Verfasst von: Reiner Dung | Februar 26, 2013

Abraham Lincoln – was Spielberg verschweigt

Das 21. JahrHundert wird das JahrHundert der SklavenBefreiung !

Abraham Lincoln und Hollywood
Der Hollywood-Film “Lincoln” ist für 12 Oscars nominiert. Am heutigen Tag, dem 24.02.2013 findet in Los Angeles die alljährliche Filmpreisverleihung statt. Anlaß genug um Film und Thema näher zu beleuchten, denn die Medien betonen auffallend oft wie sehr Präsident Abraham Lincoln die armen schwarzen Sklaven am Herzen lagen. Ja, es klingt fast so, als ob er nur ihretwegen den Krieg führte.
Den ganzen Artikel lesen:
http://deralteschwurblersagt.wordpress.com/2013/02/24/abraham-lincoln-und-hollywood/

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Neuer Beitrag vom 1162016

https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/06/11/abraham-lincoln-und-was-spielberg-verschweigt/

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Lincoln – das Hohe Lied von der Sklavenbefreiung

Herr Keiner war mit Freunden im Kino, um sich den neuen Film über den US-Präsidenten Lincoln und dessen Wirken im amerikanischen Bürgerkrieg anzuschauen. Da sie vorher die einhelligen Lobeshymnen in der deutschen Presse gelesen hatten, waren sie auf das Schlimmste gefasst: auf einen patriotischen Bilderreigen, der den Gewinner des amerikanischen Bürgerkriegs als wahren Freund der Unterdrückten und Ausgebeuteten zu zeichnen sucht. Was sie allerdings in der Form nicht erwartet hatten: einen „Geschichtsfilm“ zu sehen, dem nicht einmal andeutungsweise zu entnehmen war, was die wirklichen Gründe für den amerikanischen Bürgerkrieg und die Abschaffung der Sklaverei in den Südstaaten waren. Ein Film, der nicht einen Gedanken darauf verschwendete, wieso die Versklavung von Menschen seit Gründung der USA über 80 Jahre ihre guten Dienste getan hatte, aber nun ausgerechnet im Krieg zwischen den Nord- und Südstaaten zum Stein des Anstoßes wurde.

Als Herr K. anschließend bei einem Bier mit seinen Freunden das Gesehene zu sortieren suchten, sagte einer von ihnen: „Dieser Film ist ein einziges Zeugnis der Selbstgerechtigkeit des amerikanischen Patriotismus. Argumente, die das hehre Bild vom Sklavenbefreier Lincoln in Zweifel ziehen könnten, sind erst gar nicht der Rede wert, sie würden nur stören. So hat es einfach nicht zu interessieren, dass es im amerikanischen Bürgerkrieg nicht um das Ja oder Nein zur Sklavenhaltung ging, sondern um ……….

Den ganzen Artikel von Herrn Keiner lesen :
http://www.herrkeiner.com/geschichten/lincoln-das-hohe-lied-von-der-sklavenbefreiung/
Indian people
http://www.herrkeiner.com/geschichten/indian-people-2/

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„Arbeit geht Kapital voraus und ist unabhängig von ihm. Kapital ist nur die Frucht von Arbeit und könnte nicht existieren, wenn es nicht zuerst die Arbeit gäbe. Arbeit steht höher als Kapital und verdient deshalb größere Rücksichtnahme.“
„Demokratie: die Regierung des Volkes durch das Volk für das Volk.“
„Die Welt hat nie eine gute Definition für das Wort Freiheit gefunden.“
„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“
°Kein Mensch ist gut genug, einen anderen Menschen ohne dessen Zustimmung zu regieren.“
„Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst.“
„Ich möchte nicht ein Sklave sein, aber auch nicht dessen Herr sein. Das ist meine Idee von Demokratie.“
°Es gelingt wohl, alle Menschen einige Zeit und einige Menschen allezeit, aber niemals alle Menschen alle Zeit zum Narren zu halten.“
„Könnte ich die Union retten, ohne auch nur einen Sklaven zu befreien, so würde ich es tun; könnte ich sie retten, indem ich alle Sklaven befreite, so würde ich es tun; und könnte ich die Union retten, indem ich einige Sklaven befreite und andere nicht, so würde ich auch das tun.“
Abraham Lincoln

