Verfasst von: Reiner Dung | November 5, 2013

BrückennEUbau: Einsturzgefahr der längsten DonauBrücke

Nicht auf Worte, auf Ergebnisse achtet der Erwachsene

Sie sollte ein “kraftvolles Symbol der europäischen Zusammenarbeit” sein, hatte EU- Regionalkommissar Johannes Hahn bei der Eröffnung der längsten Donaubrücke Mitte Juni 2013 gesagt und: “Die Brücke ist ein kraftvoller Ausdruck der EU- Regionalpolitik, die die Menschen in den Regionen miteinander verbindet und ganz wichtige Wirtschaftsbeziehungen stiftet.” Die EU hatte rund 100 Millionen € zu dem Bau der Verbindung zwischen Rumänien und Bulgarien beigesteuert. Die auf “Neues Europa” getaufte Brücke ist tatsächlich zu einem Symbol für Europa geworden. Denn sie droht bereits nach wenigen Monaten wieder zusammenzubrechen, berichtet die bulgarische Regierung. Grund dafür ist nicht Sabotage von Europa-Gegnern, sondern die Korruption des „Neuen Europas“.

Die mit 3.598 Meter längste Brücke über die Donau – 1.791 Meter liegen direkt über dem Fluss – verbindet die bulgarische Stadt Widin mit dem rumänischen Ort Calafat und damit zwei der ärmsten Regionen der EU. Gebaut hatte die Brücke eine spanische Firma. Bulgarische oder rumänische Bauarbeiter waren daran so gut wie nicht beschäftigt. Nun, nach wenigen Monaten treten in der Fahrbahndecke bereits große Löcher und in der Konstruktion Risse auf, die den sicheren Betrieb der Brücke gefährden und den beiden „ärmsten Regionen der EU“ riesige Sanierungskosten aufbürden.

Denn das EU-Korruptionszentrum, die brüsseler Bürokratie, hat inzwischen längst andere Sorgen. Zur Arbeitsbeschaffung für ihre Amigos in der Großindustrie bereitet sie u.a. ein Verbot für zu energieintensive Staubsauger und deren Ersatz durch neue Geräte vor, während die SPD in Berlin in diesem Sinne laut über eine Abwrackprämie für ältere Heizungsmodelle nachdenkt – so die anstehenden wichtigen Entscheidungen.

TextAuszug 🙂

In Deutschland scheint es dagegen ruhig zu bleiben. Dafür, dass es so nicht bleiben wird, sorgen unbewusst „Gutmenschen“, unter anderem solche in den Gerichten. Das Landessozialgericht in Essen hat zum Beispiel am 10.10. entschieden (Az.: L 19 AS 129/13), dass EU-Bürger ohne Arbeit, die sich länger in Deutschland aufhalten, ein Recht auf Hartz-IV-Unterstützung haben. Geklagt hatte eine vierköpfige Familie aus Rumänien, die seit einem Jahr in Gelsenkirchen lebt. Nach bisher geltendem Recht haben EU-Bürger, die nach Deutschland einwandern, um Arbeit zu suchen, kein Recht auf Fürsorgeleistungen. Das Gericht entschied nun, dass dieses Ausschlusskriterium nicht auf die Familie zutreffe, weil diese zur Zeit der Antragstellung bereits ein Jahr in Deutschland gelebt habe. Damit würde das Gleiche auch für andere, die hier schon über ein Jahr leben, gelten. Allerdings ist noch Revision möglich.

Die frühere Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Prof. Dr. Margot Käßmann beklagte sich in einem Interview, das durch die Medien ging, wegen des despektierlichen Gebrauch des Begriffs „Gutmenschen“. Weil Gutes-tun doch etwas Befürwortens-wertes sei. Das ist sicherlich richtig. Nur bezieht sich der Begriff „Gutmenschen“ auf Leute, die anderen Menschen nicht auf eigene sondern auf Kosten anderer, Dritter, Gutes zukommen lassen wollen. Auch Käßmann nimmt nicht selbst Armuts-Asylanten aus Afrika auf und fordert nicht ihre Gemeindemitglieder dazu auf. Sie fordert viel mehr wie ein echter „Gutmensch“, dass „wir alle“ insbesondere Arbeiter, die per Gesetz in das Sozialsystem einzuzahlen haben, für die entsprechenden Kosten aufkommen.

