Verfasst von: Reiner Dung | März 22, 2013

Zins die unsichtbare ZerstörungsMaschine

Das 21. JahrHundert ist das JahrHundert der JahrHundertLügen.

Die JahrhundertLüge

FiatGeld ist nur durch Lug und Trug gedeckt.

Wer garantiert den Wert des EUro ??? Antwort: Keiner

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ZerstörungsMaschine Zins

Ist der Zins verfassungswidrig?
von Heiko Schrang

„Geld wurde erfunden, um Tauschhandlungen zu tätigen. Und deshalb ist es an sich unerlaubt, für den Gebrauch des geliehenen Geldes eine Belohnung zu nehmen, die man Zins nennt.“
Thomas von Aquin (1225-1274)

Unser Geldsystem basiert auf dem Prinzip von Zins und Zinseszins und nur die Wenigsten stellen sich die Frage, welche Auswirkungen dieses System auf sie persönlich hat. Wenn wir uns das exponentielle Zins-Wachstum ansehen, werden wir jedoch feststellen, dass es nicht ins Unermessliche anwachsen kann. Mehr noch, solch ein System muss nach einer gewissen Zeit zwangsläufig in sich zusammenbrechen.

Dazu ein Beispiel: Gehen wir davon aus, der Bestand von Seerosen in einem See hätte sich, mit einer Seerose beginnend, jährlich verdoppelt. Nach 30 Jahren ist der See zu einem Viertel mit Seerosen bedeckt.

Wann bedecken die Seerosen wohl den ganzen See?
Die Antwort lautet: Nach nur weiteren zwei Jahren! Denn bei einer Verdopplung ist der See nach einem Jahr zur Hälfte und nach einem weiteren Jahr vollständig zugewachsen.

30 Jahre lang konnte man die Seerosen als Zierde des Sees betrachten, innerhalb von nur 2 Jahren gibt es aber keine freie Stelle mehr auf dem See.

Auszug aus dem unzensierten und ungekürzten Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“

Daran erkennen wir, dass jedes auf Zins aufgebaute System zwar immer eine gewisse Zeit lang funktionieren kann, es aber aufgrund des Zinseszins-Effektes, in der Spätphase dieses Systems, zu einem exponentiellen Anstieg der Geldmenge kommt. Das gilt sowohl für Guthaben, als auch für Schulden. Da die Entwicklung in Richtung Unendlichkeit tendiert, es aber keine unendlichen Schulden geben kann, ist ein Zusammenbruch des Systems unausweichlich. Leider wird dies in der Regel von den meisten Ökonomen nicht richtig eingeschätzt.

Es bildet sich eine exponentielle Kurve, die nur am Anfang langsam und dann immer schneller steigt. Aus diesem Grunde sind Zinseszinsen als gefährlich anzusehen.

Der Zeitraum für die Verdoppelung einer Schuld aufgrund von Zinseszins lässt sich (wenigstens annäherungsweise) sehr einfach berechnen: Man braucht nur die Zahl 72 durch den jeweils geltenden Zinssatz zu teilen und erhält die Zeitangabe. Bei 6 % Zinsen verdoppelt sich eine Schuld alle zwölf Jahre. Nach 24 Jahren hat sich die ursprüngliche Schuld bereits vervierfacht. Der amerikanische Wirtschaftshistoriker John L. King beispielsweise nannte den Zins „die unsichtbare Zerstörungsmaschine“, der so genannten freien Marktwirtschaft.

Der Zins ist im wahrsten Sinne des Wortes eine schwere Last für den Staatshaushalt. Das lässt sich daran erkennen, dass die Zinsen, die Deutschland für seine Schulden zahlen muss, mittlerweile der zweitgrößte Posten im Bundeshaushalt sind. Gut für die Gläubigerbanken, aber schlecht für den Steuerzahler.

Die von Politikern – meist vor den Wahlen – gegebenen Versprechungen des Schuldenabbaus, bzw. des in Aussicht gestellten ausgeglichenen Haushalts, sind nichts weiter als Lippenbekenntnisse, die aufgrund des beschriebenen Zinseszinseffekts nicht realisierbar sind. Solange die Geld- und Wirtschaftsstruktur nicht grundlegend geändert wird, ist sie von vornherein zum Scheitern verurteilt. Sie werden alle irgendwann von dem unbarmherzigen Wachstum des Zinses und der Kapitalien eingeholt und aufgefressen.

Prof. Dr. Dieter Suhr, Professor für öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsinformatik, Richter am Bayerischen Verfassungsgerichtshof, befasste sich mit der Frage, ob der Zins verfassungswidrig ist. Er legte Vorschläge vor, die massiv vom Mainstream abwichen, indem er an die Geld- und Wirtschaftstheorien von Pierre-Joseph Proudhon, Silvio Gesell und John Maynard Keynes anknüpfte.