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Sklavenpolitik

„Jedes Haus, das in sich uneins ist, wird nicht bestehen. Ich glaube, daß diese Regierung auf Dauer nicht überleben kann, indem sie halb für die Sklaverei ist und halb für die Freiheit. Ich erwarte nicht, daß die Union aufgelöst wird; ich erwarte nicht, daß das Haus einstürzt; aber ich erwarte, daß es aufhören wird, geteilt zu sein. Es wird entweder ganz das eine oder ganz das andere sein.“ – Lincoln 16.6.1858

Am 1. Januar 1863 trat die Emanzipations-Proklamation schließlich in Kraft. Ihr entscheidender Passus besagte:

„Dass vom 1. Tag des Januar im Jahre des Herrn 1863 an alle Personen, die in einem Staat oder dem bestimmten Teil eines Staates, dessen Bevölkerung sich zu diesem Zeitpunkt in Rebellion gegen die Vereinigten Staaten befindet, als Sklaven gehalten werden, fortan und für immer frei sein sollen.“
Die Proklamation galt also vorerst nur für die Gebiete der Konföderierten, um die loyal gebliebenen Sklavenstaaten nicht zu verprellen. Aber die Befreiung der Sklaven war nun ein offizielles Kriegsziel der Union. Dessen moralisches Gewicht machte es England und Frankreich, die aus wirtschaftlichen und machtpolitischen Gründen die Sache der Konföderation unterstützten, unmöglich, aktiv auf deren Seite in den Krieg einzugreifen. Vollständig abgeschafft wurde die Sklaverei 1865.

Indianerpolitik

Als Befürworter der Free-Soil-Bewegung unterzeichnete Lincoln 1862 den Homestead Act. Dieses Gesetz erlaubte es jedem Erwachsenen, sich auf unbesiedeltem Land niederzulassen und sich ein 160 Acre (etwa 640.000 m²) großes Areal anzueignen. Nach fünfjähriger Bewirtschaftung wurde er automatisch zum Eigentümer. Gegen eine Zahlung von 200 Dollar wurde diese Frist auf ein halbes Jahr verkürzt. Dieses Gesetz stellte die Enteignung der Indianergebiete auf eine rechtliche Grundlage, indem es unterstellte, diese Gebiete würden nicht bewirtschaftet. Es traf vor allem nomadisch lebende Gruppen und förderte deren verstärkte Abdrängung in Reservate. Es leistete Betrug Vorschub und führte zu zahllosen Konflikten, in denen die Gerichte meist zugunsten der Siedler entschieden.[17]

Dreißig Jahre nach seiner Teilnahme am Krieg gegen die Sauk sah sich Lincoln aufgrund des Homestead Act erneut einem Konflikt mit den Indianern gegenüber. Hungernde Santee Sioux setzten sich gegen das in ihren Augen widerrechtliche Vordringen weißer Siedler gewaltsam zur Wehr. Der Kriegsminister beauftragte Generalmajor John Pope, den Aufstand niederzuschlagen. Pope hatte die kurz zuvor erlittene Niederlage der Unionstruppen in der 2. Schlacht am Bull Run zu verantworten. Für den Einsatz im Indianergebiet hatte er sich freiwillig gemeldet, um seiner Absetzung als Befehlshaber der Virginia-Armee zuvorzukommen. In einem Befehl an den Kommandeur der Expedition, Oberst H.H. Sibley, schrieb er: „Es ist meine Absicht, die Sioux vollständig auszurotten. […] Sie müssen behandelt werden wie Wahnsinnige oder wilde Tiere, und auf keinen Fall wie Menschen, mit denen man Verträge oder Kompromisse schließen kann.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Lincoln

Nach dem Scheitern der Verhandlungen mit den Sklavenstaaten der Union über eine Entschädigung für die Befreiung ihrer Sklaven und nach einem entscheidenden Sieg seiner Truppen bei Antietam kam es im September 1862 zur Ausrufung der Emanzipationsakte, die zum 1. Januar 1863 alle Sklaven unter rebellischer Kontrolle für frei erklärte. Die knapp zweimonatige Vorwarnzeit sollte den Rebellenstaaten eine Möglichkeit bieten in die Union zurückzukehren – und womöglich somit ihre Sklaverei beizubehalten. Kein Rebellenstaat nahm dieses Angebot an.

