Verfasst von: Reiner Dung | Dezember 7, 2013

Nelson Mandela : I call on the Greats, subvert the System

Der Tod des früheren südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela hat Trauer und Bestürzung ausgelöst. Politiker in aller Welt würdigten seinen Kampf gegen die Apartheid und seinen Einsatz für die Versöhnung von Weißen und Schwarzen in Südafrika.

„Unsere Nation hat ihren größten Sohn verloren. Unser Volk hat einen Vater verloren“, sagte Südafrikas Präsident Jacob Zuma, ganz in Schwarz gekleidet, mit bedrückter Stimme in einer landesweit übertragenen Sondersendung im Fernsehen. Dies sei ein Moment „tiefster Trauer“ für alle Südafrikaner. „Nelson Mandela brachte uns zusammen und zusammen nehmen wir Abschied von ihm.“

Spontane Gedenkfeier vor Mandelas Haus

Der 95-Jährige sei gegen 20.50 Uhr Ortszeit (19.50 Uhr MEZ) gestorben, sagte Zuma am Donnerstagabend. Der Begründer des demokratischen Südafrikas und Führer der Anti-Apartheid-Bewegung sei friedlich im Kreise seiner Familie eingeschlafen.

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_66881986/tod-von-nelson-mandela-loest-weltweit-bestuerzung-aus.html
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SüdAfrika

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„I call on the Greats, subvert the System!“ („Ich rufe die Großen der Welt: sabotiert das System!“)

Einem Menschen seine Menschenrechte verweigern bedeutet, ihn in seiner Menschlichkeit zu missachten.

Auch mit einer Umarmung kann man einen politischen Gegner bewegungsunfähig machen.

Wer feststellen will, ob er sich verändert hat, der sollte zu einem Ort zurückkehren, der unverändert geblieben ist.
Nicht die Gewehrkugeln und Generäle machen Geschichte, sondern die Massen.

Wenn man einen hohen Berg bestiegen hat, stellt man fest, dass es noch viele andere Berge zu besteigen gibt.

Niemand wird geboren, um einen anderen Menschen zu hassen. Menschen müssen zu hassen lernen und wenn sie zu hassen lernen können, dann kann Ihnen auch gelehrt werden zu lieben, denn Liebe empfindet das menschliche Herz viel natürlicher als ihr Gegenteil.

Die Güte eines Menschen ist wie eine Flamme, die zwar versteckt, aber nicht ausgelöscht werden kann.

Die Fähigkeit zum Kampf wird im Kampf gewonnen.

Einem Menschen seine Menschenrechte verweigern bedeutet, ihn in seiner Menschlichkeit zu missachten.

Die Befreiung von der Unterdrückung ist ein Menschenrecht und das höchste Ziel jedes freien Menschen.

Die US-Regierung ist eine Gefahr für den Weltfrieden.

Zitate von Nelson MandelaWie immer alle Zitate ohne Gewehr.
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Die Antrittsrede von Nelson Mandela wurde in der ganzen Welt berühmt. Nelson Mandela zitierte Marianne Williamson. Das Zitat stammt aus dem Buch „A Return To Love: Reflections on the Principles of A Course in Miracles“ , es war im Jahr 1992 von Marianne Williamson erschienen. Die Antrittsrede von Nelson Mandela wurde 1994 auf der ganzen Welt ausgestrahlt und machte ihn noch beliebter, wie er schon war!

Nelson Mandela Antrittsrede 

Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind.

Unsere tiefste Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns erschreckt.

Wir fragen uns, wer bin ich, mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen?

Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen? Du bist ein Kind Gottes.

Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.

Es ist nichts Erleuchtendes daran, sich so klein zu machen, dass andere um Dich herum sich nicht sicher fühlen.

Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es die Kinder tun.

Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.

Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis dasselbe zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.

Quelle : http://www.46664.biz/suedafrika/nelson-mandela/nelson-mandela-zitate.php
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EigentümerMensch HabeNichts

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Nelson Mandela ist tot | Der „Unruhestifter“ stirbt mit 95 Jahren ….

