Verfasst von: Reiner Dung | Oktober 5, 2013

EUtschLand und der Hunger

„Eine Transferunion für die EU ist so wahrscheinlich wie eine Hungersnot in Bayern…“
Junckers Vergleich und die Situation hEUte.

Juncker: Der Ungeist EUropas und v.a. Europas

Nur offenbar nicht beim Thema „un-europäisch“ – besonders offenbar nicht, wenn es gegen Deutschland geht …

Irgendwie kann man sich so gar nicht vorstellen, dass die sonst doch bzgl. 3. Reich so ENORM geschichtsbewussten Blätter von Spiegel bis Focus, von Handelsblatt bis SZ, von Welt bis taz usw. bei der vorgestrigen Juncker´schen Entgleisung DERART ignorant und geschichtsunbewusst waren, dass sie die offensichtliche Parallele zur NS-Ideologie und zur Goebbels-Rhetorik einfach übersehen konnten… ❓

Das letzte ernsthafte Aufbäumen zB des Spiegel ggü. den unglaublich totalitären Aussagen eines Junckers liegt mittlerweile schon elf Jahre zurück:

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
(Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie – SPIEGEL 52/1999)

Den ganzen Artikel von Peter Boehringer lesen:
http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/12/09/juncker-der-ungeist-europas-und-v-a-euro

Kommentar from: Peter Boehringer [Mitglied] E-Mail
Vielleicht noch wichtig zur Erinnerung – und zur Einordnung der heute so ultimativ drängenden Juncker´schen Forderung nach einer Transferunion – hier ein Zitat von … JUNCKER!… aus 1998:

Eine Transferunion für die EU ist so wahrscheinlich wie eine Hungersnot im Bayern…“ [sic!]

=> Tja: leider ist diese Einschätzung falsch! Zumindest, wenn man einen Juncker in verantwortlicher EU-Position hat. Seit 12+ Jahren ertragen wir nun die Lügen dieses Mannes!
🙂

EUfelUnion NotGeld

🙂
Von Spätberufenen und Hungersnöten

Wie sich Edmund Stoiber für seine Trotzigkeit in Sachen Europa entschuldigte – und wie der luxemburgische Premierminister Juncker den Franz-Josef-Strauß-Preis erhält.

Juncker und Stoiber verbindet schließlich eine gemeinsame Geschichte. Als Stoiber im Januar 1998 unentwegt Schreckensbilder von den Nachteilen einer Währungsunion für Bayern zeichnete, reiste Juncker zur Klausur der Bonner CSU-Landesgruppe nach Wildbad Kreuth. Seine Mission: Aufklärung. Nachteile, beschied er den Abgeordneten, seien etwa so wahrscheinlich wie eine Hungersnot in Bayern.

Doch Stoiber blieb zunächst hart. Am Ende musste sein ewiger Parteirivale und Euro-Verfechter Theo Waigel mit dem Rücktritt als Bundesfinanzminister drohen, um ihn an einer Ablehnung des Euro im Bundesrat zu hindern. Waigel saß nun in der freitäglichen Feierstunde in der ersten Reihe, und mancher Zuschauer riskierte ernste Halswirbelverletzungen beim Versuch, seine Reaktion auf Stoibers Rede stets im Auge zu behalten.

Den ganzen Artikel von R. Deininger lesen :
http://www.sueddeutsche.de/bayern/fjs-preis-fuer-juncker-von-spaetberufenen-und-hungersnoeten-1.708915

😦

Hunger in Deutschland

1001pictures

In Deutschland sind elf Millionen Menschen von Armut bedroht. Tausende leben bereits am Existenzminimum. Die karitativen Einrichtungen wissen von dem Leid zu berichten.

Kommentare:

Vogelfrey vor 3 Jahren
»3 Euro hat sie täglich für Essen.«
»Werden Sie Polizeihund! Futter-Tagessatz für einen Polizeihund 6,80 €. Futter-Tagessatz für einen Alg-II-Bezieher: 3,98 €«:

————-
Werden Sie Polizeihund! Im Ernst!
http://www.bg45.de/index.php/1002/werden-sie-polizeihund-im-ernst/
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SpitFire8212 vor 2 Jahren
Eine Schande ist sowas. Ich geb dem Euro die Schuld.

