Verfasst von: Reiner Dung | Dezember 15, 2013

GLYPHOSAT vergiftet Menschen, Tiere und WeihnachtsBäume

Oh Tannenbaum- wie geklont, genmanipuliert und giftig sind deine…

Die meisten verkauften Christbäume stammen aus Plantagen, die gedüngt und mit Pestiziden bespritzt werden – eine enorme Belastung für Böden und Gewässer. Und auch im Wohnzimmer möchte man diesen Giftcocktail nicht haben.
TextAuszug 🙂
Schon mehrfach haben wir über Glyphosat berichtet und auch bei den Weihnachtsbäumen mischt Monsanto mit. Alarmierend ist vor allem der hohe Einsatz von Pestiziden gegen unerwünschten Unterbewuchs. Besonders beliebt, weil besonders giftig, ist das Totalherbizid Glyphosat, bekannt unter dem Namen Roundup von Monsanto. Einmal versprüht, reichert sich das Pflanzengift in den Böden an, gelangt in das Grund- und Oberflächenwasser und gefährdet die Trinkwasserqualität. Und nicht nur das:

Den ganzen Artikel von Netzfrau Doro Schreier lesen :
http://netzfrauen.org/2013/12/08/oh-tannenbaum-wie-geklont-genmanipuliert-und-giftig-sind-deine/

gefunden beim HonigMannhttp://wp.me/pP16Y-gsv

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Monsanto WeihnachtsBaum

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Roundup: Wissenschaftler warnen vor gefährlichem Gift für Mensch, Natur und Umwelt

Schwerwiegende Gesundheitsrisiken – Behördensumpf macht´s möglich

Nach Ausführungen des Umweltinstituts München e.V. wird glyphosatresistenes Gen-Soja bereits seit 1996 als Futtermittel in der EU verwendet. Beachtliche 36 Mio. t Roundup-Ready-Gen-Soja landen demnach jährlich in den Futtertrögen der Nutztiere. Somit ist auch der Weg auf unsere Teller geebnet. Notwendige Kontrollen von Lebensmittel auf mögliche Belastungen mit dem Herbizid und GVOsschlechthin, sind auf schwindendgeringe stichpunktartige Untersuchungen beschränkt oder bleiben in der Regel völlig aus. Doch nicht nur Rückstände von Glyphosat gelangen somit in die Nahrungskette, sondern auch POEA aus Glyphosat-Mischungen sowie deren Abbauprodukt AMPA. Diese beiden Wirkstoffe gelten als weitaus giftiger als Glyphosat selbst, zudem verstärken sie noch dessen Toxität und werden als krebsauslösend eingestuft.

Den ganzen Artikel von Maria Herzger lesen:
http://www.gartenelfen.de/roundup-harmloses-herbizid-oder-gefahrlich-fur-umwelt-und-gesundheit.html
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Wirkungen von Glyphosat

Klugschieterin
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Gift im Essen – Missbildungen durch Glyphosat

Mario Schlüns

Glyphosat ist das meistgenutzte Pflanzengift der Welt. Immer wieder wird es in Futtermittel nachgewiesen. Und möglicherweise ist es für Missbildungen bei Tieren verantwortlich.
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Gift auf dem Acker – Monsanto Roundup

mikrofairkel.de

35 Millionen Tonnen GenSoja wurden 2010 als TierFutter importiert !
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Buenos Aires, 6. Dezember 2013 (ADN). Nach einem Bericht des lateinamerikanischen Fernsehsenders Telesur sind toxische Stoffe für die Gesundheitsprobleme in der argentinischen Provinz Santa Fe verantwortlich. Die Region ist das ertragsreichste Anbaugebiet des Landes für Getreide. Obwohl es eine einschränkende Anordnung der Behörden gibt, Herbizide auf die Ackerflächen nur bis zu einer Entfernung von 500 Metern zu Wohngebiete zu sprühen, wird dieses Verbot missachtet. So werden die Gifte in einem Abstand von nur 30 Meter zu den Wohnhäuser ausgebracht mit der Folge, dass die Bewohner 24 Stunden täglich den Herbiziden – insesondere dem Stoff Glyphosat – ausgesetzt sind. Die Häufigkeit von Krebserkrankungen wuchs in der Gegend bis um das Vierfache. Im Nordosten Argentiniens haben sich zudem Missbildungen bei Neugeborenen seit Beginn der Anwendung von “Biotechnologie” des Konzerns Monsanto im Jahr 1990 vervierfacht. Bei 80 Prozent der untersuchten Kinder fanden sich Spuren von Pestiziden im Blut.

