“, Flechsig, 1998
Matthias Gretzschel, „Als Dresden im Feuersturm versank“, Ellert & Richter, 2006
Wolfgang Hackert, „Bombenlügen. Richtigstellung zum Terrorangriff auf Dresden.“, Verlag libergraphix, Gröditz 2011
David Irving, „Der Untergang Dresdens“, Ullstein Verlag, Berlin 1994
Walter Kempowski, „Der rote Hahn. Dresden im Februar 1945.“, Wilhelm Goldmann Verlag, München 2001
Franz Kurowski, „Bomben über Dresden“, Tosa Verlag, Wien 2001
Franz Kurowski, „Dresden, Februar 1945“, Tosa Verlag, Wien 2003
Dr. Claus Nordbruch, „Der deutsche Aderlaß. Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche.“, Grabert-Verlag, Tübingen 2001, 2. Auflage 2003, S. 91 ff.
Dr. Wolfgang Schaarschmidt, „Dresden 1945. Daten, Fakten, Opfer.“, Ares-Verlag, Graz 2010
Michael Schmidt, „Der Untergang des alten Dresden in der Bombennacht vom 13./14. Februar 1945“, Sonnenblumen-Verlag, 2005
Frederick Taylor, „Dresden, Dienstag, 13. Februar 1945“, Pantheon Verlag, 2008
Hubertus von Tobien, „Feuersturm über Dresden. Die Frage nach der Verantwortung für das sinnlose Morden im Krieg.“, Frieling Verlag, Berlin 2001
www.europnews.org/2012-02-14-der-volkermord-von-dresden.html
www.europnews.org/2012-02-14-bombenholocaust-der-allierten.html
www.gedenkmarsch.de/dresden/
http://marialourdesblog.com/dresden-13-14-februar-1945-gegen-das-vergessen-der-bomben-holocaust-uber-dresden/
www.nexusboard.net/sitemap/6365/der-alliierte-bombenholocaust-t248276/
www.pilotenbunker.de/Extrablatt/extrablatt3.htm
7) Max. Czesany, „Die Feuerstürme von Dresden und Tokio“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 38
8) Erich Kern, „Von Versailles nach Nürnberg. Der Opfergang des deutschen Volkes.“, Schütz, Preußisch Oldendorf 1971, S. 417 f.
10) Ilse Gudden-Lüddeke, „Recht auf Heimat niemals aufgeben“, in: Die Pommersche Zeitung, 5. 8. 1995, S. 1
11) Maximilian Czesany, „Die Feuerstürme …“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 40, Anm. 113

Persönliche Anmerkung:
Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß sich nach dokumentierten offiziellen Angaben fast 1,2 Millionen Menschen in Dresden aufhielten, und eingedenk der Tatsache, daß die Fundamente der zerstörten Häuser bis in eine Tiefe von drei Metern unter dem Straßenniveau durch die ungeheuer hohen Temperaturen von 1200 bis 1400 Grad Celsius verglast (!) waren, weiter eingedenk der Tatsache, daß in der Innenstadt oberirdisch Temperaturen von 1600 Grad Celsius herrschten, fürderhin eingedenk der Tatsache, daß Menschen bei solchen Temperaturen zu Asche verglühen oder zu einer schleimigen Lache verschmoren und gar nicht mehr als menschliche Überreste erkannt und erfaßt werden können, und schließlich angesichts des auf den historischen Photos sichtbaren totalen Ausmaßes der Zerstörung der Bausubstanz der gesamten Stadt Dresden ist es mehr als wahrscheinlich, daß fast alle Menschen, die sich zum Zeitpunkt des Terror-Angriffs der Alliierten in Dresden befanden, zu Tode kamen, daß die Zahl der Opfer von Dresden also bei mindestens einer Million lag.
Die Zahlen von vorgeblich nur „25.000 bis 35.000 Todesopfern“ in den gleichgeschalteten, kontrollierten und zensierten Massenmedien der BRD sind nicht nur eine unerträgliche impertinente Beleidigung und eine pietätlose, makabre, zynische Verhöhnung der Opfer, ihrer Hinterbliebenen und der wenigen Überlebenden überhaupt, sondern aus einem weiteren Grund auch völlig unrealistisch und unwissenschaftlich: wo sollen die dann (angeblich) mehr als eine Million Überlebender abgeblieben sein?? Die Stadt Dresden selber war unbewohnbar. Es gibt aber keine, nicht eine einzige Quelle eines schriftlichen oder auch nur mündlichen Berichtes über den Verbleib einer solch großen Anzahl von Menschen. Es gibt keinen Augenzeugen-Bericht und noch nicht einmal einen Bericht vom Hörensagen über solch einen riesigen Flüchtlings-Strom oder mehrere Flüchtlings-Trecks aus Dresden. Und eine Million überlebender Flüchtlinge wäre auch nirgendwo untergekommen, hätte nirgendwo aufgenommen werden können, denn 80 % (achtzig Prozent) aller deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern waren von den alliierten Kriegsverbrechern völlig zerstört worden.
So ist mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit die realistische Zahl von über einer Million Opfer des Bomben-Holocaustes der Alliierten an den Deutschen in Dresden zu nennen.