TextAuszug 🙂

Nur als ein Beispiel: Am 30.10. hat der Offenmarktausschuss der US-Notenbank entschieden, die Geldschleusen weiterhin weit offen zu halten. Die Federal Reserve wird weiterhin Monat für Monat 40 Mrd. neue, aus dem Nichts geschaffene Dollars zum Ankauf minderwertiger Hypothekenpapiere und 45 Mrd. $ zum Ankauf wertloser Staatsanleihen auf die Finanzmärkte werfen. Den Leitzins wollen die Notenbanker unverändert bei nahe Null (0 bis 0,25 %) belassen. Die Geldschwemme sichert Wertpapierhaltern den „Nominalwert“ ihrer Papiere und beflügelt andere, ihr Geld in solche fiktiven Werte zu stecken, statt damit sinnvolle not-wendende Investitionen zu tätigen.

Macht über Menschen hat man eben nur, wenn die Menschen Angst haben, also terrorisiert wurden, und wenn sie arm und gehetzt sind, also ihren Lebensunterhalt gerade noch mit Müh und Not erarbeiten können. Die Umwelt und Finanzpolitik der letzten Jahrzehnte – seit dem die „Vermögens“-Konzentration einen bestimmten Grad überschritten hat – zielt auf die Terrorisierung und die Verarmung breiter Bevölkerungsschichten. Ziel ist der Machterhalt einer verschwindend kleinen Elite über die große Mehrheit der Weltbevölkerung und ihrer politischen Ver- oder Zertreter. Es zeugt von einer gewissen infantilen Naivität, diesen allgemeinen Trend in der Politik des Westens nicht erkennen zu können oder zu wollen. Allerdings müsste man, bevor man sich wehrt, wissen gegen wen. Gegen ein „Es“, „den Markt“, „die Verhältnisse“ etc. kann man und bräuchte man dies nicht – wie bequem.

Den ganzen Artikel von Dr. Helmut Böttiger lesen :
http://www.spatzseite.com/2013/11/nicht-auf-worte-auf-ergebnisse-achtet-der-erwachsene/

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GutMenschen keine guten Christen

ScheinHeilige und GutMenschen – Wasser predigen und Wein saufen.

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Einsturzgefahr: Neue Donaubrücke ist ein Sanierungsfall

„New Europe“ wurde erst im Mai eröffnet – Behörden fanden mehr als 20 defekte Stellen
Sofia/Bukarest – Die zweite Donaubrücke zwischen Bulgarien und Rumänien, die erst heuer im Mai eröffnet wurde, droht zusammenzubrechen. Die Behörden fanden bei einer Überprüfung mehr als 20 defekte Stellen, erklärte Transportminister Danail Papasow am Montag vor bulgarische Medien. Auch die Beleuchtungsanlage und Ampeln würden nicht ordnungsgemäß funktionieren.

Der Check wurde initiiert, nachdem erneut ein riesiges Schlagloch auf der Brücke, die Rumänien und Bulgarien für den Straßenverkehr verbindet, entstanden war. Papasow sprach von zahlreichen Rissen im Asphalt und warnte vor der gefährlich schlechten Drainage in den Fundamenten der Brücke, die seit Juli den offiziellen Namen „New Europe“ trägt. Das bereite ihm große Sorgen wegen des bevorstehenden Winters.

Baufirma kann nicht zur Verantwortung gezogen werden

Beide Länder müssten selbst für die Sanierungsarbeiten aufkommen, sagte Papasow. Laut dem Transportminister kann die spanische Baufirma FCC nicht herangezogen werden, da ihre Arbeit bereits abgeschlossen und begutachtet worden ist.

