Verfasst von: Reiner Dung | Januar 3, 2014

ZuWanderung: Löhne im freien Fall billiger geht immer

Bulgaren und Rumänen verdrängen Türken und Polen aber keine Deutsche von ihren ArbeitsPlätzen.

HungerLöhne sind ein Verbrechen

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Offene EU-Arbeitsmärkte sorgen für Spannungen
Die letzten Schranken sind gefallen

Mit dem neuen Jahr sind die Arbeitsmärkte der Europäischen Union auch für Rumänen und Bulgaren frei zugänglich geworden. Schon ist von Armutszuwanderung die Rede.
Brüssel verteidigt die Öffnung. In Deutschland bleibt das Streitthema auf der Agenda.

TextAuszüge 🙂
Nach Ansicht des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) muss Deutschland für Zuwanderer attraktiver werden. Bis 2020 sinke das Potenzial an Erwerbstätigen um 6,5 Millionen Menschen, sagte BDI-Präsident Ulrich Grillo der DPA. «Wenn wir stärker wachsen wollen, müssen wir auch qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland hereinholen. Und diese Menschen müssen die Möglichkeit bekommen, integriert zu werden.»

http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/die-letzten-schranken-sind-gefallen-1.18213668

Herbert Kneubühl – Kommentar
Wenn man die besten Fachkräfte aus ärmeren oder schlecht entwickelten Volkswirtschaften abzieht (Rumänien, Bulgarien etc.) heisst das im Klartext, dass diese Menschen dort für den produktiven Aufbau der Wirtschaft im globalen Wettbewerb fehlen und die Einkommensdifferenzen zu Westeuropa noch grösser werden. Auch in Deutschland, England, Frankreich und im Benelux dämmerst es den Politikern langsam, dass die unkontrollierte Personenfreizügigkeits-Politik der europafilen Bürokraten in Brüssel die eigene Wirtschaft, den Arbeitsmarkt und den Sozialstaat beschädigen mit dem Resultat, dass soziale Unruhen vorprogrammiert sind während in den Emmigrationsländern die Armut weiter zunimmt. Wer nur ein bisschen von Makro-Ökonomie versteht kann diese Gesetze der Marktwirtschaft leicht nachvollziehen.

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ArbeitsKräfteMangel und HungerLöhne

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Kritik auch aus der Wirtschaft
Auch Wirtschaftsvertreter kritisierten die CSU-Pläne. „Die Unternehmen haben in vielen Bereichen weiterhin Schwierigkeiten, qualifiziertes Personal zu finden – da sind Zuwanderer sehr willkommen“, sagte der Vize-Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Achim Dercks, der „Rheinischen Post“.

Das gelte nicht nur für Akademiker und hoch qualifizierte Fachkräfte, sondern zunehmend auch für normale berufliche Qualifikationen.

http://www.tagesschau.de/inland/csu-freizuegigkeit102.html

Kommentare:

Liebe SPD,
die Freizügigkeit schadet RUMÄNIEN. Vielleicht ist es euch ja egal, aber mir nicht. Ich bin nicht so egoistisch, dass ich die Wirtschaft hier auf Biegen und Brechen mit billigen Arbeitskräften ODER ausländischem Fachpersonal (weil wir zu faul/geizig waren bei Zeiten vorzusorgen) am Laufen zu halten.

Denkt bitte noch einmal nach über eure Sprechblasen und insbesondere denkt mal aus anderen Standpunkten darüber nach. So kann man euch jedenfalls NICHT wählen!

Am 02. Januar 2014 um 08:58 von rumpelstilzchen58
06:41 von Küstenmädchen
Ich vermute mal, daß dieses Zitat: „dümmliche Gerede von ihrem Bayern-Bubi“ ganz im Interesse von Mutti und der CDU ist. Ebenso die Sache mit der Maut. Irgendwer muß diese Dinge ja ansprechen und sich das Maul verbrennen. Hauptsache die allseits beliebte Mutti muß es nicht tun. Nachdem Herr Seehofer gerne im Vordergrund steht übernimmt er das.

