Verfasst von: Reiner Dung | März 15, 2013

Eine Währung die man retten muss, ist keine

Das 21. JahrHundert ist das JahrHundert des falschen Geldes.

Finanz Zins Betrugssystem

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Wer wissen will was wirklich läuft sollte den Artikel und das Video von Christoph Hörstel als GrundLage einer eigenen MeinungsBildung verwenden.

🙂

Euro-Wahnsinn als Abzocker-Modell der Finanzmafia
von Christoph R. Hörstel

Euro nie als funktionierende Währung geplant

TextAuszug 🙂

Heute ist der Tag gekommen, ausgelöst durch den arte-Beitrag des preisgekrönten ‚Tagesspiegel’-Journalisten Harald Schumann. Denn sein Beitrag lässt entscheidende Zusammenhänge unbeachtet: Wir, die dumm gehaltenen Zuschauer, hätten gern gewusst, wer genau dieses Schneeballsystem wie organisiert hat – und warum. Nicht, dass wir das nicht schon ahnen, mit guten Indizien belegt – doch etwas mehr harte Tatsachen hätten jetzt tatsächlich weitergebracht.

Wir haben doch gnadenlose Indizien: Die finanzpolitischen Kritikpunkte am Euro, die niemand schöner zusammenfasst als Hankel, sind doch so klar und einfach, dass unsere Politiker schon sämtlich Demenz-Patienten sein müssten, wenn sie da rein gar nichts geahnt hätten:

Unterschiedliche Wirtschafts-, Steuer- und Finanzsysteme lassen sich nicht einfach durch eine künstlich verfrühte Gemeinschaftswährung zusammenpressen. Vielmehr ist de solide Weg der, dass die Länder ihre inneren Verhältnisse und politischen Ausrichtungen derart konvergieren, dass sie auch leicht zu einem einziges Land verschmelzbar wären: Dann wäre die gemeinsame Währung der krönende, finale Schritt. So aber überwiegt die Kraft der Gegenargumente: Die finanziell und systematisch schwächeren Euroländer müssten notwendigerweise unter Druck geraten – und stellten dann ein riesiges Risiko für die solideren dar. Die solideren Länder bringen sich in das Risiko, dann einspringen zu müssen.

Und manche Länder, vor allem Griechenland und Italien, erschienen bei Eintritt in die Euro-Gruppe schon so unsolide, dass eine Mitwirkung nicht geraten erschien. Dass der Euro-Beitritt praktisch irreversibel ist, weil ungeregelt, erinnert schon an das Bild eines Sportwagens ohne Bremsen, weist auf einen gewissen Kamikaze-Charakter der ganzen Konstruktion hin.

Das Euro-Argument, nur größere Einheiten seien international überlebensfähig wurde schon bei Einführung durch die Tatsachen ad absurdum geführt.

Der in Teilen geradezu humorvolle arte-Film bleibt stecken in angeblichen National-Interessen (eine Propaganda-Story von Schäuble & Co.), angeblichen EU-Interessen (noch so ein Märchen aus derselben Ecke) – und erstaunlich “sorglosen” Investoren: Banken, Fonds etc. Deren Sorglosigkeit gründet sich ganz offenbar auf das Herrschaftswissen, dass die Komplizen in der Politik sie so lange heraushauen werden, bis alles zusammenkracht – unter freundlicher Mitwirkung der erfolgreich „vergatterten“ Medien. (4)

Ja, die Medien. Wie kommt es bloß, dass sie alle so ungeheuerlich positiv gestimmt waren, als es um die Einführung des Euro ging? Gab es da auch schon solche Komplizenschaften? Nein, liebe Leser, da gab es viel mehr. Hier nur ein Beispiel, für das der Autor einen voll eingeweihten „System-Zeugen“ persönlich kennen lernen durfte: In Österreich wurden im Vorlauf zur Entscheidung für den Euro-Beitritt und danach zur Währungsumstellung hunderte Millionen Euro aufgebracht, um in „verlässlichen“ Medien Beiträge zu platzieren, die von den üblichen „zuverlässigen“ – also verschwiegenen – Redakteuren geschrieben wurden, in Wahrheit jedoch vom Staat wie Anzeigen bezahlt wurden. (5)

