Verfasst von: Reiner Dung | August 25, 2013

Korrupte Ärzte stehen über dem Gesetz

Jährlich versickern 20 Milliarden EURONEN aus dem GesundheitsWesen in Sumpf, Filz und Korruption und nix passiert. Wir haben ja einen MehrKlassenRechtsStaat. Die Gesetze gelten nur für die Deppen, die über keinerlei Lobby verfügen. Korrupte im MedizinBereich stehen über dem Gesetz, weil für sie die Gesetze der kleinen Leute nicht gelten.
Die HalbGötter in Weiß kann man niemals mit einer TengelmannKassiererin über einen Kamm scheren.
Ich kann mich noch an ein FernsehInterview mit einer hohen Richterin erinnern, die sagte: Es gibt keine KavaliersDelikte, alle Taten sind gleich zu werten, egal um welchen Schaden es geht.
Emmely wurde aufgrund eines Verdachtes über PfandBonBetrug über 1,30 Euro nach 31 jähriger BetriebsZuGehörigkeit fristlos entlassen.
In der heutigen ArbeitsWelt kann dies ein TodesUrteil sein. Hartz 4 treibt in Arrmut, Elend und für viele bedeutet dies das Ende eines menschenwürdigen DaSeins.

Der jetzige ZuStand ist eine RiesenSauerei, bei der der Patient gleich mehrfach der Dumme ist und oft sogar auf der Strecke bleibt.

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Ärzte stehen über dem Gesetz

Alle Menschen sind gleich, vor dem Gesetz, aber manche sind gleicher.

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SPD will Gesetz blockieren
Ärzte-Korruption wird doch nicht verboten

24.08.2013 · Ein geplantes Gesetz, das schärfere Regeln gegen Ärztekorruption schaffen sollte, ist faktisch gekippt: Die SPD wird es an den Vermittlungsausschuss überweisen, erfuhr die F.A.Z. Jetzt wird es knapp vor der Wahl.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/spd-will-gesetz-blockieren-aerzte-korruption-wird-doch-nicht-verboten-12544523.html
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Korrupte Ärzte – vom Gesetz und von der Berufsordnung nicht zu stoppen | REPORT MAINZ

ARD – mit Dina Michels

Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Ein niedergelassener Arzt kann sich nicht strafbar machen. Experten befürchten, dass der Korruption damit Tür und Tor geöffnet ist, denn die Ärztekammern selbst können oder wollen solche Verstöße gegen ihre eigene Berufsordnung kaum verfolgen.

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Dina Michels: „Weiße Kittel – Dunkle Geschäfte. Im Kampf gegen die Gesundheitsmafia“

Berlin: Rowohlt Verlag 2009. ISBN 978-3-87134-643-9. 208 Seiten. 16,90 Euro.