Emanzipations-Proklamation
http://de.wikipedia.org/wiki/Emanzipations-Proklamation

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Cheyenne-Massaker – Sand Creek

Black Kettle und Lean Bear (beide Oberhäuptlinge der Southern Cheyenne) wurden im Jahr 1863 von Abraham Lincoln* in Washington empfangen und mit Orden ausgezeichnet. Colonel Greenwood überreichte Black Kettle ferner eine riesige Garnisionsfahne mit den Worten: Solange diese Fahne über ihm wehe, würde kein Soldat auf ihn schießen. Voller Stolz hing Black Kettle die Fahne an einer Stange über seinen Zelt. Doch nur ein Jahr später griffen Soldaten unter dem Kommando von Colonel John Milton Chivington ohne Grund die Cheyenne an. Diesen Angriff mußte Lean Bear mit dem Leben bezahlen.

http://www.indianerwww.de/indian/sand_creek.htm

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Nur Taktik – warum Lincoln die Sklaven befreite
von Berthold Seewald

Neun Millionen Einwohner, davon 3,5 Millionen Sklaven, umfasste die Bevölkerung des Südens, der durch und durch agrarisch geprägt war und dessen Kultur von einer gebildeten Pflanzer-Elite geprägt wurde.

Von einem Sklaverei-Anhänger erschossen

Lincoln hat das nicht mehr erlebt. Am 15. April 1865, sechs Tage nach der Kapitulation Robert E. Lees, erlag er den Schussverletzungen, die ihm der fanatische Sklaverei-Anhänger John Wilkes Booth im Ford-Theater von Washington zugefügt hatte. Kurz zuvor noch hatte Lincoln die eroberte Südstaaten-Hauptstadt Richmond besucht.

Schwarze erkannten ihn und riefen: „Gott sei gepriesen! Der große Messias.“ „Er ist gekommen, um seine Kinder aus der Knechtschaft zu befreien.“ „Jetzt weiß ich, dass ich frei bin.“ Lincoln antwortete gerührt: „Stehen Sie auf! Knien müssen Sie nur vor Gott und ihm für die Freiheit danken, die Sie von nun an genießen.“

Es darf als sicher gelten, dass sich Barack Obama in diesen Tagen an diese Überlieferung erinnert. Eine „Quelle ungewöhnlicher Inspiration“ hat er Lincolns Schriften im Wahlkampf genannt. Doch es geht auch um Symbole. Am Lincoln Memorial hielt Martin Luther King 1963 seine berühmte Rede „I have a dream“, in der er die gesellschaftliche Gleichstellung der Schwarzen forderte. Und am 20. Januar will Obama den Amtseid auf die Lincoln-Bibel leisten, die dafür aus der Library of Congress ausgeliehen wird. Obama ist der erste Präsident seit mehr als 100 Jahren, der nach dieser Bibel verlangt hat.

http://www.welt.de/kultur/article3023171/Nur-Taktik-warum-Lincoln-die-Sklaven-befreite.html

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Patriotische US-Präsidenten konnten im 19. Jahrhundert noch ein Zentralbanksystem verhindern
»Ihr seid eine Schlangenhöhle«