Zunächst mag man den Eindruck gewinnen, dass die Zelle der ideale Ort ist, um sich selbst kennenzulernen und realistisch und regelmäßig die Entwicklung der eigenen Gedanken und Gefühle zu erforschen. Wenn wir unser Fortkommen als Individuen beurteilen, konzentrieren wir uns gern auf äußere Faktoren wie gesellschaftliche Stellung, Einfluss und Beliebtheit, Reichtum und Bildungsstand. Sie sind selbstverständlich wichtig, um den materiellen Erfolg zu messen, und es ist völlig verständlich, wenn viele Menschen sich anstrengen, um all das zu erreichen. Aber innere Faktoren sind für die Beurteilung unserer Entwicklung als Menschen wohl noch entscheidender. Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Einfachheit, Bescheidenheit, echte Großzügigkeit, das Fehlen von Eitelkeit, die Bereitschaft, anderen zu dienen – Eigenschaften, die für jede Seele leicht zu erreichen sind -, bilden die Grundlage unseres geistigen Lebens. Eine Fortentwicklung in diesen Bereichen ist nur zu bewerkstelligen, wenn man ernsthafte Introspektion betreibt, sich selbst kennenlernt, seine Schwächen und Fehler. Zumindest gibt einem die Gefängniszelle die Gelegenheit, täglich sein gesamtes Verhalten zu prüfen, Schlechtes zu überwinden und zu entwickeln, was gut ist. Regelmäßige Meditation, sagen wir, 15 Minuten am Tag vor dem Zubettgehen, kann in dieser Hinsicht sehr fruchtbar sein. Am Anfang fällt es vielleicht schwer, die negativen Bestandteile seines Lebens zu erkennen, doch der zehnte Versuch bringt womöglich reichen Lohn. Vergessen wir nie, dass ein Heiliger ein Sünder ist, der am Ball bleibt.

Nelson Mandela aus einem Brief an Winnie Mandela
im Gefängnis von Kroonstad vom 1. Februar 1975

Den ganzen Artikel lesen bei nunchic :
http://nunchic.blogspot.de/2013/12/nelson-mandela-ist-tot-der.html

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SüdAfrika Gestern

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Ruhe in Frieden, Madiba
Rolihlahla Nelson Dalibunga Mandela war ein Gigant seiner Zeit, ein hervorragendes Beispiel menschlicher Kraft und Leistung, ein Mensch, dessen Leben als moralische Lehre für lange Zeit dienen wird.

http://akkrise.wordpress.com/2013/12/06/ruhe-in-frieden-madiba/
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Etwas stimmt nicht in Südafrika
Stadt in der Provinz KwaZulu-Natal mit ca. 3.500 Einwohner_innen, hoher Arbeitslosigkeit und weitverbreiteter Armut. In der Region ist die HIV-Rate extrem hoch (25% – 30%). Präsident Zuma hat hier seine private Residenz, die um hunderte Millionen Rand zu einer Festung (mit ca. 10 Häusern allein für Wachpersonal) ausgebaut wird.
http://akkrise.wordpress.com/2013/12/06/etwas-stimmt-nicht-in-sudafrika/
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SouthAfrica Heute

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Erklärung des ANC zum Tod von Nelson Mandela
http://akkrise.wordpress.com/2013/12/06/erklarung-des-anc-zum-tod-von-nelson-mandela/

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Nelson Mandela: Am Totenbett in Geiselhaft
http://www.profil.at/articles/1328/560/361715/suedafrika-nelson-mandela-am-totenbett-geiselhaft
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Nelson Mandela – südafrikanischer Staatsmann, Opfer der Apartheid und Friedensnobelpreisträger
Wo Licht da ist auch Schatten.
Apartheid : RassenTrennung und Rassismus in SüdAfrika
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Eastwoods Mandela-Film: Rugby gegen die Apartheid

afpde
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Die Sendung mit der Maus, Südafrika Spezial Die Geschichte der Apartheid

werniez
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Mit offenen Karten – Südafrika nach der Apartheid

BabylonReporter
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„Ich glaube nicht“, resümiert Villa-Vicencio, „dass wir den Versöhnungsprozess gut bewältigt haben.“ Die Regierung, die „von der Ärmsten der Armen gewählt wurde“, habe sehr schnell nach vorne geschaut. „Wir hätten die Ärmsten der Armen auf eine positivere Weise mit uns mit nehmen sollen“, ist Villa-Vicencio überzeugt. Die Mehrheit der südafrikanischen Wähler sei arm und man würde von einer Regierung erwarten, verstärkt auf die Bedürfnisse dieser Menschen einzugehen. Entscheidend damals aber war, den wirtschaftlichen Fortschritt Südafrikas sicherzustellen. Wie hätte dieses Ziel mit der gerechten Verteilung von Gütern und Mitteln zwischen den Armen und Reichen vereinbart werden sollen?

