Verfasst von: Reiner Dung | März 29, 2013

Karfreitag Kreuzigung: Vater, vergib ihnen …

Die 10 Gebote der neuen Weltordnung

Kennen Sie die 10 Gebote der neuen Weltordnung (NWO)? Sie sind in große Platten aus Granit gemeißelt, in 8 modernen Sprachen und befinden sich im US-Bundesstaat Georgia. Aufgrund ihrer Ähnlichkeit werden die „Steine von Georgia“ auch gerne als das „amerikanische Stonehenge“ bezeichnet.

Die zehn Gebote der NWO (auf Englisch, Spanisch, Swahili, Hindi, Hebräisch, Arabisch, Chinesisch und Russisch, sowie in den altertümlichen Sprachen Babylonisch, Altgriechisch, Sanskrit und Ägyptische Hieroglyphen eingraviert) lauten:

Halte die Menschheit unter 500’000’000 (in Worten: Eine halbe Milliarde; Anm. d. Übersetzers) in ewigem Gleichgewicht mit der Natur

Führe die Vermehrung weise – verbessere die Gesundheit und Verschiedenheit

Vereinige die Menschheit mit einer lebendigen neuen Sprache

Beherrsche Leidenschaft – Glaube- Tradition – und alles andere mit gemässigter Vernunft

Schütze Menschen und Nationen mit fairem Recht und gerechten Gerichten

Lass alle Nationen sich selber regieren, löse externe Querelen in einem Weltgericht

Vermeide kleinliche Gesetze und nutzlose Beamte

Gleiche persönliche Rechte mit sozialen Aufgaben aus

Belohne Wahrheit – Schönheit – Liebe – suche Harmonie mit dem Unendlichen

Sei kein Krebsgeschwür für die Erde – lass Platz für die Natur – lass Platz für die Natur

Das ist eine klare Vorgabe. Wir sehen, wie diese NWO (1978 aufgestellt!) vor unseren Augen verwirklicht wird. Hier nur einige Beispiele:

Zu 1: Internationale, weltweite Geburtenkontrolle ist längst Ziel der UNO: Abtreibung, Verhütung, PID…

Zu 2: Die WHO [Weltgesundheitsorganisation] bestimmt (oder versucht zu bestimmen), dass bei ganzen Völkern Massenimpfungen vorgenommen werden (vgl. Schweinegrippe-Panik in Deutschland).

zu 5 und 6: Der Internationale Gerichtshof ist schon jetzt letzte Instanz. Es fehlt nur noch das von allen Nationen anerkannte Weltgericht.

zu 10: Platz für die Natur: Grünen-Bewegung!

Zu 4: Die Neue Weltreligion. Hier kommen wir zu dem Punkt, der für die katholische Kirche von existenzieller Bedeutung ist:

Quelle; http://pius.info/streitende-kirche/960-neue-weltordnung-nwo/5321-die-10-gebote-der-neuen-weltordnung

Golgota Vater vergib ihnen nicht

Vater, vergib ihnen nicht sie wissen was sie tun !

Unser Blut, das für euch und für alle vergossen wird.

Golgota SchädelBerg Karfreitag.

Offener Brief an Bundespräsident Gauck

Bundespräsident Gauck hat am 25. Dezember eine Weihnachtsansprache gehalten, welche die heutige Diffamierung der Christen und insbesondere der katholischen Kirche in Deutschland nicht thematisiert hat. Man hätte vom ehemaligen evangelischen Pastor wohl erwarten dürfen, dass er zu diesem Thema ein deutliches Wort findet.

Der hier veröffentlichte Brief stammt aus der Feder eines katholischen Gläubigen. Er ist in seiner Diktion gewiß hart, aber alle Punkte sind in den letzten Monaten in den Massenmedien in dieser Art und Weise aufgetischt und thematisiert worden.

Am Fest des heiligen Stefanus 2012

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Gauck,

dieses Schreiben ist öffentlich. Sie haben die Bürger zu mehr Zivilcourage aufgefordert. Ein jeder beginne bei sich selbst.

„Gerade aus, gerade durch“ war der Wahlspruch des Freiherrn vom Stein. Ihre unbegründet-optimistische Weihnachtsrede entsprach dieser Wegweisung nicht, auch haben Sie vorsichtigerweise nur offene Türen eingerannt.