Bevor Abraham Lincoln Mitglied der Republikaner wurde, gehörte er der antifreimaurerischen Whig-Bewegung an. Hinter seiner Ermordung als 16. Präsident der USA standen folgende Geschehnisse:
Als sich Präsident Abraham Lincoln (geboren 1809, 16. US-Präsident von 1861 bis zu seiner Ermordung im Jahre 1865) weigerte, den von den Banken geforderten hohen Zinssatz für die Finanzierung des Bürgerkriegs zu zahlen, zog er sich die ewige Feindschaft des Finanzsektors zu, indem er 450 Millionen US-Dollar in legalen Geldnoten drucken ließ, die sogenannten »Lincoln Greenbacks«.
Die Bankiers erhielten nicht einen Cent Zinsen. Aber sie gaben ihren Kampf zur Erlangung der Kontrolle über das Währungssystem der Vereinigten Staaten nicht auf.
Nach seiner Wiederwahl, aber noch bevor er Gesetze durchbringen konnte, die die neue Macht der Bankiers beschnitten hätten, wurde Lincoln durch John Wilkes Booth ermordet, der, wie sich später herausstellte, Beziehungen zu den internationalen Bankiers hatte.
Offensichtlich fürchteten die Bankiers, daß ihnen ein so brillanter Kopf wie Lincoln überlegen wäre und ihr einziger Ausweg darin läge, ihn zu beseitigen. Nicht lange danach wurde Präsi­dent Abraham Lincoln von dem radikalen Schauspieler Booth ermordet. Später, als Beamte Booths Sachen durchsuchten, fanden sie eine verschlüsselte Nachricht in seinem Koffer.
Viele Jahre später stellte sich heraus, daß Judah P. Benjamin, während des Bürgerkrieges Rothschild-Agent in den Süd­staaten, den Schlüssel zu dieser geheimen Nachricht besaß. Somit ist erwiesen, daß Booth mit den internationalen Bankiers zur Beseitigung Lincolns konspirierte.
(Quelle: Peter Blackwood in „Das ABC der Insider“, Leonberg 1992, S. 222 f)
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Zentralbanksystem.htm

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Nur zwei US – Präsidenten waren keine Freimaurer oder in keiner Geheimgesellschaft Mitglied: Abraham Lincoln und J.F. Kennedy!

Wichtige Randnotizen, die das Verständnis später erleichtern:

1863 gibt es einen Kontakt zwischen Abraham Lincoln (der den Banken das Geldmonopol entziehen wollte) und dem russischen Zar Alexander, der sich dem Rothschild-Plan einer Zentralbank für Russland widersetzt. Um Lincoln zu stärken, gibt Zar Alexander eine Garantie ab, dass Russland auf Seiten Lincolns stehen würde, falls England oder Frankreich die Südstaaten unterstützen würden. Um dies zu untermauern, entsendet der Zar Teile seiner Pazifik-Flotte nach San Franzisko bzw. New York.
Diese den Rothschild-Interessen zuwider laufende Handlung des Zaren soll angeblich Rothschild zur Drohung veranlasst haben, der Zar werde dafür büßen….. und er hat dafür gebüsst.

Einer, der vielen, die wegen dieser Maßnahme erschossen wurde, ist Abraham Lincoln. Bei dem Mord gibt es einige erstaunliche Parallelen zum J.F.Kennedy-Mord, die ich mir mit einem gewissen Zynismus /Sarkasmus der Urheber erkläre.

Den ganzen Artikel lesen bei lupo cattivo:
http://lupocattivoblog.com/2010/01/25/der-schlussel-die-verborgene-weltdiktatur-des-rothschild-imperiums-1/

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Lincolns Geldschöpfung ohne Kredit , die »Greenbacks«