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Das meiste Geld, das sie hier verdienen, schicken sie in die Heimat. „Von hundert Euro kann eine Frau mit zwei Kindern da einen Monat sehr gut leben“, schildert Aleko. Einige Männer haben ihre Familie mitgebracht nach Deutschland, manche Frauen gehen hier putzen. In Beratungsgesprächen mit Mitarbeitern der Caritas beklagen sich polnische Reinigungsfrauen zunehmend, dass sie gekündigt würden, weil die Bulgarinnen die gleichen Jobs zum halben Preis machen, berichtet Susanne Rabe-Rahman vom Caritasverband Köln.

http://www.ksta.de/ehrenfeld/arbeiterstrich–immer-noch-besser-als-in-bulgarien-,15187506,22874626.html
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Arbeiterstrich, Müll und geplünderte Geldtöpfe

wechselschaltung

Mehr Geld, mehr Geld und noch mehr Geld! Die alteingesessenen Türken der runtergewirtschafteten Stadt Duisburg fühlen sich verdrängt von neuen Migranten und haben es leider versäumt, das Stadtsäckel für die Alimentierungen der nächsten und übernächsten Einwanderergenerationen zu füllen. Jetzt ersticken sie im Müll. Wohl bekomm’s!
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„Armutsmigration“ wachsendes Problem

Schwarzarbeiterstrich, Straßenprostitution und Bettlerflut lassen sich nur in den Herkunftsländern und auf EU-Ebene längerfristig lösen, zeigt sich Salzburgs Bürgermeister überzeugt. Mit den deutschen Kommunen im Ruhrgebiet hat er inzwischen Verbündete gefunden, um den Druck in Brüssel zu erhöhen. Das Europäische Parlament in Straßburg wird noch vor den Sommerferien einen Runden Tisch zum Thema Armutsmigration innerhalb der EU veranstalten.
http://salzburg.orf.at/news/stories/2581879/
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Handel mit Arbeitskräften – moderne Form der Sklaverei
http://antilobby.wordpress.com/2013/10/10/handel-mit-arbeitskraften-moderne-form-der-sklaverei/
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Das Kapital gegen den Rest der Welt
http://antilobby.wordpress.com/2014/01/01/das-kapital-gegen-den-rest-der-welt/
LohnUnterschiede: Traue keiner Statistik.



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Alles Huren ausser Mutti🙂
Für Bulgaren und Rumänen öffnet sich mit 1. Jänner nicht nur der
Arbeitsmarkt, sondern auch der Zugang zum Sozialsystem. 

http://deutschelobby.com/2014/01/01/rumanen-und-bulgaren-konnen-in-osterreich-bald-arbeitslosengeld-beziehen-ohne-je-einen-cent-oder-schilling-eingezahlt-zu-haben/
🙂
Man spricht Deutsch – Ausländerbehörde kann kein Englisch

Bayerischer Rundfunk
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ZuWanderer sprechen kein Deutsch🙂
Endzeit
http://drbruddler.wordpress.com/2013/10/14/endzeit/
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Chronik des Verfalls Deutschlands

Das private Netto-Geldvermögen betrug im vergangenen Jahr in Deutschland 41954 Euro pro Kopf und lag damit deutlich niedriger als in der Schweiz (141895 Euro), den USA (100.711 Euro) und Japan (83610 Euro).

Ach ja, in den beiden großen Krisenländern der Euro-Zone, nämlich in Frankreich und in Italien, lag das Netto-Pro-Kopf-Geldvermögen höher als in Deutschland. In Frankreich lag der Wert bei 44306 Euro, in Italien sogar noch höher bei 45770 Euro.

Sag da noch einer, dass der Deutsche Michel wirklich reich sei…

Den ganzen Artikel bei Drbruddler lesen.
http://drbruddler.wordpress.com/chronik-des-verfalls-deutschlands/
🙂

DenkMalBilder:

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