Verfasst von: Reiner Dung | Juni 1, 2013

EIN SCHUFT DER WUCHERER IST

Der Wucherer 1923

Ob Jud ob Christ – Ein Schuft der Wucherer ist.

In bösen Zeiten ist ohn Zweifel ein Mensch oft des anderen Teufel.

„Die Menschheit als ganze hat die Erde umsonst. Sie hat nie und an niemanden dafür bezahlt. Auch für die laufende Nutzung muss sie kein Entgeld bezahlen. Warum, so muss man sich fragen, kommt dieser Vorteil nicht anteilig bei jedem Einzelnen an? Es hatten allerdings nur die ersten Besetzer die Erde kostenlos. Seitdem ist die Erde besetzt und verteilt und jeder, der danach kommt, erbt entweder oder er muss zahlen. Er muss, auch wenn er sich auf einen durchschnittlichen Anteil beschränkt, für seine eigene und unentbehrliche, wie sein Leib zu ihm gehörende Lebensgrundlage an andere zahlen! Ein ursprünglich-eigenes Recht an Boden und Bodenschätzen müsste dagegen jedem, der sich mit einer durchschnittlichen Nutzung begnügt, in irgendeiner Form zustehen.“           .Frank Bohner 

Finanz Zins Betrugssystem

Commerzbank-Chef verteidigt hohe Dispozinsen

Mitten in die Diskussion um viel zu hohe Dispozinsen der Banken platzt Commerzbank-Chef Martin Blessing mit der Warnung vor einer Senkung hinein. „Es ist gefährlich: Je billiger das Geld, desto höher verschulden sich die Verbraucher“, verteidigte er gegenüber der „Bild“-Zeitung die Zinshöhe, die nach Angaben der Finanzberatung FHM derzeit bei durchschnittlich 10,48 Prozent liegt.

„Umschuldung deutlich günstiger“

Das Girokonto zu überziehen, dürfe kein Dauerzustand sein, so Blessing weiter. Der Dispozins solle „bewusst auch ein Anreiz sein, das Konto nicht langfristig zu überziehen“. Ein Überziehungskredit sei nur für einen kurzfristigen Engpass gedacht. „Wer längerfristig finanzieren will, kann seine Schulden jederzeit in einen Kredit umschulden.“ Der sei dann auch „deutlich günstiger“.

Überziehungszinsen sprengen den Rahmen

Dispozinsen werden immer dann fällig, wenn ein Bankkunde kein Geld mehr auf dem Girokonto hat, es aber innerhalb eines vorher mit der Bank vereinbarten Rahmens weiter belastet. Wird selbst dieses Limit gesprengt, werden zudem Überziehungszinsen fällig, die in der Regel nochmals deutlich höher liegen.

Gerade in Zeiten extrem niedriger Leitzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) sind die vergleichsweise hohen Dispozinsen in der Kritik. So hatte die EZB den Leitzins für die Eurozone vor rund vier Wochen auf ein Rekordtief von 0,5 Prozent gedrückt.

http://www.t-online.de/wirtschaft/zinsen/id_63639938/martin-blessing-commerzbank-chef-verteidigt-hohe-dispozinsen.html

LeserKommentare dazu

Jagdgesellschaft schrieb 31513
Blessing, als Versager hat er sich bereits einen Namen gemacht! Nun verteidigt er die WUCHERZINSEN der Banken mit dem Hinweis … der Kontoinhaber würde die Kontrolle über sein persönliches Verhalten verlieren und sich total verschulden! Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen! Die Banken sollten – lt. Ankündigung der letzten Regierungen – stärker kontrolliert werden, um eine abermalige „Blasenbildung“ zu verhindern! Nichts ist geschehen! Durch die EZB wird der Markt zur Zeit mit billigstem Geld – für die Banken nahezu bei Null % – geflutet, der DAX explodiert förmlich, die nächste Blase wird schon erwartet, und da kommt dieser Totalversager mit Belehrungen für den Normalbürger. Sollte sofort abgelöst werden!!!

Petmig schrieb 31513
recht hat dieser Schwachkopf mit dem Spruch „Je billiger das Geld, desto höher verschulden sich die…“ Verwechselt hat er allerdings Verbraucher mit Banken. Die benutzen das billige Geld um wieder und weiter zu zocken und der Steuerzahler darf dann irgendwann helfen.
Die Bürger sind Aktionär der Commerzbank und werden für ihre erzwungene Hilfe ausgesaugt. Und dann macht sich dieser Flegel auch noch darüber lustig mit unsinnigen Sprüchen. Eine solche Bank sollte geschlossen und Typen wie Blessing in die Wüste geschickt werden.