„Ich habe im Vertrag mit der Baufirma keine Klausel gefunden, die eine Garantie inkludieren würde, und die uns das Recht gäbe, eine Behebung der ernsten Defekte zu verlangen“, sagte Papasow und fügte hinzu: „Die Situation der Brücke auf rumänischer Seite ist viel schlimmer.“

Das Bauwerk wurde um ein Investitionsvolumen von 282 Millionen Euro errichtet, 106 Millionen Euro kamen von der Europäischen Union.

Den ganzen Artikel und die Kommentare lesen:
http://derstandard.at/1381370137573/Neue-Donaubruecke-zwischen-Bulgarien-und-Rumaenien-droht-einzufallen
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dEUtschLand zahlt

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Liste der Donaubrücken
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Donaubr%C3%BCcken
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Donaubrücke 2

Bis Ende Juni 2013 war die Überquerung der Brücke kostenlos.[7] Die Überquerung für Fußgänger und Radfahrer ist kostenlos, die Fahrt mit dem PKW kostet 6 €, soviel wie über die Giurgiu-Russe-Freundschaftsbrücke, die 350 km weiter östlich liegt. Bisher hatten Transportunternehmer für Fahrten nach Westeuropa die Wahl zwischen dem weiten Umweg über Russe oder die langen Wartezeiten für den Zoll an der serbischen Grenze in Kauf zu nehmen, um die teure und nur stündlich verkehrende Fähre bei Widin zu umfahren. Der PKW Fährpreis lag damals bei EUR 30,–, für LKW EUR 105,–

Am 14. Juni 2013 wurde die Brücke offiziell eröffnet.[5][8] Die Verkehrsfreigabe der zweiten Donaubrücke, die ‚Neues Europa‘ getauft wurde [9], war um Mitternacht, also Samstag am 15. Juni 2013 um 0:00 Uhr.[10]

Am 28. Oktober 2013 wurden schwere Baumängel bei der Brücke bekannt, möglicherweise besteht sogar Einsturzgefahr [11].
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Donaubr%C3%BCcke_2


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VerSager zu den Löwen
Made in Germany wird verboten – Made in EU bürgt für QualitätszerzEUgnis
BrückenBauKunst hEUte und vor 2000 Jahren.
Die römischen BauMeister würden sich über die LebensZeit hEUtiger Brücken totlachen.
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Trajansbrücke
http://de.wikipedia.org/wiki/Trajansbr%C3%BCcke
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Römerbrücke (Trier)

Die Römerbrücke (auch Alte Moselbrücke genannt), die über die Mosel in Trier (Augusta Treverorum) führt, ist die älteste Brücke Deutschlands.

Seit 1986 ist die Römerbrücke Teil des UNESCO-Welterbes Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier.

Eine erste römische Moselbrücke aus Holz existierte ab 17 v. Chr. Es handelte sich um eine Pfahljochbrücke; die Pfähle konnten 1963 mithilfe dendrochronologischer Untersuchungen datiert werden.

Die erste Steinbrücke wurde 45 n. Chr. ein kleines Stück flussabwärts vom heutigen Standort der Römerbrücke errichtet, wie dendrochronologische Untersuchungen gezeigt haben. Teile der Pfeiler kann man angeblich heute noch bei Niedrigwasser sehen.

Die Pfeiler der heutigen Steinbrücke wurden zwischen 144 und 152 n. Chr. erbaut. Die neue Römerbrücke ist die dritte Brücke an dieser Stelle seit der Stadtgründung.

http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6merbr%C3%BCcke_(Trier)

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Liste römischer Brücken

Die Liste römischer Brücken enthält Brückenbauten der römischen Antike. Die Römer waren die ersten bedeutenden Brückenbauer der Welt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_r%C3%B6mischer_Br%C3%BCcken

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BauPfusch bei BildDung

https://bilddung.wordpress.com/2013/08/12/deutschland-pfuscht-sich-ab/

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GutMensch bei BildDung

https://bilddung.wordpress.com/?s=+GutMensch+&x=10&y=9

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DenkMalBilder:

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