Vielen Dank an Norbert Knobloch und mmnews.de:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/12065-die-feuerhoelle-von-dresden

LancasterBomber BratOpfer

LancasterBomber – BratOpfer

Winston Churchill im April 1941: “Wir werden Deutschland in eine Wüste verwandeln. Unter den Flügeln unserer Bomber sind 70 Millionen hinterhältige Hunnen. Einige können umerzogen werden, die anderen sind auszulöschen.“

Die Zerstörung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg unter Anklage gestellt worden wären, wenn jener Gerichtshof nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden wäre.“ ~ Richard Crossman, britischer Politiker (1907-1974)

„Es muß mit Nachdruck gesagt werden, daß, von Essen abgesehen, wir niemals ein
besonderes Industriewerk als Ziel gewählt haben. Die Zerstörung von Industrieanlagen
erschien uns stets als eine Art Sonderprämie. Unser eigentliches Ziel waren immer die
Innenstädte.“ ~ Sir Arthur Harris

England candy bomber

Befreier – Liberator. candy bomber – RosinenBomber Erlöser

“Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”
Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

Dresden

Churchill versuchte wie auch in anderen Fällen nachträglich mit Hilfe seiner Memoiren, die Schuld von sich zu weisen. Der Angriff habe der militärisch wichtigen Eisenbahnlinie bei Dresden gegolten. Doch diese wurde durch die Bombardierung kaum um einige Stunden gestört und die meisten Bomben wurden gezielt ins Stadtzentrum geworfen. Ferner heißt es, daß Churchill vor dem Angriff noch ganz anders zu vernehmen war, als er nachher behauptet hat.(6) Unmittelbar zum Kriegsende erließ Churchill ein Memorandum, in welchem er sich den Anschein gab, als habe er Flächenbombardierungen schon immer abgelehnt und statt dessen Präzisionsangriffe auf militärische Objekte befürwortet. Der Chef des britischen Luftwaffenstabes war klug genug, auf diesen Trick nicht hereinzufallen und wies das Papier zurück. Zuletzt versuchte der britische Premierminister Clement Attlee 1960 den Eindruck zu erwecken, als habe Luftmarschall Arthur Travers Harris (Bomber-Harris) die Massenvernichtungsstrategie ohne Wissen und Befehl der Regierung im Alleingang durchgeführt. Auch dieser Versuch scheiterte an der Aussage des damals noch lebenden Harris.(7) Direkt auf die Verantwortung für die Tragödie in Dresden angesprochen, versicherte Churchill:
„Ich kann mich an nichts erinnern. Ich dachte, das waren die Amerikaner“.(8) Churchills Kollege Stalin lobte diesen jedoch brieflich unter dem 19.04.43: „Ich freue mich, daß sie beabsichtigen, die Bombenangriffe auf deutsche Städte in ständig wachsendem Umfang fortzusetzen.“(9)
Churchills Luftkrieg
– Directive No. 22 / 04.02.1942: „Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung“.
– Directive to Chief of Air Staff / 05.02.1942: „Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.“