Kamin53 schrieb 31513
Herr Blessing macht auf Oberlehrer!
Die Spanne zwischen Geld besorgen und verleihen macht er groß um zu verdienen nicht um die Menschen von der Dispo Überziehung abzuhalten.
Herr Blessing das ist mehr als durchsichtig! In Wirklichkeit geht es Ihnen darum das von der CB verzockte Geld, das Sie unter die Verstaatlichung getrieben hat wieder herein zu holen. Mit mangelndem Erfolg, denn Ihre neuest ausgegebenen Anleihen führten zu einem Abstieg Ihres Aktienkurs. Ein Beweis dafür, dass man der CB weiter nicht über den Weg traut. Jetzt versuchen Sie es über Verschlankung, kündigen Mitarbeiter. Ich habe schon lange keine Bankaktien mehr im Depot. Das Vertrauen gegenüber Banken weiter im Keller, die DB hat wenigstens nun den Versuch eingeleitet, sich wieder mehr auf die dienende statt nur verdienende Funktion einzuschießen. Wird lange dauern, auch in Ihrem Haus, bis jetzt noch nichts zu bemerken.

Zins ist das EntEignungsMittel

30facher Gewinn und mehr ist kein Wucher.

Zins ist im GeldSystem das EntEignungsMittel.

Trotz Mini-Leitzins: Banken senken Dispozinsen nicht

Im Durchschnitt liegt der Zins laut dem „Bild“-Bericht derzeit bei 10,51 Prozent. Das sei zu hoch, erklärte Max Herbst von der FMH Finanzberatung der Zeitung. Der Experte hält demnach maximal neun Prozent für angemessen. Bei Kontoüberziehungen kassierten Banken aber bis zu 16,9 Prozent Zinsen, während Sparer mit Zinsen von weit unter einem Prozent abgespeist würden, meldete „faz.net“.

http://www.t-online.de/wirtschaft/zinsen/id_63493446/banken-in-deutschland-senken-dispozinsen-trotz-mini-leitzins-nicht.html

private Banken verstaatlichen

Wegen ZinsWucherei gehören alle PrivatBanken verstaatlicht. Würden die Menschen das Geschäft der Banken verstehen, hätten wir eine Revolution noch Heute. Geld ist in der heutigen WerteLehre ein EntEignungsMittel.

Banktster sind die HohenPriester des GeldSystems.

Zitate zum FalschGeldSystem

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ Henry Ford

Das Geld ist der Henker aller Dinge geworden.
„Das Geld erklärt dem ganzen Menschengeschlecht den Krieg.“
Pierre de Boisguillebert

Die Armen sind auf Gerechtigkeit angewiesen, die Reichen auf Ungerechtigkeit.“ Bertolt Brecht

„Die besondere Dynamik des kapitalistischen Wirtschaftssystems besteht darin, dass Geld und Zins miteinander verbunden werden … Rein mathematisch reißt der Zins die Menschen auseinander: diejenigen, die an der Armut zugrunde gehen, und diejenigen, die an der Zahlungsnot des Kreditnehmers immer reicher werden.“ – Eugen Drewermann zitiert in: „Jesus von Nazareth – Befreiung zum Frieden“

Die Sünde, die »usura« (Zinsnehmen, Wucher) heißt und im Darlehensvertrag ihren eigentlichen Sitz und Ursprung hat, beruht darin, dass jemand aus dem Darlehen für sich mehr zurück verlangt, als der andere von ihm empfangen hat.“ – Benedikt XIV., Enzyklika vom 1. November 1745 in

„Jede Gesetzgebung, die den Zins erlaubt, ist null und nichtig.“
Papst Alexander III. (*1105, †1181)

Ich wünschte, jemand könnte mir nur einen kleinen neutralen Beweis dafür geben, dass Finanzinnovationen zu wirtschaftlichem Wachstum geführt hätten – eine Spur eines Beweises.“
Paul Volcker von August 1979 bis August 1987 Vorsitzender (Chairman) des Federal Reserve System

Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute zu behaupten, dass es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen.“ – Silvio Gesell 1918

„Kann man den Menschen, der uns mit Zinsen belastet, noch als Bruder ansehen?“ [Silvio Gesell]

Zins ist eine EntEignungsMaschine

„So ist der Wucher hassenswert, weil er aus dem Geld selbst den Erwerb zieht und nicht aus dem, wofür das Geld da ist. Denn das Geld ist um des Tausches willen erfunden worden, durch den Zins vermehrt es sich dagegen durch sich selbst. […] Diese Art des Gelderwerbs ist also am meisten gegen die Natur.“ – Aristoteles,

Die Ökonomik, nicht die Chrematistik, hat eine Grenze… die erstere bezweckt ein vom Gelde selbst Verschiedenes, die andere seine Vermehrung… Die Verwechslung beider Formen, die ineinander überspielen, veranlasst einige, die Erhal- tung und Vermehrung des Geldes ins Unendliche als Endziel der Ökonomik zu betrachten.“ Aristoteles,

„Das Geld ist für den Tausch entstanden, der Zins aber weist ihm die Bestimmung an, sich durch sich selbst zu vermehren. Daher widerstreitet auch diese Erwerbsarbeit unter allen am weitesten dem Naturrecht.“ – Aristoteles,

Geld wurde erfunden, um Tauschhandlungen zu tätigen. Und deshalb ist es an sich unerlaubt, für den Gebrauch des geliehenen Geldes eine Belohnung zu nehmen, die man Zins nennt.“ Thomas von Aquin

BibelZitate
„Wenn er aber […] auf Zinsen gibt und Zuschlag nimmt, sollte der am Leben bleiben? Es soll nicht leben, sondern, […] soll er des Todes sterben; seine Blutschuld komme über ihn.“ – Hesekiel 18,13

Du sollst von deinem Bruder nicht Zinsen nehmen, weder Geld noch mit Speise noch mit allem, womit man wuchern kann.“ [Deut 23,20]

„[…] tut wohl und leihet, wo ihr nichts dafür hoffet, so wird euer Lohn groß sein […].“ – Lukas 6,35
Seid nicht geldgierig, und lasst euch genügen an dem, was da ist. Denn der Herr hat gesagt (Josua 1,5): »Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.«“ – Hebräerbrief 13,5
Wer Geld liebt, wird vom Geld niemals satt, und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben. Das ist auch eitel.“ – Prediger 5,9
„Wozu denn Geld in der Hand des Toren? Um Weisheit zu kaufen, da ihm doch der Verstand fehlt?“ – Sprüche 17,16
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“ – Matthäus 6,24
„Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels“ – 1.Timotheus 6,10a
Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“ – Matthäus 6,21
„Denn es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher in das Reich Gottes komme.“ – Lukas 18,25parr

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Zinsen Gefahr für die Menschheit

Zinsen – Gefahr für die Menschheit.

KoranZitate

„Diejenigen, die Zinsen verschlingen, sollen nicht anders dastehen als wie einer, der vom Satan erfaßt und zum Wahnsinn getrieben wird. Dies (soll so sein,) weil sie sagen: „Handel ist dasselbe wie Zinsnehmen.“ Doch Allah hat den Handel erlaubt und das Zinsnehmen verboten. “ – Sure 2, 275

Allah wird den Zins abschaffen und die Mildtätigkeit mehren.“ – Sure 2, 276

„O die ihr glaubt, fürchtet Allah, und lasset den Rest des Zinses fahren, wenn ihr Gläubige seid. // Tut ihr es aber nicht, dann erwartet Krieg von Allah und Seinem Gesandten; und wenn ihr bereut, dann bleibt euch euer Kapital; ihr sollt weder Unrecht tun, noch Unrecht leiden.“ – Sure 2, 278-279

O die ihr glaubt, verschlinget nicht Zins, der (die Schuld) übermäßig mehrt.“ – Sure 3, 130

„Was immer ihr auf Zinsen verleiht, damit es sich vermehre mit dem Gut der Menschen, es vermehrt sich nicht vor Allah.“ – Sure 30, 29

🙂

Zinsen nicht rechtens

Zins ist das EntEignungsMittel der Wucherer und GeldVerleiher. In einer richtigen Demokratie gäbe es keine privaten Banken. Wucherer sind die HohenPriester des GeldSystems.

