Verfasst von: Reiner Dung | Oktober 8, 2013

SchulSystem: Wie der Staat gehorsame StEUerBürger bildet

Schulpflicht ist staatlich organisierte Kindesmisshandlung

Die Schule ist eine staatlich organisierte Umerziehungsanstalt, in dem die naturgegebenen Entwicklungspotenziale von kindlichen Gehirnen durch ein 12 Jahre langes staatliches Zwangsprogramm zerstört werden. Nur sehr selten gelingt es Menschen, die Gleichschaltung in der Schule zu überleben und eigenständiges Denken zu bewahren.

Jedes Kind ist naturgemäß aufgeweckt und experimentierfreudig. Bis es in die Schule muss. Dort wird es dazu gezwungen, monotone, tote Fakten auswendig zu lernen und es wird sorgfältig dazu dressiert, immer wieder die gleichen Verhaltensweisen zu zeigen.

Alles was das Kind sagt muss in der Schule, mit dem übereinstimmen, was ihm seine Lehrer sagen. Sie geben die Regeln vor und das Verhalten des Kindes muss diesen Regeln entsprechen. Sie dürfen nicht ohne Erlaubnis aufs Klo gehen, wenn sie sprechen wollen, müssen sie die Hand heben und alle eineinhalb Stunden klingelt eine Glocke und sie müssen sich bewegen.

Das ist das Verhalten eines Sklaven. Und diese Konditionierung wird für das Kind zum Ritual. Es dient als Muster für Fernsehsendungen und Bücher, es wird zur Ideologie, die ihm von den Lehrern oder Eltern beigebracht wird.

Es entwickelt sich eine einzige Monokultur, in der den Kindern abgewöhnt wird, dem Staat später Probleme zu machen. Sie werden sorgfältig darauf trainiert, den politisch Korrekten bereitwillig zu dienen.

Den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/10/08/schulpflicht-ist-staatlich-organisierte-kindesmisshandlung/
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Schulpflicht ist staatlich organisierte Kindesmisshandlung

FreiwilligFrei

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StaatsGewalt VolksErziehung SteuerBürger

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Wie der Staat gehorsame Bürger produziert

Michael Molli

Kinder lernen gern – wenn man sie in Ruhe lässt

»Guten Tag, ich heiße André, ich bin ein Junge, ich esse keine Bonbons, und ich gehe nicht zur Schule«!
So begegnete André Stern den Fragen, wenn er frei herumlief, während andere Kinder in der Schule waren. Der letzte Teil des Satzes sorgte meist für Aufruhr — und tut es heute noch.
Jetzt erzählt André Stern, der nie eine Schule besuchen musste, vom Reichtum seines kindlichen Alltags ohne Stress und Leistungsdruck. Er berichtet, wie er mit drei Jahren lesen lernte und warum es in Ordnung war, dass er es erst mit acht richtig konnte. Er schildert, wie es kommt, dass er so ziemlich alles reparieren kann, wie das Werk von Marcel Proust seinen Charakter formte und wie er Informatik und Musik für sich entdeckte.
Ob in Großbritannien, den Vereinigten Staaten, Japan, der Schweiz oder Australien — zwei Millionen Kinder in den Industrienationen gehen nicht in die Schule. In ihren Heimatländern gilt statt der Schulpflicht eine Bildungspflicht. Sie lernen freiwillig, engagiert, erfolgreich — und oftmals vollkommen ohne formellen Unterricht. Ihr Lernen kennt keine Grenzen.
Europaweit gibt es inzwischen eine Debatte darüber, ob die Schulen unsere Kinder in ein Korsett zwängen, das für die meisten zu eng ist und sogar krank machen kann. Zu dieser Debatte soll André Sterns Buch ein undogmatischer Beitrag sein. Heute ist Stern ein glücklicher, erfolgreicher, umfassend gebildeter Mann. Unter anderem dafür ist dieses Buch der Beweis.