Bratopfer
David Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast Churchill wie folgt:“Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ Dies deckt sich mit entsprechenden Dienstanweisungen, die Churchill 1942 erließ.
David Irving: Der Untergang Dresdens. Gütersloh 1968 S.193: „Aber die Feuerstürme über Dresden mit sechshundert tausend Flüchtlingen in seinen Mauern tobten noch unvermindert, da ließ Churchill seine Bomberbesatzungen, welche erst um neun Uhr ins Bett gekommen waren, um 15 Uhr wieder wecken. Die Besatzung der 1. Bomberflotte erhielt folgenden Befehl: ‚Heute Nacht ist Chemnitz Ihr Ziel. Wir greifen die Flüchtlinge an, die sich besonders nach dem Angriff auf Dresden in der letzten Nacht dort sammeln.‘ Entsprechend an die III. Bomberflotte: ‚Chemnitz ist eine Stadt, etwa sechzig Kilometer westlich von Dresden und ein viel kleineres Ziel. Sie fliegen heute dorthin, um alle Flüchtlinge zu töten, die aus Dresden entkommen sein mögen. Sie werden die gleichen Bombenladungen mitnehmen, und wenn der Angriff heute Nacht ebenso erfolgreich ist, wie der gestrige, werden Sie der russischen Front nicht mehr viele Besuche abstatten.‘ “

Heckmann/Bombenkrieg, a.a.O., S.391.
– Luftmarschall Harris während des Krieges: „Heute Nacht werden wir Dresden angreifen, Gentlemen; ich selbst kann keinen Grund für diesen Angriff einsehen, aber er ist mir mit höchster Dringlichkeitsstufe befohlen worden.“ Zitiert nach Erich Kern: Verbrechen am deutschen Volk. Göttingen 1964 S.153.
– Harris allerdings nach dem Krieg: „Ich würde nicht zögern, das gleiche noch einmal zu tun … Ich habe keine Geduld mit Leuten, die Mitleid mit den ‚armen Deutschen‘ empfinden.“ Zitiert nach Franz Scheidl:

Den ganzen Artikel lesen:
http://histor.ws/seppdepp/019.php

Nr.63: Befreierglück
http://histor.ws/seppdepp/063.php

Moral ist Mord

Moral Bombing – Moral ist Mord.

Dresden
(13. / 14. Februar 1945)

Wo allvernichtend loht der Feuerschein,
Soll wie der Brand das Wort gebändigt sein.
In Flammen steht das ganze Firmament.
Nicht nur die Erde, auch das Wort verbrennt.
Zum Kindesstammeln werden Vers und Reim,
Kehrt Gottes Schöpfungswerk in Chaos heim.
Des Lebens Widerpart ist ausdrucksleer.
Das letzte Nichts hat keine Zeugen mehr…

Nach dieser Nacht wird nichts mehr sein wie einst.
Oh Mensch von morgen, wenn du jemals meinst,
Du wirst vergessen können, was geschah:
Es bleibt bei dir; weint fort; ist immer da
Als deine, meine unser aller Schuld.
Erhoffe nichts dir, Mensch von Gottes Huld,
Vom Schlaf dir nichts und nicht vom Trost der Zeit.
Dein Dresden brennt in Dir in Ewigkeit.

Fritz Stüber

Dresden why

DIE MÜTTER VON DRESDEN

Als sie in Nürnberg saßen,
die Großen zum Gericht,
fragten in Dresden die Mütter:
Ruft man uns nicht?
Aus den Kellern wollen wir kriechen
und starren in euer Gesicht.
Wir Rest der Mütter von Dresden;
die anderen leben ja nicht.

Unmenschliches zu ahnden,
so sagt ihr, sei eure Pflicht!
Da sind wir!
Bessere Zeugen findet ihr nicht!

Wir starrten in unser Kinder
verkohltes Angesicht.
In unseren Fingern zerfiel er,
den wir geboren ins Licht.

Zu Nürnberg, ihr Großen,
nun saßt ihr zu Gericht.
Ruft ihr die Mütter
von Dresden nicht?

Heinrich Zillich
ein Siebenbürger

Liberator

Liberator – TäterPerspektive

Skadi Die Mütter von Dresden

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Befreier

Befreier – OpferPerspektive

Die verlagerten Leichenberge

In verdankenswerter Weise hat der «Eidgenoss» 1-2/89 den Bericht der Frau G. Schmidt, Wien, der auch einmal in der «Nationalzeitung» erschienen war, veröffentlicht. Eindrücklich bekommt man darin geschildert, wie die Leichenberge für die berüchtigten «KZ-Fotos» zustandegekommen sind. Mit welcher Teufelei die Greuelpropaganda gearbeitet hat, erfährt man ja auch aus dem «Eidge-noss»-Bericht «Der ungesühnte Massenmord von Dresden» (Als Sonderdruck erhältlich). Wie die Leichenberge von Dresden von der Feindpropaganda umgelagert wurden, bestätigt auch die Aussage eines’bekannten Zeitzeugen.