„Geiz und Wucher und Misstrauen müssen noch für eine Weile unsere Götter bleiben. Denn nur sie können uns aus dem Tunnel der ökonomischen Notwendigkeit ans Tageslicht leiten.“ – John Maynard Keynes

Zum sechsten, das man jnen den Wucher verbiete und neme jnen alle barschafft und kleinot an Silber und Gold, und lege es beiseit zu verwaren.“ – Martin Luther Von den jüden und iren lügen, 1543

„Aber den Religionen – ob Katholizismus oder Judentum – geht es ja ohnehin nicht um Gott oder um die Geheimnisse des Lebens. Es geht um Geld und politische Macht.“ – Woody Allen

Der eine spart, der andere braucht Geld, das er noch nicht hat. Das muss organisiert werden. Das nennt man Bank. So einfach ist das.“ – Wolfgang Schäuble,

„Es gibt Geld wie Heu, es ist bloß in den Händen der falschen Leute!“ Heiner Geißler

Es ist mehr Korn und Brot da, als man essen kann und doch werden viele nicht satt. Die Menschen müssen sich plagen und um des Geldes willen schlagen sie einander die Schädel ein.“ – August Lämmle

„Geld produziert Geld. Geld ist ein Herrschafts- und Machtmittel. Der Wille zur Herrschaft ist unausrottbar. Er kennt keine objektiven Grenzen.“ – Jean Ziegler

Ich habe Josef Ackermann einmal gefragt, […], warum er als reicher Mann überhaupt 14 Millionen verdienen müsse, warum es nicht auch sieben oder neun Millionen täten. Er brauche das Geld gar nicht, hat er geantwortet, er lebe bescheiden […], aber die ehrgeizigen jungen Leute in der Bank verlören ihre Motivation und den Respekt vor ihm, wenn er nicht nähme, was möglich sei.“ – Hans-Ulrich Jörges

„Wucher ist das sicherste Mittel zum Gewinn, obwohl eines der schlechtesten, da er nichts anderes bedeutet, als sein Brot zu essen ‚im Schweiße des Angesichts eines anderen‘ Francis Bacon

Wo nicht der Mensch, sondern das zinstragende Kapital der Gegenstand ist, dessen Erhaltung und Mehrung der Sinn und das Ziel der politischen Ordnung ist, da ist der Automatismus schon im Gang, der eines Tages die Menschen zum Töten und Getötetwerden auf die Jagd schicken wird.“ Karl Barth

»In einer langfristigen Betrachtung kann man also ganz klar sagen, dass sich diese ganze Veranstaltung nicht gelohnt hat. Denn hätten wir dauerhaft auf Kredite verzichtet, müssten wir heute keine Zinsausgaben leisten, und hätten keine Zinsrisiken zu fürchten. Wir hätten aber für Investitionen genau so viel ausgegeben wie bisher, denn in dieser Rechnung sind die Investitionsausgaben voll aus Steuermitteln finanziert worden, weil die Kreditaufnahmen für die Zinsausgaben verbraucht wurden.«
Manfred Overhaus, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium 1999

»Hartz IV ist eine Gleichung, die so schlicht ist, dass wir sie trotz trostloser Pisa-Ergebnisse ohne Mühe nachvollziehen können: Wo die Reichen immer reicher werden wollen, müssen leider immer mehr Menschen immer ärmer werden.« Gabriele Gillen, dt. Journalistin

»Die Tatsache, dass ein Fünftel der Menschheit immer reicher, und vier Fünftel im ärmer werden, das liegt natürlich an unserer Wirtschaftsart und ganz speziell an unserem Geldsystem. Ich glaube, dass an diesem Geldsystem etwas geändert werden muss, um zu irgendeiner Art des Gleichgewichts in der Welt zu kommen.« Michael Ende, dt. Autor

»Mit dem Zins in unserem Geldsystem ist also eine Umverteilung von Geld verbunden, welche nicht auf Leistung beruht, sondern letztlich darauf, dass jemand die freie Marktwirtschaft, das heißt, den Austausch von Waren und Dienstleistungen, durch Zurückhalten des Austauschmittels behindern, und für die Aufgabe dieser Behinderung eine Belohnung erzwingen kann. Und so wird ironischerweise ständig Geld verschoben: von denjenigen, die weniger Geld haben, als sie brauchen und sich Geld leihen müssen, zu denen, die mehr davon haben, als sie benötigen.« Prof. Margrit Kennedy