Den ganzen Artikel bei adn1946 lesen:
http://adn1946.wordpress.com/2013/12/07/argentinien-viermal-mehr-missbildungen-neugeborener-seit-1990/
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EU-Kommission muss Zusammensetzung von Glyphosat veröffentlichen

Der europäische Gerichtshof hat gestern entschieden, dass die EU-Kommission Informationen über die Zusammensetzung zugelassener Pestizide und Herbizide, darunter auch Glyphosat, veröffentlichen muss.
TextAuszug 🙂
Es ist ein Skandal, dass die Geschäftsinteressen der Agrarkonzerne über die Gesundheit der Bevölkerung gestellt werden. Glyphosat findet sich im Urin von Menschen und Kühen, in Oberflächengewässern und in unserem Essen.
Wir wollen keine giftigen Pestizide!

Den und weitere Artikel bei umweltinstitut.org lesen:
http://umweltinstitut.org/gentechnik/aktionen/aktuelles-1019.html

Allestöter Roundup verbieten
http://umweltinstitut.org/gentechnik/aktionen/onlineaktion_roundup-910.html
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Eine selbstmörderische Saat

Bereits heute stammt 90 % des in den USA angebauten Sojas von Monsanto. Und er ist natürlich gentechnisch verändert. Der weitaus größte Teil davon landet anschließend auf den Tellern der Verbraucher …

Monsanto versucht mit allen Mitteln, sich möglichst viele Patente auf gentechnisch verändertes Saatgut zu sichern. Dadurch ist es den Bauern verboten, einen Teil der Ernte als Saatgut für das nächste Jahr zurückzuhalten. Um dieses Ziel mit allen Mitteln durchzusetzen, betreibt Monsanto sogar eine eigene Gen-Polizei, die unter den amerikanischen Farmern Angst und Schrecken verbreitet. (Quelle hierzu: Monsanto – Mit Gift und Genen, Marie-Monique Robin)

Den ganzen Artikel bei Maria Lourdes lesen:
http://marialourdesblog.com/eine-selbstmorderische-saat/
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Kehrtwende in Brasilien: Terminator-Saatgut vor Genehmigung

Fällt in Brasilien das langjährige und international gültige Moratorium für sogenanntes Terminator-Saatgut? Noch im Oktober sah es so aus als könnte Druck von innen und außen das verhindern. Nun steht aber offenbar eine Kehrtwende bevor.

http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/28458.html
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Dem US-Senat liegt ein Gesetz S 510 (Food Safety Modernization Act of 2010) zur Abstimmung vor, das es privaten Gartenbesitzern bei Strafe untersagt, «Gemüse und Obst anzubauen, zu ernten, damit zu handeln, es zu transportieren, weiterzugeben, zu verfüttern und selbst zu essen». Der Gentechnik-Konzern Monsanto will nach aussen hin damit nichts zu tun gehabt haben. Aber sein Initiator Michael Taylor (von der Food and Drug Administration), war/ist Monsanto-Angestellter. In den 1990er Jahren hatte Bill Clinton etwas Ähnliches bei Fleisch unternommen, die Einführung von HACCP (Hazardous Analysis Critical Control Points).

Den Auftrag hatte Tyson Food Inc. erteilt, in deren Rechtsabteilung seine Frau Hillary beschäftigt war. Sie hatte ihrem Mann auch über diese Verbindungen zur Präsidentschaft verholfen. Auch bei ihrer eigenen Präsidentschaftskampagne hatte sie eine mächtige zentrale Behörde für Nahrungsmittelsicherheit gefordert. Ihr Kampagnenberater Mark Penn ist Chef der Werbeagentur Burson Marsteller, die auch für Monsanto arbeitet. Hillary Clinton verlor den Wahlkampf – aber ihre Initiative griff ihre Freundin Rosa DeLauro auf, deren Gatte Stan Greenburg, Chef der Beratungsfirma Greenburg Quinlan Rosner Research, als «Berater» nicht nur die Karrieren von Bill Clinton, Al Gore, John Kerry und Tony Blair gemanagt hat, sondern auch den Gesetzentwurf S 510 für die Regierung Obama verfasst hat. Mit dem Gesetz HR 875 und S 425 wird jedem «landwirtschaftlichen Erzeuger» durch Verordnung vorgeschrieben, welches Saatgut, Düngemittel, welche Pestizide und Unkrautvernichter er zu verwenden hat. Dieses Gesetz ermöglicht die totale Kontrolle der Landwirtschaft durch die Exekutive sowie die totale Kontrolle der Nahrungsmittelproduktion durch Chemie-Konzerne. Es bedeutet aber auch das Ende des biologischen Anbaus und das Ende der herkömmlichen Landwirtschaft. Wer gegen diese Verordnungen verstösst, kann mit Geldstrafen bis zu 100 000 US-Dollar und der Verwüstung seiner Felder bestraft werden.

Den ganzen Artikel bei Zeit-fragen lesen:
http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=39www.govtrack.us/congress/billtext.xpd?bill=s111-510
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Monsanto bei BildDung:
https://bilddung.wordpress.com/?s=Monsanto&x=-813&y=-406

Soja ist Sondergiftmüll

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