Verfasst von: Reiner Dung | April 17, 2013

Thatcherismus: the Highway to Hell

I want my life back.

Maggie Highway to Hell

Iron Lady Requiem: Heavy Metal ac dc

Livin‘ easy
Lovin‘ free
Season ticket on a one way ride
Askin‘ nothin‘
Leave me be
Takin‘ everythin‘ in my stride
Don’t need reason
Don’t need rhyme
Ain’t nothin‘ I’d rather do
Goin‘ down
Party time
My friends are gonna be there too

I’m on the highway to hell
On the highway to hell
Highway to hell
I’m on the highway to hell

The ACDC – Highway to Hell

SnipesMusic

LiedText
Leichtes Leben, freie Liebe,
Dauerkarte auf einer Einwegfahrt.
Ich will nichts
Lass mich in Ruhe
Ich schaffe alles mit links
ich brauche keinen Grund, ich brauche keinen Reim
(Ich brauche weder Sinn noch Verstand)
Es gibt nichts was ich lieber täte,
runter geh´n
Zeit zum feiern
Meine Freunde werden auch da sein.
Ich bin auf dem Highway zur Hölle.
Keine Stopschilder,
Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Niemand wird mich bremsen,
wie ein Rad
Ich werde es drehen
niemand wird mich verarschen
Hey Satan,
Ich zahle meinen Beitrag
Ich spiele in einer Rock-Band,
hey Mama, schau mich an,
ich bin auf meinem Weg in das versprochene Land.
Ich bin auf dem Highway zur Hölle
Halt mich nicht auf
Ich bin auf dem Highway zur Hölle
Und ich geh den ganzen Weg runter
Ich bin auf dem Highway zur Hölle

🙂

Margaret Thatcher privatisiert Hölle:
Tausende Dämonen bangen um ihre Jobs

Hölle (dpo) – Die Hölle soll privatisiert werden. Dies kündigte heute Satan höchstpersönlich an. Den Umbau vom trägen Bürokratieungetüm zum schlanken, profitorientierten Privatunternehmem wird Margaret Thatcher (†) überwachen. Der Fürst der Finsternis hat die frühere britische Premierministerin am Montag als CEO an seine Seite geholt, um einen reibungslosen Übergang garantieren zu können. Die infernalen Gewerkschaften indes drohen mit Streik.

Jahrtausendelang wurde die Hölle weitgehend aus Himmelssubventionen finanziert, nun soll sie auf eigenen Beinen stehen. Um Profite erwirtschaften zu können, werden vor allem die Kirchen zur Kasse gebeten. Da es zu deren Geschäftsmodell gehört, ihren Anhängern mit der Hölle zu drohen, müssen sie künftig Tantiemen bezahlen. Außerdem sollen private Investoren geworben werden.

Thatcher macht ihm das Leben zur Hölle: Dämon
Thatcher erklärt den neuen Geschäftszweig bei einer Pressekonferenz näher:

TextAuszug 🙂
Kein Wunder, dass die Gewerkschaft der Dämonen, die Koboldunion Zwergi und die Arbeitnehmerverbände der Quälteufel Sturm laufen. Sie befürchten, dass die Hölle bald ein noch schlimmerer Ort ist als Großbritannien.

Den ganzen Artikel lesen:
http://www.der-postillon.com/2013/04/margaret-thatcher-privatisiert-holle.html

🙂

Statt einer Würdigung:
Margaret Thatcher, die ewige Krämerseele

Nun hat die Stunde der Geschichtsfälscher und Propagandisten geschlagen, die mit gewohntem Elan und im schönsten Neusprech Lügen Wahrheit werden lassen. Margaret Thatcher hat den Löffel endgültig abgegeben und habe, so werden die Boten des Neoliberalismus kundtun, Großbritannien „modernisiert“. Womit die Zerschlagung britischer Gewerkschaften und damit die Abschaffung des Sozialstaates gemeint ist.

