Verfasst von: Reiner Dung | April 22, 2013

Mali: Terror durch Raub- und PlünderKrieg

Die dritte Welt ist eine Erfindung der Ersten. Sie dient uns, dem „Westen”, als Rohstoff-Lager. Was immer wir brauchen, holen wir uns, auch in Afrika.

Wir erobern durch betreten, und das Hissen unserer Nationalflagge soll den Eingeborenen vor Ort signalisieren, wer der neue alte Chef am Set ist.

Wer nicht spurt, sich nicht korrumpieren lässt, bekommt unter dem Vorwand „Krieg gegen den Terror” Besuch von mindestens einem der NATO-Partner. Dann wird mit Bombenteppichen und Bodentruppen „humanitär geholfen”.

Die schweren Waffen, die wir heute zum Beispiel in Mali wieder einsammeln müssen, haben wir vorher in Libyen an Gaddafi verkauft. Unsere embeddeten Massenmedien seifen uns 24/7 auf allen Kanälen ein. Das geschieht derart dreist, dass man sich die Frage stellen muss, ob wir überhaupt noch etwas merken.

Nur ein Beispiel: Die „bewaffneten Islamisten”, die wir jetzt in Mali gefälligst zu bekämpfen haben, sind parallel dazu die gleichen „bewaffneten Islamisten”, die wir in Syrien als Helden feiern und mit schwerem Gerät unterstützen.

Des Pudels Kern ist unser Wirtschaftssystem.

Der Kapitalismus hat ein permanentes Beschaffungsproblem. Es fällt ihm immer schwerer die Wegwerfgesellschaft mit jenen Rohstoffen zu versorgen, die nötig sind, um den Kreislauf in Gang zu halten. Am härtesten umkämpft sind Energieträger wie zum Beispiel Öl und Uran. Beides finden wir in Mali und den unmittelbaren Nachbarstaaten reichlich. Das ist der wahre Grund unserer Präsenz vor Ort.

Den Artikel von Maria Lourdes lesen:

Was machen wir in Mali? Was machen wir in Afrika? Und wer ist überhaupt „WIR”?
http://lupocattivoblog.com/2013/04/20/was-machen-wir-in-mali-was-machen-wir-in-afrika-und-wer-ist-uberhaupt-wir/

Rohstoff kriegen Entwicklungshilfe Africom

Als die Amerikaner 2007 AFRICOM bildeten, unterschrieben 49 Länder die US-Militärcharta für Afrika, aber ein Land lehnte ab: Libyen. Colonel Gadaffi hat sich geweigert, eine Marionette der Rothschildbankers ODER des angloamerikanischen, von Konzernen bestimmten militärischen Empires zu werden.

Libyen stellt sein eigenes Geld her und besitzt seine eigene Zentralbank und seine eigene Ölgesellschaft und ist niemandem verpflichtet. Es war ein strahlendes Licht für alle afrikanischen Nationen, und deswegen musste es zerstört werden, damit nicht sein Beispiel andere ermuntere, es ihm gleich zu tun.
Libyen zurück in die Steinzeit bomben und die Entfernung von Gadaffi würde den Rothschilds nicht nur die Kontrolle über Libyens Geldnachschub und Bankensystem geben – wodurch das libysche Volk versklavt würde –, sondern dies würde den angloamerikanischen und französischen Konzernen die Kontrolle über Libyens Öl- und Wasserreserven geben und Chinas riesige Interessen und Investitionen matt setzen. Chinas riesige Handelsverluste und Einschränkungen des Zugangs zu Rohmaterialien, die sich aus diesem versteckten Krieg in Libyen ergeben, werden ein weiterer Bonus für die angloamerikanischen und NATO-Länder sein und könnten China anderswo in Afrika einen Rückschlag bescheren.
Es ist schwierig zu erkennen, warum China zugelassen hat, diesen verdeckten Krieg gegen die libysche Nation zu beginnen. Es hätte sein Veto gegen den Vorschlag der UNO für eine „Nicht-Flugzone“ einlegen können und dadurch Chinas beträchtliche Interessen in Libyen und Afrika schützen können, aber es tat es nicht.
Es muss wohl so sein, daß China eine tiefgründigere Partie spielt.

Westen gegen China: Ein neuer Kalter Krieg beginnt auf libyschem Boden
http://lupocattivoblog.com/2011/04/19/westen-gegen-china-ein-neuer-kalter-krieg-beginnt-auf-libyschem-boden/

😦

KenFM über: USA today

KenFM2008

Text zum Video von KenFM
Die USA sind im Jahre 2012 ein Staat, der nur oberflächlich demokratisch regiert wird. In Wahrheit ist die Nation, in der der Kapitalismus wie eine Religion verehrt wird, in den Händen weniger Superreicher, die sich hier ihr Richchistan eingerichtet haben und von den USA aus global die Strippen ziehen.
Ausführender Machtapparat dieser Cash-Elite ist der Militärisch Industrielle Komplex, vor dem schon 1961 Präsident Eisenhower warnte.
Sein Ausspruch,
„Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, an denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder“, wurde vollständig ignoriert und so ist heute wahr geworden was C. Writh Mills schon 1956 in seinem buch „The Power Elite“ niederschrieb und was er als Pentagon-Kapitalismus bezeichnete.

Alles was sich vor unseren Augen in den dafür für uns eingerichteten Massenmedien abspielt, z.B. Wahlen, ist nur Show und soll uns davon abhalten, darüber nachzudenken, warum alles im Wandel ist. Bis auf die Tatsache dass die Reichen immer reicher und damit einflussreicher werden, während immer mehr Menschen nicht nur geistig unter der brücke schlafen.
TeilAuszug der VideoBeschreibung !

😦

Die vergessenen Warnungen von Kennedy und Eisenhower 1961

Michael Liebert

Eisenhower und Kennedy warnten die amerikanische Öffentlichkeit vor einer
Verschwörung, die vor nichts zurückschreckt um ihre Ziele durchzusetzen.
Wo stehen wir heute im Jahr 2010? Der militärisch-industrielle Komplex produziert Computerspiele, die angefüllt sind mit der Agenda der neuen Weltordnung.

Einstmals freie Menschen wurden zu Zeitarbeitsklaven,
die ihre Freizeit in virtuellen Spielwelten verbringen,
und ihren Smartphones näher sind als ihren Mitmenschen.

😦

Oberbefehlshaber General Eisenhower, schlimmster Deutschenhasser
http://lupocattivoblog.com/2013/02/22/zitate-zu-geschichtlichen-ereignissen-personen-und-sachverhalten-unserer-umerziehung/

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