Verfasst von: Reiner Dung | September 1, 2013

Die Weisheit der UrAmerikaner könnte die Welt retten

„Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen.“
Altes Indianersprichwort

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen,
werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.
Weisheit der Cree-Indianer

Kein Mensch kann seine Mutter besitzen,
keiner kann die Erde zu seinem Eigentum machen.
OJIBWA

Weisheit gehört keinem Menschen allein. Wir müssen weise handeln, aber Weisheit gehört niemandem.
Sie ist die Offenbarung alter und bewährter Ideen, und wir erlangen sie,
wenn Generationen um Generationen die Gesetze der Natur erforschen.
Hunbatz Men, Maya

„Für euch Weiße waren wir Wilde. Ihr habt unsere Gebete nicht verstanden. Ihr habt nicht einmal versucht, sie zu verstehen. Wenn wir der Sonne, dem Mond oder dem Wind unsere Loblieder sangen, beteten wir in euren Augen Götzen an. Ohne uns zu verstehen und nur, weil unsere Art der Anbetung anders war als eure, habt ihr uns als verlorene Seelen verdammt.Wir sahen das Werk des großen Geistes in seiner ganzen Schöpfung: in Sonne, Mond, Bäumen, Bergen und Wind. Manchmal traten wir durch das, was er geschaffen hatte, an ihn heran. War das so schlecht?
Ich weiß, dass wir aus ganzem Herzen an das höchste Wesen glauben und unser Glaube ist stärker als der vieler Weisser, die uns Heiden nannten. Die roten Wilden waren immer enger mit der Natur verbunden als die weißen Wilden.
Die Natur ist das Buch jener großen Kraft, die ihr Gott nennt und die wir den großen Geist nennen.
Was für einen Unterschied macht schon ein Name aus!“
Tatanga Mani, Stoney

Ihr sollt wissen, dass alles, was ihr braucht, Geschenke der Erde unten, des Himmels oben und der vier Winde sind.
Wenn ihr euch gegen diese Elemente vergeht, wird es schlimme Konsequenzen für euch haben …
SIOUX-LEGENDE VON WHITE BUFFALO MAIDEN

Eines Tages wird die Erde weinen, sie wird um ihr Leben flehen, sie wird Tränen von Blut weinen.
Ihr werdet die Wahl haben, ihr zu helfen oder sie sterben zu lassen,
und wenn sie stirbt, sterbt ihr auch.“
John Hollow Horn, Oglala Lakota, 1932

Für einen Indianer hängt der Erfolg nicht davon ab, wie viel er verdient
oder welche gesellschaftliche Stellung er einnimmt,
sondern einzig und allein davon, wie glücklich er ist.
Beryl Blue Spruce

Save the world

🙂

Die Amerikaner
Diesem, meinem ersten Blog, möchte ich einem Volk widmen, dem schwerstes Leid zugefügt wurde und das ganz oben an der Leiter der Diskriminierung und Ausgrenzung steht. Sie werden heute in grausamster Weise INDIANER genannt.

An ihm wurde begangen:

Völkermord
Verlust der Herkunft und Leugnung seiner Identität
Biologische Kriegsführung
Entrechtung und Entmachtung
Diffamierung
Zerstörung seiner Sitten und Gebräuche

Den ganzen Artikel lesen bei drbruddler:
http://drbruddler.wordpress.com/2012/11/03/die-amerikaner/
🙂

Der mit dem Wolf tanzt (1990) Deutscher Trailer

ThePostman2407

OT: Dance with Wolves
R: Kevin Costner
„Unter allen Fährten in diesem Leben gibt es eine, die am meisten zählt. Es ist die Fährte, die zum wahren Menschen führt.“
🙂

Der letzte Diktator
G. Wiesholler
So nannte der US-Präsident George W. Bush, diese amerikanische Lichtgestalt, Weißrußlands Präsidenten Alexander Lukaschenko und fügte noch hinzu: „Weißrußland sei der letzte Vorposten der Tyrannei“, und forderte daher Neuwahlen. Diese Scheinheiligkeit ist wirklich nicht mehr zu überbieten. Schon die Indianer haben diese Pseudodemokraten durchschaut:
„Das Bleichgesicht spricht mit gespaltener Zunge.“
Hat er denn vergessen, dieser Präsident, daß er seinerzeit seine Wahl zum Präsidenten nur den manipulierten elektronischen Zählgeräten zu verdanken hatte? Die Wahl wurde nicht wiederholt, sondern das höchste Gericht mußte nach göttlichem Gutdünken die Wahl entscheiden. Denn hinter dem Höchsten Gericht stand, wie schon bei den Propheten und in den USA üblich, so auch hinter George W. Bush, der Herrgott:
„Ich baue darauf, daß Gott durch mich spricht. Ohne diese Gewißheit könnte ich meinen Job nicht erledigen.“

