Verfasst von: Reiner Dung | Oktober 8, 2013

Imperialismus: Freiheit für ZuluLanD

ZuluLanD

Des Imperiums zweischneidiges Schwert: Globales Militär + NROs

Niederringen von souveränen Nationen & und durch globale Systemadministratoren ersetzen

Der Imperialismus ist lebendig und wohlauf

Es gibt mehrere gute Beispiele, die belegen wie lebendig und wohlauf der Imperialismus heute noch ist, wenn auch unter dem Deckmantel einer aktualisierten Begrifflichkeit clever versteckt. Was wir heute als „freien Handel“ kennen, hat seinen Ursprung in wirtschaftlichen Konzessionen, die die Briten häufig Nationen mit ihrer unter dem Namen „Kanonenbootdiplomatie“ bekannten Strategie erpressten – d.h. sie ließen Kanonenboote vor der Küste einer ausländischen Hauptstadt vor Anker gehen und drohten mit deren Bombardierung und militärischer Eroberung, sollten bestimmte Forderungen nicht erfüllt werden.

TextAuszug 🙂

Der Englische Zulu Krieg. Kriegsgrund – Diamanten und imperiale Expansion.

Und genauso wie die Briten sich verhielten, als sie im späten 19. Jahrhundert im Boden von Zululand Diamanten fanden und davon ermuntert wurden, einen casus belli zu erfinden, um die Zerstörung des Königreichs der Zulu zu rechtfertigen, haben auch die Architekten des heutigen globalen Imperialismus einen fragwürdigen Vorwand erfunden, um in den Irak einzumarschieren, bevor sie mit dessen Plünderung (before commencing its plundering) begannen.

Bild: der Englische Zulu Krieg. Mission erfolgreich beendet. Die Stadt Ulandi brennt und die Briten beginnen, Zululand in 14 von gefügigen und unterwürfigen Stellvertretern angeführte Stammesfürstentümer aufzuteilen. Die Briten gaben sich größte Mühe, für Rivalitäten zwischen den 14 Stammesfürstentümern zu sorgen, um sicherzustellen, diese würden sich nie wieder vereinen und das britische Streben nach Hegemonie in der Region herausfordern.

Am Ende des Englischen Zulukriegs plünderten die Briten Zululand und teilten es in 14 eigene Stammesfürstentümer auf, von denen jedes von einem dem Britischen Empire unterwürfigen Stellvertreter angeführt wurde. Die Briten stellten sicher, dass die 14 Stammesfürstentümer Feindseligkeiten gegeneinander hegten und unterstützten kleine Rivalitätskämpfe untereinander, um sicherzustellen, britische Interessen würden nie mehr durch die Gefahr eines vereinigten Zululandes in Frage gestellt. Heute sind wir Zeugen scheinbar “zufälliger” Folgen von Militärinterventionen in der Form von grauenhaften, sich in die Länge ziehenden Kämpfen und in manchen Fällen Bürgerkriegen wie im Irak und jetzt in Libyen (das ebenfalls einen direkt eingesetzten Stellvertreter als Premierminister hat (which also had a direct proxy installed as PM), in Pakistan, wo es Pläne gibt, das Land genau nach dem Zulustil aufzuteilen, und in Syrien. Diese Entwicklungen sind nicht zufällig, sondern beabsichtigt. Teile und herrsche ist eine altbekannte Strategie, die den Interessen und der Aufmerksamkeit von Wall Stree & London nicht entgangen sind.

Video: Dwight D. Eisenhowers Abschiedsrede vom 17. Januar 1961, in der er vor dem militärisch-industriellen Komplex warnt.

Video: Ausverkauf Irak. Erinnern Sie sich an den militärisch-industriellen Komplex, vor dem Dwight D. Eisenhower Amerika warnte? Der kleinste gemeinsame Nenner betreffs des Irakkrieges ist, dass er nie hätte geführt werden dürfen.

Falls die Menschen die Geschichte studieren und sehen könnten, dass die heutigen Ereignisse eine Wiederholung unter anderer Überschrift dessen sind, was Imperien über Jahrhunderte hin gemacht haben, wären diese wohl weniger geneigt, ihr Einverständnis für das zu geben, was in Wirklichkeit ein ausbeuterischer, mörderischer Amoklauf von globalen Proportionen ist – und uns als gerechtfertigte Intervention verkauft wird. Man muss nur sehen, wie der Irak ausgenommen und welche Profite die Forbes 500 Unternehmen daraus gezogen haben, während Soldaten und Irakis gleichermaßen den Rechnung dafür mit ihrem Geist, ihrer Gesundheit, ihrem Blut und sinnlosen Schicksal sowie Leben bezahlen.
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Teil III: Wiedervorstellung des Imperialismus für das 21. Jahrhundert

Wir haben schon einige Beispiele dafür gesehen, wie sehr der Imperialismus lebendig und wohlauf ist. Wir haben auch gesehen, wie die Briten den Imperialismus praktiziert haben, aber wie wird Imperialismus heute praktiziert? Und warum akzeptieren heute Menschen diesen bereitwillig?

