Verfasst von: Reiner Dung | Juni 4, 2013

WetterGott HAARP – Und es werde ÜberSchwemmung

Deutschland versinkt im Hochwasser: Land unter in Bayern und Sachsen

HAARP Wettergott

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Hochwasserkatastrophe in Mitteleuropa – eine Folge von HAARP?
Aktuelle Jetstream-Wetterkarten und elektromagnetische Frequenzen
von Grazyna Fosar und Franz Bludorf
Die furchtbare Hochwasserkatastrophe im August 2002, die in weiten Teilen Europas schwere Verwüstungen angerichtet und schon zahlreiche Menschen ihren ganzen Besitz oder sogar das Leben gekostet hat, hat mittlerweile auch die Experten aufgeschreckt. Kaum ein Wissenschaftler leugnet jetzt noch einen Zusammenhang zwischen der momentanen Wetterentwicklung und menschengemachten Umweltschäden. Kommt es tatsächlich aufgrund des jahrzehntelangen Treibhauseffekts in der Atmosphäre zur Klimakatastrophe?

Bei der jetzt laufenden Diskussion ist allerdings ein wichtiger Aspekt vollkommen außer acht gelassen worden, der entscheidende Hinweise darauf gibt, wieso die Katastrophe genau die Länder getroffen hat, die jetzt unter den Fluten zu leiden haben, und warum es gerade hier und jetzt geschehen ist – die künstliche Verlagerung des nördlichen Jetstream, vermutlich ausgelöst durch die HAARP-Technologie.

Die Verlagerung des Jetstream

Seit Anfang der neunziger Jahre beobachtete Greenpeace bereits eine zunehmende Verlagerung des nördlichen Jetstream in Richtung Süden. Der Jetstream ist ein Starkwindfeld in der oberen Atmosphäre, der eigentlich in der nördlichen Polarregion rund um die Erde verlaufen sollte. Er ist auch stark elektrisch aufgeladen und wirkt daher auch als die größte Schleifenantenne der Welt, über die großräumig elektromagnetische Wellen (z. B. die Schumann-Erdresonanzwellen) rund um die Erde geleitet werden. Außerdem bildet er eine Bahn, entlang derer sich Tiefdruckgebiete bewegen können.

In den vergangenen Jahren geschah es nun immer wieder, dass der Jetstream tatsächlich seine normale Bahn im hohen Norden verließ und sich südwärts verlagerte. Sobald er zum Beispiel über Deutschland verlief, kam es fast regelmäßig zu Hochwasserkatastrophen in Jahreszeiten, in denen solche Erscheinungen normalerweise nicht auftreten. Beispiele sind etwa die verheerende Oderflut im August 1997 oder die Hochwasserkatastrophen im Oktober 1998 an Rhein und Neckar, in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (s. hierzu unseren Artikel „Neues von HAARP“ in KonteXt 4/1998 bzw. auf der CD „KonteXt-Review“).

Auch Anfang August 2002 kam es im Bereich des Jetstream zu charakteristischen Verlagerungen, die den Verlauf der Jahrhundertkatastrophe einwandfrei nachvollziehbar machen.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/hochwasser/

http://www.fosar-bludorf.com/artikel.htm

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Historie elektromagnetischer und skalarer Umweltmanipulationstechniken.

Der frühere und auch jetzige US-Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski beschrieb bereits in seinem Buch „Zwischen zwei Zeitaltern – Amerikas Rolle in der technotronischen Ära“, das in den 70er Jahren erschien, welche Waffen beim Kampf um die Weltherrschaft in Zukunft eine Rolle spielen könnten. So könnte künftig am Wetter herumgedoktert werden (Seite 28). Einige der grundlegendsten geographischen und strategischen Konzepte haben sich laut Brzezinski in den letzten Jahrhunderten fundamental verändert. Die Kontrolle des Weltraums und des Wetters hätten als strategische Schlüsselelemente Gibraltar und den Suezkanal ersetzt. Aufgrund neuer Technologien werden den Führern der bedeutenden Nationen Methoden der geheimen Kriegführung zur Verfügung stehen, zitierte Brzezinski aus dem Buch „Toward the Year 2018“ von J.F. MacDonald: Verfahren zur Wetteränderung könnten eingesetzt werden, um längere Dürreperioden oder Stürme hervorzurufen und auf diese Weise eine Nation zu schwächen und sie zu veranlassen, die Forderungen ihres Widersachers zu erfüllen. Er sagte auch eine stärker kontrollierte und gerichtete Gesellschaft voraus, die in Zukunft von einer starken Elite dominiert werde.

