Verfasst von: Reiner Dung | Oktober 22, 2013

YES WE CAN – KILL YOU WITH DRONES

Drone Bombing is Terrorism

Drone Bombing is Terrorism

Stop the Drones – Stop the Wars

Pakistanische Schülerin bittet Obama um Verzicht auf Drohnen-Einsatz

Die 16-jährige Malala Jousufzai aus Pakistan, Ex-Favoritin auf den Nobelfriedenspreis, hat sich am Freitag mit US-Präsident Barack Obama und seiner Ehefrau Michelle im Ovalsaal des Weißen Hauses getroffen.

Laut Obamas Pressedienst lobte das Präsidentenpaar den Mut und die Beharrlichkeit der jungen Menschenrechtlerin beim Schutz des Rechts auf Bildung für Frauen. Malala Jousufzai dankte dem Präsidenten für die Bildungsprogramme, die die USA in Afghanistan und Pakistan umsetzen.

Zugleich bat Malala den Chef des Weißen Hauses, den Einsatz unbemannter Fluggeräte einzuschränken. Laut Malala wird mit den unbemannten Aufklärungsflugzeugen nur die Position der Terroristen gefestigt. Denn bei Luftangriffen würden schuldlose Menschen getötet, was unter den Zivilisten in Pakistan Empörung auslöse.

Den ganzen Artikel gibt s bei Maria Lourdes:
http://marialourdesblog.com/pakistanische-schulerin-bittet-obama-um-verzicht-auf-drohnen-einsatz/

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Drone Killer

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BRiD unterstützt die USA bei Drohnenangriffen

In einem am Dienstag veröffentlichten Bericht von Amnesty International (AI) zu US-Drohnenangriffen in Pakistan heißt es: “Die USA haben beim Einsatz bewaffneter Drohnen in Pakistan immer wieder Völkerrecht gebrochen. Bei einigen Angriffen kann es sich sogar um Kriegsverbrechen handeln.” Die deutsche AI-Sektion kritisierte “eine Lizenz zum Töten, die menschenrechtliche Standards und das Völkerrecht vollkommen ignoriert”

Deutschland hat nach Informationen von Amnesty International die völkerrechtlich umstrittenen US-Drohnenangriffe in Pakistan mit Geheimdienstinformationen unterstützt. Das teilte die Menschenrechtsorganisation unter Berufung auf pensionierte pakistanische Geheimdienstoffiziere mit.

Den ganzen Artikel bei Maria Lourdes lesen:
http://marialourdesblog.com/brid-unterstutzt-die-usa-bei-drohnenangriffen/
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Kritik an Deutschland

Amnesty hat speziell die Drohnenschläge in Nordwasiristan untersucht, einer schwer zugänglichen Bergregion Pakistans, in der sich Taliban und Qaida-Kämpfer verschanzt haben. 45 Angriffe in der Zeit von Januar 2012 bis August 2013 habe man geprüft, neun davon aufgearbeitet, so die Organisation. Zentraler Vorwurf an US-Präsident Barack Obama: Zivile Opfer würden in Kauf genommen, das Völkerrecht immer wieder verletzt. Bei einigen Angriffen könne es sich sogar um Kriegsverbrechen handeln. „Mit dem strikt geheim gehaltenen Drohnenprogramm gibt sich die USA eine Lizenz zum Töten, die menschenrechtliche Standards und das Völkerrecht vollkommen ignoriert“, sagt Amnesty-Asienexpertin Verena Harpe.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/drohnenkrieg-amnesty-und-hrw-kritisieren-us-attacken-in-pakistan-a-929106.html
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Amnesty International erhebt Vorwürfe
http://www.tagesschau.de/ausland/amnesty174.html
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GröFaZ

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Obamas Drohnenangriffe in Pakistan verletzen Völkerrecht

Perfide Angriffspraxis

Amnesty-Mitarbeiter hätten alle 45 Drohnenangriffe untersucht, die zwischen Januar 2012 und August 2013 in der schwer zugänglichen Bergregion Nord-Waziristan geflogen worden seien. Eine 68-jährige Großmutter wurde demnach im Oktober 2012 vor den Augen ihrer Enkel bei der Feldarbeit getötet. Die Kinder seien bei einem zweiten Luftangriff verletzt worden.

Besonders perfide ist die Praxis, einem ersten Drohnenangriff kurz darauf den nächsten folgen zu lassen, der dann diejenigen Menschen trifft, die den Verletzten helfen wollten“, urteilte Amnesty in dem Prüfbericht.

