Verfasst von: Reiner Dung | März 11, 2013

Agenda 2010: ZwangsArbeit fordern und HungerLöhne fördern

Das 21. JahrHundert wird das JahrHundert der Agendas.

Zu der Agenda 2010 sagen 84,9%: nur die Reichen haben von der Reform profitiert.

Unser „AgendaStaat“ funktioniert wie ein großer Zirkus indem Menschen statt Tiere
dressiert werden. Damit keiner aus der Reihe tanzt kommt braucht es den SystemZwang der seine Opfer über EssensEntzug gefügig hält.

EssensEntzug Unwort des Jahres

Wie Argen und Jobcenter den Systemzwang nutzen um Menschen gefügig zu

hochgeladen von MrGromli http://www.youtube.com/user/MrGromli?feature=watch

Was haben die Jobcenter und die Mafia gemeinsam? Sie machen „Angebote“ die man nicht ohne negative Folgen ablehnen kann ! 

Schröder ein lupenreiner Demokrat

Agenda 2010

Die Agenda 2010 (sprich „Agenda zwanzig-zehn“) ist ein Konzept zur Reform des deutschen Sozialsystems und Arbeitsmarktes, das von 2003 bis 2005 von der aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen gebildeten Bundesregierung weitgehend umgesetzt wurde. Als Grundlage der Reform diente der „Wirtschaftspolitische Forderungskatalog für die ersten hundert Tage der Regierung“ der Bertelsmann-Stiftung – seinerzeit u. a. im Wirtschaftsmagazin Capital publiziert –, dessen Inhalte zu weiten Teilen übernommen wurden
Text von Wikipedia.

BRD BertelsmannRepublik Deutschland

Bertelsmann und die Machtzentren der BRD

hochgeladen von NachDenkZeit

Wer regiert Deutschland ?

BRD keine Demokratie

Top-Ökonomen fordern neue Agenda 2010

In seiner Regierungserklärung „Mut zum Frieden und Mut zur Veränderung“ sagte Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder vor zehn Jahren: „Wir werden Leistungen des Staates kürzen, Eigenverantwortung fördern und mehr Eigenleistung von jedem Einzelnen abfordern müssen.“ Die „Agenda 2010“ war geboren. Das Projekt veränderte die Republik und die Parteienlandschaft – und noch heute bewegt die Reform die Gemüter.

Zehn Jahre nach der Agenda-Rede haben mehrere führende Ökonomen Deutschland Reformmüdigkeit bescheinigt und eine Weiterentwicklung des Umbaus gefordert. „Das Bewusstsein, dass es auch nach der Agenda 2010 noch einen großen Reformbedarf gibt, scheint in der Politik mehr und mehr abhanden zu kommen“,

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TextAuszug
Patienten sollen an Gesundheitskosten stärker beteiligt werden
Die Rente mit 70 ist unabdingbar.
Die Ökonomen schlagen Kombilöhne und Lohnsubventionen vor.

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Als wichtigste Vorhaben nannte Schröder Investitionen in Forschung und Bildung. „Wir brauchen noch mehr Ganztagsschulen, um denen größere Chancen zu geben, die zuhause nicht so gute Bedingungen haben“, sagte er. „Wegen unserer niedrigen Geburtenrate haben wir zu wenig Fachkräfte. Deswegen sind gute Bildung und Betreuung so wichtig.“

„Deutschland braucht Einwanderer“

Zugleich sprach sich Schröder für mehr Zuwanderung aus: „Angesichts des Bevölkerungsrückgangs brauchen wir Einwanderer!“ Die unsägliche Debatte darüber, ob Deutschland ein Einwanderungsland sei, habe „sehr geschadet“, kritisierte Schröder. „Jetzt können wir froh sein, wenn qualifizierte Leute noch zu uns kommen.“

http://www.t-online.de/wirtschaft/id_62507770/agenda-2010-top-oekonomen-fordern-fortsetzung-der-reform.html

Wie beurteilen Sie die „Agenda 2010“?
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In der UmFrage waren über 84,9 % stimmten hier: Zeitarbeit,Teilzeit,Minijobs, Einkommensarmut, unsichere Arbeitsverhältnisse – nur die Reichen haben von der Reform profitiert.

