Verfasst von: Reiner Dung | März 7, 2013

Die Rente ist sicher verriestert und verzockt

Das 21. JahrHundert wird das JahrHundert der RentnerAufstände.

RiesterDixi Deutsche VermögensEntsorgung

Die Linke ist die einzige Partei, im BundesTag, die Kritik an unserem
BankenVersicherungenAbZockSystem äußert.

RentenSystem Lug und Trug

»Die Riester-Rente ist ein Hohn«

Was hat damals Bundesminister Riester gesagt? Ich zitiere:
Wir haben das Ziel, das Versorgungsniveau im Alter insgesamt zu erhöhen. In Zukunft soll die gesetzliche Rente als Basis durch eine zusätzliche Rente ergänzt werden.
So ein Mist ist bei alledem herausgekommen, um es einmal deutlich zu sagen. Die Geringverdienenden „riestern“ sowieso nicht. Sie können es sich gar nicht leisten.
Zurück zur gesetzlichen Rente. Wer heute in Rente geht und 40 Jahre ununterbrochen gearbeitet hat, nie arbeitslos war, muss pro Stunde 10,80 Euro verdient haben, um das Grundsicherungsniveau von 707 Euro zu erreichen. Wenn er nur 35 Beitragsjahre hat, dann müsste er durchschnittlich 13 Euro pro Stunde verdient haben. Schauen Sie sich doch einmal die Realität in unserer Gesellschaft an! Wir laufen auf eine dramatische Altersarmut zu.
🙂
Dann brauchen wir nicht mehr über Altersarmut zu diskutieren, dann ist sie überwunden. Dann gilt endlich der Grundsatz, der auch in der Schweiz gilt: Die Millionäre benötigen zwar keine gesetzliche Rente ‑ das ist richtig ‑; aber die gesetzliche Rentenversicherung benötigt die Millionäre. Genau das müssen wir durchsetzen.
(Beifall bei der LINKEN sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)
Als Letztes: Wir brauchen nicht weitere Kürzungen; wir brauchen einen anderen Weg. Fassen Sie einmal Mut! Lassen Sie uns alle gemeinsam
(Dr. Martin Lindner (Berlin) (FDP): Den Sozialismus wagen! Sehr gute Idee! Nicht nur in Italien gibt es Clowns!)
etwas für die Rentnerinnen und Rentner der Zukunft in diesem Lande tun!
Danke schön.
Rede : 01.03.2013 – GREGOR GYSI
http://www.linksfraktion.de/reden/die-ganze-riesterrente-hohn/

Die Linke ohne VersicherungsGeld

Wer sich diese Rede angesehen hat, kann unmöglich noch die o.g. Parteien wählen.
Lieber aber versenken diese Parteien Mrd.-Summen, um den Euro und die
Zockerbanken am Leben zu erhalten und in den irrsinnigen Wasserkopf EU.
Anscheinend hat der Michel immer noch nicht begriffen, dass er von den
Berufslügnern abgezockt wird und verarmt werden soll.

Aber was soll’s, lieber macht es sich der deutsche Michel mit Bier und Chips auf
dem Tisch und in seiner Komfortzone bequem und zieht sich die Lügen rein, die aus
der Glotze kommen. Seifenopern und Talkshows sind besonders beliebt, wobei in
Talkshows Systemkritiker unbeliebt sind und auch nicht eingeladen werden. Es
könnte ja der eine oder andere Zuschauer aufgeweckt werden. Das darf nicht sein,
schließlich soll die Masse ja verblödet werden. Noch funktioniert diese Strategie.

Verpassen Sie bitte nicht die folgende Rede von Gregor Gysi und leiten Sie diese an
Bekannte, Freunde und Verwandte weiter.
Geschrieben von krisenfrei
http://krisenfrei.wordpress.com/2013/03/04/gregor-gysi-die-riester-rente-ist-ein-
hohn/

Gregor Gysi Wahrheit RechtsStaat

Gregor Gysi, DIE LINKE: »Die Riester-Rente ist ein Hohn«

hochgeladen von linksfraktion

Gregor Gysi hat in seiner Rede am Freitag mit der Rentenpolitik der
Regierungskoalition und den Vorgängerregierungen abgerechnet. “Die Rentenrasur
in Deutschland wurde zunächst durchgeführt von Union und FDP, dann allerdings
verschärft von SPD und Grünen”. Er warnte: “Wir laufen auf eine dramatische
Altersarmut zu.” Gysi forderte ein Ende dieser Politik: “Das Rentenniveau muss
wieder auf 53 Prozent des Durchschitteinkommens erhöht werden.”

Kommentare auch mal lesen:
Torockso vor 4 Tagen
Auch diese Rede macht deutlich, warum es so viele Versuche gibt, Gysi (möglichst
Die Linke insgesamt) zumindest mundtot zu machen.
Bleibt zu hoffen, dass? es nicht gelingt. Es wäre eine düstere Zukunft für das Volk,
wenn nur das Böse Aussicht auf Erfolg hat.

