Verfasst von: Reiner Dung | Januar 31, 2014

Der HirnTote lebt bis zu seiner OrganSpende

und der OrganSpender lebt bis zu seinem HirnTod.

HirnTOTe

Wissenswertes rund um die Organspende …

Zurzeit ist ein Thema mal wieder in aller Munde: Die Organspende. Krankenkassen schicken uns Aufklärungsmaterial und Ausweise zu, die Schulen werben darum und Prominente aller Couleur machen in mehr oder weniger witzigen Werbespots auf dieses Thema aufmerksam. Was ist los und was ist dran an diesem Hype?
Den ganzen Artikel lesen 🙂

Allerdings ist es immer auch ratsam, einen Menschen zu benennen, der dafür sorgt, dass die Verfügung auch wirklich eingehalten wird. Ich für meinen Teil möchte mit Hilfe von Medikamenten möglichst ungestört und in Ruhe zuende sterben können. Ich selbst lehne eine Organspende ab. Das bedeutet natürlich auch, dass ich auch kein Organ eines anderen Menschen haben will. Ich würde es sowieso nicht akzeptieren können und mit Sicherheit abstoßen.

Eine Lebendspende allerdings schließe ich für mich nicht aus. Ich würde meinem Mann oder meiner Schwester eine meiner Nieren schenken und auch von ihnen eine annehmen. Ich denke, dass wir Menschen weder teilbar sind noch aus Einzelteilen bestehen. Die Natur hat so etwas nicht vorgesehen; sonst könnte man ja nach unserem mechanistischen Weltbild alle Organe irgendwo aus- und woanders wieder einbauen. Dann gäbe es aber die Abstoßungsreaktionen nicht, mit denen der Körper das Fremde wieder loswerden will. Und die gibt es. Wir sind wohl mehr als die Summe unsere Teile….

Nun wisst Ihr, was läuft. Ich habe bewusst auf Links außer einem verzichtet. Googelt nach den Themen, die Ihr braucht. Das Internet ist voll davon. Denkt noch einmal in Ruhe über die Entscheidung nach und dann fällt sie…. Falls Ihr Euren Körper als Organspender zur Verfügung stellen wollt, so tut das. Ich verneige mich vor Euch! Vergesst aber bitte nicht, eine Vollnarkose bei der Organentnahme zur Pflicht zu machen. Bei der Beschäftigung mit diesen Themen sollte man sich vielleicht auch wiedermal bewusst werden, dass man jeden einzelnen Tag seines Lebens so leben sollte, dass man nichts Wesentliches ausgelassen oder zu bereuen hat. Dann kann man auch ruhig gehen, wenn es an der Zeit ist. Ich wünsche Euch von Herzen, dass Ihr nach dem Ausfüllen des Ausweises nie wieder über diese Themen nachdenken müsst. Gesundheit und ein langes Leben!

Fahrt vorsichtig…

Andrea v. Wilmowsky

PS: Dieser Offene Brief kann ge- und verteilt werden. Ich bitte dabei jedoch zu beachten: er soll informieren, nicht missionieren.

http://faszinationmensch.com/2014/01/29/wissenswertes-rund-um-die-organspende/

TodTest

Der fatale Irrtum von der Heilung durch Fremdorgane

Ein kritischer Beitrag zu den Hintergründen im Organgeschehen, die der Öffentlichkeit verschwiegen werden.
http://organwahn.de/

Organe spenden? Besser nicht!

Kamy Joon
🙂

Organtrasplantation + Komplikationen

Das Spenderorgan stößt den Empfänger ab.
Bei dieser Krankheit handelt es sich um eine Abstoßungsreaktion, wobei der Körper des Organempfängers bekämpft wird. Bekannter ist, dass die Immunabwehr des Organempfängers das Spenderorgan als fremd definiert und deshalb so intensiv, wie möglich, versucht zu bekämpfen. Aus diesem Grund ist es notwendig medikamentös, mit den Immunsuppressiva, gegen das Immunsystem des Organempfängers entsprechend zu lähmen, damit das fremde Organ nicht angegriffen wird.
http://conrebbi.wordpress.com/2013/01/05/organtrasplantation-komplikationen/



Organspende- was es zu überdenken gibt

conrebbi

Lügen mit System – Organspenden

FSchuster1
mit Gerhard Wisnewski

toter als tot

Schumacher: Komapatienten sind potenzielle Organspender

Organspenden scheint zur guten gesellschaftlichen Not zu gehören. Prominente werben mit einem Grinsen für den Spenderausweis. Nachrichten verkünden, dass es zu wenige Spenderorgane gibt. Im Fall Schumacher scheint dieses Thema irgendwie nicht in einen gemeinsamen Artikel zu passen. Wobei es eine wunderbare Schlagzeile wäre, wenn ein Prominenten tatsächlich diesen ominösen Spenderausweis auch für sich selber hätte ausstellen lassen.

