Verfasst von: Reiner Dung | Oktober 5, 2013

Die Besten müssen jung sterben

Wie Tron er-selbst-mordet wurde

Whistleblower sterben einsam

von Jan Gaspard

Im Oktober 1998 wurde der talentierteste deutsche Hacker Tron erhängt in einem Berliner Park aufgefunden. Er war für Geheimdienste und Großkonzerne zur Gefahr geworden – und damit war nicht der einzige.

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„Ein Mitglied des Chaos Computer Clubs (CCC), bekannt unter dem Namen Tron, ist gewaltsam zu Tode gekommen. Die Polizei spricht von mutmaßlichem Selbstmord. Wir können uns das nicht vorstellen“, hieß es in einer Mitteilung des CC Ende Oktober 1998. „Knackte er einen Code zuviel…?“, fragte damals auch Bild.

Tron, eigentlich Boris Floricic, war trotz seiner Jugend – er starb mit gerade 26 Jahren! – das Wunderkind der deutschen Hacker-Szene. Er hatte eine „Wunderkarte“ produziert, eine falsche Telefonkarte, die sich selbständig wieder aufladen konnte. Meiner Meinung nach war zum Beispiel auch der Zusammenbruch des Medien-Imperiums von Leo Kirch (Sat1, Pro7) eigentlich Tron zu verdanken: Er entschlüsselte noch kurz vor seinem Tod die Codierung der Pay-TV-Schlüssel von Premiere, nur um zu zeigen, wie schlecht das alles gesichert war. Irgendwer stellte Trons Hack damals ins Internet (ohne sein Wissen), was man anhand einer versteckten “Signatur” von Tron im Programm-Code seiner Arbeit nachvollziehen konnte. Wenig später stieg Bertelsmann bei Premiere aus – vermutlich, weil Tron bewiesen hatte, dass diese Verschlüsselungen für Pay-TV niemals sicher sein würden, was das Risiko von Investitionen in diesem Bereich damals ins Unermessliche steigerte), Kirch ging daraufhin langsam das Geld aus und musste seinen Konzern verkaufen.

Den ganzen Artikel bei Jürgen Elsässer lesen:
http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/10/04/wie-tron-er-selbst-mordet-wurde


Tron – Der ungeklärte Tot des Computer-Genies Boris F.

castelo13watt

Boris F., genannt Tron, er gehörte zu den Computer-Genies. Er musste sterben, weil er im Wege war. Seine Freunde haben ihm eine Homepage gewidmet: http://www.tronland.de

Alle die ihn persönlich kannten haben ihn gemocht. Er war recht bescheiden und immer peinlich berührt wenn seine Person im Mittelpunkt stand. Er hat viel für andere getan ohne das diese je von ihm hörten. Er wollte die Welt verbessern.

Mysteriöse Selbstmorde in Berlin

Dubiose Selbstmorde scheinen ja in Berlin regelrecht zur Volklore zu gehören. Ähnlich des angeblichen Selbstmordes von Kerstin Heisig fand man auch das Computergenie Tron (* 8. Juni 1972; † Oktober 1998 in Berlin; eigentlich Boris Floricic) war ein Hacker und Phreaker. Er beschäftigte sich mit Angriffen auf kommerzielle Verschlüsselungs- und Authentifizierungssysteme wie etwa Pay-TV und Telefonkarten.

Quelle: http://goldblogger.de/deutschland/mysterioese-selbstmorde-in-berlin.html

Kerstin Heisig hing in 5 Metern Höhe!!!

Mehr als eine Richterin
Kirsten Heisigs Vermächtnis: “Das Ende der Geduld”
Ende Juni hat sich Deutschland bekannteste Jugendrichterin Kirsten Heisig das Leben genommen. Die Motive für ihren Selbstmord sind völlig unklar. Niemand, der sie kannte, versteht, warum ausgerechnet diese energische und starke Frau den Freitod gewählt haben soll. Noch kurz vor ihrem Tod reichte sie beim Herder-Verlag ein Buchmanuskript ein, und noch am Tage ihres Todes telefonierte Kirsten Heisig mit ihrem Lektor, um letzte Änderungen durchzugeben.
So lauten die Nachrichten und wer hinterfragt wird feststellen, dass das alles Schwindel ist!

Quelle: http://goldblogger.de/allgemein/meinungsfreiheit/kerstin-heisig-hing-in-5-metern-hoehe.html

Kirsten Heisig – Wenn Mord zum Selbstmord wird – Thesen

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Urahn der Piratenpartei lag verkohlt im Wald

Magisches Datum: Am 1. Juni jährt sich der Todestag von Karl Koch zum 23. Mal. Der Anarchist und Hacker der ersten Stunde verhedderte sich im Gestrüpp der Geheimdienste – und wurde nur 23 Jahre alt.

Der Hacker Karl Koch wurde nur 23 Jahre alt. Am 1. Juni 1989 fand man seine verbrannte Leiche in einem Wald bei Gifhorn (Niedersachsen).

Eigentlich müsste ihm die Piratenpartei ein Denkmal setzen und an jedem 1. Juni eine virtuelle Gedenkstunde im Netz abhalten. Denn er war der Urahn aller Piraten – sein Motto: “Wissen muss für jeden Menschen zugänglich sein”. Ein kompromissloser Anarchist, der weder Tod und Teufel noch den KGB fürchtete, mit dem er sich am Ende wohl einließ.

Den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/25/urahn-der-piratenpartei-lag-verkohlt-im-wald/


In Erinnerung an Karl Koch
http://www.hagbard-celine.de

Spiegel TV-Bericht über Karl Koch und den Film 23 – Teil 1

Mar Kus
1998-08-22 Spiegel TV-Bericht über Karl Koch und den Film „23 – Nichts ist so wie es scheint“ – Teil 1
Spiegel TV-Bericht über Karl Koch und den Film 23 – Teil 2


Das Mercury Puzzle

Kilkenny1978

„Mercury“ heisst der hochmoderne Nachrichtencode, den nichtmal die besten Computer entschlüsseln können. Nur der neunjährige Simon kann die verschlüsselten Zahlenkombinationen lesen, als wäre es ein offenes Buch. Deswegen will der Sicherheitschef Koudrow dieses „menschliche Risiko“ aus dem Weg räumen. Seine Eltern werden eliminiert, nur Simon überlebt, da die Killer ihn nicht finden konnten. Der FBI-Agent Jeffries findet ihn jedoch am Tatort und nimmt sich des Jungen an. Fortan versucht er ihn vor Koudrow zu beschützen…

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Responses

  1. Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.


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