Verfasst von: Reiner Dung | November 16, 2013

Den Besten sollst du töten

Kennedy-Attentat vor 50 Jahren: Zeit für die Wahrheit

Wenn man einen König ermordet, dann erdolcht man ihn nicht in einer finsteren Ecke. Man tut es da, wo der gesamte Hofstaat ihm beim Sterben zusehen kann.

Den Besten sollst du töten

Es ist etwas hinter dem Thron, das größer ist als der König selbst.
Sir William Pitt (House of Lords, 1770)

😦
JFK – Ein Staatsstreich durch die öffentliche Hinrichtung des Präsidenten

Vor nunmehr 50 Jahren, am 22. November 1963, wurde der damalige Präsident der USA, John F. Kennedy, bei der Fahrt in seiner offenen Limousine über die Dealey Plaza in Dallas, Texas, erschossen. In weniger als einer Stunde war der mutmaßliche Todesschütze Lee Harvey Oswald gefaßt und wurde der Weltöffentlichkeit als Einzeltäter präsentiert.

Selten hat ein Ereignis vor 911 derartige Zweifel an einer regierungs-offiziellen Darstellung aufkommen lassen wie im Falle des Kennedy-Attentats und die Implikationen dieses Staatsstreiches durch eine getarnte öffentliche Hinrichtung sowie der Vertuschung ihrer wahren Hintergründe unterstreichen die Bedeutung dieses Geschehens bis zum heutigen Tag.
TextAuszug 🙂

Hintergrund und Motive der Verschwörung

Um die zugrundeliegenden Motive der Verschwörer zu verstehen, ist ein Blick auf das historische Umfeld unerläßlich.

In den USA drängten die erstarkten Kriegsgewinnler des ‚militärisch-industriellen Komplexes’ auf Konfrontation gegen den Hauptfeind Kommunismus, der in Gestalt Fidel Castros und der kubanischen Revolution bereits bis vor die eigene Haustür vorgedrungen und in Südostasien dabei war, die alten Kolonialherren zu vertreiben. Nach zwei Legislatur-Perioden unter dem republikanischen Präsidenten und WKII-General Dwight D. Eisenhower schien bei der Wahl von 1960 der Kandidat dieser Fraktion, Vize-Präsident Richard Nixon, so gut wie sicher, eine Fortführung dieser Politik zu garantieren. Überraschend siegte jedoch mit hauchdünnem Vorsprung der junge und charismatische, aber politisch unerfahrene John F. Kennedy.

Mit dem Beginn seiner Präsidentschaft erfuhr der ‚Kalte Krieg’ sofort eine Zuspitzung durch die gescheiterte Rückeroberung Kubas‚ wobei mit der aussichtslosen ‘Schweinebucht-Invasion‘ durch die CIA der Präsident gezwungen werden sollte, offen militärisch zu intervenieren, er sich aber weigerte. Ebenso verhielt er sich in der Frage Vietnam, wo er ebenfalls eine offene militärische Intervention ausschloß und den Rückzug aller militärischen ‘Berater’ (CIA) bis 1965 anordnete. Dem offenen Konflikt mit der CIA begegnete er mit der Entlassung der kompletten Spitze unter der Leitung von A. Dulles und der Androhung, diese Organisation “in tausend Stücke“ zu zerschlagen. Nach dem Mauerbau in Berlin wurde die Kubakrise 1962, die zu einem Atomkrieg zu eskalieren drohte, zu seiner größten Herausforderung. Ihm gelang es allerdings, durch Geheimverhandlungen mit Nikita Chruschtschow (ein persönlicher Austausch über einen Journalisten, an allen Geheimdiensten vorbei), diese zu entschärfen über die Zusicherung der Rückführung von Atom-Raketen, die an der sowjetischen Grenze bereits aufgestellt worden waren.

