Verfasst von: Reiner Dung | November 17, 2013

Der Volkstrauertag ist das Erntedankfest der RüstungsIndustrie

Der Volkstrauertag und das Erntedankfest – Neues aus der Anstalt

Bananenrepublik1
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Lois Mc Master Bujold: „Die Toten können nicht mehr nach Gerechtigkeit verlangen, es ist die Aufgabe der Lebenden dies zu tun.“

VolksTrauerTag - HeldenGedenkTag

Video gefunden bei:
http://nohoearmy.wordpress.com/2012/02/13/schweigeminute-zeit-zum-besinnen/

Dresden ’45 – eine Überlebende berichtet

Kanzler45
Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde”.
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der “Bekennenden Kirche” im “Widerstand”

Dresden bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Dresden&x=-795&y=-406

VolksTrauerTag bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/2012/11/18/frei-geboren-frei-zu-leben-frei-zu-sterben/

https://bilddung.wordpress.com/2012/05/08/tag-der-befreiung-deutschlands-wann-kommt-er/

WaffenHandel bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/2012/12/22/rustungsexport-handler-des-todes/
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Volkstrauertag – Heldengedenktag

Mahatma Gandhi „… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen … Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden….

Josef Stalin
„Ein einzelner Toter ist eine Tragödie. Eine Million Tote sind nur eine Statistik.“

Winston Churchill „Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt“

Directive No. 22 / 04.02.1942
„Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung.“

Direktive an den britischen „Chief of Air Staff“ / 05.02.1942
„Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.“

General Eisenhower „Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel Deutschen, wie möglich. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.“

Ronald Reagan (amerikanischer Präsident) am 05. Mai 1985 in Bitburg/Eifel an den Gräbern deutscher Soldaten: „Die Fakten bestätigen: Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen und zu Unrecht auferlegt.“

Austin App (amerikanischer Universitätsprofessor):
„Jeder Deutsche, der sich den Alliierten gegenüber schuldig fühlt, ist ein Tor. Jeder Amerikaner, der dies erwartet, ist ein Schurke.“

John Gaffrey (amerikanischer Generalkonsul):
Wenn ich einen Tropfen deutschen Blutes in den Adern hätte, so würde ich keine Nacht mehr Ruhe finden, bis von meinem Vaterland der Vorwurf genommen wäre, der es des furchtbaren Verbrechens der Weltgeschichte (2. Weltkrieg) für schuldig erklärt.“

Prof. Henry E. Barnes schrieb in der Nummer 5/72 des „Deutsch-Amerikaner“ (Washington): „Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnwitzige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen, an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am 2. Weltkrieg aufzubürden.

Winston Churchill, der schon 1915 „Deutschland am Halse würgen wollte, bis sein Herz aussetzt,“ 1934 zu Brüning: „Wenn Deutschland zu stark wird, muß es zerschlagen werden, Deutschland muß wieder besiegt werden, und diesmal endgültig.“1936 vor dem Parlament: „Deshalb scheint mir, daß alle die alten Gegebenheiten wieder vorliegen und daß unsere nationale Rettung davon abhängt, ob wir noch einmal alle Mächte in Europa vereinigen können, um die deutsche Vorherrschaft in Schranken zu halten, zu verhindern und wenn nötig zu vernichten. Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.“
am 27.02.1944 an Stalin:
„Ich betrachte diesen Krieg als einen 30jährigen Krieg von 1914 an.“
1946 in Fulton/USA:
„Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus, sondern um die Erringung der Absatzmärkte. Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach. Aber wir wollten nicht.“
Am 30.07.1952 bekannte Churchill in der feinen britischen Art: „Wir haben das falsche Schwein geschlachtet.“

Lloydt George (brit. Premierminister) zur Polnischen Staatsgründung:
„Ich wiederhole, daß wir niemals daran gedacht haben, Polen eine Provinz zu geben, die seit 900 Jahren nicht mehr polnisch gewesen ist…
Der Vorschlag der Kommission, daß wir 2.1 Millionen Deutsche der Autorität eines Volkes mit einer anderen Religion unterstellen sollen, eines Volkes, das im Laufe der Geschichte noch niemals gezeigt hat, daß es sich zu regieren versteht, würde früher oder später zu einem neuen Krieg im Osten Europas führen.“

Hitler, Adolf: „Wir haben beim Luftangriff auf Paris uns auf die umliegenden Flugplätze beschränkt, um die alte Kulturstadt zu schonen… und es hätte mir weh getan, eine Stadt wie Laon mit ihrer Kathedrale angreifen zu müssen.“ Gesagt am 17.-18. 10. 1941. Zit. in: Monologe im Führerhauptquartier 1941-1944, Hg. Werner Jochmann, S. 93.

Hoover, Herbert (1874-1964), 31. amerikanischer Präsident: „Ältere Herren erklären den Krieg. Aber es ist die Jugend, die kämpfen und sterben muß.“

Lec, Stanislaw Jerzy: „Der Mensch leidet an einer fatalen Spätzündung: Er begreift alles erst in der nächsten Generation.“

Marx, Karl (1818-1883): „Deutschland wünscht Einheit, und England wünscht ihm Zersplitterung; Deutschland will selbständig sein, und England strebt danach, es industriell zu unterjochen…“ In einem Artikel der Neuen Rheinischen Zeitung vom 6. 9. 1848.