Aufgerüttelt durch den «Holocaust »-Prozeß gegen den Deutschen Ernst Zündel in Toronto, hat Dr. A.F. Ventker, Hamburg, zugunsten von Zündels Verteidigung die folgende Erklärung abgeben:

Ich, Dr. August Friedrich Ventker, geboren am 27.10.07 zu Brockhausen, Osnabrück, gebe zu dem Zün-del-Revisionisten-Prozeß in Toronto, Kanada, folgende eidesstattliche Erklärung ab: Mein Vetter, Ernst Niermann aus Diepholz, war aktiver Offizier und als solcher Beobachter des Flieger-Obersten Rudel. Als er mich mit seiner Ehefrau von Argentinien aus besuchte, wohin er mit Rudel zusammen nach dem Krieg gegangen war, gab er mir u. meiner Frau folgendes Erlebnis bei der Gefangennahme 1945 preis: Er wurde von einem englischen Obersten in einen Raum geführt. Auf einem Tisch lagen Fotos ausgebreitet. Der Oberst: «Schauen Sie sich diese Fotos an, Aufnahmen aus deutschen Konzentrationslagern, diese Leichenberge.’ Da wissen Sie, für was ein System Sie gekämpft haben.»

Nach kurzer Betrachtung mein Vetter: «;Herr Oberst, nichts als Schwindel! Es sind Leichenberge aus Dresden. Ich kenne die Stadt ganz genau. Soll ich Ihnen sagen, was dies für eine Straße ist! Diese? Dieser Platz? Beim Angriff auf Dresden befanden Rudel und ich uns auf der Autobahn. Wir fuhren gleich nach dem Angriff in die Stadt und haben mehrere Tage beim Einsatz mitgeholfen. Wir haben diese Leichenberge mit auftürmen lassen!»

Der englische Oberst, stark verärgert: «Raus, Zimmer 11!» Da mich dieses Erlebnis stark schockierte, habe ich es so ziemlich wörtlich in Erinnerung behalten. Dr. Ventker

Schockiert müßten auch die notorischen, heute noch unbelehrbaren Nachplapperer sein, wenn ihnen aus Sowjetpolen und der UdSSR bewiesen wird, daß die den Deut-
schen angelasteten Leichengruben in Polen und Rußland umgekehrt Zeugen des unvorstellbaren bolschewistischen Massenmordes sind, zu deren Verhinderung Deutsche und andere Europäer im Feldzug gegen Moskau ihr Leben eingesetzt haben. Christian Graf

«Die Wahrheit ist auf die Dauer die stärkste Waffe!»

Kommentar bei lupo cattivo.
http://lupocattivoblog.com/2012/02/15/das-wunder-von-dresden-geburtenboom-in-
bombennacht/

Dresden 13/14 Februar 1945 – das letzte Wort ist noch nicht gesprochen…

http://lupocattivoblog.com/2013/02/13/dresden-1314-februar-1945-das-letzte-wort-ist-noch-nicht-gesprochen/

Dresden 13./14. Februar 1945 – gegen das Vergessen! Der Bomben Holocaust über Dresden.

http://marialourdesblog.com/dresden-13-14-februar-1945-gegen-das-vergessen-der-bomben-holocaust-uber-dresden/

zur Dresdner Bombennacht von 1945 – Völkermord

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/02/14/zur-dredner-bombennach-von-1945-volkermord/

„Tagesbefehl Nr.47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden, Oberst Grosse:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/02/13/tagesbefehl-nr-47-vom-23-marz-1945-des-befehlshabers-der-ordnungspolizei-von-dresden-oberst-grosse/

Dresden 1945

Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.“
Gerhart Hauptmann

Der britische Labour-Politiker Richard Crossman, der im zweiten Weltkrieg Leiter der englischen psychologischen Kriegführung gegen Deutschland war, schrieb acht Jahre nach dem Krieg: „Die Zerstörung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg unter Anklage gestellt worden wären, wenn jener Gerichtshof nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden wäre.“ (Quelle: DER SPIEGEL Nr. 4/20.1.03, Seite 88)

Tägliche Rundschau: “Der Feuerschein der blutigen Stadt Dresden, der am Ende des
Zweiten Weltkrieges den Himmel weithin sichtbar rötete, ließ die räuberische Fratze
des amerikanischen Imperialismus, des ärgsten Feindes der Menschheit,
heraufleuchten.” Ein Jahr sprach der DDR-Volkskammerpräsident Dieckmann völlig zutreffend von den “anglo-amerikanischen Luftgangstern”.