Da wir in einem Land mit multikultureller Bevölkerung leben, vermeiden wir immer öfter bestimmte Plätze oder Stadtteile, da sie „no-go-areas“ für Einheimische geworden sind. Manche haben schon Angst, bei Dunkelheit ihre Wohnung zu verlassen.

Niemand wirft Ihnen vor, das zufällig missglückte Attentat mit einer Nagelrohrbombe verschwiegen zu haben. Allerdings bin ich überzeugt, Sie hätten bei einem anderen politischen Hintergrund laut anklagend Ihre Stimme erhoben.

In einer Zeit wachsender Unsicherheit auf Straßen, in Bahnhöfen oder auf Märkten verweisen Sie politisch korrekt auf die falschen Schuldigen („wir“ sind die Täter!). Sie zeigen sich solidarisch mit allen Zureisenden, aber nicht mit uns, der hier angestammten Bevölkerung.

Den Himmel des Vaterlandes haben wir zerschlagen, bald holen wir uns blutige Füße auf seinen Splittern. Die demographische Entwicklung ist so verheerend, dass die Einheimischen in absehbarer Zeit in der Minderheit sein werden. Nicht nur die Kinderfeindlichkeit des deutschen Volkes ist sprichwörtlich geworden. Über unserem sterbenden Volk hängt das blutige Damokles-Schwert des Paragraphen 218, der immerwährende Kindermord an den Ungeborenen!

Die blasphemischen Angriffe auf christliche Kirchen sind kaum noch Fußnoten in der öffentlichen Diskussion. Das, was mir heilig ist, wird bespuckt und verunehrt. Christus wird mit Kot beworfen, der Heilige Vater wird auf dem Titelblatt eines Satiremagazins als „Kuttenbrunzer“ dargestellt, ich bin Mitglied einer „Kinderfickersekte“, denn deutsche Richter haben diesen Ausdruck für die katholische Kirche mit der Meinungsfreiheit begründet. Geht es noch dreckiger? Dieser Staat gibt uns Katholiken den Säuen preis!

Kein Wort hierzu von Ihnen, einem ehemaligen Pastor, in Ihrer Ansprache!

Als die Schweineoperette „Corpus Christi“ vor einigen Jahren durchs Land tourte, versteckten sich Schweinepriester hinter dem Popanz „Freiheit der Kunst“. Ein Rabbiner sagte damals, er wollte nicht mehr in diesem Land leben, wenn damit sein Gott gemeint wäre. Wohin sollte ich emigrieren?

Wenn EU-Granden und Pastoren, deren gemeinsame Schnittmenge in marxistischem Gedankengut liegen dürfte, die kirchenschändende Pussy-Riot-Truppe zu ihren Heroen kürt, dann hat der Begriff von „apokalyptischer Dekadenz“ des Herrn M. von Gersdorff den Kern getroffen (JF 11.12.12).

„Rührend“ ist hingegen die Rücksichtnahme unserer Ältesten auf die Gefühle der Muslime. Obgleich der Islam zur Hälfte eine politische Ideologie ist, darf nur äußerst sensibel vorgegangen werden. Ein von Steuergeldern finanziertes Institut in Berlin, das sich der Erforschung des Islam widmet, musste der Freiheit der Forschung abschwören, da ihm sonst die Gelder verweigert worden wären. Ein Institut im Saarland (Inarah), das zur Erforschung der Geschichte des Islam hervorragende Arbeit leistet, wird staatlich ausgegrenzt.

Gestern, am Weihnachtstag, wurden uns Enthüllungen zur „Jesuslegende“ in der ARD präsentiert. Und die einfältigen Christen den Landes dürfen im neuen Jahr pauschal per GEZ brav für jene Sender bezahlen, die im Namen des „Bildungsauftrages“ das heilige Buch des Christentums mit den Füßen treten.

Warum werden nicht am muslimischen Opferfest Enthüllungen zu Herrn Mohammed geboten? Die Medienmacher weisen mit großem Engagement nach, dass Jesus „so“ nie gelebt hat. Keiner von ihnen hat je die Frage nach der historische Existenz von Herrn Mohammed gestellt. Eigenartig, nicht wahr?

Kürzlich hat ein kultursensibler Richter den mehrfach vorbestraften Sami M. trotz des Besitzes von 1,5 kg Heroin (!) nicht inhaftiert, da er so „haftempfindlich“ sei! Man könnte hierzu noch reichlich weitere Vorgänge nennen! Unser Rechtsstaat verteilt „Schurkenboni“, macht uns, das vormalige Volk, zu Bürgern einer minderen Klasse im Lande unserer Väter und jeden, der sich kritisch äußert, zum Ausländerfeind und Islamophoben.