Lincolns währungspolitischer Durchbruch

Lincoln nahm den Ratschlag von Oberst Taylor an und finanzierte den Krieg durch den Druck von Papiergeld, das durch den Kredit der US-Regierung gedeckt war. Diese gesetzlichen Zahlungsmittel, die US-Banknoten oder Greenbacks, repräsentierten Belege für Arbeiten und Güter, die den Vereinigten Staaten geleistet bzw. an sie geliefert wurden. Die Greenbacks wurden an Soldaten und Zulieferer ausgezahlt und konnten gegen Güter und Dienstleistungen eingetauscht werden – entsprechend ihrem Wert für die Gemeinschaft bzw. Gesellschaft. Mithilfe dieser Greenbacks konnte die Union nicht nur den Krieg gewinnen, sondern auch eine ganze Periode wirtschaftlicher Expansion finanzieren. Lincolns Regierung schuf den größten Industriegiganten, den die Welt bis dahin gesehen hatte. In den USA wurde eine Stahlindustrie aufgebaut, ein kontinentales Eisenbahnsystem geschaffen und ein neues Zeitalter eingeleitet. Die Produktion von landwirtschaftlichen Maschinen und preiswerten Werkzeugen wurde gefördert, ein kostenloses System von Erziehung und höherer Bildung wurde eingeführt. Außerdem unterstützte die US-Regierung alle Zweige der Wissenschaften, errichtete eine Bergbaubehörde und erhöhte die Arbeitsproduktivität um 50 bis 75 Prozent. Der Greenback war zwar nicht die einzige Währung, mit der diese Errungenschaften finanziert wurden, aber alle diese Fortschritte hätten ohne die Einführung dieses gesetzlichen Zahlungsmittels nicht erzielt werden können; und vor allem hätten sie niemals erzielt werden können mit Geldern, die sich die Regierung zu den Wucherzinsen hätte leihen müssen, welche die Bankiers damals von den Nordstaaten erpressen wollten.
Zwar hatte Lincoln Erfolg damit, die Macht der US-Regierung so wiederherzustellen, dass sie eine eigene nationale Währung schöpfen und in Umlauf bringen konnte, doch wurde seine revolutionäre Währungspolitik von mächtigen Kreisen bekämpft. Die Gefahr, die Lincolns Politik für die etablierten Finanzinteressen darstellte, kam 1865 in einem Leitartikel der London Times zum Ausdruck, dessen Autor sich nicht zu erkennen gab, und in dem es hieß:
»Wenn diese bösartige Finanzpolitik, die ihren Ursprung in der Nordamerikanischen Republik im letzten Krieg dieses Landes hatte, zu einer festen Institution werden sollte, dann wird sich diese Regierung mit ihrem eigenen Geld ausstatten, und zwar ohne jede Kosten. Sie wird ihre Schulden bezahlen und dann keine Schulden mehr haben. Sie wird unvergleichlich reich ein, ohne jedes Vorbild unter den zivilisierten Regierungen dieser Welt. Die klugen Köpfe und der Reichtum aller Länder werden nach Nordamerika gehen. Diese Regierung muss zerstört werden, oder sie wird jede Monarchie auf der Erde zerstören.«

Lincoln wurde 1865 ermordet. Der Historiker W. Cleon Skousen schrieb dazu:
»Direkt nach dem Bürgerkrieg gab es eine lebhafte Diskussion darüber, Lincolns kurzes Experiment mit dem verfassungsmäßigen Währungssystem wiederzubeleben. Hätte damals der europäische ›Money Trust‹ nicht interveniert, dann wäre dieses System zweifellos zu einer etablierten Institution geworden.«
Stattdessen wurde eine andere Institution in den USA etabliert: die Federal Reserve, eine Zentralbank in Privatbesitz, die 1913 die Macht erhielt, Federal-Reserve-Banknoten (oder Dollarscheine) zu drucken und diese an die US-Regierung auszuleihen. Die US-Regierung wurde daraufhin von Schulden überschwemmt, die seitdem exponentiell gestiegen sind und inzwischen die astronomische Höhe von elf Billionen Dollar erreicht haben – Schulden, die einfach nicht zurückzuzahlen sind. Fast ein ganzes Jahrhundert hat Lincolns Statue im Washingtoner Lincoln Memorial gedankenvoll über den »Reflecting Pool« auf das Gebäude der Federal Reserve geblickt, so als ob Abraham Lincoln darüber nachdenken würde, was die Bankiers seit seinem Tode alles an sich gerissen haben und wie man das Problem beheben könnte.
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Hier in den USA unterhält der Bundesstaat North Dakota eine vollständig in seinem Besitz befindliche Bank, die in ihren Büchern Kredite schöpft, genau so wie es die Privatbanken tun. Diese Gelder werden ausschließlich zum Nutzen der Gemeinschaft investiert, und der Zinserlös dieser Kredite fließt vollständig an die Regierung dieses Bundesstaates zurück. Es ist kein Zufall, dass North Dakota heute – zu einer Zeit, in der 46 von 50 US-Bundesstaaten bankrott sind – einen Überschuss von 1,2 Milliarden Dollar in seinem Haushalt ausweist. Das ist eine beeindruckende Leistung für einen Bundesstaat, in dem viele vereinzelte Farmer leben, die sich mit harten Wetterbedingungen herumschlagen müssen (3). Das Beispiel von North Dakota könnte nicht nur in jedem US-Bundesstaat kopiert werden, sondern auch auf der Ebene der Bundesregierung.