Ulrike Meinhof bezog sich 1965 in einem Aufsatz für die “konkret” positiv auf David Irving und kam dann zu folgendem Schluß:

In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab
und wohl auch bekämpft hatte: Zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine
Rechtfertigung gibt.

Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der
Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast den Kriegsverbrecher Churchill:

Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von
Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.

Die Deutschen zu braten war Churchill aber nicht genug. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder am Elbufer hinwegmähten.

Und die heutige deutsche Linke? Der fällt zum 13. Februar nur »Nie wieder
Deutschland«, »Bomber-Harris, do it again!« und »Dresden-nazifrei« ein, wobei
letzteres für sich genommen ja noch nachvollziehbar ist.

Bei all dem Zirkus geht leider beinahe unter, um was es eigentlich gehen sollte: das
würdevolle Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors. Bei der
Bombardierung deutscher Städte im Winter und Frühjahr 1945 ging es den Alliierten
eben nicht um die Zerstörung der deutschen Kriegswirtschaft. Ihre Zerstörungswut
richtete sich gegen die Zivilbevölkerung und erfüllt damit den Tatbestand des
Völkermords.

Alle Historiker waren sich auch darüber völlig einig, daß strategische
Bombardierungen auf reine zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Hager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.Göran Holming, Major a.D. der schwedischen Armee.

Die Zerstörung Dresdens war lange vorher geplant :

Rudolf Steiner (27.02.1861 – 30.03.1925),

Begründer der Anthroposophie und Großmeister einer Freimaurerloge, sagte bei einem Besuch Dresdens : „Was für eine schöne Stadt – nur schade, daß in einigen Jahren hier kein Stein mehr auf dem
anderen stehen wird.“       ?????????????????????

Irgendwogibt es ein ungeschriebenes und unveräußerliches Recht für jedes
Lebewesen. So hat jedes Unrecht auch Folgen, ob wir dies erkennen beziehungsweise
wahrhaben wollen oder nicht.
Wilhelm Steinebrunner

Kein ungekaufter Historiker wird bestreiten, dass die Kriegsschuld bei der
internationalen Hochfinanz liegt, so solllte man doch den Opfern dieser sadistischen
Verbrechen egal welcher Herkunft den gebührenden Respekt zollen.
http://www.realgeld.com/aktuelle-news/kriegsverbrechen/wahrheit-uber-dresden

Welche Zerstörungswut die Alliierten an den Tag legten zeigen auch diese Zahlen auf:

Köln wurde 262 mal angegriffen
Essen 272 mal angegriffen
Düsseldorf 243 mal angegriffen
Duisburg 299 mal angegriffen

Professor Freeman Dyson, ein Physiker im Operational Research Zentrum des
berüchtigten Bomber Command schrieb 1984 diese Zeilen, die ganz klar den geplanten und durchgeführten Massenmord an deutsche Zivilisten belegen:
Professor Freeman Dyson
“ Ich habe mich krank gefühlt von dem was ich wußte. Ich habe mich viele Male dazu
entschlossen, daß ich die moralische Pflicht hatte, auf die Straße zu rennen, um dem
britischen Volk zu sagen, welche Dummheiten in seinem Namen begangen wurden.
Aber ich hatte nicht den Mut dazu. Ich saß bis zum Ende im Büro und kalkulierte, wie man auf die wirtschaftlichste Weise weitere 100000 Leute ermordet.“

James M. Spaight, der 1944 schrieb: „Wir haben begonnen, Ziele auf dem deutschen
Festland zu bombardieren, bevor die Deutschen begannen, Ziele auf dem britischen
Festland zu bombardieren. Das ist eine histori­sche Tatsache, die öffentlich zugegeben worden ist.“

Dabei hatte der berühmte jüdische Staats- und Völkerrechtler Hans Kelsen, einer der größten Rechtstheoretiker des 20. Jahrhunderts, schon 1944 ein unabhängiges und unparteiisches internationales Strafgericht für Sieger und Besiegte gefordert, das durch völkerrechtlichen Vertrag zwischen allen Beteiligten einzurichten sei denn, so Kelsen, nur „wenn sich die Sieger demselben Recht unterwerfen, das sie auf die
Besiegten anwenden wollen, wird die Idee der Gerechtigkeit unversehrt bleiben“.