Mut und aufrechter Gang – in welcher Bodenritze muss ich euch suchen? Haben die Deutschen immer nur Mut gegenüber Schwachen?

Die Verwüstungen im sittlichen Leben erkennen wir exemplarisch in der Familienpolitik (Patchwork statt Familie, entwurzeltes Gender statt Identität, frühkindliche Sexualisierung statt Liebe).

Die Funktionäre der Homosexuellen, die immer Toleranz fordern, diese aber anderen niemals einräumen, wurden Richter über Sitte und Anstand. Ihnen beugen sich sogar Kardinäle. Das alles ist nicht mehr meine Welt.

Die Zerstörung unserer finanziellen und wirtschaftlichen Grundlagen durch eine wahnwitzige Rettunsgschirmpolitik, wird von Ihnen schön geredet. Nennen Sie den Wahnsinn beim Namen! Reißen Sie dem Wolf „Solidarität“ den Schafspelz herunter!

Der Export liefe so prächtig, das sei ein Zeichen für unseren Wohlstand. Die Olivenhaine bezahlen uns aber nur noch mit Blüten, die in der florierenden Bad Bank „Target II“ in den Himmel wachsen. Je länger der Konkurs verschleppt wird desto bitterer das Ende! Wir verarmen in Kürze in einer heute kaum vorstellbaren Weise. Nicht einmal mehr die Tafelläden werden überleben! Das Geld wird jeglichen Wert verlieren. Die Zahngoldräuber sind in Frankreich bereits unterwegs.

Was glauben Sie, welche Treue dieser treulose Staat von seinen kleinen Bürgern noch zu erwarten hat?

Zivilcourage, wozu? Aus der Geschichte gelernt haben, wann? „Nibelungentreue“ bis zum Ende, für was?

Stefan George (heute feiern wird seinen Namenstag) wurde bereits 1907 der jetzige Zustand „geoffenbart“ (Der Widerchrist):

„Ihr jauchzet entzückt von dem teuflischen schein

Verprasset was blieb von dem früheren sein

Und fühlt erst die not vor dem ende.

Dann hängt ihr die zunge am trocknenden trog

Irrt ratlos wie vieh durch den brennenden hof

Und schrecklich erschallt die posaune.“

Mit freundlichen Grüßen

J.R.
Quelle; http://pius.info/archiv-news/934-moderne-gesellschaft/7510-offener-brief-an-bundespraesident-gauck

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Video-Aufnahmen von der Freimaurerzeremonie in der Michaelskirche
http://pius.info/video/diversa/7223-video-aufnahemnen-von-der-freimaurerzeremonie

Freimaurerritual im Hamburger Michel

PIUSFILM

Der im Film zu hörende Text des Zeremonienmeisters:

Erster Schaffner, lieber Großzeremoniar, rufen sie die Brüder zu einer Festarbeit.

Meine Brüder, ich bitte Sie, uns in den Tempel zu folgen unter Vorantretung des stellvertretenden Großmeisters der vereinigten Großlogen von Deutschland, der Altgroßmeister, der Großmeister, der Mitglieder des Senats, die übrigen Großbeamte der vereinigten Großloge von Deutschland, die Großbeamten der angschlossen Mitgliedsgroßlogen, der Altstuhlmeister der Loge Absalom zu den drei Nesseln und unsere deutschen Ehrengäste. Bitte folgt uns.

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BASISWISSEN ÜBER DIE FREIMAUREREI

Die Freimaurerei (seltener auch Maurerei oder Masoney, engl. freemasonry, franz. franc-maçonnerie) ist eine international agierende, einflußreiche und überstaatliche Vereinigung, welche nach außen das Streben nach hohen Menschheitszielen, wie Humanität, Toleranz, Brüderlichkeit, Selbstlosigkeit und Gemeinnützigkeit zur Schau trägt. Die Mitglieder bilden Gemeinschaften (Logen) und verwenden Symbole, Gebräuche und Bilder, die meist dem Maurerhandwerk, dem Alten Testament und der ägyptischen Mythologie entnommen sind. In manchen Darstellungen erwecken Freimaurer den Eindruck, daß ihre „Königliche Kunst“ auf das Wissen der Alten Ägypter zurückgehen würde.