Die sogenannte Politik des “Black Economic Empowerment”, eine Initiative um den ehemals benachteiligten Bevölkerungsgruppen des Apartheid-Regimes neue wirtschaftliche Möglichkeiten zu bieten, die ihnen vorher verwehrt blieben, habe zu einer Kultur der Selbstbereicherung geführt. „Korruption ist weit verbreitet unter denen, die heute die politische Macht innehaben und morgen in der Wirtschaft tätig werden.“ Dies müsse bekämpft werden und, so sprach Villa-Vicencio weiter, „hoffe ich, dass auch Deutschland diesen Kampf gegen Korruption unterstützen wird.“

Bestürzt zeigte sich der ehemalige Forschungsdirektor der TRC auch über Vorfälle von Gewalt gegen weiße Farmer in Südafrika im Rahmen der Land- und Bodenreform (ONE berichtete). An diesen Ereignissen zeige sich ganz deutlich die Grenze eines Versöhnungsprozesses gegenüber entwicklungspolitischen Faktoren, so Villa-Vicencio. Während die schwarze Bevölkerung erst nach Rückgabe ihrer Ländereien den Versöhnungsprozess Südafrikas akzeptieren könne, dürfe der Faktor der wirtschaftlichen Produktivität nicht ignoriert werden. Die ansteigende Zahl brutaler Überfalle auf weiße Farmer seit dem Ende der Apartheit führte zu einer rapiden Schrumpfung des südafrikanischen Agrarsektors. Nach Aussagen der Bauernfunktionäre sei nun die Versorgung der 50 Millionen Einwohner Südafrikas gefährdet.

Den ganzen Artikel von Katrin Schlegel lesen:
http://www.one.org/de/blog/2012/02/27/gewalt-und-korruption-der-sudafrikanische-versohnungsprozess-steht-vor-neuen-herausforderungen/
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SouthAfrica

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2. Überfälle auf südafrikanische Farmer gefährden Nahrungssicherheit

Die Zeit berichtet über brutale Überfälle auf weiße Farmer in Südafrika. Seit dem Ende der Apartheid und dem Beginn demokratischer Reformen 1991 seien insgesamt 3.000 Menschen auf den Bauernhöfen des Landes ermordet worden. Unter den Opfern sind vor allem weiße Farmer, aber auch schwarze Farmarbeiter, Hausangestellte und deren Familienangehörige, berichtet die Zeit weiter. Während die Opferzahlen umstritten sind, stehe allerdings fest, dass es in den vergangenen zwanzig Jahren zu weit über 12.000 Überfällen auf Gehöfte im südafrikanischen Hinterland kam. Angesichts dieser Bedrohung sank in den vergangenen zwanzig Jahren die Zahl der Farmen von 62.000 auf knapp 40.000. Durch diese rapide Schrumpfung des südafrikanischen Agrarsektors sei nach Aussagen der Bauernfunktionäre die Versorgung der 50 Millionen Einwohner des Landes gefährdet. Im Jahre 2009 musste das reichste und produktivste Agrarland Afrikas erstmals in seiner Geschichte Nahrungsmittel importieren. Diese Entwicklung erinnert an die Situation im benachbarten Simbabwe, das einst als „Brotkorb“ Afrikas galt. Von einst 4.500 Farmern seien dort heute nur noch 400 Farmer tätig.

http://www.one.org/de/blog/2012/02/09/bundeskabinett-verabschiedet-strategiepapier-zur-ausenpolitik-die-zeitungsschau/#more-12666
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SozialRassismus Grizzly

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Rassistisch motivierte Morde sind in Südafrika an der Tagesordnung. Besonders die weiße Minderheit ist davon betroffen. Laut der unabhängigen Organisation Genocide watch erfüllt Südafrika in Bezug auf einen Völkermord bereits die Stufe 5 von insgesamt acht Stufen. Das bedeutet, es bilden sich Gruppen, die offen zu Völkermord aufrufen. Hinter solchen Aufrufen stecken oft Anhänger des ANC, dessen Kampflieder schon zu Mandelas Zeiten mit dem Schlachtruf “Kill the boer” – tötet die Buren (Weißen), gespickt waren. Auf der offiziellen Facebook-Seite von Julius Malema, dem Jugendführer des ANC, tauchen öfter Völkermorddrohungen gegen weiße Südafrikaner auf :

Achtung der Link ist nicht für Kinder geeignet !
pi-news.net/2013/10/video-steinigung-einer-weisen-frau-in-sudafrika/

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„Kill The Boer, Kill The Farmer“