Kein Geringerer als der Hollywood-Star Kevin Coster verurteilte diese unglaubliche Heuchelei dieser Gutmenschen auf das heftigste:
Amerika war immer schon verheuchelt. Seit dieses Land von religiösen Fanatikern entdeckt wurde, hat sich vieles auf Gewalt und Verbrechen gegründet, aber wir tun immer so, als ob es diese Tradition der Gewalt nicht gäbe. Es gibt keine kritische Selbsterkenntnis in diesem Land – wir haben keine Philosophie, keine Vision mehr. Wir haben militärische Macht. Das ist alles. Amerika ist intolerant gegen so vieles, es macht sich nicht die Mühe, die Welt zu verstehen. … Die Menschen, die wir brauchten, können in Amerika nicht Präsidenten werden. … Wir sind nicht mehr glaubwürdig. Wie soll man in der Welt aufräumen, wenn das eigene Haus in totaler Unordnung ist? Wer hört auf Ratschläge aus den USA, aus einem Land, in dem die Menschen verhungern…. Ein Aufschrei wegen Mißachtung der Menschenrechte in Jugoslawien ging seinerzeit durch die Vereinigten Staaten. Dieser Aufschrei ist deswegen so stark in Amerika, weil sich Amerika gern zum Anwalt der Menschenrechte aufschwingt und sich berufen fühlt, Noten zu verteilen. Nur: so ein Aufschrei wird, wenn es sich um Menschenrechtsverletzungen in Amerika handelt, ungehört und unverstanden verhallen. Und abprallen wird der Vorwurf, die Vereinigten Staaten hätten eine Konsularkonvention mißachtet, den Internationalen Gerichtshof ignoriert, kurz: das Völkerrecht gebrochen. Genau das ist die Krux mit der Welt- und Hypermacht: Dem Völkerrecht unterwirft sie sich dann, wenn es ihren Interessen dient. Instrumental ist auch die Haltung zu internationalen Organisationen. Man bedient sich ihrer, wenn ein Kosten-Nutzen-Kalkül dies nahelegt; man schiebt sie beiseite (wie in Irak), wenn man freie Hand haben will.“

George W. Bush, der auch die Demokratie, wie schon sein Vorgänger Woodrow Wilson, in die ganze Welt hinaustragen will, will nicht wahrhaben, daß es in den USA keine Demokratie gibt:
„Eine Studie des interamerikanischen Systems, veröffentlicht vom ,Royal Institut for International Affairs‘ in London, kam zu dem Schluß, daß die USA zwar ein Lippenbekenntnis zur Demokratie leisten, daß sie aber in Wirklichkeit dem privaten kapitalistischen Unternehmern verpflichtet sind. Wo die Rechte von Investoren in Gefahr geraten, hat die Demokratie das Nachsehen.“ „Nur wer Zugang zur Oligarchie des Großen Geldes hat, kann demokratisch gewählt werden („The Buying of the President“ war der alarmierende Titel eines jüngst vom „Center for Public Integrity in Washington D.C.“ herausgegebenen Buches).“ Die bestätigte auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung, das Blatt des Großkapitals: „In einem Land, in dem Präsidentschaftswahlen mittlerweile 3 Milliarden Dollar kosten, in dem schon im Vorwahlkampf nur der Kandidat überhaupt eine Chance hat, der mindestens 20 Millionen Dollar eigenes Geld besitzt oder an Spenden sammeln kann, ruft die Saga von der engen Verflechtung zwischen Geld und politischer Macht zumeist nur ein amüsantes Lächeln hervor.“
So konnte auch der US-Professor Jacob Heilbrunn behaupten: „Auch Senatoren und Kongreßabgeordnete werden von den Konzernen massiv unter Druck gesetzt. Die Folge: Politiker sind Marionetten geworden.“
Und diese Marionetten bedrohen die ganze Welt, sagte bei der Verleihung des Carl-von-Ossietzky-Preises an den US-Professor Noam Chomsky: „Die Vereinigten Staaten und die Großunternehmen bedrohen die Welt,