Quelle: http://verbotenesarchiv.wordpress.com/2013/03/20/basiswissen-uber-die-freimaurerei/

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Informationen zu der Freimaurerei.
https://bilddung.wordpress.com/2012/04/24/die-freimaurerdeutschlandpartei-fdp-will-den-eu-superstaat/

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Pater Amorth warnt Papst vor einem schnellen Tod

Rom (kath.net) Pater Gabriele Amorth, oberster Exorzist der Diözese Rom, hat den neuen Papst Franziskus vor einem schnellen Tod entsprechend dem Schicksal von Papst Johannes Paul I. gewarnt. „Die Freimaurer haben überall ihre Verzweigungen, auch im Vatikan, leider“, sagte Amorth in einem Interview mit der italienischen Zeitung „Il Giornale“, wie die Tageszeitung „Österreich“ online berichtete.
Amorth sagte, dass der neue Papst Franziskus eine “arme Kirche der Armen” wie Johannes Paul I. wolle. „Ich würde mir nicht wünschen, dass er so endet wie Luciani“, äußerte der Chefexorzist, doch das Freimauertum strebe nur nach Geld und Karriere, „sie helfen sich gegenseitig“, berichtete „Österreich“ weiter.

Pater Gabriele hält u.a. den amtierenden italienischen Ministerpräsident Mario Monti für einen Freimaurer, ebenso Staatspräsident Giorgio Napolitano. Prinzipiell seien alle Politiker der Macht der Freimaurer untergeordnet und die Welt werde von sieben bis acht Personen beherrscht, die alles Geld in ihren Händen hielten, meinte der 88-jährige Ordensmann, dem nachgesagt werde, dass er 70.000 erfolgreiche Exorzismen durchgeführt habe.

Albino Luciani/Papst Johannes Paul I., auf den Amorth anspielte, war 1978 nur 33 Tage nach seiner Wahl zum Papst gestorben. Eine Obduktion seines Leichnams wurde vom Vatikan als unnötig angesehen, daraufhin kamen zahlreiche Verschwörungstheorien auf. Beispielsweise kursierte die Einschätzung, der Papst sei vergiftet worden, da er korrupte Vorgänge in der Vatikanbank aufdecken wollte.

Den ganzen Artikel lesen;
http://www.politaia.org/sonstige-nachrichten/pater-amorth-warnt-papst-vor-einem-schnellen-tod/
Quelle : http://www.kath.net/news/40649

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Zum Thema ChristenVerfolgung;

Mutter Agnes-Mariam kritisiert Westen für Unterstützung islamistischer „Banditen“
http://www.katholisches.info/2013/01/02/islamisten-enthaupten-christen-und-werfen-ihn-hunden-zum-fras-vor-mutter-agnes-mariam-kritisiert-westen-fur-unterstutzung-islamistischer-banditen/

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Syrische Flüchtlingswelle mit Folgeinvasion nach Europa ist beabsichtigt

Zuerst haben die politischen Eliten praktisch aller westlichen Länder mit vereinten Kräften daran gearbeitet, Syrien ins Chaos zu stürzen, und nun nutzen sie das Chaos, um die Schleusen für Masseneinwanderung noch weiter zu öffnen, im Einklang mit der Politik, die sie seit Jahrzehnten propagieren und praktizieren. Die von den herrschenden westlichen Eliten systematisch herbeigeführte “humanitäre Katastrophe” dient nun als bequemer Vorwand, politischen Widerstand, d. h. die Vertretung der Interessen der Einheimischen mit der Keule einer vorgeblichen Moral totzuschlagen: Wie können Sie nur so herzlos gegenüber diesen armen Menschen sein, Sie Nazi?

Quelle: http://kreidfeuer.wordpress.com/2012/09/01/manfred-syrische-fluechtlingswelle-mit-folgeinvasion-nach-europa-ist-beabsichtigt/

Lebensgefahr Glaube – Hatune Dogan

Jofichtel

ChristenVerfolgung. Religiöser Genozid.

https://bilddung.wordpress.com/2012/04/07/christenverfolgung-religioser-genozid/

Christenverfolgung

Burkhard Henze

Derzeit herrscht die größte Christenverfolgung aller Zeiten. Open Doors schätzt, dass rund 100 Millionen Menschen in über 50 Ländern verfolgt werden, weil sie sich zu Jesus Christus bekennen.

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