Dies ist ein Völkermord! Die bewusste und systematische Vernichtung einer nationalen, rassischen, politischen oder kulturellen Gruppe …. doch niemand scheint es dagegen … und es läuft seit 20 Jahre!

http://elliotlakenews.wordpress.com/2013/06/13/kill-the-boer-kill-the-farmer/
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SozialRassismus

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Südafrikas ANC verteidigt „Kill the Boer“-Song
http://www.reuters.com/article/2010/03/30/ozatp-safrica-racism-idAFJOE62T0IM20100330
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Umstrittene Waffengeschäfte holen den linken Südafrikanischen Staatspräsidenten Jacob Zuma ein. Diese reichen zum Teil zwei Jahrzehnte zurück. Zuma war damals Vizepräsident unter Nelson Mandela. Das neue Regime des Afrikanischen National Congress (ANC), das seit dem Ende der weißen Regierungen in Südafrika herrscht, begann seine Machtausübung mit Korruption und zwielichtigen Geschäften. Man beschaffte in Europa neue Waffen und Ausrüstung für die südafrikanische Armee im Gesamtbetrag von mehr als sechs Milliarden Euro. Vor allem in Frankreich kaufte man groß ein und vergeudete das Volksvermögen.

http://www.unzensuriert.at/content/0013784-S-dafrikas-Pr-sident-schmutzige-Waffengesch-fte-verwickelt
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Buren kämpfen gegen umgekehrte Apartheid in Südafrika
http://www.unzensuriert.at/content/0013435-Buren-k-mpfen-gegen-umgekehrte-Apartheid-S-dafrika
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Gescheiterte Politik des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC)

Das „Wunder“ von Südafrika ist nichts als ein Trugbild, wie ich es bereits vor einiger Zeit analysiert hatte. Die Politik des ANC ist an allen Fronten total gescheitert:

Das Land ist dem Gesetz des Dschungels ausgeliefert; heimtückische Verbrechen füllen laufend die Schlagzeilen der Zeitungen. Im Durchschnitt werden pro Tag mehr als 50 Morde begangen.

Südafrikas Kulturen und Interessen streben auseinander

Nelson Mandela und seinen Nachfolgern ist es gelungen, einen Staat, der einst eine Art Fortsetzung Europas an der Südspitze des afrikanischen Kontinents war, in ein Dritte-Welt-Land umzuwandeln, das in einem Meer von Wirtschaftsproblemen, Korruption, Armut und sozialer Gewalt unterzugehen droht. Diese Realität verbirgt sich im Augenblick, zumindest teilweise, noch hinter einem von Weißen geführten äußerst erfolgreichen Wirtschaftssektor, der jedoch immer mehr reduziert wird, da die weißen Führungskräfte nur auf eine Gelegenheit warten, nach Australien oder Kanada auszuwandern.

Wie könnte es auch anders sein unter einer offiziellen Ideologie, die auf der Leugnung der Realität basiert und sich im Traumbild einer „Regenbogen-Nation“ (Desmond Tutu) verschreibt, wobei sie völlig verkennt, dass Südafrika nicht einmal im Ansatz eine Nation darstellt? Das heutige Südafrika ist in Wahrheit nichts anderes als ein Mosaik von Völkerschaften, deren Kulturen sich wechselseitig fremd sind und deren Interessen einander widerstreben.

Den ganzen Artikel bei unzensuriert lesen:
http://www.unzensuriert.at/content/009864-Bergwerks-Massaker-zeigt-S-dafrikas-katastrophale-Lage

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Tod eines Versöhners

Aber Südafrika ist noch immer eine geteilte Nation, wenn auch inzwischen durchlässiger, vor allem für die nach oben drängenden Schwarzen. Aber die Gräben zwischen den Bevölkerungsgruppen sind noch immer tief. Mandela sei es nicht gelungen, die Südafrikaner wirklich zu einigen, schrieb Khaya Dlanga vor einigen Monaten in seiner Kolumne „In my arrogant opinion“, die in der „Cape Times“ erscheint. „In Wahrheit vereinen wir uns nur beim Sport.” Aber Sport sei „nicht Einigkeit, es ist ein zeitweiliges Pflaster, das uns glauben macht, wir seien mehr miteinander verbunden als wir es tatsächlich sind. Denn wenn das Sportereignis vorüber ist, trennen wir uns wieder.“

Wie stabil ist eine Gesellschaft, die noch nicht zusammengewachsen ist, wenn der moralische Kompass nicht mehr da ist, der Mann, der alles zusammengeführt und -gehalten hat?
TextAuszug:

Fakt sei: Die Regenbogennation halte nicht wegen des heutigen Nelson Mandela zusammen, der schon lange keinen Einfluss mehr auf die Politik in Südafrika hatte. Sondern wegen seiner Taten während eines ganzen Lebens.