Zu Thatchers bleibenden Verdienst wird man auch ihren Einsatz Großbritannien zu einer modernen Dienstleistungsgesellschaft gemacht zu haben, hochjubeln. Dahinter versteckt sich der fast unausrottbare Glaube mit Finanzblasen bleibende Werte schaffen zu können. Spätestens seit dem Eintreffen des immer noch nicht überwundenen Finanzcrash, sollte auch der letzte Finanzmarktbläser gelernt haben, dass eine Blase, früher oder später, immer platzt. Sicher, London ist Europas Finanzplatz Numero 1, aber Großbritanniens Entindustrialisierung hat Großbritannien schwächer, nicht stärker werden lassen. Im Gegensatz zu Deutschland, wie in der Banken- und Finanzkrise heute deutlich sichtbar wird. So weit sahen, oder wollten weder Thatcher, Reagan noch ihre neoliberalen Wirtschaftseinflüsterer rund um Milton Friedman und Konsorten allerdings auch nicht sehen. Sie erfüllten ja einen Auftrag. Mit verstärkter Deregulierung, Privatisierung, Globalisierung und Abbau des Sozialstaats dafür zu sorgen, der Neuerfindung des „Rades“ Kapitalismus den Status eines „Urknalls“ zu verleihen, mit dem die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer wurden.

TextAuszug 🙂

So wurde die Einführung einer neoliberalen Wirtschaftsordnung gestaltet. In deren Fahrwasser folgten gigantische Vermögensumverteilungen von unten nach oben, die mit Begrifflichkeiten wie „Gewinne privatisieren – Verluste sozialisieren“ treffend beschrieben sind. Mit Globalisierung inklusive. Wobei Kriege noch heftiger, noch häufiger, als „Wachstumsmotor“ herhalten müssen. Wir befinden uns mitten in einer Wiederauferstehung des Faschismus und Kolonialismus in seiner übelsten Form.

In Großbritannien, so ist zu hören, gibt es schon eine neue Zeitenrechnung: „Vor und nach Margaret Thatcher“, was ihre Größe und Bedeutung unterstreichen soll. Damit steht sie nicht allein. Alle Neofaschisten holen sich ihre Inspiration und ihr Sendungsbewußtsein in der gleichen Suhle.

Den ganzen Artikel bei Mowitz lesen:
http://principiis-obsta.blogspot.de/2013/04/statt-einer-wurdigung-margaret-thatcher.html

🙂

Schirinowski: Thatcher tat alles, um Gorbatschow an die Macht zu bringen

Schirinowski zufolge wurde Gorbatschow nicht nur zum führenden Repräsentanten des großen Landes gewählt, sondern auch führte seine Perestroika (Umgestaltung) derart durch, sie das Land und seine Wirtschaft zugrunde richtete. “Wir können nicht sagen, dass unsere Partei gute Erinnerungen an (Thatcher) haben wird, denn sie hatte eine verhängnisvolle Rolle bei der Zerschlagung der Sowjetunion gespielt”, sagte der LDPR-Chef.
Quelle:
http://www.politaia.org/wichtiges/schirinowski-thatcher-tat-alles-um-gorbatschow-an-die-macht-zu-bringen/

🙂

MARGARET THATCHER
„Ich würde die D-Mark behalten“

„Wenn ich Deutsche wäre, würde ich die Bundesbank und die D-Mark auf alle Fälle behalten.“
Thatcher hatte wohl GewissensBisse und wollte mit ihrer Warnung was Gutes den Deutschen antun.

🙂

Überall nach dem Tod der Ex-Premiereministerin wurden Sprüche wie                             „Iron Lady? Rust in Peace“ (Eiserne Lady? Verroste in Frieden)                                             auf Wänden gefunden.

😦

Margaret Thatchers verbrecherisches Erbe

Bereits wenige Stunden nach dem Tod der früheren britischen Premierministerin Margaret Thatcher wurde damit begonnen, die Geschichtsbücher umzuschreiben, und auch die Glorifizierung der »Eisernen Lady« hat bereits eingesetzt.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/finian-cunningham/margaret-thatchers-verbrecherisches-erbe.html

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