Rolland, Romain (1866-1944), französischer Dichter: „Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten die Wolle abzuscheren.“

Schmidt-Carell, Paul (1911-1997), Journalist und Bestseller-Autor: „Da die Geschichte immer von den Siegern geschrieben wird, gehört es zu den Aufgaben der Besiegten, die notwendigen Korrekturen anzubringen. Wer die Geschichte eines Volkes verbiegt, macht es krank.“

Stalin, Josef (Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili) (1879-1953), sowjetischer Staatsmann: „Gedanken sind mächtiger als Waffen. Wir erlauben es unseren Bürgern nicht, Waffen zu führen – warum sollten wir es ihnen erlauben, selbständig zu denken?“

Fuller, John Frederick Charles („J.F.C.“) (1878-1966), britischer General und Historiker: „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt: Anlaß war diesmal der Erfolg seines Versuches, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren: Neid, Gier und Angst.“ Zit. in: Joachim Nolywaika, Die Sieger im Schatten ihrer Schuld, S. 35.

Baker, James Addison (1930- ), US-Außenminister: „Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.“ (Zit. in: Der Spiegel, 13/1992. NB: Zitat unverifiziert.)
Dieses BakerZitat ist eine Fälschung !!!

Edward Abbey: „Freiheit Beginnt zwischen den Ohren“

James Bacque: „Aus der Geschichte kann nur lernen , der sie kennt.“

Otto von Bismarck: „Die Neigung sich für Fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, deren geographische Verbreitung sich leider nur auf Deutschland beschränkt.“

Heinrich Böll: „Der Krieg wird niemals zu Ende sein so lange eine Wunde blutet, die er geschlagen hat.“

Lois Mc Master Bujold: „Die Toten können nicht mehr nach Gerechtigkeit verlangen, es ist die Aufgabe der Lebenden dies zu tun.“

Gilbert Keith Chersterton: „Es ist nur verständlich das die Wölfe die Abrüstung der Schafe verlangen, denn deren Wolle setzt dem Biß einen gewissen Wiederstand entgegen.“

Sefton Delmer (britischer Chefpropagandist): „Mit Greulpropaganda haben wir den Krieg gewonnen…! Und nun fangen wir erst richtig damit an.
Wir werden diese Greulpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr auch nur ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern an Symphatien gehabt haben und sie selber so verwirrt sein werden, das sie nicht mehr wissen was sie tun.
Wenn das erreicht ist, wenn sie damit beginnen ihr eigenes Nest zu beschmutzen und nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, dem Sieger bereitwillig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig.
Endgültig ist er nie. Die Umerziehung muss gepflegt werden wie Englischer Rasen. Nur einen Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.

„Sie habe mit Ihnen gemeinsam gekaempft, dann werden Sie auch mit Ihnen gemeinsam untergebracht“
(Rommel, zu einem suedafrikanischen Offizier, der nicht mit seinen schwarzen Untergebenen untergebracht werden wollte)

„Der Sieg ging an die Alliierten, der soldatische Ruhm an die Deutschen.“
Drew Middleton, US-Militärpublizist

„Die jungen Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert; sie haben unsere Truppen überall zum Narren gehalten.“
Winston Churchill

„Die Wehrmacht war ein großartiger Kampfverband, der hinsichtlich Moral, Elan und innerem Zusammenhalt unter den Armeen des Zwanzigsten Jahrhunderts nicht seinesgleichen fand.“
Martin van Creveld US-Militärhistoriker

„Inzwischen habe ich eingesehen, daß meine damalige Beurteilung der Haltung des deutschen Offizierskorps und der Wehrmacht nicht den Tatsachen entspricht, und ich stehe daher nicht an, mich wegen meiner damaligen Auffassung zu entschuldigen. Der deutsche Soldat hat für seine Heimat tapfer und anständig gekämpft. Ich für meinen Teil glaube nicht, daß der deutsche Soldat als solcher seine Ehre verloren hat. Die Tatsache, daß gewisse Individuen im Kriege unehrenhafte und verächtliche Handlungen begangen haben, fällt auf die betreffenden Individuen selbst zurück und nicht auf die große Mehrheit der deutschen Soldaten und Offiziere“.
Dwight D. Eisenhower, erster Nachkriegs-Präsident der USA

http://www.zweiter-weltkrieg-lexikon.de/forum/viewtopic.php?f=17&t=377

“Ich werde Deutschland zermalmen”
Roosevelt, 1932

“Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.”
Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. “Der Zweite Weltkrieg”, Wien 1950)

“Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde”.
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der “Bekennenden Kirche” im “Widerstand”

http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/zitate-zu-beiden-weltkriegen-und-zum-dritten-reich/

Wie immer alle Zitate ohne Gewehr 🙂

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