Harmlose Zivilisten als „militante Kämpfer“ dargestellt

Als zweites Beispiel genannt wurde ein Fall vom Juli 2012: Damals seien 18 Zivilisten aus der Luft angegriffen worden, die sich nach ihrem Arbeitstag zum Abendessen zusammengesetzt hätten. Obwohl die Dorfbewohner nach Erkenntnissen von Amnesty „keinerlei Bedrohung darstellten“, seien sie in offiziellen US-Berichten als militante Kämpfer bezeichnet worden.

Der Pakistan-Experte von Amnesty International, Mustafa Qadri, sagte auf Anfrage: „Wir veröffentlichen diesen Bericht, um Regierungen einschließlich der deutschen dazu zu drängen, ihre Rolle in dem US-Drohnenprogramm offenzulegen.“

Bundesregierung in der Kritik
http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_66108530/amnesty-international-us-drohnenangriffe-in-pakistan-verletzen-das-voelkerrecht.html
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US-Drohnenkrieg – Völkerrecht ausser Kraft gesetzt

antikriegTV

Nach der Ankündigung des US Justizministers Eric Holder, Terror-Verdächtige auch ohne Gerichtsurteil und Schuldnachweis im Stile der Mafia im Ausland ermorden zu wollen, regt sich der Protest zahlreicher Menschenrechtsgruppen in vielen Ländern.

Diese Ankündigung des US Justizministers und der US Regierung sorgt für weltweites Entsetzen und es signalisiert nach dem Patriot Act das endgültige Aus für rechtsstaatliche Prinzipien in den USA. So dürfen Terror-Verdächtige inzwischen im Ausland und auch in den USA ohne Schuldnachweis verhaftet und gefoltert werden. Die Tötung bildet eine Steigerung dieser Praxis unter Bruch fundamentaler Menschenrechte wie das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

Weitere Infos :

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ISRAELS KILLER-DROHNEN
http://www.vice.com/de/vice-news/israels-killer-robots

Israel ist der größte Exporteur von militärischen Drohnen der Welt. Die Drohnen werden für alles Mögliche benutzt, von Überwachung bis zu präzisen Raketenangriffen auf fahrende Autos. Das Drohnenprogramm der Israelis hat aber bei Weitem nicht so viele Debatten ausgelöst wie das amerikanische Gegenstück. Das hat allerdings nichts damit zu tun, dass das Programm weniger gefährlich wäre. Simon Ostrovsky ist für uns in Israel zu einem Testplatz für Drohnen gefahren, um herauszufinden, was deren neusten Modelle alles so können.

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Mit Killerdrohnen ist ein Krieg kein Krieg – Freeman

Frage der Ehefrau: „Na Schatz, wie war dein Arbeitstag?“ Er antwortet: „Ach ganz gut. Hab in Jemen in eine Gruppe reingeschossen und dabei 13 Terroristen getötet. Du hättest sehen sollen wie die Rakete dort reingeknallt ist. Die haben gar nichts gemerkt wie ich über sie kreiste bis sie zerfetzt wurden. Echt geil! Reich mir ein Bier und was gibt’s zu Essen?“

Tatsächlich hat dieser Soldat wieder einen Massenmord begangen. Das ist sein Beruf. Der „Kollateralschaden“ wird als notwendiges Übel der amerikanischen Bevölkerung verkauft, denn schliesslich geht es um das höhere Ziel, den „Krieg gegen den Terror“ und wenn wir sie nicht dort bekämpfen, dann sind sie hier. Amerika ist wieder etwas sicherer geworden. Diese unverschämten Lügen erzählen sie dann. Das es sich in Wahrheit um ein Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit handelt, wird ausgeblendet und verschwiegen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Mit Killerdrohnen ist ein Krieg kein Krieg
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/09/mit-killerdrohnen-ist-ein-krieg-kein.html

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BildDung und Drohne
https://bilddung.wordpress.com/?s=Drohne&x=-844&y=-406

DenkMalBilder

NachTrag

Eine Neunjährige erklärt US-Abgeordneten den Drohnenkrieg

Bei US-Drohnenangriffen in Pakistan werden immer wieder Zivilisten getötet. Nun ist ein Mädchen mit ihrem Vater und Bruder nach Washington gereist, um ihre Geschichte zu erzählen.

Kommentar Peter Meier 311013 17
Was käme heraus, wenn’s umgekehrt wäre: irgendein Staat per Fernsteuerung in den USA Menschen in die Luft jagt? Die USA sind wohl der grösste Schurkenstaat, Kissinger selbst sagt: die USA haben keine Freunde, nur Interessen. Ungeachtet dieser klaren Worte gibt es genügend Naivlinge, die die USA partout als Freund betrachten wollen und ignorieren krankhaft, dass die Zeiten sich geändert haben.

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Eine-Neunjaehrige-erklaert-USAbgeordneten-den-Drohnenkrieg/story/28307410

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