Rule Britannia

KriegsTreiber und KriegsVerbrecher nicht erst seit den GeldKriegen.

http://www.bombenkrieg.net/

Bundespräsident R. Herzog (Rede am 13.2.1995 in Dresden):
„ Wir wollen auch nicht vergessen, daß es (Dresden) im Rahmen
eines Krieges zerstört wurde, den eine deutsche Regierung vom Zaun
gebrochen hatte… Die Deutschen haben den Krieg begonnen, und es hat
sie dafür die gerechte Strafe ereilt. “
??????????????????????????????????????????? Ein Mann mit EHREnsold.

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Dieses Bild gefunden auf:

OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESINNENMINISTER WOLFGANG SCHÄUBLE

http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1125

Dresden Moral Bombing

Gigi Romeiser: Offener Brief an den Bürgermeister von Dresden

Geehrter Herr Bürgermeister Sittel,

zwei Reden hielten Sie in Dresden, um der Bomben-Opfer zu gedenken. Genaugenommen waren Ihre Reden eine einzige Anklage gegen Deutschland. Dieses „selbstzerstörerische Schuldbewußtsein“, wie es der Jude Gerhard Löwenthal einmal nannte, scheint auch bei Ihnen seinen Niederschlag gefunden zu haben.

Sie werden wie folgt zitiert: „Wir wissen: Es war ein Krieg, in dem Deutsche, noch ehe deutsche Städte brannten, Coventry, Rotterdam oder Warschau in Schutt und Asche legten.“ Das ist nicht wahr!

Zur Richtigstellung: James Spaight, Unterstaatssekretär der Churchill-Regierung und erste britische Autorität auf dem Gebiet der Luftkriegsführung, schrieb 1944 in seinem Buch “Bombing Vindicated”: “Wir begannen, Städteziele in Deutschland zu bombardieren, ehe dies die Deutschen in England taten. Das ist eine historische Tatsache, die auch öffentlich zugegeben worden ist. Wir brachten London zum Opfer dar, denn die Vergeltung war gewiß. Deutschland bemühte sich um ein Stillhalteabkommen im Bombenkrieg, so oft sich die leiseste Chance zu bieten schien.”

Rotterdam und Warschau waren verteidigte Städte – im Gegensatz zu Dresden – und beide wurden wiederholt ultimativ zur Übergabe aufgefordert.
Der französische Luftattaché in Warschau, General Armengaud, erklärte in seinem späteren Bericht zum Luftangriff auf die Stadt: “Die deutsche Luftwaffe hat nicht die Bevölkerung angegriffen. Ich muß unterstreichen, daß sie nach den Kriegsgesetzen gehandelt hat. Es ist wichtig, daß man das in Frankreich und England erfährt, damit keine Repressalien unternommen werden, wo kein Grund hierzu besteht.”

Der Luftkrieg gegen zivile Ziele hat seinen Anfang im September 1939 auf die deutschen Städte Wilhelmshaven, Cuxhaven sowie Westerland und Stettin genommen und nicht im November 1940 auf Coventry (Ziel: Die Zerstörung der Flugzeugmotorenwerke). London ist erst am 7. September 1940 nach dem 8.(!) planmäßigen Terrorangriff auf Wohnviertel Berlins von der deutschen Luftwaffe bombardiert worden!

TeilAuszug aus dem Brief von Gigi Romeiser.

Gigi Romeiser OpferZahlen

Wie immer alle Texte und Zitate ohne Gewehr.

Denkmal Dresden.