überziehen sie mit Gewalt und Ungerechtigkeit. Die Vereinigten Staaten sind größere Terroristen als die Mitglieder der AI Qaida. Die Welthandelsorganisation ist eine Art legale Verbrecherorganisation.“
Auch die BRD-Vasallenregierung sah sich veranlaßt, sich dem Kläffen ihres Herrn und Meisters anzuschließen. Sie schickte als Menschenrechtsbeauftragten Günter Nooke nach Weißrußland, um nach dem Rechten zu sehen. Er las ihnen die Leviten und „wertete die Entwicklung in Weißrußland als eklatanten Verstoß gegen demokratische Standards.“
Günter Nooke, der aus der DDR kam, scheint unsere „freiheitliche Demokratie“ noch nicht zu kennen.
Wie sagte doch seinerzeit Franz-Josef Strauß im Bundestag: „Wahlkampf ist wie Krieg: Man braucht Geld, Geld, Geld.“
Einige Beispiele, die dies bestätigen. Frau Hamm-Brücher, die alte, große Dame im Bundesvorstand der F.D.P. und ehemalige Staatssekretärin, daher muß sie es wissen, meinte: „Das Parlament ist kaum mehr als eine gigantische Abstimmungsmaschine der Fraktion. Einige Wenige an den Schaltstellen bestimmen den Kurs.“
Und 20 Jahre später mußte sie immer noch feststellen, daß sich im Laufe der Jahre in der BRD nichts zum Besseren geändert hat:
Von den rund 60 Millionen Wahlberechtigten in Deutschland seien gegenwärtig gerade einmal 3,4% Mitglied einer politischen Partei (aber sie nennen sich Volksparteien!-d.V.). Diese Minderheit habe jedoch in oligarchischer Weise die Demokratie in Besitz genommen. Deutschland sei zu einem Parteienstaat geworden. … Wir Bürger sind zu unmündigen Zuschauern degradiert, unsere Mitwirkung beschränkt sich auf Wahlen. Längst habe sich das Volk von seinen Vertretern entfremdet. Die Forderung in Art. 20 des Grundgesetzes, nach dem alle Staatsgewalt vom Volke auszugehen habe, sei unerfüllt.“

Den ganzen Artikel lesen :
http://www.wk-institut.de/2Der_letzte_Diktator.doc
viele weiter sehr wichtige Artikel zur ZeitGeschichte
http://www.wk-institut.de/html/geschichte.html

🙂

500 Nations – Die Geschichte der Indianer Teil 1

Ariane Wolkenlos

Nicht nur eine Episode, sondern die ganze Geschichte der Indianer müßte man erzählen. Kevin Costner und einem Team um den Regisseur Jack Leustig ist in jahrelanger engagierter Arbeit eine ebenso spannende wie informative achtteilige Reihe gelungen.
🙂

Sardinen im Öl

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Rede von Häuptling Seattle 1855

infoteambiz

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Wer ist verrückt ? – Die Weisheit der “Indianer”

Rede von Häuptling Seattle 1855

Das Ansinnen des weißen Mannes, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken. Aber mein Volk fragt, was will denn der weiße Mann kaufen? Wie kann man den Himmel oder die Wärme der Erde kaufen – oder die Schnelligkeit der Antilope? Wie können wir euch diese Dinge verkaufen – und wie könnt ihr sie kaufen?
Könnt ihr denn mit der Erde tun, was ihr wollt, nur weil der rote Mann ein Stück Papier unterzeichnet und es dem weißen Manne gibt? Wenn wir nicht die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers besitzen – wie könnt ihr sie von uns kaufen? Könnt ihr die Büffel zurückkaufen, wenn der letzte getötet ist? …
Quelle; http://h0rusfalke.wordpress.com/wer-ist-verruckt-die-weisheit-der-indianer/
🙂

BP ÖlSardinen 9-11

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Hensel´s Sonntagsmatinée: Wer ist verrückt?
von H.- P. Schröder

Wer besitzt das Recht, Ölbohrlizenzen in unseren Ozeanen zu verkaufen? Niemand hat das Recht, Ölbohrlizenzen zu verkaufen. Niemand besitzt dieses Recht.