Video: Thomas Barnett beschreibt den Aufbau einer Armee von “Systemadministratoren” und deren Ausbreitung in “Friedensräume” hinein, während das globale US Militär “Militärräume” erobert. Soros ‘Revenue Watch’ hat zusammen mit der National Endowment for Democracy gerade eine derartige Armee von NROs aufgebaut. Und so wie Soldaten ohne Verstand den Imperialismus im Glauben verbreiten, sie würden für die “Freiheit” kämpfen, weiten diese NROs Wall Streets und Londons Hegemonie im Glauben aus, sie würden die “Menschenrechte” verbreiten.
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Wie in “Die wahre Revolution” (The Real Revolution) zusammengefasst wurde:

Sie benötigen uns, wir benötigen nicht sie. Das ist das große Geheimnis. Wir bekommen unsere Freiheit zurück, sobald wir unsere Verantwortung für unser Essen, Wasser, Sicherheit, das Finanzsystem, die Energieversorgung und die Produktion wieder selbst in die Hand nehmen; dies ist die wahre Unabhängigkeit. Wir werden nie frei sein, solange wir von den Fortune 500 Unternehmen für unser Überleben abhängig sind.

Damit sich diese Probleme im Ausland zu lösen beginnen, müssen wir mit der Lösung unserer eigenen Probleme in unserem eigenen Hinterhof beginnen. Boykottiert die Globalisten, verweigert ihnen eure Unterstützung, untergrabt ihr System, und sie verlieren die Fähigkeit, diese Gräueltaten zu begehen. Das wird eine wirkliche Revolution werden, und sie kann heute beginnen. Nicht durch Anzünden von Städten durch maskierte und fahnenschwingende Rebellen, Sonden durch Gemeinden, die nicht länger mehr abhängig sind und ein korruptes System fördern, das enden muss, wie wir alle wissen.”

Übersetzt von Karl Kaiser

Artikel auf Englisch: Empire’s Double Edged Sword: Global Military + NGOs

Den ganzen Artikel lesen:
http://www.globalresearch.ca/des-imperiums-zweischneidiges-schwert-globales-milit-r-nros/29647

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Freiheit für ZuluLanD

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KenFM über: Geopolitik ist wie Schach. Der Irankonflikt als Trick zur Rohstoffsicherung

KenFM2008


Geopolitik ist wie Schach. Wer hier an Zufall glaubt, hat von diesem Spiel keine Ahnung. Er kann dieses Spiel nicht gewinnen. Beim Schach wie in der Geopolitik geht es um einen möglichst realistische Einschätzung des Gegners und eine auf ihn abgestimmte, langfristige Taktik. Zbigniew Brzeziski, seines Zeichens Geostratege und mehrfacher US-Präsidentenberater, im Moment auch für Barack Obama, hat diverse Bücher zu diesem Thema geschrieben. Z.B. „The Grand Chess Board“.

Wer die Welt beherrschen, will muss Eurasien beherrschen. Hier liegt das Gros der Bodenschätze dieser Welt. Nur um die geht es.

Brzeziski war nicht der Erste, der diesen Umstand erkannte. Im Grunde hat er nur übernommen, was Jahrzehnte vor ihm schon der britische Autor Halford Mackinder für das Britische Weltreich erkannt hatte. Ohne die Ressourcen im gesamt-eurasischen Raum kannst du die Welt nicht beherrschen. Es geht um Herrschaft. Um Weltherrschaft.

Alles, was wir an amerikanischer Außen- und Sicherheitspolitik erleben, ist diesem einen Ziel untergeordnet und alle „embeddeten“ Staaten haben sich dieser Doktrin unterzuordnen. Man muss Geopolitik als ein großes Puzzle begreifen, um dessen Einzelteile – Länder, Regionen, Bodenschätze – ein permanenter Konkurrenzkampf besteht.

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EUdSSR nwo Kolonialismus

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Söhne Mannheims – Freiheit

Xavier Naidoo – Söhne Mannheims

Söhne Mannheims: „Freiheit“ aus dem Album „Barrikaden von Eden“…

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EUROimperialKolonialismus

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