Dieses war eine Europa-weite Aktion – und die Mitwisser sitzen überall, schweigen jedoch, ein teures, gut bezahltes Schweigen mit schlechtestem Gewissen. Da wird noch Heulen und Zähneklappern sein, wenn die große Krise zuschlägt – und dann der Crash…

Was hatten wir denn für eine Lage des Dollar-dominierten Systems Ende der 80er Jahre? Das Nachkriegssystem von Bretton Woods schrieb unter Goldstandard feste Wechselkurse Europas vor: eine glänzende Möglichkeit für die USA, mit minderwertigen Dollars jahrelang billig europäische Firmen aufzukaufen, praktisch der Lohn für den US-Einsatz im II. Weltkrieg. 1971, beim „Nixon-Schock“, wurde dieser Gold-Standard überraschend außer Kraft gesetzt, weil die Gier des US-Systems die wirtschaftliche Potenz überstiegen hatte. Im Hintergrund standen die hohen Kosten des Vietnamkrieges, die von den USA mit einer einfachen bewährten Methode gedeckt wurden: mit Gelddrucken, also Inflation. Das wiederum erwürgte das für US-Interessen so lukrative System der festen Wechselkurse binnen zweier Jahre. Aber die USA hatten bereits einen möglichen neuen Geldgeber gefunden: China, das dringend Exportmärkte benötigte – und bereit war, seine Exporte mit dem Ankauf von US-Staatsanleihen zu finanzieren, ebenso wie Japan. Parallel wurde der hauptsächlich wirtschaftlich und finanziell gesteuerte Ausbau der EG durchgezogen, ein seltsam flattriges Geschöpf, das zu keinem Zeitpunkt tiefgreifende Maßnahmen ergriff, um sich solide aufzustellen: mit der erwähnten geduldigen Angleichung von Lebens- und politischen Handlungsverhältnissen, wie sie nur über viele Jahrzehnte gelingen kann – wenn man sie denn wollte.

Seltsam erscheint in diesem Zusammenhang die Ansicht Hankels, der letzte solide Zustand der EU vor Euro-Einführung sei der so genannte „WKII“, der Wechselkursmechanismus II, gewesen, als die späteren Euro-Länder ihre Währungen nur noch in ganz engen Bandbreiten schwanken lassen durften. Tatsache ist doch, dass diese lachhafte „Schwankungsnummer“ eine Riesenshow war, denn nichts ist so wunderschön manipulierbar wie der Handelskurs von Währungen, denn sie basieren ausschließlich auf dem Vertrauen der Nutzer – und sind seit Aufgabe des Goldstandards nichts als bedrucktes Papier.

Gern haben die USA assistiert, ein per Definition politisch UND währungsmäßig instabiles Euro-Gebiet zu schaffen, während Großbritannien als treuer Sachwalter der US-Interessen in Europa und in gutem Schulterschluss mit Washington stets dafür sorgte, dass es auf keinen Fall echte politische Fortschritte gab.

In den End-60er Jahren bis in die 80er gingen die USA dann dazu über, mit aggressiver Politik ihren Einfluss in rohstoffreichen Ländern mit allen Mitteln auszubauen: Gaddhafi-Machtergreifung 1969, Saddam 1979, Irak-Iran-Krieg 80-88, Afghanistan 1979-1988! Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion begann sofort die Politik des „Encroachments“, der schrittweisen Einkesselung Russlands. Stets ging es auch darum, die Dollar-Herrschaftsgebiete weltweit möglichst zu vergrößern. Und dann diese obskure Hosenknopf-Währung praktisch unkontrolliert überallhin zu pumpen, zuletzt in absurder Höhe, (6!!) um durch nachfolgende Entwertung die schrecklichen Löcher in Leistungsbilanz und Haushalt („Doppeldefizit“) zu stopfen.