StarChildFunk vor 7 Monaten
Ich hätte nicht gedacht, dass es menschen gibt, die in Deutschland hungern, ich finde das schockierend, wir sind ein 1. Welt land mit gutem durchschnittlichem Lebensstandart, und dann so was, das muss doch nicht sein, ich finde, die Politik hat hier in großem Stil versagt, und arme Menschen werden zusätzlich diskriminiert, statt dass ihnen geholfen wird und man Mitleid mit ihnen hat, und das in unserem christlichem Land, ich finde Deutschland ist extrem unchristlich und kein Sozialstaat.

🙂
Dirk Müller – Gefälschter Armutsbericht

RathausCafe

🙂

Schuld EUROpa

🙂

Armutsbericht 2013 in der Kritik – Arbeitslosigkeit gesunken, Armut gestiegen

Brutale Wahrheit

Interview mit Christoph Butterwegge
🙂

Kürzungen könnten Hunger für EU-Bürger bedeuten
http://www.europarltv.europa.eu/de/player.aspx?pid=286eb0be-bc3b-4dd5-9411-a17001390c42

Veränderungen und Kürzungen der EU-Fonds für Lebensmittelprogramme für die ärmsten Bürger stehen in der Kritik, da vier von fünf Empfängern Hunger leiden könnten, sagt ein Abgeordneter.

🙂

Um hunderttausend Mann auf Totschlag auszuschicken dafür habt ihr Geld genug. Nicht aber für zehntausend Hungrige?  Voltaire

🙂

In ganz EUROpa wird ge(ver)hungert.

😦

Hungertod in Südspanien
Der polnische Einwanderer Pietr Piskozub verhungerte in Andalusien, nachdem er vom Krankenhaus ins Obdachlosenasyl abgeschoben wurde

Es sind verstörende Bilder, die viele in Spanien schockieren und die Dramatik der Situation deutlich machen. Der 23-jähriger Pietr Piskozub ist am Mittwoch im südspanischen Sevilla verhungert, wie nun erst öffentlich wurde. Diverse Kommunikationsmedien haben einen mit einem Handy aufgenommenen Film auf ihren Webseiten publiziert. Darauf ist zu sehen, wie der polnische Einwanderer, der nicht einmal mehr 30 Kilogramm auf die Waage brachte, aus einem Obdachlosenasyl abtransportiert wird. Die Empörung darüber, dass in Spanien wieder Menschen verhungern, wird dadurch verstärkt, dass der Mann mit klaren Zeichen von Unterernährung zuvor im Krankenhaus Virgen del Rocío de Sevilla in der andalusischen Metropole war.

TextAuszug 😦
Wie die Armenspeisung der Caritas oder anderer Hilfsorganisationen sind die Einrichtungen der Organisation angesichts der drastischen Kürzungen im Gesundheitssektor ein lebenswichtiger Anlaufpunkt für viele Menschen geworden, da sie sich zum Beispiel die Zuzahlung für Medikamente wie Insulin nicht mehr leisten können. „Die konservative Regierung hat in Spanien hier eine Lage geschaffen, die man bislang nur aus Ländern der Dritten Welt kannte“, sagt Ruiz. Die spanische Sektion erhält längst Geld von den französischen Partnern. Diese Mittel seien früher zum Beispiel für Hungersnöte in der Sahelzone ausgegeben worden. „Spanien wird heute aber schon als Entwicklungsland betrachtet. So traurig ist das“, meint Ruiz.
Ralf Streck

Den ganzen Artikel lesen:
http://www.heise.de/tp/blogs/8/155079

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Responses

  1. Die Antwort darauf findet sich hier http://drbruddler.wordpress.com/2013/06/24/wer-in-der-luge-lebt-furchtet-sich-am-meisten-vor-der-wahrheit-die-lethargie/
    und in unserer zweitausendjährigen Geschichte. Anstatt uns gegenseitig beizustehen, dienen wir dem Mammon, denn jeder ist im Recht.

    • „Der Täter ist das Opfer und die Opfer sind die Täter.“
      vollkommen richtig das ist DIE illuminatenTaktik.


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