Verfasst von: Reiner Dung | September 3, 2013

Der Mensch – WildSchütz oder Sklave

GOTT braucht keine Gebote

🙂

Das Privileg des Eigentums ist die Hoheit über die Moral


Der Eigentümer hat heute immer das Recht auf Notwehr. Das sagt uns unser Gesetz und unsere Moral. Doch die Moral fragt nicht, wer das Eigentum erfand, auf dass sich der Mensch auf ewig darum streitet!

Wem gehört die Welt, damit er rufen darf: „Du sollst nicht stehlen!“
Gehört ein Teil davon Dir, damit Du andere aussperren kannst,
auf dass sie Dir dienen, wie einem Gott?
Vielleicht sollte der Mensch aufhören göttlich sein zu wollen,
denn genau das macht ihn unmenschlich!

So lange der Mensch glaubt, er müsse herrschen, reich sein, um die Armen mit seinen milden Gaben zu beglücken, ist der Mensch im denken niedriger als ein Tier. Er benutzt seine Artgenossen als Sklaven und bezeichnet sie trotzdem als freie Menschen.

Daher ist die Bibel das größte Betrügerwerk, das jemals geschrieben wurde und bis heute immer und immer wieder von neuem abgeschrieben, interpretiert und dazu benutzt wird, andere auszubeuten. Diejenigen, die sich dieser Schrift bedienen, nennen sich Gottvertreter und wollen einem Gott gleich sein. Sie halten sich sogar für sein Ebenbild.

Doch Götter herrschen zum Amüsement ihrer eigenen Langeweile. Es ist nicht ihre Art, Menschen zu beschützen. Sie halten ihn nur für nutzvoll, so lange sie Profit – also Luxus – aus dem Verzicht der Untergebenen herausschlagen können.

Einen König erkennt man daran, dass er sich ein Herr von freiwilligen Sklaven leisten kann, um sich ein Schloss bauen zu lassen, weil er sie aus dem gestohlenen Eigentum der gesamten Menschheit bezahlt. So lange die Menschheit diese Ordnung als natürlich anerkennt, wird ihr nicht zu helfen sein.

Quelle PolitProfiler alias keuronfuih :
http://politikprofiler.blogspot.de/2012/09/das-privileg-des-eigentums-ist-die.html

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Dummheit ErbSünde

DANKE an Keuronfuih !!! für die unermüdliche Aufklärung 

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Wertelehre 10: Wer ist der größte Herrscher aller Zeiten?

keuronfuih

Der ultimative Irrtum der Menschheit besteht darin, sich als Eigentümer von sich und von einem Teil der Erde zu sehen. Die Prämisse unserer heutigen Logik ist daher nicht der Mensch, sondern die Wertschöpfung aus dem göttlich erteilten Eigentum, das noch nie existierte.

Es ist die Ausgangsbasis für jedes Unrecht, welches die Moral als natürliches Recht definiert. Daher ist selbst das, was wir als Natur gelehrt bekommen eine infantile Lüge.

Nicht einmal das Alphatier eines Wolfsrudelrs legt sich in den Schatten und lässt sich die Beute von seinem Untergebenen präsentieren. Daher ist der heutige Mensch niedriger als jedes Tier, denn er interpretiert die Natur falsch. Er machte diese Fehlinterpretation zu seiner Religion und seinem Glauben.

Er machte sich zum Ebenbild eines Gottes, der die Erlaubnis sich selber erteilte zu herrschen. Dafür musste die Lehre über das Eigentum in jeden Kopf und die Moral als Gesetz.

So fühlt sich selbst der Hungrigste als Dieb, aber der Kaiser gilt als gerecht, wenn er ihn bestraft. Euro Keuronfuih (Politprofiler)

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Der domestizierte Mensch

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666 Gruselgeschichten: Der domestizierte Mensch – Geht Philosophie überhaupt ohne Theologie?

keuronfuih

Die Dummheit ist also die ErbSünde der Menschheit   2,22min

Der Mensch begreift einfach das Gleichnis vom Sündenfall nicht. Er macht sich das zur Religion, wovor die Bibel warnen wollte. Nicht dem Gott und auch nicht dem Menschen gebührt die Hauptrolle, sondern dem Baum, um dessen Frucht sich Gesetz und Strafe drehen. Eine bittere Erkenntnis für jeden Abrahamisten, der nun versucht sein Weltbild wieder zurecht zu rücken; – damit Eigentümer und Dieb nicht eine Person sind. Das wäre das Ende des Dualismus und damit das Ende der Evangelien. Er müsste über sich selber das „jüngste Gericht“ abhalten.

Herr, gib mir das täglich Brot!
Es ist mir egal woher Du es nimmst.
Stehle es!
Erst kommt das Fressen und dann die Moral!

Hauptsache ich habe es auf dem Tisch!