»Der dritte Weltkrieg hat bereits begonnen – ein geräuschloser, aber deshalb nicht weniger unheilvoller Krieg. Es ist ein Krieg gegen den lateinamerikanischen Kontinent und gegen die gesamte dritte Welt, ein Krieg um die Auslandsschulden. Seine schärfste Waffe ist der Zinssatz, und sie ist tödlicher als die Atombombe.« Luis Ignacio Silva

»99 Prozent der Menschen sehen das Geldproblem nicht. Die Wissenschaft sieht es nicht, die Ökonomie sieht es nicht, sie erklärt es sogar als ’nicht existent‘. Solange wir aber die Geldwirtschaft nicht als Problem erkennen, ist keine ökologische Wende möglich.« Prof. Hans-Christoph Binswanger

»Die Produktionsfaktoren Arbeit und Umwelt werden vom dritten, dem Kapital gleichsam ausgesaugt. Seine ungezügelte Expansion schnürt ihnen die Luft ab. Wenn das verstanden würde, käme man nicht auf die Idee, die Verminderung des Umweltschutzes könnte Arbeitsplätze sichern. Arbeitsplatzvernichtung und Umweltzerstörung haben die gleiche Ursache, das müssen wir erst einmal erkennen.«
Prof. Dr. Gerhard Scherhorn

»“Das Wachstum der Wirtschaft muss angekurbelt werden“, so das Rezept der Manager. 2% Wachstum bedeutet Verdoppelung in 35 Jahren. Dies heißt: In 35 Jahren von allem, was wir an materiellen Gütern und Dienstleistungen haben, doppelt so viel! Doppelt soviel Straßen, doppelt soviel Autos, doppelt soviel Häuser, doppelt so viel Ferienreisen… Jeder nur einigermaßen vernünftige Mensch sieht sofort ein, dass ein solches Rezept heller Wahnsinn ist. Aber die Herren wollen ja nicht 2% Wachstum, sondern 6%, um ihre Probleme lösen zu können.«
Hans Pestalozzi, schweiz. Ökonom

„Das politische System unseres Landes beruht auf Annahmen, die mit der Lebenswirklichkeit nicht länger vereinbar sind; auf der Annahme nämlich, dass ein stetes exponentielles Wachstum der materiell verfügbaren Ressourcen, des materiel- len Bruttosozialproduktes, dauerhaft möglich ist. Sämtliche seiner wesentlichen Grundlagen, Strukturen, Verhaltenswei- sen und Erwartungen sind durch diese Annahme inhaltlich geprägt. Sein Geldsystem und die Marktwerte der Güter- und Dienstleistungen beruhen auf ihr… Wer die Möglichkeit dauerhaften exponentiellen Wachstums leugnet, gefährdet deshalb das gegenwärtig reale demokratische Herrschaftssystem ebenso wie die Beweise Galileis das damalige Herr- schaftssystem der Kirche gefährdeten.“ Kurt Biedenkopf


Die privaten Mächte der Wirtschaft wollen freie Bahn für ihre Eroberung großer Vermögen. Keine Gesetzgebung soll ihnen im Wege stehen. Sie wollen die Gesetze machen, in ihrem Interesse, und sie bedienen sich dazu eines selbstgeschaffenen Werkzeugs, der Demokratie, der bezahlten Partei.“ – Oswald Spengler, Untergang des Abendlandes, Seite 1193

Zinsknechtschaft fiat money

Fiat money = ZinsKnechtschaft.

🙂

Wer EUROpa und das GeldMachtSystem verstehen will, sollte sich mit dem Hochgradfreimaurer Walther Rathenau beschäftigen.

„Ihre Macht liegt in ihrer Anonymität.”