Ergänzung 14.02.2014

Nr.19: Auktionsgebote
http://histor.ws/seppdepp/index.htm
http://histor.ws/seppdepp/019.htm

ist zur Zeit nicht im Netz, deshalb stelle ich die TextFotos
ins Netz solange die Seite nicht zu erreichen ist.
http://web.archive.org/web/20110810052210/http://histor.ws/seppdepp/019.htm
Thema: Der Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg: Die Zerstörung der Stadt Dresden 1945
Quelle: Fachbuch Legenden, Lügen, Vorurteile. Ein Wörterbuch zur Zeitgeschichte. München 1992
Urheber: Dr. Wolfgang Benz, Professor der TU Berlin, Leiter des Zentrums für Antisemitismus-Forschung

Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Den Toten eine Stimme geben!
http://www.gedenkmarsch.de/dresden/archiv/aktionswoche-13-februar-2014/


Infos über die Zerstörung der Stadt Dresden 1945

„Dem Gedenken der Opfer des TERRORangriffs auf Dresden am 13. / 14. Februar 1945.“
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/02/13/dem-gedenken-der-opfer-des-terrorangriffs-auf-dresden-am-13-14-februar-1945/

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/02/13/luftterror-stammt-von-churchill/
“Luftterror” stammt von Churchill!

Dresden – Wehe den Besiegten
http://deutscheseck.wordpress.com/2014/02/13/zum-kalenderblatt-13-februar-dresden-wehe-den-besiegten/

Dresden, 13. Februar 1945

in Nürnberg sind, wie zuvor schon in Versailles, die Sieger zusammengekommen, um die Beute zu verteilen, sich selbst reinzuwaschen und die gesamte Schuld auf das Opfer zu schieben.

Immer schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten.
Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge.
Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.

Doch zurück zu Dresden, zurück zu den Fakten:

In Dresden sind am 13. Februar 1945 mindestens 250.000 Menschen von alliierten Kriegsverbrechern ermordet worden.

Diese Opferzahl übersteigt die Summe der Opfer von Hiroshima und Nagasaki!

Ohne Wahrheit keine Gerechtigkeit.
Ohne Gerechtigkeit keine Vergebung.
Ohne Vergebung kein dauerhafter Friede.

http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/02/13/dresden-13-februar-1945-3/


Wenn diese von den Angelsachsen bis auf unsere Tage in ihren «demokratischen» Kriegen regelmäßig angewandte Strategie auch die bekannten Verheerungen anrichtete, so schweißte sie doch die deutsche Bevölkerung nur noch enger mit ihrem Führer zusammen, wie die Historiker festgestellt haben, räumt Le Monde (14. 2. 2005) ein.

Es gab also da einen regelrechten Willlen zur Massenvernichtung, einen wahrhaften Holocaust, und zwar einen gewissenhaft geplanten, unter dem auch Frankreich gelitten hat, denn man schätzt seine zivilen Todesopfer auf über 70.000, davon rund 35.000 allein für das Departe­ment Calvados [Anm. d. Ü.: dessen Stä­dte und Dörfer nämlich im Zuge der alli­ierten Befreiung von der deutschen Besat­zung 1944 kurzerhand ebenso rücksichts­los bombardiert wurden wie die unsrigen auch!].

Bei ihrer Ankunft würden die sowjetischen Truppen 250.000 zivile Tote zählen, eine heute seltsamerweise auf rund 40.000 Tote verringerte Zahl (Le Monde, 13.‑14. 2. 2005).

Unbestreitbar macht die Mentalität eine Entwicklung durch und steht das den Deutschen eingetrichterte Schuldbewußtsein im Begriff, zu schwinden.

Gewisse Leute täten gut daran, sich nicht auf die Rückkehr des Knüppels zu verlassen, denn es wird mittlerweile allzu offensichtlich, daß es zweierlei Revisionismus, zweierlei Gedenken und zweierlei Holocaust gibt …

(Aus: La Politique. Lettre d’Information des Cercles Nationalistes Francais n° 45, 1. März 2005, S. 7; alle Hervorhebungen original)

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Dresden_1945.htm

Churchills Geständnis

»Der Moment scheint mir gekommen, wo die Frage der Bombardierung deut­scher Städte einfach zum Zwecke der Erhöhung des Terrors, auch wenn wir andere Vorwände nennen, überprüft werden sollte. Anderenfalls werden wir ein vollkommen zerstörtes Land unter unsere Kontrolle bekommen. Wir werden nicht in der Lage sein, Baustoffe für unseren Bedarf aus Deutschland zu er­halten, da man auch für die Deutschen gewisse Übergangslösungen wird finden müssen. Die Zerstörung Dresdens bleibt eine ernste Frage an die alliierte Bombardierungspolitik. Ich bin der Meinung, daß militärische Ziele von nun an strikter in unserem Interesse als in dem des Gegners untersucht werden müssen. Der Außenminister hat mit mir über dieses Thema gesprochen und ich vermisse eine präzisere Konzentration auf militärische Ziele wie zum Beispiel Öl und Kommunikation hinter der unmittelbaren Kampfzone anstelle von reinen Terrorakten und mutwilliger Zerstörung, wie beeindruckend auch immer sie sein mögen.«
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Boese_Briten/Churchills_Gestaendnis.htm