Agenda 2010 ZwangsSystem

Politiker und Experten ziehen wieder an einem Strick an dessen anderem Ende
der Bürger hängt. GasGerd und seine RotGrünenSocken haben den kleinen Mann mit Agenda 2010 verarmt, ausgeplündert und an die WirtschaftsMafia verkauft.

Die niedrigen GeburtenRaten waren doch von allen ReGIERungen in diesem Land
gewollt. Es gab und gibt keine kinderfreundliche FamilienPolitik in dieser BRD.

Über 100.000 ungeborene Menschen wurden 2012 in Deutschland abgetrieben/Neueste Statistik
http://deutscheseck.wordpress.com/2013/03/09/woanders-gelesen-schockierend-uber-100-000-ungeborene-menschen-wurden-2012-in-deutschland-abgetriebenneueste-statistik/

http://deutscheseck.wordpress.com/2013/03/10/woanders-gelesen-1000-kreuze-in-munster-beeindruckendes-zeugnis-fur-das-lebensrecht-inmitten-von-linksradikalem-hass/

Reiche gewinnen KlassenKampf

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Es gibt zu wenig offene Stellen.
Wir haben keinen FachKräfteMangel und wir brauchen keine ZuWanderung.
Ergo werden wir Deutsche hinters Licht geführt bis das ganze System implodiert.

BundesAgentur für Arbeit Statistik:
http://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistik-nach-Themen/Arbeitslose-und-gemeldetes-Stellenangebot/Arbeislose-und-gemeldetes-Stellenangebot-Nav.html

Die Würde des Menschen unantastbar

Sahra Wagenknecht: Große Koalition weiter auf Agenda-Irrweg

Berlin (ots) – „Das ist wirklich dummes Zeug. Gerhard Schröder, die SPD-Spitze und diese Professoren haben entweder keine Ahnung von Deutschland oder stehen auf der Gehaltsliste der Wirtschaftslobby„, kommentiert Sahra Wagenknecht das Lob der SPD-Spitze für die Agenda 2010 sowie die Forderungen von Altkanzler Schröder und deutschen Ökonomen nach einer Agenda 2020. Die erste stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:
„Die Agenda 2010 hat viele Menschen in die Armut gestürzt und die Ausbeutung von Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern durch Lohndumping und Leiharbeit ermöglicht. Die Unternehmen liegen den Steuerzahlern über die Aufstockerei mit etwa 10 Milliarden jährlich Euro auf der Tasche, weil sie keine anständigen Löhne zahlen. Die DAX-Konzerne haben ihre Gewinne hingegen allein in den letzten drei Jahren um 150 Prozent gesteigert.
Deutschland war mit der Agenda 2010 viele Jahre Schlusslicht beim Wachstum in Europa. Das Arbeitsvolumen ist seit dem Jahr 2000 nur unwesentlich gestiegen. Das Jobwunder ist ein Hungerlohnwunder. Ökonomen, die nun am Rande einer Rezession schon wieder Rentenkürzungen durch eine Rente erst mit 70, weitere Aufweichungen des Kündigungsschutzes und massive zusätzliche Belastungen für Kranke fordern, sind eine Gefahr für die Allgemeinheit.
Frank-Walter Steinmeier kritisiert die Kanzlerin, dass sie keine Agenda 2010 vollbracht habe, und Alt-Kanzler Schröder fordert eine Agenda 2020. Das ist nur mit der Sehnsucht nach einer Großen Koalition zur Zerstörung des Sozialstaats nach der Bundestagswahl zu erklären.
DIE LINKE wird Nein zu weiteren Lohn- und Rentenkürzungen einer Agenda 2020 sagen. Wir fordern eine Anhebung des Arbeitslosengeldes II auf 500 Euro, die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns von 10 Euro, ein Stopp der Leiharbeit sowie der Rente erst mit 67.“

http://www.presseportal.de/pm/41150/2430642/sahra-wagenknecht-grosse-koalition-weiter-auf-agenda-irrweg

Schwanzlurche Hochverrat am VOLK

Schröder- ein HellSeher mit Null Durch- und ÜberBlick.