Wie früher und bis heute Anleger bestohlen werden, können zum Beispiel die geradezu wahnsinnigen Börsengänge von Telekom (1996) über Infineon (2000) und Facebook (2012) gut belegen.

Es wird vieler Forschung und zäher Kleinarbeit bedürfen, um in Buchform zu belegen, was jetzt langsam durchscheint: Das klamme und überspekulierte Finanzsystem, das mit immer höheren Summen immer verzweifelter zockt, um offene Positionen abzudecken UND überzogene und weiter wachsende Rendite-Hoffnungen bonussüchtiger Manager zu befriedigen, die notfalls auch Milliardenverluste und strafbare Machenschaften riskieren, um ganz groß herauszukommen: dieses Finanzsystem ist auf der Suche nach einem richtig großen Coup in Europa fündig geworden. Mit Hilfe eines Systems willfähriger und abhängiger politischer Marionetten, abgesichert durch quasi-gleichgeschaltete Medien, ist es gelungen, Europas Völker in eine Finanzfalle zu locken, in der als einziger Ausweg vorgegaukelt wird, man solle ständig noch viel mehr sauer erarbeitete Steuer-Milliarden und draufgesattelte Anleihen aus dem europäischen Fenster treten, um Zocker zu sanieren, die ohnehin nicht zu retten sind.

Dieses Fazit erscheint so haarsträubend, dass es verdient, kurz auf den Punkt gebracht zu werden: Der Euro war nie anders geplant als gleichsam als Verschiebebahnhof eines Finanzhai-Komplotts gegen die Bevölkerungen der teilnehmenden Länder – unter lange kultivierter Mitwirkung der gesamten (korrupten) politischen Elite und der ihr dienenden Medienmafia.

Achten wir einmal darauf, dass zur Zeit eine Atempause an den Finanzplätzen herrscht, die exakt so lange anhalten wird, bis der größte Geldsack eine neue Regierung gewählt hat: Deutschland. Gleich auf vier Wegen verlässt das Geld inzwischen unkontrolliert schleichend die vermögenden Euro-Völker wie Deutschland: ESM mit Stützungsrahmen ist vielleicht noch zur Zeit am klarsten geregelt – jedoch das Äquivalent einer Machtergreifung: Schäuble und alle anderen Euro-Finanzminister als Mitglieder des ESM-Direktoriums stehen außerhalb von Recht und Gesetz. Wenn sie in den Räumen ihres schönen Luxemburger Gebäudes ein Zimmerchen einrichten wollten, um kleine Kinder zu vergewaltigen – niemand könnte sie daran hindern. Das klingt nur wie ein schlechter Scherz: Kinderschänder und Zuhälter Dutroux wirkte nahe Brüssel und genoss höchste Protektion, seine Frau bis heute. Wer denkt sich so etwas aus? Kranke und hoch korrupte Gehirne mit hoch kriminellen Neigungen.
Als nächstes die EZB: Sie darf alle Schrottpapiere ungehemmt einkaufen – und tut es auch. Die deutsche Bundesbank hat bis jetzt über den sogenannten T2-Mechanismus etwa 700 Milliarden Euro an marode europäische Partner-Zentralbanken ausgeschüttet. Und nicht zuletzt der IWF: in einer spektakulären Kehrtwende erklärten führende Mitarbeiter plötzlich, ihre Sparpolitik sei nach einem Rechenfehler zu rigoros gewesen, jetzt gehe es deshalb darum, etwas lockerzulassen, um Schuldnerländer nicht „kaputtzusparen“. Was glaubt der Leser, wie schnell das nach dem 23. September in einem verlogenen Aufschrei des Entsetzens und der Entrüstung beendet werden wird?