Den ganzen Artikel lesen bei Wahrheitskrieg :
http://wahrheitskrieg.blogspot.de/2009/04/lincolns-geldschopfung-ohne-kredit-die.html

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Der globale Geldbetrug
von Norbert Knobloch

„Das heutige Papiergeldsystem ist das vielleicht größte methodische Verbrechen der Geschichte. Zentralbanken sind eine Erfindung der Planwirtschaft und unvereinbar mit einem freien Markt“ – „Die gegenwärtige Geldschöpfung aus dem Nichts durch das Bankensystem entspricht der Gelderzeugung durch Geldfälscher.“ (Maurice Allais, Nobelpreis für Wirtschafts-Wissenschaften 1988)

Die Kaufkraft des U.S.-Dollars war von 1800 bis 1914, als die Währung der Vereinigten Staaten erst auf einem Silber-Standard (bis 1834) und dann auf einem Gold-Standard beruhte (mit Ausnahme der „Greenback-Ära“ [1862 – 1879] zur Zeit des Bürgerkrieges [1861 – 1865] und kurz danach) nicht nur stabil geblieben, sondern sogar leicht gestiegen (sic!). Doch dann ging es nur noch bergab: Seit ihrer Gründung hat die Federal Reserve durch hemmungsloses „Geld“-Drucken 96 % (sechsundneunzig Prozent!) des Wertes des US-Dollars vernichtet; das ist eine Inflation von über 1000 % (eintausend Prozent!). 1913, im Jahr ihrer Gründung, betrug die Geldmenge in den U.S.A. pro Kopf 148 Dollar, 1978 lag sie dann schon bei 3691 Dollar. Der Wert (die Kaufkraft) des U.S.-Dollars war bereits damals auf ca. 12 Cent gesunken; heute liegt er noch bei knapp 4 Cent!

(Die Deutsche Mark, obwohl die stabilste Währung der Welt, verlor in dem halben Jahrhundert ihres Bestehens 80 % ihres Wertes, der Euro in den ersten 6 [sechs!] Jahren bereits 50 %; auch das wurde und wird von der FED – über EZB und Weltbank – gezielt geplant und genau gesteuert!)
Den ganzen Artikel bei mmnews.de lesen :
http://www.mmnews.de/index.php/gold/11801-der-globale-geldbetrug

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Geldsystem: Kollaps und Enteignung programmiert

Unser Finanz-System beruht auf Verschuldung; der gesamte Geldvorrat ist durch nichts als Verschuldung abgesichert, und bezahlte jeder alle seine Schulden zurück, gäbe es überhaupt kein Geld mehr. – Der Monopol-Kapitalismus stellt ein irreversibles (unumkehrbares) Verschuldungs-System dar, dessen Gipfel der unvermeidliche Bankrott und die Privatisierung aller nationalen Volkswirtschaften und damit das Ende der Souveränität der Staaten selber und der Beginn des Faschismus ist.

von Norbert Knobloch
Die Geld-Schöpfung aus dem Nichts durch Kredit und Verschuldung
Die Funktion der Bargeld-Schöpfung ist ein Monopol der privaten Zentralbank. Diese leiht das Geld gegen eine Gebühr, die Leitzinsen, den Geschäftsbanken als Kreditnehmer, die es dann als Kreditgeber wiederum an Unternehmen und Privatleute als Kreditnehmer verleihen – wieder gegen Zins! Auch Regierungen leihen sich auf diese Weise „Geld“ von den Zentralbanken, und es obliegt dann den arbeitenden Steuerzahlern, den Banken das nicht existente, aus dem Nichts geschaffene „Geld“ plus Zinsen über Steuern und Inflation zurückzuzahlen, das die Regierungen – die von denselben Personen gelenkt werden, die auch die Banken besitzen – von diesen geliehen haben.
Den ganzen Artikel bei mmnews.de lesen :
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8528-geldsystem-kollaps-und-enteignung-programmiert

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Niemals aufgeben – das ist die Devise!
„Ich gehe langsam, aber ich gehe nie zurück.“
Abraham Lincoln

Wer glaubt, dass Abraham Lincoln ohne große Probleme von Erfolg zu Erfolg geeilt sei und als Krönung aller seiner Erfolge Präsident der USA wurde, der täuscht sich gewaltig.