Nach 40 Jahren Bundesrepublik sollte man eine neue Generation in Deutschland nicht über die Chancen einer Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht.“ – BILD-Zeitung, 12. Juni 1989

Der „Genosse der Bosse“ hat die sPd, die Partei der kleinen Leute, zum
ErfüllungsGehilfen der Wirtschaft gemacht. Als „Führer“ hat er den Kurs der
Partei um 180° gedreht, zur BonzenPartei und Deutschland damit zum NiedrigLohnLand verändert.
Der EUzi war williger VollStrecker und verschmelzte GroßKapital mit ReGIERung.

„Faschismus ist die Verschmelzung von Großkapital und Staat.“ Benito Mussolini

Rothschild regiert die Welt und GasGerd ist sein Agent.

Schröder berät die Investmentbank Rothschild
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/zweite-karriere-schroeder-beraet-die-investmentbank-rothschild-1301636.html

Gerhard Fritz Kurt Schröder (* 7. April 1944 in Mossenberg), SPD, Ex-Bundeskanzler, heute prominenter Lobbyist und Seitenwechsler, Rechtsanwalt.
Nach Schröders Bruch mit Oskar Lafontaine und dessen Flucht aus dem Kabinett Schröder I im Jahr 1999 vollzog Schröder eine Politikwende, welche die SPD an den Rand der Belastbarkeit trieb und die Entstehung der Partei Die Linke in Deutschland begünstigte. Hier waren die Felder „soziale Frage“ (Rentenreform, Hartz-Gesetze, Gesundheitsreform) sowie Außenpolitik (Kosovo-Krieg) von entscheidender Bedeutung.
In den Jahren seiner Kanzlerschaft hat sich eine bis dahin beispiellose Öffnung der Bundesregierung für Anliegen und Methoden des Lobbyismus vollzogen.
Nach dem Weltfinanzcrash 2007 erscheint vor allem die Öffnung des deutschen Marktes für aggressive Investoren (wie Hedge-Fonds) und riskante Verbriefungsgschäfte in der Ära Schröder bedeutsam.

Schröder stellt eines der bekanntesten Beispiele für das Prinzip der Drehtür dar. In seiner Funktion als Bundeskanzler hatte Schröder zusammen mit Russlands Präsident Putin das Projekt einer Erdgaspipeline durch die Ostsee massiv gefördert. Betreiber und Eigentümer

Schröder, Ackermann und der Weltfinanz-Crash
Im Jahre 2003 – also lange vor dem Weltfinanzcrash 2007 – wurde durch eine Indiskretion bekannt, dass Schröder sich mit Finanzminister Hans Eichel, Wirtschaftsminister Wolfgang Clement sowie Spitzenvertretern der deutschen Banken und Versicherungen getroffen hatte, um die Gründung einer Bad Bank zu sondieren. Nach Informationen des Handelsblatts schlug der Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Josef Ackermann, in der hochrangigen Runde die Gründung einer solchen Auffanggesellschaft vor. Diese „soll dazu dienen, die Kredite Not leidender Banken zu bündeln, als Wertpapier zu verpacken und wieder zu verkaufen. Zur Entlastung solle der Staat für die Risiken einstehen und eine Garantie abgeben, hieß es weiter.“

Quelle; https://lobbypedia.de/wiki/Gerhard_Schr%C3%B6der

„Der Klassenkampf ist ein historischer Fakt, er wird von meiner Klasse,
der Klasse der Reichen geführt und wir sind dabei, ihn zu gewinnen“
Warren Buffet

DenkMalnachBilder zur BertelsmannRepublik und Agenda 2010.

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