AMEN

Das Zeichen des Tieres – ist die Zahl „666“. Der Mensch lernte zu rechnen. Er rechnet seine Gewinne aus dem Eigentum und wird zum Tier. Euro Keuronfuih (Politprofiler)

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Dummheit WildSchütz oder Sklave

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Robin Hood: Prince Of Thieves Trailer

George Lewis
Kevin Costner spielt Robin Hood den WildSchütz.
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Robin Hood -Koenig der Diebe Teil 1

SkunksForReal

sehr sehenswert.
🙂

WILDSCHÜTZ oder sklave

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1. Es war ein Schütz in seinen schönsten Jahren,
der wurde weg geputzt, von dieser Erd.
Man fand ihn erst am neunten Tage
bei Tegernsee am Peißenberg

2. Auf hartem Fels hat er sein Blut vergossen
und auf dem Bauche liegend fand man ihn:
Von hinten war er angeschossen,
zerschmettert war sein Unterkinn.

3. Du feiger Jäger, das ist eine Schande
und bringt dir ganz gewiß kein Ehrenkreuz:
Er fiel gar nicht im off‘nen Kampfe
der Schuß von hinten her beweists!

4. Man brachte ihn ins Tal und auf den Wagen,
bei finstrer Nacht ging es sogleich noch fort,
begleitet von den Kameraden
nach Schliersee, seinem Lieblingsort.

5. Dort ruht er sanft im Grabe wie ein jeder
und wartet stille auf den jüngsten Tag.
Dann zeigt uns Jennerwein den Jäger,
der ihn von hint‘ erschossen hat.

6. Und zum Gericht am großen jüngsten Tage
putzt jeder ‘s Gwissen und auch das Gewehr:
Marschieren d‘ Jager samt die Förster,
aufs Gamsgebirg zum Luzifer.

7. Und nun zum Schlusse dank noch den Vetranen,
die ihr den Trauermarsch so schön gespielt!
Ihr Jager, laßt euch nun ermahnen,
daß keiner mehr von hinten zielt!

8. Denn auf den Bergen, ja da gilt die Freiheit,
ja auf den Bergen ist es gar so schön,
allwo auf grauenvolle Weise
der Jennerwein zu Grund mußt gehn.

Text und Musik
http://www.jagd.it/musik/textjennerwein.htm
🙂
WER WAR DER WILDERER „GEORG GIRGL – WIDSCHÜTZ JENNERWEIN? „

Was wäre ohne den Wildschütz Jennerwein? Auch unter Jägerskreisen, erzählt man sich noch heute die Geschichte des Wilderers Jennerwein. Filme, Bücher Musikszenen und Theaterstücke verdeutlichen seine volkstümliche Popularität. Inzwischen wurden Fans Clubs und Schützenvereine „Jennerwein“ gegründet, der Unsterbliche Wildschütz ist ein Symbol für die Freiheit, Vor allem der Schuss in den Rücken hat den Wilderer unsterblich gemacht. Der historische Jennerwein ist von klein auf nicht gut auf die Männer in Grün zu sprechen. 1860, als er gerademal zwölf Jahre alt ist, muss er mit ansehen, wie die königlich-bayerischen Jäger seinen Vater wegen Wilderei erschießen. Ein prägendes Erlebnis – Jennerwein hat von nun an sein Feindbild. Ein Jahrzehnt später zieht er in den deutsch-französischen Krieg von 1870/71. Mit dabei ist auch sein gleichaltriger Jugendkamerad, der Jagdgehilfe Johann Josef Pföderl
TextAuszug 🙂

An seinem 99. Todestag wurde eine gewilderte Gams an sein Grabkreuz gehängt. (Die Polizei hatte wohl erst am 100. Todestag mit Aktionen gerechnet.)
Georg Jennerwein wird auch häufig mit Robin Hood verglichen. Die Wilderer-Faszination hält offenbar bis heute an. So wurde 2003 im Auftrag des Bayerischen Rundfunks das Leben Jennerweins neu verfilmt. Der Streifen stellte erstmals die harte soziale Realität und die Armut des Milieus um die „Männer der Wildnis“ in den Vordergrund

Ein stolzer Schütz in seinen schönsten Jahren, er wurde weggeputzt von dieser Erd.
Man fand ihn erst am neunten Tage auf hohen Peißenberg bei Tegernsee.

Den ganzen LebensLauf lesen:
http://www.jagd.it/musik/bericht-jennerwein.htm
🙂

Keuronfuih bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/category/politprofiler-keuronfuih/
🙂

DenkMalBild


Responses

  1. Kurze Anmerkung zum Eigentum, jeder sollte das Recht auf eine eigene Wohnung, also auf Wohnen haben, damit der Fehler der alternativlosen Vergemeinschaftung nicht nocheinmal begangen wird.


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