Quelle = http://tinyurl.com/6hjzgwv

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...und ich war nie in der Schule – Geschichte eines glücklichen Kindes
Pressestimmen zum Buch
»Im Hirn eines kleinen Kindes geht täglich hundert Mal die wunderbare Düngergießkanne der Begeisterung an. Alles, was in diesem Zustand gelernt wird, bleibt fest im Hirn verankert. Laufen, Greifen, Krabbeln, Sprechen usw. entdecken Kinder von ganz alleine. Wie es weiter geht, wenn ein Kind in diesem Zustand der Begeisterung belassen wird, erfahren wir in diesem Buch von André Stern …« (Prof. Dr. Gerald Hüther, Hirnforscher)

»Was passiert, wenn wir das Erziehen beenden? Wenn es kein Machtverhältnis gibt? Wenn Kinder in der Beziehung zu ihren Eltern von Anfang an Verbundenheit erfahren und zugleich ihr Bedürfnis nach Unabhängigkeit ausleben können? In diesem Buch berichtet André Stern von eigenen Erfahrungen und liefert Antworten, die neue Perspektiven eröffnen.« (Katharina Saalfrank)
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Wie Lernen am besten gelingt – Prof. Dr. Gerald Hüther

AV1Film

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.paedagogikfilme.de

Ein kurzer Clip in dem der bedeutende Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther erläutert, wie Lernen am besten gelingen kann.

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AusBildung

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Lehrer warnen vor Schüler-Doping

Berlin – Der Griff zu Medikamenten für eine bessere Leistung gehört für Schüler offenbar immer öfter zum Alltag. In Bayern warnen Lehrer vor dem steigenden Arzneimittelmissbrauch. „Für viele Kinder und Jugendliche gehört der Griff zur Tablette, die ihre Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit steigert, die sie wach hält oder beruhigt, zur Normalität“, warnt Klaus Wenzel, Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV). Aktuelle Untersuchungen belegten, dass jedes fünfte Grundschulkind therapiebedürftig ist.
TextAuszug 🙂
Das Kultusministerium müsse umgehend Maßnahmen einleiten, die helfen, den massiven Leistungsdruck an den Schulen abzubauen, forderte der Lehrerverband. „Die Schulpolitik muss dafür sorgen, dass Schule menschlich wird, sie muss sich am Kind und an seinen Bedürfnissen orientieren.“ Die Einnahme von Medikamente zur Leistungssteigerung müsse unterbunden und überflüssig werden.

den ganzen Artikel lesen:
http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/nachricht-detail/arzneimittelmissbrauch-lehrer-warnen-vor-schueler-doping/

Studenten brauchen Antidepressiva

Deutschlands Studenten werden überdurchschnittlich oft mit Psychopharmaka behandelt. Dem „Gesundheitsreport“ der Techniker Krankenkasse (TK) zufolge betreffen mehr als ein Fünftel aller von Studenten eingelösten Rezepte Medikamente zur Behandlung des Nervensystems.

http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/nachricht-detail/studenten-brauchen-antidepressiva/
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DIE ZUKUNFT WAR FRÜHER AUCH BESSER

Fakt ist: es gibt keinen objektiven Test der den in der Organ-Medizin zu fordernden naturwissenschaftlichen Kriterien entspricht, um ADHS zu diagnostizieren. Es stehen nur die willkürlichen Konstrukte aus dem ICD 10 und dem DMS zur Verfügung (siehe Teil1).

Der „Erfinder“ des „ADHS“ der US-Psychiater Leon Eisenberg sagte schließlich vor seinem Tod: „ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung.“

Ritalin – Teil 2 bei altmod.de lesen:
http://altmod.de/?p=2384
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ADHS gibt es NICHT – außer als PHARMA-Markt!

FSchuster1

Pharma ist ein Investment-Geschäft, das mit der Vermarktung von patentierten Chemikalien Renditen für die Shareholder erwirtschaftet – Gesundheit kommt dabei gar nicht vor; sie ist sogar unvereinbar mit diesem Zweck. Seehofer hat 2004 im ZDF zugegeben, daß die „Gesundheitspolitik“ von der Pharma-Lobby bestimmt wird. Eine „todsichere“ Kombination!
Willkommen in der IMPF-MATRIX
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Holger Strohm – Schule – Schuldruck – Schulzwang – Schulsystem – Lehrergewalt – Bewußt.Tv.

Simbel myne

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DenkMalBilder:

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