Verfasst von: Reiner Dung | Oktober 2, 2013

PeaceMaker with license to kill

we can make peace – yes we can !

🙂

Obama – der hässliche Amerikaner

„Yes, we can!“ war seine Parole. Alles sollte anders werden. Die Welt lag ihm zu Füßen. In Berlin jubelten ihm an der Siegessäule über hunderttausend zu. Tatsächlich war die Bush-Administration so abstoßend gewesen, dass es mit Barack Obama nur besser werden konnte, dachten wir nach seinem Wahlsieg im November 2008. Es wurde aber nicht besser. Es wurde schlimmer. Ein schwarzer Softi kann das Plündern und Morden nämlich besser Verkaufen als ein weißer Redneck. „Spreche sanft, aber bringe immer den großen Knüppel mit“, umschrieb US-Präsident Theodore Roosevelt die ewige Devise der Yankee-Außenpolitik. Wer könnte sanfter sprechen als ein Vertreter einer tatsächlich jahrhundertelang unterdrückten Minderheit?

Der hässliche Amerikaner – das waren früher die Cowboy-Typen, die Faschisten, die Kukluxklan-Männer. Mit dem demographischen Zerbröseln der weißen Vorherrschaft heuert das Große Geld, dessen Eigentümerfamilien seit Jahrhunderten dieselben sind, andere Frühstücksdirektoren an. Die neuen Charaktermasken des Imperialismus sind farbig, weiblich, schwul. „Zuerst schießen, dann fragen“ – das war das Motto der alten Verbrecher. „Totschießen und tot säuseln“ ist die Taktik ihrer Nachfolger.

Keiner säuselte besser als Obama. Was hat dieser Blender nicht alles versprochen! Er hatte kaum seine Umzugskisten im Oval Office ausgepackt, als er die Schließung von Guantanamo ankündigte. Das war zu Unrecht als Reformankündigung verstanden worden. Denn Obamas Alternative bestand darin, Terrorverdächtige nicht, wie es Bush angeordnet hatte, um die halbe Welt nach Kuba zu verschleppen, sondern an Ort und Stelle zu ermorden.

Den ganzen Artikel bei Jürgen Elsässer lesen:
http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/11/07/obama-der-hassliche-amerikaner-2/

Damit sind wir beim bösen F-Wort. Was anderes als ein faschistisches Gesetz ist der am 31. Dezember 2011 von Obama unterzeichnete National Defense Authorization Act, der es dem Militär erlaubt, verdächtige Personen auf unbegrenzte Zeit einzukerkern, und zwar ohne Anklage? Das darf auf Ausländer wie auf US-Bürger gleichermaßen angewendet werden. Damit werden die Menschenrechte der amerikanischen Verfassung, die Bill of Rights, die jahrhundertealte Schutzakte Habeas Corpus für nichtig erklärt.

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Lizenz zum Töten? US-Präsident darf offiziell Menschen töten lassen

NuoViso.TV

Ein neues Gesetz sorgt in den USA für Aufsehen. Dem Präsidenten ist es ab sofort erlaubt, US Bürger im Ausland zu töten – ohne Gerichtsverfahren.
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Chomsky: Drohnenangriffe sind Terror – Bush/Blair/Obama nach Den Haag

antikriegTV

Glauben Sie, dass wir demnächst weiße KriegsVerbrecher
aus imperialistischen Staaten vor Gericht sehen könnten ?

Fast unmöglich. Schauen Sie sich nur den ICC an, den
Internationalen StrafGerichtsHof. Dort stehen schwarze
Afrikaner vor Gericht und Leute, die der Westen nicht mag.
Bush und Blair müßten beide dort vor Gericht stehen.
Es gibt kein Verbrechen in der jüngeren Geschichte,
dass größer ist, als die Invasion des Irak.
Obama müßte dort vor Gericht stehen wegen des TerrorKrieges.
Aber das ist fast unvorstellbar. Und es gibt es für diesen Fall
sogar ein Gesetz in den USA.

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BüSo LaRouche Video über GeldSystem und UnterDrückung.

Obamas globaler Amoklauf

FSchuster1
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Obama´s Friedensnobelpreis in Gefahr

conrebbi
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KenFM über: Massenmörder appelliert an Weltgemeinschaft

wwwKenFMde

MASSENMÖRDER APPELLIERT AN WELTGEMEINSCHAFT

„Es fällt mir schwer einzugestehen, dass ich ein Diener des Kapitalismus geworden bin, den ich stets ablehnte. Ich wurde einer seiner Geheimpolizisten. Die CIA ist schließlich nichts anderes, als die Geheimpolizei des amerikanischen Kapitalismus, die Tag und Nacht die politischen Dammbrüche zuschaufelt, damit die Aktionäre der in den armen Ländern operierenden US-Gesellschaften weiterhin Gewinne einstreichen können. Der Schlüssel zum Erfolg der CIA sind die zwei oder drei Prozent der Bevölkerung der armen Länder, die den Löwenanteil bekommen – und die bis heute fast überall mehr verdienen als 1960, während für die marginalisierten 50, 60 oder 70 % der Bevölkerung immer weniger abfällt.

Diese Zeilen schrieb am 28. Oktober 1968 der CIA-Agent Philip Agee in sein Tagebuch. Er war 1957 in die „Firma“ eingetreten, nachdem er gerade sein College-Studium beendet hatte.

Agee entschloss sich damals aus idealistischen Motiven, dem amerikanischen Auslandsgeheimdienst beizutreten. Wie er später bekundete, war er damals extrem naiv der CIA-Propaganda auf den Leim gegangen. Für ihn war die CIA damals noch ein Werkzeug, das dazu geschaffen worden war, um Despoten und totalitäre Regimes weltweit durch Demokratie und Bürgerrechte zu ersetzen.
Über Jahre erkannte der Mann dann, dass die CIA das exakt gegenteilige Ziel verfolgte. Was ihn zum Whistleblower werden ließ. Philip Agee wurde der Edward Snowden der 70iger.

🙂
Alles Terroristen, KriegsTreiber und KriegsVerbrecher außer den USA

https://bilddung.wordpress.com/2013/07/06/alles-terroristen-kriegstreiber-und-kriegsverbrecher-auser-den-usa/

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