Verschmilzt die Wirtschaft Europas zur Gemeinschaft, und das wird früher geschehen als wir denken, so verschmilzt auch die Politik.“ – Walther Rathenau,

„Befreit man somit das Problem von der nüchternen Phantastik mechanisch konstruierter Paradiese, so bleibt als Kern die große und ernste Aufgabe einer Reform des Proletariats. Ihre Lösung muß einsetzen an dem Punkte der höchsten Ungerechtigkeit: bei der lebenslänglichen, ja erblichen Unentrinnbarkeit des Proletarierschicksals.“
Walther Rathenau in „Mechanisierung und Gesellschaft“

In 100 Jahren hat die Französische Revolution den Kreis der Erde umschritten und sich restlos verwirklicht. Kein Staat, keine Verfassung, keine Gesellschaft, kein Herrscherhaus blieb von ihr bewahrt.“
Walther Rathenau in seinem 1919 erschienen Buch „Der Kaiser“

„Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung. Die seltsamen Ursachen dieser seltsamen Erscheinung, die in das Dunkel der künftigen sozialen Entwicklung einen Schimmer wirft, stehen hier nicht zur Erwägung“
Walther Rathenau (1867-1922) in der Weihnachtsausgabe 1909 der „Neue Freie Presse“ Wien

Nie wird der Augenblick kommen, wo der Kaiser, als Sieger der Welt, mit seinen Paladinen auf weißen Rossen durchs Brandenburger Tor zieht. An diesem Tage hätte die Weltgeschichte ihren Sinn verloren. Nein! Nicht einer der Großen, die in diesen Krieg ziehen, wird diesen Krieg überdauern.“
Walther Rathenau in „Der Kaiser“, S. 28

🙂

„Es ist sinnlos, dies (die Herrschaft der Geheimgesellschaften) abzuleugnen, denn man kann es nicht mehr verbergen, daß ein großer Teil Europas, … ganz zu schweigen von anderen Ländern, … von einem Netzwerk dieser Geheimgesellschaften beherrscht wird, … Was sind ihre Ziele? Sie wollen keine konstitutionelle Regierung … Sie wollen die Staatsform dieses Landes verändern. Sie wollen die gegenwärtigen Landbesitzer vertreiben und das kirchliche Establishment beseitigen.“
Benjamin Disraeli – 1868 und 1874 bis 1880 britischer Premierminister

Keine Geschichtsforschung ist heute gefährlicher als diejenige, die mit den Bemühungen zu tun hat, festzustellen, wie und durch wen die Macht auf den höchsten Ebenen ausgeübt wird. Einem Historiker, der sich in dieses Gebiet der Untersuchung hineinwagt, wird sehr bald zu verstehen gegeben, daß er dies auf eigene Gefahr tut.“
Ivor Benson in Peter Blackwood, „Das ABC der Insider“

Ich selber habe die Bank der Vereinigten Staaten genau beobachtet. Ich hatte Männer die sie eine lange Zeit beobachteten, und ich bin überzeugt ihr habt die Gelder benutzt um mit der Brotkasse des Amerikanischen Volkes zu spekulieren. Wenn ihr Erfolg hattet, habt ihr die Gewinne unter euch aufgeteilt, und wenn ihr euch verspekuliert habt, habt ihr die Verluste der Bank aufgebürdet. Ihr seid eine Grube voll mit Schlangen und Dieben. Ich habe beschlossen euch auszurotten, beim Allmächtigen, ich werde euch ausrotten.“ Andrew Jackson (1767-1845)
7. Präsident der Vereinigten Staaten und ist der Gründer der Demokratischen Partei der USA

🙂

PflichtBlog wenn es um das GeldSystem geht.
Eine interessante Analyse über Rothschild’s Kredit- und Zinssklaverei.
http://lupocattivoblog.com/2012/12/23/eine-interessante-analyse-uber-rothschilds-kredit-und-zinssklaverei/

🙂

Wie immer alle Zitate ohne Gewehr 🙂

Peer Steinbrück ist kein Mann für das VOLK
https://bilddung.wordpress.com/2012/09/30/peer-steinbruck-ist-kein-mann-fur-das-volk/

Wer den Kopf in den Sand steckt wird alles verlieren
https://bilddung.wordpress.com/2013/03/03/wer-den-kopf-in-den-sand-steckt-wird-alles-verlieren/
https://bilddung.wordpress.com/2013/03/03/wer-den-kopf-in-den-sand-steckt-wird-alles-verlieren/#jp-carousel-4161

Zins die unsichtbare ZerstörungsMaschine
https://bilddung.wordpress.com/2013/03/22/zins-die-unsichtbare-zerstorungsmaschine/
https://bilddung.wordpress.com/2013/03/22/zins-die-unsichtbare-zerstorungsmaschine/#jp-carousel-4398

DenkMalBilder zu unserem FalschGeldSystem.


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