Prof. Suhr ging der Frage nach, ob durch die Tatsache, dass durch den Zins das Eigentum vom Schuldner auf den Kapitalgeber (Bank) übertragen wird, die Eigentumsgarantie des Grundgesetzes verletzt wird. Unsere Verfassung jedoch schützt dasjenige Eigentum ganz besonders, das aus persönlicher Arbeit und Leistung stammt. Daher ist die herrschende Auslegung des § 950 BGB nicht mehr ohne weiteres verfassungskonform. Sie kehrt die Schutzprioritäten geradezu um, da sie dem aus Zins entstandenen Eigentum mehr Schutz einräumt, als dem Erarbeiteten.

Prof. Dr. Margrit Kennedy fasste die revolutionären Ausführungen Prof. Suhrs wie folgt zusammen:

„Wenn eine Verfassung gleichen Zugang der Individuen zu allen Dienstleistungen der Regierung garantiert – und das Geldsystem kann als solche aufgefaßt werden – dann ist es illegal, wenn in diesem System 10% der Bevölkerung aus dieser Dienstleistung ständig mehr erhalten als sie bezahlen und das auf Kosten von 80% der Bevölkerung, die entsprechend weniger erhalten als sie dafür bezahlen.“

Da aber die Hochfinanz kein Interesse an einer Veränderung der bisherigen Geld- und Wirtschaftsstruktur hat, deren Nutznießer sie ist, sind die Thesen von Prof. Suhr ein schwerer Angriff auf das Fundament für ihren Profit.

Prof. Dieter Suhr konnte leider seine Thesen nicht weiter verfolgen, da er am 28. August 1990 im Alter von 51 Jahren auf einer Wander- und Besichtigungsreise auf Kreta bei einem merkwürdigen Unfall ums Leben kam. Interessant dabei ist, dass zwischen 1989 und 1991 wichtige Köpfe der Wirtschaft z.B. Herrhausen, Rohwedder etc. ebenfalls „ums Leben kamen“. Eines verbindet sie miteinander, und zwar dass sie, nach dem historischen Fall der Berliner Mauer und lange vor der Euroeinführung, Alternativkonzepte zum bisherigen Geld- und Wirtschaftssystem aufstellten. Damit wurden sie zu einer Gefahr für die Nutznießer des bisherigen Konzepts und den Kräften, denen nicht an einer starken D-Mark gelegen war.

Auszug aus dem Buch, an das sich kein Verlag traute „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“. Hier geht es zum Shop :

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Der Zins ist verfassungswidrig

Im Namen des VOLKES: Der Zins ist verfassungswidrig !

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen – Heiko Schrang

HeikoSchrangMSW

united_states_note

Echtes StaatsGeld und plutokratisches PrivatGeld.

nwo fed Goldesel Goldene Kalb (1)

Der GeldScheisser der fed. GoldEsel und Goldene Kalb der PrivatBanker.

nwo Zinsen verfassungswidrig

„Ich habe mehr als 30 Jahre gebraucht, um mir diese
Frage zu stellen. Aber heute muss ich es tun: Hat die
Linke doch Recht?“ Und fährt fort: „Die Reichen dieser
Welt haben ein globales System organisiert …Die
Reichen werden reicher, aber die Löhne sinken. Die
Freiheit, die dadurch entsteht, ist allein ihre Freiheit.
Fast alle arbeiten heute härter, leben unsicherer, damit
wenige im Reichtum schwimmen. Die Demokratie, die
den Leuten dienen sollte, füllt die Taschen von Bankern,
Zeitungsbaronen und anderen Milliardären, die alles
steuern und besitzen“ Und er endet: „Das alles ist eine
schreckliche Enttäuschung für uns, die wir an freie
Märkte glaubten, weil sie freie Menschen hervorbringen
würden…“
Zitat Charles Moore (Telegraph, 22.07.2011)

SprengKraft Zitat Charles Moore

Das Pyramidenspiel – von Michael Winkler

Zinsen werden heute mit der größten Selbstverständlichkeit kassiert und gezahlt, weil jeder davon ausgeht, dass Zinsen zum Wirtschaftsleben einfach dazugehören.

zinstabelle

Dabei gibt es keinen größeren Sprengsatz für das Wirtschaftsleben, als eben diese Zinsen.
Zinsen haben für den, der sie erhält, die angenehme Eigenschaft, dass er Einnahmen erzielt, ohne dafür zu arbeiten (“Leistungsloses Einkommen”). Für den, der sie bezahlen muss, ist damit die unangenehme Eigenschaft verbunden, dass er mehr arbeiten, mehr leisten muss, um die Zinsen zu bezahlen (“Zinsknechtschaft”).

