Verfasst von: Reiner Dung | April 3, 2013

GeheimDienste: Die dunkle Seite der Macht

Blutschuld: britische MI6-Agentin gestand 2010 Mord an Lumumba ein

Baroness Daphne Park of Monmouth, ehemalige Agentin des britischen Geheimdienstes MI6, hat laut Medienberichten bereits 2010 eingestanden, den Mord an Patrice Lumumba, dem ersten Ministerpräsidenten des unabhängigen Kongo, im Jahr 1961 organisiert zu haben.
Den ganzen Artikel lesen:
http://julius-hensel.com/2013/04/blutschuld-britische-mi6-agentin-gestand-2010-mord-an-lumumba-ein/

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Patrice Lumumba

Wenn US-Außenminister William Powell dieser Tage seine Antrittsbesuche in ein paar afrikanischen Staaten macht und wohlfeile Reden über Demokratie und westliche Werte hält, sollte nicht in Vergessenheit geraten, dass es vor allem das Erbe des Kolonialismus ist, das den schwarzen Kontinent in extremster Abhängigkeit und Armut hält. Powell wird auf wichtige Fragen passen müssen, z.B. auf die Frage des Menschenrechtlers Wafula Buke von der „Afrikanischen Befreiungsinitiative“ in Nairobi nach der Verwicklung des CIA in den Mord von Kongos erstem Präsidenten Patrice Lumumba 1961. Unser Zitat stammt diesmal aus dem letzten erhaltenen Brief von Lumumba, das dieser kurz vor seiner Ermordung an seine Frau Paulie schrieb:

Ich schreibe diese Worte ohne zu wissen, ob sie dich erreichen werden, wann sie dich erreichen werden und ob ich noch am Leben sein werde, wenn du sie liest. In der ganzen Zeit meines Kampfes für die Unabhängigkeit meines Landes habe ich keinen Augenblick daran gezweifelt, dass unsere heilige Sache, der meine Gefährten und ich unser ganzes Leben geweiht haben, zuletzt triumphieren wird. Aber das, was wir für unser Land wollten – das Recht auf ein ehrenhaftes Leben, unangetastete Würde, uneingeschränkte Unabhängigkeit – wollten der belgische Kolonialismus und seine westlichen Alliierten, die direkte und indirekte Unterstützung, bewusst und unbewusst, bei hohen Funktionären der Vereinten Nationen gefunden haben, jenem Organismus, auf den wir unser ganzes Vertrauen setzten, als wir um seine Hilfe baten, nie. Sie haben einige unserer Landsleute korrumpiert, andere gekauft und sie haben dazu beigetragen die Wahrheit zu verdrehen und unsere Unabhängigkeit zu beflecken. …
Ob tot, lebendig in Freiheit oder von den Kolonialisten ins Gefängnis geworfen, es geht nicht um meine Person. Es geht um den Kongo. Es geht um unser armes Volk, dessen Unabhängigkeit man zu einem Käfig gemacht hat, wo man uns von außen betrachtet … Wir sind nicht allein. Afrika, Asien und alle freien und befreiten Völker in allen Winkeln der Welt finden sich immer an der Seite der Millionen Kongolesen, die den Kampf nicht aufgeben werden, bis zu dem Tag, wo es keine Kolonialisten und deren Söldner mehr in unserem Land geben wird.
Den Kindern, die ich verlasse und die ich vielleicht nicht mehr wiedersehen werde, möchte ich sagen, dass die Zukunft des Kongo schön ist und dass auf sie wie auf jeden Kongolesen die heilige Aufgabe wartet unsere Unabhängigkeit und Souveränität wiederherzustellen. Denn ohne Gerechtigkeit gibt es keine Würde und ohne Unabhängigkeit gibt es keinen freien Menschen.
Eines Tages wird die Geschichte ihr Urteil sprechen. Aber es wird nicht die Geschichte sein, die man bei den Vereinten Nationen, in Washington, Paris oder Brüssel lehren wird, sondern die, die man in den Ländern lehren wird, die vom Kolonialismus und seinen Marionetten befreit sind. Afrika wird seine eigene Geschichte schreiben. Und es wird, nördlich und südlich der Sahara, eine Geschichte des Ruhmes und der Würde sein.
Weine nicht, meine Gefährtin. Ich weiß, dass mein Land, das so viel leidet, seine Unabhängigkeit und seine Freiheit zu verteidigen wissen wird.
Es lebe der Kongo! Es lebe Afrika!
Quelle: http://www.ag-friedensforschung.de/zitat/zitat20-26.html

„Seitdem Lumumba tot ist, hört er auf, eine Person zu sein. Er wird zu ganz Afrika.“ – Jean-Paul Sartre

Lumumba – Teil 1/9 (2000 Film von Raoul Peck)

zondrah89
Geschichte der CIA unterstützten Ermordung des ersten demokratisch gewählten kongolesischen Führer Patrice Emery Lumumba.