Kennedy hatte mittlerweile mehr Feinde in seiner eigenen Administration als im Rest der gesamten Welt. Seine Bemühungen, das geheime Atomprogramm Israels zu verhindern, seine Pläne zur nicht-militärischen Erkundung des Weltraums gemeinsam mit den Sowjets, der Steuerflucht der großen Öl- und Stahlindustrie zu begegnen, die Vergabe von Rüstungsaufträgen an den etablierten Riesen vorbei sowie die offene Konfrontation mit der FED durch die Ausgabe eigener Dollars unter Staatsregie, brachten schließlich das Faß zum überlaufen und seine Tage waren gezählt. Seine eigenständige, offensive Friedenspolitik stellte für die eigentlichen Strippenzieher der Macht im Hintergrund eine unverzeihliche Provokation dar und wurde ihm so zum Verhängnis.

Doch der eigentliche Frevel bestand darin, daß er ihnen durch seine Abrüstungs-Pläne ein Riesen Geschäft zu versauen drohte – allein der Profit bei einem militärischen Engagement in Vietnam wurde auf mind. 640 Mrd. $ veranschlagt, von den Erlösen für das Heroin aus dem ‘Goldenen Dreieck‘ ganz zu schweigen. http://www.prouty.org/

Den ganzen Artikel von Hans-Werner Weber
http://www.politaia.org/kriege/jfk-ein-staatsstreich-durch-die-oeffentliche-hinrichtung-des-praesidenten/
🙂

Kennedy, die Lobby und die Bombe

Vor genau 50 Jahren spielte sich eine wichtige Episode in der Geschichte der “Amerikanischen Demokratie” ab; ein epischer Kampf, dessen Ende die Zukunft der Welt beeinflusste. Laurent Guyénot erinnert uns an das Thema.

Kennedy und das AIPAC
Den ganzen Artikel lesen:
http://www.politaia.org/politik/kennedy-die-lobby-und-die-bombe/

🙂
Musste John F. Kennedy sterben, weil er das Geldschöpfen wieder in die Hände des Staates brachte?

Auch vor der Einrichtung des Notenbanksystems hatten private Banken Geldscheine gedruckt. Nur waren es z.B. 1880 noch 2.000 Banken – ab 1914 dagegen nur mehr ein Dutzend Privilegierter. Als Präsident Abraham Lincoln zur Finanzierung des Bürgerkriegs 1861 Geld brauchte und ihm die Kredite der Rothschild-Banken zu teuer waren, ließ er eigene Dollarnoten drucken – den »Greenback«. Diese verwegene Tat sollte er nicht lange überleben. 1865 wurde er von einem Einzeltäter erschossen, der seinerseits auf der Flucht gleichfalls erschossen wurde (Anm. ca-antaris-news: wie bei John F. Kennedy). Sein Nachfolger Andrew Johnson stellte aus unerfindlichen Gründen die Banknotenproduktion ein.

Kennedy-Mord

Der nächste Präsident, der das Geldmonopol wieder dem Staat unterordnen wollte, war John F. Kennedy. Wenige Monate vor seiner Ermordung soll ihn laut Aussage einer Zeugin sein Vater Joseph Kennedy im Oval Office des Weißen Hauses angeschrien haben: »Wenn du das tust, bringen sie dich um!«

Doch der Präsident ließ sich von seinem Plan nicht abbringen. Am 4. Juni 1963 unterzeichnete er die »Executive Order Number 11110«, mit der er die frühere »Executive Order Number 10289« außer Kraft setzte, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückbrachte und damit das kleine Kartell der Privatbanken entmachtete. Als bereits rund vier Milliarden Dollar kleinerer Noten unter der Bezeichnung »United States Notes« der Geldzirkulation zugeführt worden waren und in der Staatsdruckerei größere Noten auf die Auslieferung warteten, wurde Kennedy am 22. November 1963, also 100 Jahre nach Lincoln, ebenso von einem Einzeltäter erschossen, der seinerseits gleichfalls erschossen wurde. Auch sein Nachfolger hieß (Lyndon B.) Johnson. Und auch dieser stellte aus unerfindlichen Gründen die Banknotenproduktion ein. Die zwölf Federal-Reserve-Banken ließen die Kennedy-Scheine aus dem Verkehr ziehen und gegen ihr eigenes Schuldgeld austauschen.