Die Linke ohne BankenGeld

„Millionäre brauchen die Rentenversicherung nicht, aber die Rentenversicherung braucht die Millionäre“

Von der Leyen Mindestlöhne lösen Rentenprobleme nicht
Bundesarbeits- und -sozialminsterin Dr. Ursula von der Leyen sprach sich zwar für die Einführung von Mindestlöhnen durch die Tarifpartner aus. „Mindestlöhne werden aber Probleme in der Rente nicht lösen.“ Dies gelte weder für die von der SPD geforderten mindestens 8,50 Euro je Stunde, noch für die zehn Euro, die die Linke ins Spiel gebracht habe.
Einig waren sich die Debattenteilnehmer zumindest bei den Kerndaten: Wer 40 Jahre bei einem Stundenlohn von 10,80 Euro in die Rentenversicherung eingezahlt hat, kann mit einer Rente auf durchschnittlichem Grundsicherungsniveau von 707 Euro rechnen. Und bei nur 35 Beitragsjahren müssen schon 13 Euro in der Stunde verdient werden, um auf dieses Rentenniveau zu kommen.
Der Bundesrat beschloss am Freitag wie erwartet mit seiner rot-rot-grünen Mehrheit einen Gesetzentwurf zur Einführung eines Mindestlohns. Für diese Gesetzesinitiative sprach sich auch das schwarz-rot regierte Saarland aus. CDU, CSU und FDP dürften die Gesetzesinitiative im Bundestag zu Fall bringen.
http://www.versicherungsjournal.de/markt-und-politik/riester-rente-bleibt-unter-dauerbeschuss-114652.php

BärenAufbinder RiesterRente

Kein Mensch braucht eine RiesterRentenVersicherung.

Volker Pispers – Riesterrente und Hartz IV

hochgeladen von komohdo47

RiesterRente für die FinanzMafia

Das Riester-Dilemma – Portrait einer Jahrhundertreform

http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/das-riester-dilemma-portrait-einer-jahrhundertreform?documentId=9216678

Riesterrente Lug und Trug Volksverarmung

Im Januar 2001 wurde die Riester-Rente eingeführt – und als entscheidender Schritt
zur Lösung der Rentenfrage gefeiert. Ihre Verfechter waren sich damals einig: Die
gesetzliche Rente alleine könne es nicht mehr schaffen. In einer älter werdenden
Gesellschaft müsse jeder privat vorsorgen. Mit großzügigen staatlichen Zuschüssen
sollten die Bürger ermuntert werden, ein privates Zusatzpolster für ihr Alter
anzusparen. Doch heute, rund zehn Jahre später, entpuppt sich die vermeintlich
renditeträchtige Privatvorsorge à la Riester mehr und mehr als Rohrkrepierer: Die
staatlichen Zuschüsse kommen vor allem den Versicherungsgesellschaften zugute
und nicht den kleinen Sparern. Oft werfen Riesterversicherungen sogar weniger ab
als viele ungeförderte Produkte – auch, weil der Staat zwar die Ansparphase
großzügig fördert, aber bei der Auszahlung ebenso großzügig Steuern erhebt. Viele
Rentner müssten über 90 werden, um auch nur das Geld wiederzusehen, das sie in
die Riester-Versicherungen eingezahlt haben. Und schließlich droht gerade
Geringverdienern der Totalverlust. Denn wer im Alter auf Sozialhilfe angewiesen ist,
bekommt die angesparte Riester Rente nicht oben drauf. Sie wird viel mehr
verrechnet von der Sozialhilfe abgezogen. Schließlich haben nur knapp die Hälfte
aller Antragsberechtigten eine Riester Rente abgeschlossen. Aber alle sind von der
parallelen Rentenkürzung betroffen. Es sparen bei weitem nicht alle und tendenziell
die Falschen. Viele Besserverdienende nehmen die Riesterförderung gerne mit, aber
die, die wirklich darauf angewiesen wären, bleiben – mit gutem Grund – der
Privatvorsorge fern, weil sie das Geld nicht aufbringen wollen oder können. Zudem
haben sich die Hoffnungen, dass sich das Geld der Sparer auf den Kapitalmärkten
quasi von selbst vermehrt, in der Finanz- und Eurokrise längst zerschlagen.
Staatsanleihen gelten entweder als riskant oder nicht profitabel. Die Verzinsung, die
die Lebensversicherer ihren Kunden garantieren, ist mittlerweile auf mickrige 1,75
Prozent gesunken – und das auch nur auf den so genannten Sparanteil. Es wird
immer unwahrscheinlicher, dass man mit privatem Sparen die Kürzung bei der
gesetzlichen Rente ausgleichen kann. Die Reformen der vergangenen Jahre haben
dafür gesorgt, dass die Rente künftig um bis zu 20 Prozent geringer ausfallen wird.
Der Vergleich mit den europäischen Nachbarn zeigt: In keinem anderen Land wurde
das Rentenniveau so stark gesenkt. Selbst wer 32 Jahre durchgehend zum
Durchschnittslohn gearbeitet hat, wird künftig im Alter Sozialhilfe benötigen.

RiesterRente sie nehmen dir ALLES

Experten fordern neue Renten-Formel
Renten-Experten: Länger leben = länger und mehr arbeiten

Die Rente mit 69 ist für viele derzeit noch unvorstellbar – aber sie wird wohl kommen
http://www.t-online.de/wirtschaft/altersvorsorge/id_62447716/renten-experten-
laenger-leben-laenger-und-mehr-arbeiten.html

RiesterRente was hinten rauskommt

NachdenkMalBilder zu Riester und RentenSystem.

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