Die Autorin, Leiterin der Abteilung zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen bei einer der großen Ersatzkassen, der Kaufmännischen Krankenkasse Hannover (KKH-Allianz), beschreibt in sehr eindringlicher Weise, wie in unserem Gesundheitssystem systematisch betrogen, korrumpiert und mit illegalen Praktiken die Versichertengemeinschaft jährlich um viele Millionen, wenn nicht Milliarden Euro geschädigt wird. Die zahlreichen Fallbeispiele lesen sich so spannend wie ein Kriminalroman – allerdings entstammen sie alle der Realität: die tägliche Ermittlungsarbeit der Autorin belegt, wie weit die betrügerischen Machenschaften gehen und wie diese offenbar fast ubiquitär im medizinischen Alltag bei niedergelassenen Ärzten, Krankenhäusern, Apotheken, Physiotherapie-Praxen, anderen Heilhilfsberufen oder Sanitätshäusern vorkommen.
Dina Michels Buch ist eine Fallsammlung von besonderem Wert: exemplarisch werden bestimmte Betrugs- und Korruptionsmuster beleuchtet, aber auch die sie begünstigenden Besonderheiten des deutschen Gesundheitssystems. Als gelernte Juristin entlarvt die Autorin das notorische Versagen der Aufsichts- und Kontrollmechanismen einschließlich der nur unzulänglichen strafrechtlichen Verfolgung von zur Anzeige gebrachten Delikten. Dina Michels beklagt die Halbherzigkeit der staatsanwaltlichen Ermittlungen, die oftmals zur Einstellung von Verfahren führt. Hauptursachen hierfür: mangelnde personelle Ausstattung, aber auch Kompetenzdefizite bei den ermittelnden Behörden, gepaart mit einer immer noch ausgeprägten Hochachtung vor den „weißen Kitteln“. Für Dina Michels ist die Erfahrung, dass die im Gesundheitsbereich tätigen Berufsgruppen die Konsequenzen ihres betrügerischen Tuns nicht fürchten müssen, da es nur in seltensten Fällen zu Entdeckung und noch viel seltener zu ernsthaften Sanktionen kommt, Hauptnährboden für ihre zunehmende Anfälligkeit. In sechs Kapiteln über Leistungsanbieter (Apotheker auf Abwegen, Betrüger in Weiß, Therapeuten im Zwielicht, Gut geschmiert ist halb gewonnen [Gesundheitshandwerker oder Heilhilfsberufler bzw. Sanitätshäuser], Tatort Krankenhaus) und einem über die Leistungsempfänger (Patienten als Selbstbediener) werden reale Fälle aus der Ermittlungsarbeit geschildert und die Auswirkungen dieser betrügerischen Verhaltensweisen für die Versichertengemeinschaft berechnet. Bemerkenswert ist, dass allein in zwei Jahren von einer einzigen Kasse in über 1.100 Delikten ermittelt wurde, ein Fünftel davon betrafen Ärzte und Zahnärzte.
Gleichzeitig zeugt ihr Buch aber auch von den Möglichkeiten der Kostenträger im Gesundheitswesen, effiziente Gegenmaßnahmen zu entwickeln und erfolgreiche Korruptionsbekämpfung zu betreiben. Die von der Arbeitsgruppe Gesundheit von Transparency Deutschland anhand internationaler Erhebungen veröffentlichte Schätzung, dass zwischen drei und zehn Prozent des Gesundheitsetats (das heißt zwischen sechs und 24 Milliarden Euro) jährlich durch Betrug und Korruption im deutschen Gesundheitswesen verlorengehen, wird durch die vorgelegten Fallbeispiele und Hochrechnungen untermauert. Eine konsequente Nutzung der schon heute vorhandenen Instrumente wie zum Beispiel ein gemeinsames Vorgehen der bei den Kassenärztlichen Vereinigungen und den Krankenkassen eingerichteten Stellen zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen sowie eine entsprechende personelle Ausstattung dieser Stellen würde hierzu ebenso einen Beitrag leisten können wie verschiedene andere Maßnahmen, die im Schlusskapitel des Buches „Sieben Vorschläge, wie wir die Täter stoppen können“ diskutiert werden. Hier werden sowohl die Patienten als auch die Krankenkassen aufgefordert, entschiedener gegen Unregelmäßigkeiten vorzugehen und diese zur Anzeige zu bringen. Eine Veränderung der gegenwärtigen Justizpraxis und eine konsequente Anwendung der gesetzlichen Grundlagen wie etwa des §299 StGB oder des §263 StGB auf den Gesundheitsbereich sind nach Ansicht der Autorin unabdingbar, um die von ihr analysierten Schwachstellen wirksam zu bekämpfen. Die Krankenkassen mit ihren zunehmenden Möglichkeiten, aus den ihnen übermittelten Daten Betrugsfälle zu „fischen“, können durch bessere Zusammenarbeit untereinander, aber auch mit den Kassenärztlichen Vereinigungen nach Ansicht der Autorin viel effizienter werden. Ebenso kann die neue Gesundheitskarte zu mehr Transparenz und damit zu weniger Missbrauch im Gesundheitswesen führen. Das Buch ist eine hochinteressante Quelle von gut recherchierten und oftmals dramatischen Betrugs- und Missbrauchsmustern im Gesundheitswesen. Es sollte alle Angehörigen des Gesundheitsfachs, aber auch Personenkreise außerhalb des Gesundheitssystems, insbesondere aber Juristen, Aufsichtsbehörden und die Gesundheitspolitik interessieren.
Dina Michels erläutert ihr Motiv, dieses mutige und offene
Buch zu schreiben, wie folgt: „Bis heute sind sich die meisten Menschen gar nicht bewusst, welch ein großes Problem Betrug und Korruption oder Vetternwirtschaft im Gesundheitswesen in Wahrheit ist. In Sizilien gingen die Behörden erst dann wirksam gegen die Mafia vor, als die Öffentlichkeit gegen Ende des letzten Jahrhunderts akzeptieren musste, dass es diese Kartelle tatsächlich gab. Vorher war ihre Existenz von den Eliten schlichtweg verneint worden. Auch wenn im deutschen Gesundheitswesen keine sizilianischen Verhältnisse herrschen, steht eines fest: Verschweigen und Zudecken dient nur den Tätern.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Angela Spelsberg