Mit dem Monopol zur unbegrenzten Geldproduktion verdient das Bankenkartell des Federal-Reserve-Systems Jahr für Jahr prächtig. Dabei muss unterschieden werden zwischen den Gründungsbanken bzw. deren Nachfolgern und den einfachen Mitgliedsbanken, vergleichbar etwa mit mächtigen Stamm- und rechtlosen Vorzugsaktionären. Wenigstens die Federal Reserve Bank of New York hat vor einigen Jahren die Namen ihrer »einfachen« Mitgliedsbanken, die eine jährliche Verzinsung von sechs Prozent auf ihre Einlagen erhalten, veröffentlicht. Doch die Höhe ihrer Anteile wurde weiterhin ebenso geheim gehalten wie die Mitgliedsbanken der anfangs nur drei – heute elf – weiteren regionalen Federal-Reserve-Banken.

Den ganzen Artikel bei Martin Bartonitz lesen:
http://faszinationmensch.com/2011/09/05/musste-john-f-kennedy-sterben-weil-er-das-geldschopfen-wieder-in-die-hande-des-staates-brachte/
🙂
Kennedy´s Hilferuf an Journalisten, die Macht des Militärkomplexes durch aufdeckende Berichte zu brechen
Video mit wichtigen Zitaten:
http://faszinationmensch.com/2011/05/26/kennedy%C2%B4s-hilferuf-an-journalisten-die-macht-des-militarkomplexes-durch-berichte-zu-brechen/

🙂

Theodore Roosevelt nwo

„Hinter der sichtbaren Regierung sitzt
auf dem Thron eine unsichtbare Regierung,
die dem Volk keine Treue schuldet
und keine Verantwortlichkeit anerkennt.

Diese unsichtbare Regierung zu vernichten,
den gottlosen Bund zwischen korruptem
Geschäft und korrupter Politik zu lösen,
das ist die Aufgabe des Staatsmannes.“
Theodore Roosevelt (Werk: Wahlkampfrede 1912)

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Die Rede, die John F. Kennedys Schicksal besiegelte – von Oliver Janich

Dieser Tage wird viel über John F. Kennedys historische Rede in Berlin gesprochen. Doch wirklich historisch ist eine Rede, die in Deutschland bislang in den Medien gänzlich unerwähnt blieb, die er nur wenige Jahre vor seiner Ermordung in New York City vor einer versammelten Mannschaft von Pressevertretern hielt.

Er sprach dort unter anderem über Geheimgesellschaften (wie zum Beispiel die Bilderberg-Konferenz) und eine Verschwörung, die sich gegen die Freiheit und Demokratie postiert hat und, wie wir heute wissen, mit (zu dieser Zeit) ungewöhnlichen Mitteln kämpfte.

Besiegelte diese Rede den Tod von John F. Kennedy? Wurde er für die mächtigen Konzernbosse, die die Fäden im Hintergrund ziehen, zu gefährlich, weil er etwas auf die Menschen zukommen sah, das er mit seinem Gewissen nicht mehr vertreten konnte?

Warum ist von dieser Rede in Deutschland so rein gar nichts bekannt? Warum wird seit Jahrzehnten eine Hülle des Schweigens darüber gelegt?

Den ganzen Artikel bei Lupo Cattivo lesen:
http://lupocattivoblog.com/2013/06/21/die-rede-die-john-f-kennedys-schicksal-besiegelte-von-oliver-janich/
40 Jahre lang wurde diese Rede vom Mainstream totgeschwiegen – John F. Kennedy – 1961
http://lupocattivoblog.com/2012/09/10/40-jahre-lang-wurde-diese-rede-vom-mainstream-totgeschwiegen-john-f-kennedy-1961/

Wie das Ungeheuer Kritiker zum Schweigen bringt

John F. Kennedy war kein Kritiker der Krake. Nein, er wollte das Ungeheuer schlichtweg zähmen und die Inflation, die die Krake verursacht, verhindern. Er wollte staatlich kontrolliertes Geld, was ihm leider zum Verhängnis wurde.
http://lupocattivoblog.com/2013/08/21/hundert-jahre-federal-reserve-system-ein-von-bankern-geschaffenes-perfektes-system-zum-ausplundern/
🙂

Gefahr JENE

Kristjan Rakowski: Wenn »Jene« es nicht wollen, gibt es keinen Krieg!