Die Motivationslage stimmt: Wenn das Instrument der „normalen“ Inflation und das Zinseszinssystem nicht mehr genügend einbringt, dann ist das Euro-Gebiet das bislang einzige Modell, wie man Menschen ausraubt, die zu arm sind, um von der Finanzmafia als Anleger ausgeraubt werden zu können. Dieser Hyper-raubzug gelingt über Staatsverschuldung und galoppierende Inflation zur „Euro-Stützung“.

Übrigens: Auch im Absturz kann dann wieder viel verdient werden, wenn solide große Firmen plötzlich klamm werden – und die Kurse sinken. Da kann manches Goldstück preiswert an den Börsen erobert werden – um es nach der Krise mit hohem Gewinn wieder abzustoßen.

Wer wird hier immer Gewinne einfahren? Vier mafiotisch strukturierte Branchen mit globalen Riesen sind zu nennen: Zuallererst Finanzen, dann Energie, Industrie, Pharma. Eine kleine Kaste global handelnder Milliardäre, die alle wichtigen Schaltstellen bedienen können, ein kleiner Club von Hyperreichen, die sich abstimmen, ihre politischen Transmissionsriemen haben: CFR (den der Autor im Beratungsauftrag persönlich 2005 besucht hat), die Trilateral Commission, Bohemien Grove etc. Und wichtig sind in diesem Zusammenhang die wirtschaftlichen Netzwerke: Bilderberg sowie diverse größere und kleinere informelle Clubs, hier kennt der Autor persönlich Zeugen von Zusammenkünften.

Zu den Milliardären zählen nicht nur die üblichen Verdächtigen wie Rothschild, Rockefeller, Buffet und Gates, sondern weltweit eben auch der Mexikaner Carlos Slim, Politiker wie Putin, Nazarbajew und die meisten Diktatoren besser gestellter Staaten wie die arabischen, Chinesen drängen hinein, man erinnere sich an die Riesen-Enthüllungsstory in der NYT (7). Diese Figuren haben einfach überall sichere Wohnungen und persönliche Infrastruktur, ihnen ist völlig gleichgültig, wohin es sie verschlägt.

Diese sehr kleine Clique beteiligt hilfreiche Top-Manager am Erfolg, das wären dann schon diejenigen, die „Occupy“ mit „1%“ benannte. Viele von ihnen tauschen inzwischen gewohnheitsmäßig hohe Anteile ihrer Einkünfte in Gold um, sagen Mitglieder dieser Kaste und zum Beispiel Augenzeugen aus der Goldbranche. Drei, vier weitere Prozente merken schon nur noch (etwas) bessere Verdienste; und der Rest freut sich, das er plötzlich doch noch einen Job bekam – und sei es über Leihfirmen.

Immer schneller öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich, schrumpfen die Vermögen des Mittelstandes, wachsen die Anteile derjenigen, die nichts besitzen.

Wie beschrieb CSU-Abweichler Peter Gauweiler vor Jahren schon in einem unauffindbaren Interview die Lage: „vor-revolutionär“

Den ganzen Artikel von Christoph Hörstel lesen :
http://www.politaia.org/finanzterror/euro-wahnsinn-als-abzocker-modell-der-finanzmafia/

Schrei vor Glück Gier ist geil

Schrei vor Glück – Gier ist Geil.

Wolf Gang kein Crash 2012

Willige VollStrecker des HochVerrates.

EZB EuroZerstörungsBank Zombie Casino

Die EZB ist die EuroZerstörungsBank.

Geldinfarkt ewiges Leben unsterblich

Gold und Silber sind unsterblich, alles andere stirbt.

Mehr Informationen zm Arte-Film: Staatsgeheimnis Bankenrettung

https://bilddung.wordpress.com/2013/02/28/bankraub-eine-bank-raubt-staat-und-burger-aus/

Dieses Interview ist ein AufWachRüttler für alle die noch zweifeln.