Den ganzen Artikel lesen KulissenRiss.
https://ssl-101758.1blu.de/nwo-neue-welt-ordnung/h-a-a-r-p/
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HAARP

Im weitesten Sinne gehört auch das Atmosphärenheizerprojekt HAARP zur „Ausrüstung“ der Wettermanipulatoren, wobei mit Hilfe von HAARP allerdings keine zielgenaue Lenkung von Wetterfronten im kleinen Maßstab möglich sein dürften. HAARP beeinflußt durch Aufheizung der oberen Ionosphäre den Verlauf des polaren Jetstream, wodurch großräumige Wetterlagen (z. B. die Bahn atlantischer Tiefdruckgebiete) beeinflußt werden können. Seit etwa 15 Jahren verlagert sich der Jetstream immer weiter nach Süden und verlief z. B. im Sommer 2002 über Nordafrika. Als Folge davon konnten mit Wasserdampf gesättigte Tiefdruckgebiete, von der Adria kommend, nach Österreich und Deutschland hereinziehen und die verheerenden Hochwasserkatastrophen an Elbe und Donau auslösen. Ein Zusammenhang mit HAARP lag damals nahe, weil kurz vor Einsetzen der Regenfälle Anomalien der globalen Schumann-Erdresonanzfrequenzen auftraten. Genau diese Frequenzen werden jedoch durch die HAARP-Anlage beeinflußt.[2]
Ungeachtet dieser Zusammenhänge wurden dem Staat Alaska erst jetzt wieder 50 Millionen Dollar zum weiteren Ausbau der HAARP-Anlage bewilligt.
Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/wetter/index.htm

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HAARP: Die geheimen Wettermacher

Seit etwa zehn Jahren folgt Wetterkatastrophe auf Wetterkatastrophe. Überschwemmungen in den unterschiedlichsten Gebieten der Welt stehen katastrophale Dürreperioden in anderen Regionen gegenüber, verbunden mit einer Zunahme schwerer Erdbeben.
Eine mögliche Ursache für dieses scheinbare Chaos könnte die HAARP-Anlage auf einem extra errichteten Militärstützpunkt in der Wildnis Alaskas nordöstlich von Anchorage sein. Nikola Tesla, das in Kroatien geborene serbische Genie, das 1884 nach Amerika auswanderte, träumte davon, die Ionosphäre künstlich zu manipulieren. Er war fest davon überzeugt, dass es eine elektrisch leitende Schicht in der Atmosphäre gäbe, die man zur drahtlosen Energieübertragung nutzen könnte. Das amerikanische Militär griff seine Überlegungen auf, das entsprechende Projekt heißt HAARP (High Frequency Active Auroral Research Programm). Seit zehn Jahren geht es bei diesem Unternehmen darum gepulste Hochfrequenzwellen in die obersten Schichten der Atmosphäre zu schicken und diese damit aufzuheizen.
Gut versteckt in einem Wäldchen, ein paar Meilen nördlich von Gakona, ragen riesige Antennen in den Himmel über Alaska. Die Abgelegenheit stellt sicher, dass das Projekt kaum Beachtung findet, was den Betreibern nur recht ist. Mit einer geplanten Gesamtleistung bis zu 100 Milliarden Watt ist HAARP das modernste, leistungsfähigste und flexibelste elektromagnetische Waffensystem, das je auf diesem Planeten gebaut wurde. Die aktuellen wissenschaftlichen Grundlagen lieferte der Tesla-Schüler Bernard Eastlund, der aber schon bald aus Geldmangel die Kontrolle über seine Patente verlor.
In den jeweiligen US-Patentschriften kann man dazu u.a. folgendes nachlesen: „Wettermanipulation ist möglich, z.B. durch Veränderung von Windmustern in der oberen Atmosphäre oder durch Veränderung von solaren Absorptionsmuster.“ (US-Patenschrift Nr. 4.686.605)
„Methode und Apparat zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre“ (ebenso US-Patentschrift Nr. 4.686.605)
Globale Wettermanipulierung ist somit längst nicht mehr Fiktion bzw. Gegenstand obskurer Verschwörungstheorien. „Künstliche, lenkbare, aus Plasma geformte atmosphärische Spiegel“ (US-Patentschrift 5.041.834) können gezielt auf Gebiete gelenkt werden und das Wetter dort verändern.
Quelle: http://www.zeitenschrift.com/news/short-haarp.ihtml

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Bildzeitung und HAARP – Dankeschön

conrebbi

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Japans Megabeben- Beschreibung der Erdbebenwaffe

conrebbi

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Viele Infos beim HonigMann nachlesen :
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/?s=HAARP


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