Kuzmin fragte, ob er annehmen könne, daß die amerikanische Regierung auch dahinter stünde und Rakowski antwortete: “Dahinter nicht, darunter”

Rakowski erwähnte wiederholt nur “Jene”, ohne zu sagen, wer denn jener oder jene seien. Nach weiterm Drängen Kuzmins nannte Rakowski Namen:

Die Namen bei Lupo Cattivo lesen:
http://lupocattivoblog.com/2013/08/07/kristjan-rakowski-wenn-jene-es-nicht-wollen-gibt-es-keinen-krieg/

🙂

Staatsstreich von Oben – Ermordung von J.F. Kennedy

Seit dem Mord an J. F. Kennedy vor fünfzig Jahren treibt die Frage nach dem „Wer war‘s“ die Forschung um

http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/09/27/staatsstreich-von-oben-ermordung-von-j-f-kennedy/
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„Denken Sie mal an die erste Regel in der Politik. Nicht die Stimmzettel machen das Resultat, die Zähler machen das Resultat.°

„Man kann immer eine Hälfte der Armen kaufen, um die andere Hälfte umzubringen.“

„Unser Glaube ist die Waffe, die unsere Feinde am meisten fürchten, denn es gibt unserem Volk die Kraft, sich gegen diejenigen zu erheben, die uns vernichten wollen.“

„Wenn man einen König ermordet, dann erdolcht man ihn nicht in einer finsteren Ecke. Man tut es da, wo der gesamte Hofstaat ihm beim Sterben zusehen kann.“
FilmZitate Gangs of New York.
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JENE Regierung

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Kennedy bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Kennedy&x=9&y=6
🙂
Geldsystem: Kollaps und Enteignung programmiert
https://bilddung.wordpress.com/2013/02/26/abraham-lincoln-was-spielberg-verschweigt/
🙂
CIA bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=CIA&x=-795&y=-406
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Glaube nichts, nur weil eine sogenannte weise Person es gesagt hat.Glaube nichts, nur weil allgemein daran geglaubt wird. Glaube nichts, nur weil es in alten Büchern geschrieben steht. Glaube nichts, nur weil gesagt wird, es hätte göttlichen Ursprung. Glaube nichts, nur weil jemand anderes daran glaubt. Glaube nur, was Du selbst erprobt hast und für wahr erachtest.“: Buddha – Hindu Prinz Gautama Siddharta
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Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden.“ – John Maynard Keynes
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Kapitalismus ein “betrügerisches Spiel” von Wucherern

“…Denn wir werden weltweit von einer monolithischen und skrupellosen Verschwörung bedroht, die hauptsächlich verdeckt operiert, um dessen Einflussbereich zu vergrößern – mittels einsickernder Belehrung anstatt durch Eindringen, mittels Umsturz anstatt durch Wahlen, mittels Einschüchterung anstatt durch freie Meinungsbildung, mittels Guerillakämpfe des nachts anstatt durch Armeen bei Tag. Dabei handelt es sich um ein System, das immense menschliche und materielle Ressourcen herangezogen hat, um einen enge, knotenartige Maschinerie herauszubilden, die militärische, diplomatische, geheime, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen vereint und durchführt.