🙂
Reichtum

Wirklicher Reichtum entsteht nicht durch Arbeit oder Leistung, das gehört zu den großen Lügen unserer Gesellschaft.
Es gibt hin und wieder ein paar Ausnahmen, den Erfinder mit einer bahnbrechenden Entdeckung, den Künstler, der Millionen Platten verkauft. Doch der normale Erfinder wird finanziell ausgehungert, bis er seine Erfindung für ein paar Brosamen hergeben muss, der normale Künstler wird nicht gefördert und durch die Medien gereicht, sondern kann froh sein, wenn er durch kleine Auftritte sein Leben fristen kann.

Wirklicher Reichtum entsteht, indem man anderen Leuten das Geld abnimmt. Das Rothschild-Manöver nach der Schlacht von Waterloo war ein offener Betrug: Er hat verbreiten lassen, Napoleon hätte gesiegt, damit eine Börsenpanik ausgelöst und so billig eingekauft. Als sich die Wahrheit herausstellte, schossen die Aktien in neue Höhen und der Reichtum der Rothschilds wurde sprichwörtlich.
Heute vollziehen sich die Börsenmanipulationen unauffälliger, hinter den Kulissen. Ob Enron oder em.tv, es gibt Leute, die haben damit richtig Geld verdient, als die Blase aufgepumpt wurde, und rechtzeitig verkauft, bevor sie geplatzt ist.

Tora Koran Bibel verbieten Zinsen
Das Verbot des Zinsnehmens steht in der Tora, in der Bibel und im Koran – trotzdem haben Juden, Christen und Muslime ihre Mitmenschen ausgebeutet und Zinsvermögen angehäuft.

Weder Religion noch Ethik haben die Ausbeutung anderer Menschen verhindert. Zinsknechtschaft und Sklavenhaltung, die inneren, niederen Triebe der Menschen haben die Mitmenschen zu allen Zeiten unterworfen.

Folter Terror 9-11 Torture

Solange der eine Mensch des anderen Wolf ist, brauchen wir auf eine zinsfreie Wirtschaft nicht zu hoffen.

Den ganzen Artikel von Michael Winkler bei Lupo Cattivo lesen :
http://lupocattivoblog.com/2010/02/17/das-pyramidenspiel-von-michael-winkler/

Blog Lupo Cattivo sagte
Dramatisch: 6,6 Millionen Deutsche sind überschuldet

Millionen Deutsche sitzen in der Schuldenfalle. Die Zahl der offiziellen Privat-Insolvenzen ist seit Jahren unverändert hoch. Doch die Dunkelziffer steigt. Dramatisch ist die Zahl der Jugendlichen, die nur mit Krediten über die Runden kommen.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/13/dramatisch-66-millionen-deutsche-sind-ueberschuldet/

Je höher ein Land und sein Volk verschuldet sind um so weniger Kinder werden geboren.
Man kann sich Kinder nicht mehr leisten und dies ist gerade in Deutschland gewollt.
Zins ist eine GeldWaffe die zerstört, enteignet und die Bevölkerung reduziert zum Wohle der Neuen WeltOrdnung.

Ausgaben pro Kind
ZDF-Doku ermittelt: Was kostet ein Kind?

Sie sind uns lieb – und ganz schön teuer: Die Summen, die Eltern in ihre Kinder investieren, sind enorm. Laut Statistischem Bundesamt kosten Kinder durchschnittlich knapp 550 Euro im Monat. Nach 18 Jahren kommt somit ein Betrag zusammen, für den man sich eine kleine Eigentumswohnung oder einen schicken Porsche hätte leisten können.

Durchschnittliche Ausgaben pro Kind bis zum 18. Lebensjahr: 116 914 EUro.

„Was sich in 18 Jahren jeden Tag entwickelt, ist unbezahlbar!“

http://www.t-online.de/eltern/familie/id_62541576/zdf-doku-ermittelt-was-kostet-ein-kind-.html

Zins frisst Menschen

„So ist der Wucher hassenswert, weil er aus dem Geld selbst den Erwerb zieht und nicht aus dem, wofür das Geld da ist. Denn das Geld ist um des Tausches willen erfunden worden, durch den Zins vermehrt es sich dagegen durch sich selbst. […] Diese Art des Gelderwerbs ist also am meisten gegen die Natur.“
Aristoteles, (*384 v.Chr.-†322 v.Chr.)

Der Todesengel - erwehrt EUch

DenkmalnachBilder zum ZinsEnteignungsSystem.

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