Niemand besitzt diesen Planeten. Oder? Wer verkauft das Recht, aus unseren Ozeanen Öl zu pumpen, Gold aus unseren Urwäldern zu schaufeln und hochgiftigen Müll auszuscheiden, um ihn dann in unserem Boden zu vergraben, wohl wissend, daß er Mutter Erde damit in das Gesicht schlägt und daß Profitmaximierung und der „menschliche“ Faktor automatisch die nächste Katastrophe, das nächste Massensterben, auslösen können, Katastrophen, deren Folgen nicht beherrschbar sind und die das Immunsystem des Planeten beschädigen werden?

Wer ist verantwortlich für derart beispiellose Verbrechen, gegenüber deren Dimensionen Arzneimittelskandale, vergiftetete Nahrung, privatisiertes Wasser und die Überfälle auf den Irak, auf Afghanistan, Libyen, Somalia, Yemen, Syrien und Mali sich ausnehmen, wie bescheidene Prügeleien zwischen Vorstadtbanden?

Wie muß jemand behandelt werden, der Dinge verkauft, die ihm nicht gehören?

Wer hat das Recht, oder klarer ausgedrückt, welcher Gesetzlose nimmt sich das Recht, weltweite Verschmutzungsrechte weltweit zu verkaufen? Wer ist dafür verantwortlich, daß mit der Erlaubnis unseren Planeten zu verschmutzen, Handel getrieben wird?

Davon abgesehen, daß einen Planeten zu vergiften ein Verbrechen ist und daß das Verkaufen des Rechtes, einen Planeten zu vergiften, ein kosmisches Verbrechen an der gesamten Schöpfung, an der vergangenen, wie an der zukünftigen, darstellt – wer besitzt überhaupt das Recht, so eine Erlaubnis zu erteilen? Wer?

Wer ist verrückt?
Jemand, dem er nicht gehört, verkauft einen Berg. Der neue Besitzer, dem der Berg – juristisch gesehen – ebenfalls nicht gehört, errichtet ringsum Schilder mit der Aufschrift „Das ist mein Berg!“. Er schneidet den Berg in handliche Stücke und verkauft sie. An dich, denn du willst ein Haus bauen. Doch worauf? Du kaufst ein Grundstück, von jemandem, dem es nicht gehört und fängst an, mit den Steinen, die du jemandem abgekauft hast, dem sie nicht gehörten, ein Haus zu bauen.
Zuvor sollst du jemanden bezahlen, der von jemandem, den dies nichts angeht und den du nicht kennst, die Lizenz erhalten hat, Pläne zu machen. Mit dem erkauften Plan gehst du zu jemanden, den dies ebenfalls nichts angeht und bittest ihn, dir, aufgrund des Planes, der von jemandem stammt, der von einem unbefugten Dritten dazu ermächtigt worden ist, mit Steinen, die du von jemandem gekauft hast, dem sie nicht gehörten, auf einer Parzelle, die demjenigen, der sie dir verkaufte, ebenfalls nicht gehörte, die Erlaubnis zum Bau eines Hauses zu erteilen, zu deren Erteilung der Erlaubnisverwalter gar kein Recht hat.
Wer ist verrückt?
Wer ist verrückter auf dem Planeten Erde? Scharlatane, die die Gewaltpraxis ihren Mitmenschen aufzwingen, oder diejenigen, die sich ihr fügen und mithelfen, sie weiter zu verbreiten?

Quelle:

http://julius-hensel.com/2013/01/hensel%c2%b4s-sonntagsmatinee-wer-ist-verruckt/

gefunden bei h0rusfalke:

http://h0rusfalke.wordpress.com/wer-ist-verruckt-die-weisheit-der-indianer/

🙂

Beyond Petroleum back to business
„Indianer“ bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=indianer&x=3&y=8
🙂
BonesMan Bush bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=George+Bush&x=-805&y=-406
🙂

DenkMalBilder zu Gier, AusBeutung und UnterWerfung

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Responses

  1. Wer wissen möchte, ob man den anglikanischen Herrschern und deren Vasallen trauen darf, der sollte sich mit der Geschichte der Ur-Amerikaner(Indianer) vertraut machen. Hier werden alle Fragen hinlänglich beantwortet und durch Tatsachen über mehrere hundert Jahren hinweg belegt. Aller Herrscher ähneln sich in derselben Weise, weil es keinen Unterschied gab, woher die Erorberer kamen. Sie bedienten sich alle derselben Methoden und tun dies auch heute noch.

  2. […] kann seine Mutter besitzen, keiner kann die Erde zu seinem Eigentum machen.” OJIBWA… weiterlesen (Quelle: 01.09.2013 – drbruddler/ […]


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