http://www.transparency.de/Michels-Dina-Weisse-Kittel.1572.0.html

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So machte ein Dresdener Allgemeinmediziner aus
einem einzigen Fußballspieler kurzerhandeine ganze Mannschaft.  Eigentlich solltederMann nur einenderKicker untersuchen. Aber das lohnte sich wohl nicht. Er rechnete lieber gleich für alle Spieler ab. Streng genommen betrog er nicht
um große Summen: Die Ordinationsgebühr kostete gerade einmal 12 Euro, eine Ganzkörperuntersuchung schlappe 14 Euro. Zusätzlich berechnete der Arzt noch 13 Euro für drei-ßig Minuten «Beratung bei einer schweren Erkrankung mit
lebensverändernder Wirkung» – ein besonders gern hinzugedichteter Posten.
Insgesamt kamaber ein hübschesSümmchenzusammen.
Bei angeblich achtzehn untersuchten Fußballern hatte der Arzt in wenigen Minuten mal eben 700 Euro verdient. Das Fußballwunder von Dresden vollbrachte der Mediziner im Übrigen nicht allein. Der Trainer hatte ihm die Versichertenkarten zugesteckt.
Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen:Ärzte, Zahnmediziner, Apothekerund dieMenschenin anderen Heilberufen haben ihre ganz eigenen Interessen. Sie möchten gern so viel verdienen wie der erfolgreiche Kollege, den Kindern zum Abitur ein Autokaufen oder im Sommer nachBrasilien fliegen. Der Großteil verhält sich zwar einwandfrei, doch allzu viele können der Versuchung nicht widerstehen, sich
selbst zu bedienen. Die finanziellen Folgen sind dramatisch:
Sechs bis zwanzig Milliarden Euro Schaden verursacht die
Ausbeutung des deutschen Gesundheitswesens jährlich,
schätzen dieKorruptionsbekämpfer vonTransparencyInternational.

Leseprobe: Weiße Kittel, dunkle Geschäfte: Im Kampf gegen die Gesundheitsmafia
http://g-ecx.images-amazon.com/images/G/03/books/PDF/leseproben/978-3-87134-643-9_LP.pdf

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Frontal 21 vom 21.05.13 über geschmierte Ärzte 

Fuerther13

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Kampf gegen Korruption in der Hörgeräte-Branche

Schmiergelder, Prozesse, heimliche Firmenbeteiligungen: Im Milliardenmarkt für Hörgeräte gehören Korruption und unlautere Tricks der Ärzte und Akustiker zum Geschäftsalltag. Den Schaden haben am Ende die Patienten.

http://www.wiwo.de/unternehmen/handel/hoergeraete-kampf-gegen-korruption-in-der-hoergeraete-branche-/8177616.html

🙂

HalbGötter in Weiß GesundheitsMafia

Goldene Nase und schwarze Kassen – schämt euch.
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Krankenkassen fordern strengere Gesetze gegen Korruption bei Ärzten.

