Verfasst von: Reiner Dung | Juli 8, 2013

SteuerZahlerGedenkTag der ZitronenBürger

Am Montag ist Steuerzahlergedenktag
by JennyGER

Am Montag, den 8. Juli 2013, ist Steuerzahlergedenktag. Bis zu diesem Tag arbeiten wir rein rechnerisch nur für den Staat. Ermittelt hat dieses Datum der Bund der Steuerzahler (BdSt).

Ab Dienstag arbeiten wir in die eigene Tasche

Alles was bisher seit 01.01.2013 geleistet wurde geht an Vater Staat, der damit auch dieses Jahr wieder Banken rettet und seine aberwitzigen Ausgaben finanziert. Obwohl Schwarzgelb im Jahr 2009 angetreten ist, um ein „einfacheres, niedrigeres und gerechteres“ Steuersystem zu machen, hat sich dieser symbolische Gedenktag stets nach hinten verschoben. In 2010 haben wir bis zum 4. Juli und in 2011 bis zum 6. Juli für den Staat und seine Machenschaften gearbeitet. In den 90er Jahren war der Steuerzahlergedenktag meistens Anfang Juni. In den USA und auch der Schweiz fällt der sog. „Tax Freedom Day“ auf Ende April.

TextAuszug 🙂

Heutzutage nimmt der Staat zirka 37,3 Mrd.€ durch die Einkommenssteuer ein. In etwa den gleichen Betrag bezahlt er für Zinsen, für Schulden, aus längst vergangener Zeit. Die Einkommenssteuer macht nicht mal ein Drittel des gesamten Steueraufkommens aus. Deutschland hat einen Wehretat von über 33 Mrd. Euro. Damit ist die Einkommenssteuer noch immer in fast kompletter Höhe eine Kriegssteuer. Steuern sind Abgaben, die wir unter Zwang bezahlen müssen; sie sind nicht zweckgebunden. Für die Sozialversicherung habe ich vollstes Verständnis, aber Steuern für DIESEN Staat könnte man nach endgültiger juristischer Prüfung auch als Schutzgeldzahlung ansehen. Die Sklaverei wurde niemals abgeschafft, man hat nur die Methode geändert. Bis zum 08.07 sind wir versklavt, aber es ist nicht politisch korrekt sowas zu schreiben. Jetzt bin ich wieder böse…

Den ganzen Artikel von JennyGer lesen:
http://jennyger.blog.de/2013/07/06/am-montag-ist-steuerzahlergedenktag-16213683/

SteuerZahlerGedenkTag 2013

Ab Montag, dem 8. Juli 2013, 09:55 Uhr, arbeiten die Steuer- und Beitragszahler rein rechnerisch für ihr eigenes Portmonee. Bis zu diesem Zeitpunkt sind 51,6 Prozent des Volkseinkommens an den Fiskus und die sozialen Sicherungssysteme geflossen. „Damit ist die Einkommensbelastungsquote am Ende der 17. Legislaturperiode genauso hoch wie zu Beginn. Das Wahlversprechen von CDU/CSU und FDP, die Steuer- und Beitragszahler deutlich zu entlasten, ist damit nicht erreicht worden“, stellt Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, fest.

http://www.steuerzahler.de/Steuerzahlergedenktag-am-8-Juli-2013/53732c62853i1p637/index.html

ZitronenBürger

Etienne und Müller: Finanzamt

1fracos

FiskaloSaurus Rex FinanzAmt TerrorEchse

Gerhard Polt: Im Finanzamt

Brezensalzer

FinanzAmt quetscht richtig aus

Heiner Knallinger – Harem Anmeldung beim Finanzamt

KnallingerTV

BankenRettungsSteuer Gesetz

BankenRettungsSteuer wird kommen !

Selbst von einem Hartz-IV-Empfänger, der seinen gesamten Lebensunterhalt in Höhe des Regelsatzes von 382 Euro aus der Staatskasse erhält, fließen über die Verbrauchsteuern knapp 30 Prozent zurück an den Staat.

Zitate zum SteuerSystem:

“Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss.”

Friedrich II. der Große

“Die Finanzen können nur durch eine gerechte und humane Verwaltung geadelt werden.”
Friedrich der Große

„Die große Kunst besteht nur darin, die Summen zu erheben, ohne die Staatsbürger zu bedrücken.“
Friedrich II., der Große, gen. der „Alte Fritz“

“Ich bin geldgierig. Als Finanzminister muss man geldgierig sein.”
Hans Eichel

„Es macht die Bürger fröhlich, wenn sie weniger Steuern zahlen müssen.“
Hans Eichel

„Ich will der erste Diener meines Staates sein.“
Friedrich II., der Große, gen. der „Alte Fritz“

ESM Deutscher ZitronenBürger

„Oh, sage mir, wie heißt das Tier, das vieles kann vertragen, das wohl den größten Rachen hat und auch den größten Magen? Es heißet Haifisch auf dem Meer und Fiskus auf dem Lande.“
Hoffmann von Fallersleben

„Ich möchte so gern ein Hund sein, dann müsste nämlich jemand anderes die Steuern für mich zahlen.“
Peter E. Schumacher

„Die Kunst der Besteuerung besteht ganz einfach darin, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viel Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.“
Jean Baptiste Colbert

„In dieser Welt gibt es nichts Sicheres als den Tod und die Steuern.“
Benjamin Franklin

„Die Sektsteuer wurde zu Kaiser Wilhelms Zeiten eingeführt, um die Flotte zu finanzieren. Die Flotte wurde inzwischen zwei Mal versenkt, die Sektsteuer zehnmal erhöht.“
Guido Westerwelle

„In letzter Konsequenz führt die Besteuerung in Schweden dazu, dass man alles, was man verdient, dem Finanzamt abliefert. Dafür bekommt man Essensmarken und alle drei Jahre einen Anzug.“
Lars Jönsson

„Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht Steuern zu zahlen. Die Kenntnis aber häufig !“
Baron Amschel Meyer Rothschild, Bankier

„Die öffentliche Hand befindet sich meistens in unseren Taschen.“
Ilona Bodden

„Niemand ist verpflichtet sein Vermögen so zu verwalten oder seine Ertragsquellen so zu bewirtschaften, dass dem Staat darauf hohe Steuern zufließen.“
Preußisches Oberverwaltungsgericht 1906

„Wer mehr als die Hälfte seines Einkommens an das Finanzamt abführen muss, ist mehr darauf bedacht, Steuern zu sparen, als darauf, Geld zu verdienen.“
Hans-Karl Schneider

„Die Steuer ist ein erlaubter Fall von Raub.“
Thomas von Aquin

„Die große Kunst besteht nur darin, die Summen zu erheben, ohne die Staatsbürger zu bedrücken.“
Friedrich II., der Große

„Politik ist die Kunst, stets neue Gründe für neue Steuern zu entdecken.“
Helmar Nahr

„Steuerreformen dienen dazu, die Steuerzahler so zu entlasten, dass sich die Staatskasse dabei füllt.“
Wolfram Weidner

DenkMalBilder

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