KenFm im Gespräch mit: Christoph Hörstel zum € Desaster

wwwKenFMde

Eine Währung die man retten muss, ist keine mehr.“

Dieser Ausspruch des hoch renommierten Wirtschaftswissenschaftlers Wilhem Hankel
bedeutet, wenn man ihn ernst nimmt, den sicheren Tod des €.

Das der € mehr eine Instrument ist um Volkswirtschaften über Rettungsschirme „legal“ zu berauben, und dieses Geld dann korrupten Banken zukommen zu lassen, pfeifen ebenfalls die Spatzen von den Dächern. Das die Politik hier mitspielt, hat mit dem Umstand zu tun, das unsere Volksvertreter durch die Bank umstellt sind von „Beratern“, die aus der Hochfinanz kommen. Allen voran von Goldman Sachs.

Immer häufiger, wenn auch zu später Stunde, berichtet auch die mehr oder weniger „embeddete“ TV-Presse, über diese mafiöse Politik in der Eurozone, die langsam aber sicher, in immer mehr Ländern, zu einer Schieflage geführt haben, die demokratiegefährdend ist.

So lief am 25.2.2013 um 21.45 auf ARTE die Reportage „ Staatsgeheimnis Bankenrettung“. Autor des Beitrages war neben Arpad Bondy der deutsche Wirtschaftsjournalist Harald Schumann. Schumann ist ein ehemaliger SPIEGEL Mitarbeiter, verließ das Nachrichtenmagazin aber als er feststellen musste, dass auch hier von innerer Pressefreiheit nur noch ab und an die Rede sein kann.

Der ARTE Film ist gut, aber „er geht nicht weit genug“ , zu diesem Ergebnis kommt der Journalist, Buchautor und Regierungsberater Christoph Hörstel, und spricht aus was ARTE wohl nicht Senden durfte

Weitere Nägel für den €UroSarg in dem auch Deutschland liegen soll.

Gold ist Geld kein Versprechen

Gold ist Geld, alles andere nur ein VerSprechen.

Zypern verschweigt Vermögen

Damit das Rettungspaket möglichst groß ausfällt, verschweigt Zypern Angaben zum Vermögensstand. SPD fordert Offenlegung der Daten über die Vermögen der Zyprer. – Geheime Studie der EZB: Bei den privaten Pro-Kopf-Vermögen soll Zypern innerhalb der Euro-Zone in der Spitzengruppe liegen, noch vor Deutschland, Frankreich und Italien.

TextAuszug 🙂

Für den Finanzexperten der FDP-Bundestagfraktion, Frank Schäffler, sind die Ergebnisse zur Vermögensverteilung in Zypern schon gar nicht mehr relevant, da bereits feststehe, dass dem Staat geholfen werde. „Es findet bei der Pseudorettung Zyperns tatsächlich eine Rettung der russischen Mafia mit den Steuergeldern der Bürger statt“, sagte Schäffler Handelsblatt Online. Wenn Zypern seine Banken retten wolle, dann sei das allerdings die „souveräne Entscheidung“ des Inselstaates. „Mit der Stabilität des Euros hat das aber beim besten Willen nichts zu tun.“
Den ganzen Artikel bei mmnews lesen:
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12413-zypern-verschweigt-vermoegen

Eine Währung die man retten muss

Kein Geld für Deutschland: EU leitet Umwelt-Fördermittel nach Südeuropa um

In diesem Jahr werden deutsche Umweltprojekte keine Gelder aus dem größten europäischen Förderprogramm erhalten. Stattdessen fließen die Fördermittel nach Südeuropa. Mehr als die Hälfte der geförderten Projekte befinden sich in Spanien und Italien.

Den ganzen Artikel und Kommentare lesen:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/13/kein-geld-fuer-deutschland-eu-leitet-umwelt-foerdermittel-nach-suedeuropa-um/

DenkmalnachBilder

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