Der größte amerikanische Politiker stand mit Misserfolgen sein Leben lang auf sehr vertrautem Fuß. Er verlor acht Wahlen, ging zweimal als Geschäftsmann pleite und erlitt einen schweren Nervenzusammenbruch. Sein Weg zum Erfolg sah folgendermaßen aus:
1831 – Geschäftlicher Misserfolg
1832 – Niederlage bei den Wahlen für die Legislative
1833 – zweiter misslungener Versuch als Geschäftsmann
1836 – Nervenzusammenbruch
1838 – Niederlage bei der Wahl zum Vorsitzenden des Repräsentantenhauses
1840 – Niederlage als Wahlmann
1843 – Niederlage bei den Wahlen zum Kongress
1848 – Niederlage bei den Wahlen zum Kongress
1855 – Niederlage bei den Wahlen zum Senat
1856 – Niederlage bei der Wahl zum Vizepräsident
1858 – Niederlage bei den Wahlen zum Senat
1860 – Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Den ganzen Artikel bei eselskind lesen :
http://www.das-eselskind.com/2011/06/niemals-aufgeben-das-ist-die-devise.html

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Christian Anders Filmkritik zu Spielbergs „Lincoln“

Hochgeladen von FSchuster1

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Wie jeder amerikanische Präsident hat auch Lincoln eine saubere und eine blutige Hand, es kommt immer darauf an welche SichtWeise man bevorzugt.
Die FilmeMacher der HollyWutTraumFabrik haben natürlich ihre eigene Agenda, immerhin ist das was man sieht Geschichte, die einzig offenkundige und wahre Geschichte.
Die Geschichte von Abraham Lincoln ist zu revolutionär, da traut sich ein Feigling vor dem $ystem nicht ran. Dadurch wird die größte LebensLeistung mit der Schaffung des GreenBacks verschwiegen. Der FilmeMacher ist seiner Liste treu geblieben niemals die Wahrheit über die HinterGründe und das $ystem zu zeigen. Mir tun alle HollyWutOpfer leid.
Es gibt eigentlich nur eine Regel, wenn man einen Oscar will. Die Amis sind die Guten und bringen Demokratie, Freiheit und MenschenRechte als göttlichen Auftrag in die ganze Welt.

Der „Kenianer“ versucht natürlich soviel wie möglich vom LincolnRuhm abzubekommen. Über den DrohnenKiller der die ganze Welt mit TodesUrteilen terrorisiert und immer häufiger HochZeitsGesellschaften und KinderGeburtsTage zusammenbombt wird es nie einen HollyWoodFilm geben. Wichtig ist, dass jeder selbst Nachforschungen anstellt und sich dann sein eigenes Bild macht. Auf der anderen Seite macht der boy der Wall Street nur seinen Job.

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Hollywood-Propaganda schreibt die Geschichte
https://bilddung.wordpress.com/2013/01/30/hollywood-propaganda-schreibt-die-geschichte/

nwo ZweiKlassenSystem – Sklaven und SklavenHalter
https://bilddung.wordpress.com/2013/02/22/nwo-zweiklassensystem-sklaven-und-sklavenhalter/

We were all wounded at Wounded Knee – you and me
https://bilddung.wordpress.com/2013/02/10/we-were-all-wounded-at-wounded-knee-you-and-me/

Christian Anders: Offener Brief an Joachim Gauck
https://bilddung.wordpress.com/2012/03/21/christian-anders-offener-brief-an-joachim-gauck/

Christian Anders – Der Hai
https://bilddung.wordpress.com/2012/03/21/christian-anders-der-hai/

yes I can – auch ohne echte GeburtsUrkunde
https://bilddung.wordpress.com/2012/08/01/yes-i-can-auch-ohne-echte-geburtsurkunde/

Obama soll beweisen, dass er gebürtiger US-Bürger ist
https://bilddung.wordpress.com/2012/10/26/obama-soll-beweisen-dass-er-geburtiger-us-burger-ist/

🙂

Martin Luther King

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Die Sklaverei wurde abgeschafft, die RassenTrennung eingeführt.
Wer glaubt, dass die RassenDiskriminierung und Rassismus im „Land der Freiheit“
abgeschafft sind, soll weiter Filme der TraumaFabrik schauen.
Schwarze sind immer noch das KanonenFutter der Firma.


 

Den besten der Gojim sollst du töten.“ (Kiduschin 40b)

 

Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten.“ (Erubin 43b)

Wie immer alles ohne Gewehr, selber guckeln. Die Freiheit beginnt im Kopf.
:-(
:-(
:-(

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