Die Vorbereitungen hierzu finden im verborgenen statt und gelangen nicht an die Öffentlichkeit. Sollten dabei Fehler unterlaufen, so werden diese vertuscht und nicht hervorgehoben. Andersdenkende werden zum schweigen gebracht, nicht gerühmt. Ausgaben werden nicht hinterfragt, Gerüchte werden nicht herausgegeben, Geheimnisse werden nicht gelüftet. Kurz gesagt, der kalte Krieg wird mit einer deratigen Kriegsdisziplin durchgeführt, an der sich keine Demokratie je messen könnte noch wollte.” (Demokratischer Präsident John F. Kennedy – 27. April 1961)

Den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/08/22/kapitalismus-ein-betrugerisches-spiel-von-wucherern/

🙂

BankenZitate

Die tatsächliche Wahrheit ist, dass seit den Tagen von Andrew Jackson gewisse Teile der großen Finanzzentren die Regierung beherrschen.
Franklin D. Roosevelt 1933

Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh
Henry Ford

Die Verweigerung des Königs von England den Kolonien zu erlauben, ein ehrliches Geldsystem zu verwenden, welches den gewöhnlichen Menschen aus den Klauen der Geldmanipulatoren befreit hätte, war wahrscheinlich der Hauptgrund für die [amerikanische] Revolution.
Benjamin Franklin

Ich denke, dass Bankinstitute gefährlicher als stehende Armeen sind…. Wenn die amerikanische Bevölkerung es zulässt, dass private Banken ihre Währung herausgeben..,dann werden die entstehenden Banken und Konzerne das Volk seines gesamten Besitzes berauben, bis eines Tages ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst eroberten.
Thomas Jefferson 1743-1826

Wenn ihr Sklaven der Bankiers bleiben und für eure eigene Versklavung bezahlen wollt, dann lasst sie weiterhin das Geld schaffen und den Kredit des Staates kontrollieren.
Sir Josua Stamp 1880-1941

Hier wurde in Weltbank-System erschaffen.. ein durch internationale Bankiers kontrollierter Superstaat… sie arbeiten zusammen, um die Welt nach ihren Belieben zu versklaven. Die FED hat sich widerrechtlich der Regierung bemächtigt.
Louis Mc Fadden 1913

Durch den Federal Reserve Act kann eine Panik künstlich erzeugt werden. Die aktuelle Panik ist die erste künstlich herbeigeführte und zwar nach Berechnung einer mathematischen Gleichung.
Charles Lindbergh 1921

Es war ein sorgfältig geplantes Ereignis. Internationale Bankiers führten einen Zustand der Hoffnungslosigkeit herbei, so dass sie sich zu den Herrschern über uns alle aufschwingen konnten.
Louis Mc Fadden Gegenspieler des Bankenkartells, 1930 vergiftet

Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht mehr, wer dessen Gesetze macht.
Meyer Anselm Rothschild

Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, daß das System gegen sie arbeitet.“
Gebrüder Rothschild

Kaufe, wenn das Blut auf den Straßen fließt.
Baron Nathan Rothschild, Anfang 19. Jahrhundert (z.Zt. der Napoleonischen Kriege)

Quelle: http://www.parzifal.info/?id=514
Wie immer alle Zitate ohne Gewehr 🙂

DenkMalBild:

50 Jahre Kennedy-Attentat – Warum wäre er jetzt immer noch eine Gefahr

„Das hohe Amt des Präsidenten ist benutzt worden, um ein Komplott zu schmieden, das die Freiheit des Amerikaners zerstören soll, und bevor ich mein Amt verlasse, muß ich den Bürger über diese Bedrängnis aufklären.“ (John F. Kennedy)

So sprach John F. Kennedy vor der Columbia Universität am 12.11.1963 – zehn Tage später war er tot. Da sich der fünfzigste Todestag John F. Kennedys nähert, ist das Thema in den Mainstreammedien aktuell stark vertreten. Nur leider werden dort – wie schon seit 50 Jahren – immer wieder die gleichen Theorien präsentiert, die letztendlich zu einem verrückten Einzeltäter führen und die wahren Gründe für seine Ermordung verschweigen. Eine ausführliche Darstellung dieses und weiterer mysteriöser Todesfälle finden Sie auch in meinem Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“

Den ganzen Artikel von Heiko Schrang lesen :
http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/176/50-jahre-kennedyattentat-warum-waere-er-jetzt-immer-noch-ein.php

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