Gedanken von PolitikProfiler:
http://politikprofiler.blogspot.de/2014/01/schumacher-komapatienten-sind.html

Prinz Friso von Oranje nach 18 Monaten Koma tot – Es gab keinen Organspendeausweis
Nach einem Lawinenunglück lag Prinz Friso schwer verletzt und mit „minimalen“ Bewusstseinsanzeigen für 18 Monate im Koma. Nun ist er tot. Er wurde in den letzten Monaten zuhause in sein Elternhaus Huis ten Bosch in Den Haag versorgt. Doch von Organspende ist nichts zu hören. Oh – Sie finden meine Anmerkung pietätlos?

Gerade deshalb muss die Frage gestellt werden. Vielen Eltern wird nach einem tödlichen Unfall der Kinder die Frage nach der Organspende gestellt. Aller Orten diskutieren wir offen und beherzt über die Organe von irgendwelchen Menschen … und stellen die Frage nach der Moral, wenn sie nicht gespendet werden.

Deshalb stelle ich hier und jetzt die FRAGE nach der Organspende eines Prinzen.

Den ganzen Artikel von PolitProfiler lesen:
http://politikprofiler.blogspot.de/2013/08/prinz-friso-von-oranie-nach-18-monaten.html

Hart aber fair Organspende Ausgeweidet

Christian Wallrich

Der blanke Horror: Patientin in New Yorker Krankenhaus wird wach, während Ärzte versuchen, ihre Organe zu entnehmen, um mit der Transplantation Profit zu machen
Mike Adams
In den letzten zehn Jahren habe ich meine Leser immer wieder gewarnt: Werden Sie KEIN Organspender!

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/zeitgeschichte/mike-adams/der-blanke-horror-patientin-in-new-yorker-krankenhaus-wird-wach-waehrend-aerzte-versuchen-ihre-or.html

Weniger Hinrichtungen, weniger Organspenden
Weil weniger Todesstrafen vollstreckt werden, herrscht in China verschärfter Notstand bei Organspenden. Auch der Nachschub vom Schwarzmarkt ist versiegt, weil Organhandel nun härter bestraft wird.
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article115227122/Weniger-Hinrichtungen-weniger-Organspenden.html




Herz auf Bestellung
In China werden Hingerichteten Organe entnommen – und gegen Bezahlung offenbar auch Patienten aus dem Westen implantiert.

Das Beispiel des namenlosen Hingerichteten ist kein Einzelfall. China liegt in der Transplantationsstatistik weltweit an zweiter Stelle, hinter den USA. Eine Tatsache, die die Regierung mit Stolz erfüllt. Mehr als 10.000 Nieren, Lebern, Herzen und Lungen würden jährlich in China verpflanzt, schreibt der Vize-Gesundheitsminister Huang Jiefu – selbst Transplantationsmediziner – im vergangenen Jahr in der Wissenschaftszeitschrift The Lancet. Aus seinen Statistiken geht hervor, dass knapp 60 Prozent dieser Organe von hingerichteten Gefangenen stammen. Eine Offenheit, die erstaunt. Bis vor wenigen Jahren hat die Regierung alle Berichte aus dem Ausland über die fragwürdige chinesische Transplantationspraxis als Propaganda abgetan.

Ein Mensch stirbt, just in time, damit ein anderer weiterleben kann. Im chinesischen Transplantationssystem ist das möglich. Im Namen des Fortschritts, im Namen des Geldes – auch westlichen Geldes, wie sich noch zeigen wird.

Die Zahl der Hinrichtungen in China ist ein Staatsgeheimnis. Auf 4.000 pro Jahr wird sie geschätzt. Die Verurteilten werden per Kopfschuss oder per Injektion getötet. Insider berichten, dass Transplantationskliniken mit Gefängnissen zusammenarbeiten und eigene Teams für die Organentnahme losschicken. Es ist nicht auszuschließen, dass sich Ärzte an Hinrichtungen beteiligen.

http://www.zeit.de/2013/11/China-Transplantationen-Organhandel

tot toter
China: Todesstrafe – Organspende inklusive

Das Beenden des Lebens werde in den Spezialvans schnell, klinisch und sicher abgewickelt, sagt Herr Kang Zhongwen. Der Delinquent bekomme sogar sanfte Musik dabei zu hören.
»Am meisten bin ich auf das Bett stolz,« sagt Herr Kang. »Es sieht aus, wie in einem Krankenwagen, sehr human. Es kann auf seinem elektrisch betriebenen Metallgestell herausgefahren und gekippt werden. Es ist so brutal, einen Delinquenten in den Wagen zu schleppen. Das hier macht es für die Wächter und den Kriminellen sehr angenehm.«
Die Hinrichtungen werden auf Video aufgenommen und später zur Überprüfung bei den zuständigen Gerichten vorgeführt um sicherzustellen, dass alles legal und akkurat ausgeführt wurde.