Heutigevideos

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Korruption im Gesundheitswesen – KBV sahnt ab

mipram

Jährlich versickern 20 Milliarden EURONEN aus dem Gesundheitswesen in Sumpf, Filz und Korruption und nix passiert
Liegt doch sehr nahe, dass Politiker, unsere Volkstreter, sehr daran beteiligt sind.

Selbstbedienung statt Selbstverwaltung — oder: Eine Krähe hackt der andern eben keine Auge aus!

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Hypokratischer Eid

Piet Head

MehrKlassenMedizin: Die verschwiegene Wahrheit.
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Eid des Hippokrates
http://de.wikipedia.org/wiki/Eid_des_Hippokrates
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Moral braucht kein Gesetz

Moral braucht kein Verbot oder Gesetz.

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Krebs-Ärzte: Riesiges Korruptionsnetzwerk

Bundesweit Ermittlungen gegen Krebsärzte wegen Bestechlichkeit. Apotheker ebenfalls im Visier der Staatsanwaltschaften. – Das Riesen-Geschäft mit dem Krebs beschert einem Netzwerk aus Pharmaindustrie, Ärzten und Apotheken Millionengewinne.
http://www.mmnews.de/index.php/i-news/9846-krebs-aerzte-korrupt
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Ärzte korrupt

Erstmals Ärzte wegen Bestechlichkeit verurteilt. Ärztereisen an touristisch reizvolle Orte ebenso strafbar wie sogenannte Anwendungsbeobachtungen: „Wenn ein wissenschaftlicher Wert solcher Studien nicht besteht, handelt es sich natürlich um einen unlauteren Vorteil, der strafbar sein kann.“
http://www.mmnews.de/index.php/etc/6691-aerzte-korrupt
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Ärzte korrupt

Mehr als 500 Ärzte wegen Bestechlichkeit belangt. Ärztekammern haben Geldstrafen in Höhe von 30000 Euro verhängt.
http://www.mmnews.de/index.php/i-news/11690-aerzte-korrupt
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1000 Verfahren gegen Ärzte

Bundesärztekammer: In den vergangenen Jahren wurden in Deutschland fast tausend Ermittlungsverfahren gegen Ärzte eingeleitet wegen Bestechlichkeit und Korruption.
http://www.mmnews.de/index.php/etc/11759-1000-verfahren-gegen-aerzte
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Alle haben Angst

Vom gespendeten Geld der Industrie flogen die Ärzte aber auch um die halbe Welt – zu Kongressen in Honolulu und an die Copacabana, im bescheidenen Fall nur in den verschneiten Schweizer Kurort Davos, von dem die Mediziner sagten: Da wo’s nix kost‘. Die häufige Abwesenheit der Chefärzte, besonders vor und nach Feiertagen, vertrug sich kaum mit der verantwortungsvollen Leitung einer Klinik.

Mancher ärztliche Entscheidungsträger gönnte sich – als läge ihm die Bestellungsliste eines luxuriösen Versandhauses vor – Leder-Accessoires, Kunstwerke und Mobiliar und nahm klaglos Bargeld.

Zum Skandal eskalierte dieses Verhalten, als sich 1994 herausstellte, dass Herzklappen zu exorbitant überhöhten Preisen, meist unter Ausschaltung jeden Wettbewerbs, an die Kliniken verkauft worden waren – ein Deal mit vielen hundert Profiteuren.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-16269526.html

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DenkMalBild

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