Britischer Terror seit 1756
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Boese_Briten/Britischer_Terror.htm

Die Geschichte der Sieger kann man wie immer bei Wiki nachlesen.

Besonders diese Angriffe auf Dresden veranlassten (trotz höherer Opferzahlen bei einigen anderen Luftangriffen auf deutsche Städte) Kritik an der Luftkriegsführung der Westalliierten seit 1942, besonders an der britischen Area Bombing Directive. Historiker diskutieren bis heute, ob diese Flächenbombardements militärisch notwendig und zweckmäßig waren und ob sie ethisch und rechtlich als Kriegsverbrechen zu werten sind.

Dieser Entwurf wurde nicht als völkerrechtlicher Vertrag ratifiziert. Die Diskussion um die „Haager Luftkriegsregeln“ nach 1923 hatte aber eine gewisse gewohnheitsrechtliche Bindung bewirkt: International anerkannt war der Ausschluss von Terrorangriffen. Diese Bindung war den USA und Großbritannien im Blick auf Dresden bewusst, da sie stets hervorhoben, sie hätten keine Terrorangriffe beabsichtigt und ausgeführt.[89] Die USAAF und die RAF bezeichneten Dresden 1945 anhand von umfangreichem Material als „legitimes militärisches Ziel“.[6]

http://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

„Die Zerstörung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg unter Anklage gestellt worden wären, wenn jener Gerichtshof nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden wäre.“

Richard Crossman – Labour-Politiker im Jahre 1953 (DER SPIEGEL 4/03/88)

Nachtrag 20214

😦
Entschuldigung des US-Majors Drucker für die Bombenangriffe auf Dresden*13-15-Feb-1945

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

Ihnen und den Bürgern von Dresden möchte ich meine Entschuldigung aussprechen für den schrecklichen Luftangriff am 13. und 14. Februar 1945. Alle Berichte, die ich eingesehen habe, zeigen, dass der Angriff nicht durch irgendeine militärische Notwendigkeit zu rechtfertigen war. Der Tod vieler Tausender Zivilisten und die Zerstörung einer einst schönen Stadt bleiben eine der großen Tragödien des 20. Jahrhunderts und zwar eine, für die die alliierten Regierungen dem deutschen Volk eine Bitte um Verzeihung schuldig sind.

Den ganzen Artikel Wissenschaft 3000 lesen:
http://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/02/16/entschuldigung-des-us-majors-drucker-fur-die-bombenangriffe-auf-dresden-13-15-feb-1945/

😦
Dresden 1945

Dresden war wahrlich einer der größten Kulturschätze der Welt. „Florenz an der Elbe“ genannt, war der alte Schaukasten im Herzen von Sachsen buchstäblich eine Zeitkapsel der gotischen Architektur und mittelalterlichen Kultur. An jeder Ecke jeder schmalen Pflasterstraße gab es ein kunstvolles Schloß, ein Museum, eine Kunstgalerie oder eine hoch aufragende, jahrhundertealte Kathedrale. Wie Paris, Rom und Venedig war Dresden schön, romantisch und dauerhaft. Jahrzehntelang war die Stadt eine der „Pflichtstationen“ für Reisende auf dem Kontinent gewesen, besonders für jene aus Britannien und Amerika.
Den ganzen Artikel bei As der Schwerter lesen:
http://schwertasblog.wordpress.com/2014/02/15/dresden-1945/
😦
Femen feiern BomberHarris

Wir werden die Opfer der Weltkriege nie vergessen und ihr Andenken immer in Ehre halten. Dieses Pack hingegen hat nur Verachtung verdient.

http://julius-hensel.com/2014/02/leserbrief-zum-femen-terror/
😦

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Responses

  1. […] https://bilddung.wordpress.com/2014/02/14/die-terrorangriffe-von-dresden/ […]


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