Verfasst von: Reiner Dung | Dezember 18, 2013

E10 BioSprit – HungererzEUger

Warnung vor Ausweitung von Biosprit-Förderung

Umwelt- und Verbraucherorganisation machen auf die möglicherweise negativen Folgen einer Ausweitung der Biogas-Förderung aufmerksam. Eine entsprechende Maßnahme sollen die EU-Energieminister am Donnerstag (12.12.13) verabschieden.
Von den Rohstoffen, die in Zukunft zusätzlich gebraucht werden, um den Anteil von Biosprit in Benzin und Diesel von fünf auf sieben Prozent zu steigern, könnten 69 Millionen Menschen ernährt werden. So behauptet es zumindest die Zeitung „Der Spiegel“ unter Berufung auf die britische Menschenrechtsorganisation Action Aid.

Wenn die EU ganz auf die Beimischung von Agrosprit verzichten würde, könnten sogar mehr als 120 Millionen ernährt werden.

Den ganzen Artikel von Thomas Engst lesen:
http://www.naturgeblogt.blogspot.de/2013/12/warnung-vor-ausweitung-von-biosprit.html
🙂

Zwang mit Alkohol zu fahren

🙂
E10- Eine Mogelpackung in Sachen Klimaschutz

In Deutschland sind im Jahr 2010 ca. 600.000 Tonnen Ethanol aus Weizen, Zuckerrüben und Mais hergestellt worden und ungefähr die doppelte Menge Ethanol wurde dem Benzin beigemischt. Mit der Erhöhung des Ethanol-Anteils des Benzins auf 10 Prozent für den E10 Kraftsoff rechnet der BUND mit einem Bedarf an ca. 5 Millionen Tonnen Getreide, Mais und Zuckerrüben.
http://me-magazine.info/2011/03/10/e10-eine-mogelpackung-in-sachen-klimaschutz/
🙂

Gib E10 keine Chance

🙂
Biosprit: Entscheidet die EU für Gier oder gegen Hunger?

Aber was in Brüssel passiert, hat trotzdem eine globale Wirkung. Ob fünf oder sieben Prozent – die Differenz beträgt doch nur zwei Punkte, beschwichtigt die Landwirte-Lobby. Aber dahinter steckt ein Nachfrage-Schub von 40 Prozent. Und den bekommen die Ärmsten der Armen zu spüren; Millionen von ihnen wenden 80 Prozent ihres Einkommens auf, um sich zu ernähren – die Deutschen wenig mehr als zehn Prozent. Fast 900 Millionen Menschen auf der Welt leiden Hunger.

http://www.oekonologie.de/2013/12/biosprit-eu-hunger-e10/
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E10 Mafia

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Biotreibstoff: Stroh als neuer Energie-Träger

Das Problem sind die hohen Nebenkosten der Ethanol-Erzeugung. Ein Liter Normalbenzin kostet in Rotterdam rund 50 Cent, ein Liter Stroh-Ethanol 75 Cent. Die Herstellung kostet mehr Energie, als der Treibstoff liefert. Bei Algen liegt die Quote bei 5:1.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/28/biotreibstoff-stroh-als-neuer-energie-traeger/
🙂
Heimliche Bodenreform: Spekulanten kaufen im großen Stil deutsches Ackerland

Die Boden-Preise sind in den vergangenen Jahren in vielen Regionen Deutschlands regelrecht explodiert. Investoren sehen die Flächen als gewinnbringende Anlage. Kleinbauern können sich den Kauf oder die Pacht hingegen nicht mehr leisten.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/21/heimliche-bodenreform-spekulanten-kaufen-in-grossen-stil-deutsches-ackerland/
🙂

E10 und der Welthunger – Frontal21

Kalatiso
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Das tägliche Massaker des Hungers

„Das Recht auf Nahrung ist das Recht auf einen regelmäßigen, permanenten und freien Zugang, sei es direkt durch Produktion, sei es indirekt mittels monetärer Kaufmittel, auf eine qualitativ und quantitativ adäquate Nahrung, die den Traditionen des Volkes, dem der Konsument angehört, entspricht und die ein psychisches und physisches, kollektives und individuelles, würdiges und befriedigendes Leben ermöglicht, das frei ist von Angst.“
Das ist die Definition des Menschenrechtes auf Nahrung. Die Realität, die mit diesem Menschenrecht angesprochen wird, ist die folgende:

Alle 5 Sekunden verhungert ein Kind auf diesem Planeten. Jeden Tag sterben 100.000 Menschen am Hunger oder seinen unmittelbaren Folgen. 923 Millionen Menschen – einer auf sechzehn, denn wir sind heute 6,3 Milliarden auf der Welt – sind permanent schwerstens unterernährt. Sie sind invalide durch permanente schwerste Unterernährung! (Zahlen aus dem World Food Report 2007, veröffentlicht im April 2008). Und derselbe World Food Report sagt, dass die Weltlandwirtschaft in der heutigen Entwicklungsphase ihrer Produktionskräfte, ohne genetisch veränderte Nahrung, 12 Milliarden Menschen normal ernähren könnte (d.h. mit 2.700 Kilokalorien pro erwachsenem Individuum und Tag). Wir sind 6,3 Milliarden! Praktisch die doppelte Zahl der Menschen könnte normal ernährt werden. Es gibt also keine Fatalität.

Die Folge der industriellen, technologischen, elektronischen Revolution hat die Produktionskräfte der Menschheit unglaublich gesteigert. Heute ist der objektive Mangel besiegt und die Fatalität eliminiert. Ein Kind, das heute am Hunger stirbt, wird ermordet.
Wer die Menschen lieben will, muss ganz stark hassen, was sie unterdrückt (Jean Paul Sartre)

Den ganzen Artikel von Jean Ziegler lesen:
http://principiis-obsta.blogspot.de/2008/12/das-tgliche-massaker-des-hungers.html
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E10 Killersprit verleiht Flügel

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Wieso sich die Grünen ungern an E10 erinnern

Vor allen anderen schuf Deutschland 2010 scharfe Regeln nach EU-Norm, während die übrigen EU-Partner sich mit ihrem Eifer noch arg zurückhielten. Überall in Deutschland blühten nun die Raps- und Maisfelder. Ein Bombengeschäft, das die anderen Europäer verpasst hatten. Das dachten wir zumindest. Doch mitten in der Erntezeit 2012 änderte Brüssel einfach die Regeln, plötzlich gilt der streng kontrollierte deutsche Raps nicht mehr als offiziell nachhaltig. Ein Desaster für die Bauern, die nun auf ihrem Raps sitzen blieben.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/kein-blick-zurueck.html
🙂

DenkMalBilder :

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