Den ganzen Artikel von PETER KÖPF lesen:
http://www.cicero.de/weltbuehne/nelson-mandela-tod-eines-versoehners/54891

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Nelson Mandela war bis 2008 auf der US-Terrorliste
von Freeman

Nach dem Tod von Nelson Mandela überhäufen die westlichen Politiker und Medien ihn mit Lob. „Held der Freiheit“, „Widerstandskämpfer und Idol“, „Gigant für die Gerechtigkeit“ sind nur einige der Attribute die jetzt genannt werden. Der Schmiergel schreibt: „Mit Nelson Mandela hat die Welt einen der größten Kämpfer gegen die Unterdrückung verloren, einen Jahrhundertpolitiker der für seinen Widerstand gegen die Apartheid in Südafrika jahrzehntelang im Gefängnis saß.“ Obama sagte über ihn: „Wir haben einen der einflussreichsten und wichtigsten Menschen verloren.“ Der ehemalige Präsident Südafrikas starb am Donnerstag im Alter von 95 Jahren. Er wird als DIE Menschenrechtsikone jetzt bezeichnet. Aber habt ihr gewusst, Mandela stand bis Juni 2008 auf der „Terrorism Watch List“ der US-Regierung und durfte gar nicht in die USA einreisen?

TextAuszug 🙂

Aber die Doppelmoral und Heuchelei geht weiter. Was die meisten auch nicht wissen, es war die CIA welche dem südafrikanischen Geheimdienst 1962 den Tipp gab, der zu Verhaftung von Nelson Mandela führte und ihn für die meiste Zeit seines Lebens hinter Gitter brachte. Mandela wurde am 5. August 1962 von Agenten der „Special Branch“ der südafrikanischen Polizei verhaftet, nach dem die CIA sie über jedes Detail seines Aufenthaltsortes informierten. Was er für Kleidung tragen würde, die Uhrzeit und wo er genau wäre.

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Denn, was ist mit Bradley Chelsea Manning, der die zu 35 Jahre Gefängnis verurteilt wurde. Für was? Dafür das er sie die Welt über die Kriegsverbrechen der US-Armee im Irak informierte und mit der Veröffentlichung der Botschafter-Depeschen, wie intrigant und kriminell die US-Aussenpolitik ist. Für Obama ist Mandela ein Held, aber Manning, Assange und Snowden sind Staatsfeinde die verfolgt und weggesperrt gehören. Kotz!

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch:
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/12/nelson-mandela-war-bis-2008-auf-der-us.html

🙂
SPD-Chef vergleicht Israel mit Apartheid-Regime
Eine diplomatische Granate namens Sigmar Gabriel

Gabriel schockt mit “Apartheid”-Vergleich
Verbaler Ausrutscher: Bei einem Besuch in Hebron hat der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel die Behandlung der Palästinenser durch die Israelis mit Südafrikas früherem Apartheid-Regime verglichen.

https://bilddung.wordpress.com/2013/07/22/spe-wer-hat-uns-verraten/
🙂

Reise-/Sicherheitshinweis Südafrika

Südafrika verzeichnet im Vergleich zu Deutschland hohe Kriminalitätsraten, vor allem in den Großstädten und deren Randgebieten. Dies schließt auch Straftaten unter Anwendung von körperlicher Gewalt ein.
http://wuestenschiff.de/phpbb/viewtopic.php?t=49548&p=141301
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Gerade angesichts dieser Vorkommnisse erscheint der zelebrierte Tod von Nelson Mandela gerade zu wie ein Hohn an die Armen. Die Abschaffung der Apartheid in Südafrika nahm die Armut der Schwarzen nicht weg. Nun ist eben Südafrika nicht mehr gemäß der Rassentrennung geteilt, sondern gemäß den sozialen Schichten, wie überall auf der Welt. Das wird offensichtlich als Freiheit und Befreiung in der Welt gefeiert.

Daher sind Nelson Mandela und seine politischen Freunde und Verehrer, immer noch überzeugte Sozialrassisten und die Beherrschten verstehen es nicht einmal.

Den ganzen Artikel von PolitProfiler lesen:
http://politikprofiler.blogspot.de/2013/12/griechenland-totes-madchen-erweicht.html

🙂

DenkMalBilder

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