Verfasst von: Reiner Dung | April 24, 2013

EUROPA der VÖLKER statt EUdSSR

€UROpa der EUliten ist nicht alternativlos.

🙂

SOS Österreich Kaninchen vor Schlange

Die „Konföderierten Staaten von Europa“ –                   Ein Gegenmodell

von Andreas Mölzer – Mitglied des Europaparlaments

Die derzeit heftig diskutierten „Vereinigten Staaten von Europa“, die nach Ansicht nahezu aller EU-Granden das Ziel der europäischen Integration sein müssten, sind in Wahrheit bloß der Deckmantel für jene Euro-Zentralisten, die den Weg in die Schuldenunion als Mittel zur Auflösung der europäischen Nationen sehen. Das, was den Reichtum und das eigentliche Charakteristikum Europas ausmacht, nämlich die Eigenheiten der europäischen Völker, soll dabei – so das evidente Fernziel – einem gleichgeschalteten „europäischen Menschen“ weichen.

Als Gegenmodell dazu könnte man ein Konzept der „Konföderierten Staaten von Europa“ entwickeln. Dieses Gegenüberstellen der Modelle der „Konföderierten Staaten von Europa“ zu den „Vereinigten Staaten von Europa“ bedeutet natürlich keineswegs, dass hier der historische Antagonismus zwischen den amerikanischen Unionisten und den amerikanischen Konföderierten im 19. Jahrhundert nachgespielt werden solle. Generell lässt sich dennoch sagen, dass das Konzept der „United States of Europe“ die bisherigen Mitgliedsstaaten „vereinigen“ und damit als eigene staatsrechtliche Entitäten überwinden und in der Folge auch auflösen soll. Eine „Konföderation“ europäischer Staaten hingegen soll diese nur in einen Bund souveräner Staaten zusammenführen. Ihre Souveränität wird damit nicht aufgelöst, sondern gebündelt, um damit gemeinsam die europäischen Interessen in der Welt und die Belange der Bürger dieser Staaten vertreten zu können.

Die demokratische Partizipation der Bürger vollzieht sich jedenfalls dabei weiter im nationalstaatlichen Rahmen. Keinesfalls also kann ein gesamteuropäisches Parlament die nationalen Parlamente entmachten oder gar ersetzen. Auch dürfte konföderiertes Gemeinschaftsrecht nationales Recht nur dort brechen, wo es sich um die im Zuge einer klar definierten Subsidiaritätsregelung der Konföderation zugestandenen politischen Aufgaben handelt. Diese wären mit Sicherheit eine gemeinsame Sicherheits- und Außenpolitik. Wie weit Wirtschafts- und Währungspolitik Konföderationssache sein müsste, bliebe – ähnlich wie bei den bereits heute vorhandenen Maastricht-Kriterien – der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der einzelnen konföderierten Volkswirtschaften vorbehalten.

Solcherart verfasste „Konföderierte Staaten von Europa“ sollten also nach innen hin unter Wahrung der mitgliedsstaatlichen Souveränität föderativ und subsidiär organisiert sein, um die Bewahrung und Weiterentwicklung der national-kulturellen Identitäten der europäischen Völker, Volksgruppen und Regionen optimal gewährleisten zu können. Während die real existierende Europäische Union unserer Tage nach außen hin schwach ist und nach innen hin einen geradezu paternalistischen Reglementierungswahn aufgebaut hat, sollte eine solche Konföderation europäischer Staaten das Gegenteil darstellen: stark und einig in der Durchsetzung europäischer Interessen in der Welt, liberal und tolerant gegenüber den Mitgliedsstaaten und dem einzelnen Bürger nach innen hin.

Dank an Andreas Mölzer für diesen Artikel:

http://andreasmoelzer.wordpress.com/2013/01/31/die-konfoderierten-staaten-von-europa-ein-gegenmodell/

Kommentar auf dieser Seite:

Waltraut Kupf sagt:
Das ganze scheint mir fauler Zauber zu sein. Hier soll im Wege des Etikettenschwindels doch nur wieder das gleiche Ziel erreicht werden: die Bündelung Europäischer Kräfte, letztlich nicht zum eigenen Nutzen, sondern zu jenem von Übersee oder der Strohmänner des Eine-Welt-Projekts.

SOS für Österreich

Siehe auch:

US-Wahl: Alles bleibt beim Alten – Deutschland soll bluten
https://bilddung.wordpress.com/2012/11/05/us-wahl-alles-bleibt-beim-alten-deutschland-soll-bluten/

ESM – Der UnterGang Österreichs
https://bilddung.wordpress.com/2012/07/19/esm-der-untergang-osterreichs/

🙂

Geldentwertung frisst Österreich

Merkel fordert Angleichung der EU-Sozialsysteme

Wenn man die Worte Merkels realistisch deutet, bedeutet das eigentlich nichts anderes als ein Sozialsystem auf Pump – oder drastische Einschnitte beim deutschen Sozialsystem. Die USA haben bereits mit dem Health-Care von Obama gezeigt, dass solche Schritte die Verschuldung richtig anheizen. Die USA gleichen das jedoch mit Schulden aus, durch den Status einer Kriegs-Kolonialmacht.

Vielleicht macht Deutschland ja in Kürze einen Europäischen Sozialfonds auf, die eine oder andere Billion können wir ja dem Steuerzahler noch aus der Tasche ziehen?

Merkel stapft unbeirrt weiter auf dem Weg ins Verderben und in den Ruin der europäischen Nationen. Ohne einen bösen Willen kann ein Mensch alleine nicht so blind sein.

Carpe diem
Den ganzen Artikel lesen von Jens Blecker lesen :
http://www.iknews.de/2013/04/23/merkel-fordert-angleichung-der-eu-sozialsysteme/

Euroraum Todeszone nwo Chaos

Merkel: Staaten in Europa müssen Souveränität abgeben

Die europäischen Länder müssten akzeptieren, dass die EU in einigen Bereichen das letzte Wort hat, sagte die Bundeskanzlerin. Derzeit herrsche Chaos in Europa. Die EU müsse die Vorgaben machen und die Länder sollten sich an diesen orientieren. Die Aussage Merkels dürfte taktischer Art sein, um den Bond-Markt ruhig zu halten.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/22/merkel-staaten-in-europa-muessen-souveraenitaet-abgeben/

ESM Bombe Terror der Bankster
Merkel-Berater: In spätestens fünf Jahren ist der Euro weg

Kai Konrad, Wirtschafts-Berater der Bundesregierung, gibt dem Euro noch höchstens fünf Jahre. Der Sparkurs funktioniere nicht, der Widerstand in den meisten Euro-Staaten werde wachsen. Auch Kommissions-Präsident Barroso sagt, dass weitere Spar-Maßnahmen nicht mehr durchsetzbar seien. Das klingt alles sehr stark nach einem grundlegenden Wandel in Europa.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/23/merkel-berater-in-spaetestens-fuenf-jahren-ist-der-euro-weg/

DenkMalBilder

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