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Der Mord an Patrice Lumumba

Die Artikelüberschrift „Der gewaltsame Tod von Patrice Lumumba“ sollte angesichts dieser Tragödie und um jedes Missverständnis zu vermeiden, aber auch, um seine eigene Position zu diesem Verbrechen zu verdeutlichen, mindestens „Der Mord an Patrice Lumumba“ heißen.
Wenn sie demnächst frösteln und sich einen hilfreichen „Lumumba“ genehmigen, dann erinnern sie (sich) wenigstens für einen Moment an diesen ehrenvollen, vorbildlichen und wahrhaftigen Menschen. Die Erinnerung an ihm sollte niemals aus dem Weltgedächtnis verdrängt werden.
Seine Mörder haben eine Legende erschaffen, was garantiert nicht die Absicht dieser feigen Verbrecher war. Legenden (und Ideen) lassen sich nicht töten.
Es wird auch zukünftig immer wieder Menschen vom Schlage eines Patrice Lumumba geben.
Diesbezüglich wünsche ich mir, daß diese Menschen erfolgreicher sein werden.
Erfolgreicher werden sie sein, wenn alle aufrechten Menschen dieser Welt, nach bestem Vermögen und Können, diese geborenen Führer unterstützen werden.
Dazu zählt es bereits, wenn man die Lügen gegen sie enttarnen hilft.
den ganzen Artikel bei Luzifer Lux lesen :
http://luzifer-lux.blogspot.de/2011/02/der-mord-patrice-lumumba.html

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Prinzipien der Kriegspropaganda
(Den Pressesprechern der NATO und der Bundesregierung ins Marschgepäck nach Makedonien)

Die Prinzipien der Kriegspropaganda sind zum ersten Mal 1871 von dem britischen Diplomaten Lord Ponsonby systematisch dargestellt worden. Danach gelten folgende Regeln:
„Wir haben den Krieg nicht gewollt!“
Personifizierung des Feindes
„Unsere Zielsetzungen sind humanitärer Art.“
„Man muss die Tatsache verschweigen, dass es wirtschaftliche Ziele des Krieges gibt. Man stellt nur humanitäre Motive in den Vordergrund…“
Berichte über die Grausamkeit des Gegners.
„Wenn wir wissen, dass die Serben es getan haben, sagen wir, dass die Serben es getan haben. Wenn wir nicht wissen, wer es getan hat, sagen wir, dass die Serben es getan haben. Und wenn wir wissen, dass die Serben es nicht getan haben, sagen wir, dass wir nicht wissen, wer es getan hat.“
Geständnis eines Verantwortlichen der Nato, der sich anonym einem amerikanischen Nachforscher anvertraut hat. Zitiert nach: Pittsburgh Post Gazette vom 7. November 1999
Quelle : http://www.ag-friedensforschung.de/zitat/zitat20-26.html

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Patrice Lumumba sollte der Friedensnobelpreis noch posthum verliehen werden, sagt Maria Lourdes!
Viele Informationen zu Patrice Lumumba bei Lupo Cattivo.
http://lupocattivoblog.com/?s=Patrice+Lumumba

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Gaddafi Rede vor der UNO 2009 – eine Rede durchdrungen vom Geist der Wahrhaftigkeit.

Die USA hatten ihren Bürgerkrieg, und niemand hat sich eingemischt. Es gab Bürgerkriege in Spanien, China und Ländern auf der ganzen Welt. Überall auf der Welt gab es Bürgerkriege. Falls die Iraker sich also gegenseitig bekämpfen wollen, dann sollten sie ihren Bürgerkrieg haben. Wer sagt, dass wenn die Taliban einen Staat gründen würden, sie interkontinentale Raketen besitzen würden, mit denen man New York treffen könnte? Flogen jene Flugzeuge von Afghanistan oder dem Irak? Nein. Sie starteten von amerikanischen Flughäfen. Warum wird dann Afghanistan angegriffen? Waren die Terroristen Taliban oder Iraker?

Warum schweigen wir? Wir dürfen keine stillen Mittäter werden. Alle, die nicht die Wahrheit sagen, sind Mittäter. Wir setzen uns für den internationalen Frieden und Sicherheit ein. Wir wollen die Menschheit nicht lächerlich machen, wir wollen sie retten.

Als Präsident der Generalversammlung, sollte Herr Ali Treki eine zusätzliche Untersuchung über Morde einleiten. Wer hat Patrice Lumumba ermordet und warum? Wir wollen es einfach für die Dokumentation der afrikanischen Geschichte wissen. Wir wollen wissen, wie ein afrikanischer Führer, ein Befreier, ermordet wurde. Wer ihn tötete. Wir wollen, dass unsere Söhne lesen können, wie Patrice Lumumba, der Held des Kongolesischen Befreiungskampfes, ermordet wurde. Wir wollen die Fakten wissen, sogar nach 50 Jahren. Man sollte diesen Fall wieder aufrollen.
Die ganze Rede von Muammar Al-Quadhafi bei Maria Lourdes lesen.
http://marialourdesblog.com/gaddafi-rede-vor-der-uno-2009-eine-rede-durchdrungen-vom-geist-der-wahrhaftigkeit/

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Die Welt im WürgeGriff von IWF und WeltBank.
https://bilddung.wordpress.com/2012/04/27/die-welt-im-wurgegriff-von-iwf-und-weltbank/

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Die Hälfte der 9/11 Opfer haben sich in Luft aufgelöst

Die 9/11 Story ist eine Lüge und sie haben es selber gemacht!

Deshalb ist auch alles was sie mit 9/11 begründen und rechtfertigen, wie der sogenannte „Krieg gegen den Terror“ und wir alle in den Augen der Regierungen potenzielle Terroristen sind und deshalb überwacht, kontrolliert, bespitzelt, dursucht und entrechtet werden, auch alles erstunken und erlogen. Jeder der den offiziellen 9/11-Tathergang immer noch als richtig empfindet und sogar verteidigt, ist entweder ein Idiot der nicht bis Drei zählen kann oder ein Helfershelfer der Verbrecher und ein Feind der Menschheit!

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch:
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/04/die-halfte-der-911-opfer-haben-sich-in.html

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