Liu Renwen, ein Experte an der Akademie für Sozialwissenschaften in Peking, gibt zu, daß die Mehrheit der Hinrichtungen bis 2006 immer noch per Gewehrschuss vorgenommen wurde, und bedauert dies. Aber er sieht eine konsequente und schnelle Entwicklung zu den Todesinjektionen hin.
Regimekritiker in China sehen diese gefeierte Entwicklung allerdings weniger der Hinwendung zu Menschenrechten geschuldet als der Tatsache, dass die durchlöcherten Körper von Erschießungsopfern eben nicht mehr für Organspenden genutzt werden könnten. Die neue, »sanfte« Methode biete einfach große Gewinnmöglichkeiten für den Staat. Die schon wegen der Injektion anwesenden Ärzte können sofort den Körper ausweiden und erstklassiges Transplantationsmaterial gewinnen. Schon Minuten bedeuten einen deutlichen Unterschied. Eine Leber muss innerhalb von fünf Minuten extrahiert und gekühlt sein.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/niki-vogt/china-todesstrafe-organspende-inklusive.html

Halbtote Organspender und hirntote Gesetzgeber
Die deutschen Krankenkassen werben wieder schriftlich um die Zustimmung zur Organentnahme im Falle des „Hirntodes“ – eine medizinische Todesfiktion: Organe von tatsächlich Toten sind „wertlos“.

http://www.kreuz-net.at/index.php?id=237

HirnTOTe
Sie belügen und betrügen uns von der Wiege bis zur Bahre.
OrganSpende bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Organspende&x=7&y=8

Wissenschaftler erstellen funktionstüchtiges Lebergewebe aus Stammzellen
Prof. Malcolm Alison, Stammzellbiologe an der Queen Mary University in London, geht davon aus, dass Menschen mit Leberversagen durch diese Mini-Lebern aus Hautzellen geholfen werden kann.

Prinzipiell, so Tabeke, besteht die Möglichkeit auch Nieren, Lungen und Bauchspeicheldrüsenteile so herzustellen – allerdings wird bis dahin noch einige Zeit vergehen.
http://hirntoddebatte.wordpress.com/2013/07/03/wissenschaftler-erstellen-leber-aus-stammzellen/

Mediziner transplantieren elektronisches Herz

Französische Ärzte setzten einem Patienten erfolgreich ein Kunstherz ein. Der Patient lebt und ist wohl auf. Die Pumpe ist von bio-synthetischem Material umgeben, wodurch sie nicht vom Körper abgestoßen wird. Das künstliche Organ funktioniert bis zu fünf Jahre ohne Unterbrechung.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/23/mediziner-transplantieren-elektronisches-herz/

Falsche Todesdiagnosen in Krankenhäusern

Ärzte erklären Patienten oft fälschlich für hirntot

Als Mitarbeiter des Konsiliarteams hatte Hermann Deutschmann schon im Jahr 2004 festgestellt, wie häufig Ärzte Menschen fälschlicherweise für tot erklären. In rund 30 Prozent der Fälle, in denen Deutschmann als Zweitgutachter zur Hirntodfeststellung hinzugerufen wurde, konnte er die Diagnose seiner Kollegen nicht bestätigen. Deshalb fordern Gubernatis und Deutschmann seit Jahren eine von der Ärztekammer geprüfte Zusatzqualifikation für Ärzte, die den Hirntod bestimmen. Gehört wurden sie bisher nicht.

Den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/02/21/falsche-todesdiagnosen-in-krankenhausern/

OrganEntnahme bei BildDung:
https://bilddung.wordpress.com/2013/09/18/jurgen-trittin-der-grune-bilderberger/
https://bilddung.wordpress.com/2013/06/29/organspende-nein-danke/

NachTrag 3152014

Offener Brief an Komiker Ralf Schmitz bezüglich seinem Organspende-Werbespot(t)
Viele neue Infos und links beim HonigMann finden:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/05/30/offener-brief-an-komiker-ralf-schmitz-bezuglich-seinem-organspende-werbespott/

 


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