Verfasst von: Reiner Dung | Februar 20, 2013

Bankster profitieren von der IrenAnstalt

Joachim Jahnke versorgt jeden der sich ein eigenes Bild vom IstZustand machen
möchte mit vielen Infos, Fakten, Analysen und Statistiken.
Jedem, der auf dem Laufenden bleiben möchte, empfehle ich seine WochenBriefe.
Ich habe mir mal die IrLandArtikel ausgesucht, denn dieses Land wurde vom ArmenHaus Europas zum führenden MusterStaat hingestellt.
Es ist aber nicht alles Gold was glänzt. Zum AufStieg IrLands gehört auch
SteuerDumping und Subventionen auch zu Lasten von Deutschland.
Die Deutschen finanzierten überall in Europa neue ArbeitsPlätze, die dann bei
uns fehlen. Alles nach dem Motto ArbeitsPlätze und Firmen exportieren und ArbeitsKräfte importieren. Alles läuft nach Plan der EUliten.

Zu den Statistiken ein Churchill zugeschriebenes Zitat:
„Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“
„Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe“

nwo 321 meins

Noch ein Churchill zugeschriebenes Wort, er wünsche sich die künftigen Deutschen wie einen Kapaun, fett und impotent.
Churchill sagte schon während des Krieges: Er wünsche sich das Nachkriegsdeutschland „fett aber impotent“.
Ein Kapaun, auch Masthahn, ist ein im Alter von etwa zwölf Wochen kastrierter und gemästeter Hahn.

Wer EUropa verstehen will muss Churchills (nwoKnecht, KriegsTreiber,KriegsVerbrecher und DeutschenHasser)  Reden und Taten berücksichtigen. EUropa wurde notwendig um DeutschLand einzubinden – um es zu schwächen.
„Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“

„Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen.“

„Was wir wollen, ist, dass die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird.“

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“

Churchill und Roosevelt unterzeichnen den Morgenthau-Plan am 15.9.1944.

»Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.« – Winston Churchill.

Knechtstaat für die Deppen Europas own country

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„In times of universal deceit, speaking the truth is a revolutionary act.“ George Orwell

global news 2861 19-02-13: Deutschland entwickelt sich zum Arbeitshaus – ein glückliches Land sieht anders aus

In Deutschland wurde die Arbeit – einst Daseinsberechtigung und Lebenselixier der Deutschen – in den letzten Jahrzehnten von sehr vielen Seiten unter immer größeren Druck gesetzt und so den meisten Deutschen die Freude daran ausgetrieben. Mit der neoliberalen Globalisierung kamen Arbeitsplätze und Löhne unter den Druck der Billigkonkurrenz von Ländern ohne gewerkschaftliche Gegenmacht und teilweise (vor allem China) ohne Streikrecht und ohne Sozialversicherung. Mit den Hartz-Gesetzen wurde dann nach nur einem Jahr Arbeitslosigkeit ein direkter Übergang vom Arbeitslosengeld zu den Minibeträgen von Hartz-4 und damit ein gewaltiger Druck auf Alle, die noch Arbeit haben, eingerichtet. Die unsichere Leiharbeit wurde erleichtert. Befristete Arbeitsverhältnisse haben immer mehr zugenommen. Ältere finden besonders schwer neue Arbeit.

Insgesamt gibt es in Deutschland inzwischen rund 5 Millionen Personen in ausschließlich geringfügiger Beschäftigung. Davon waren insgesamt 27 % auf der Suche nach einer umfangreicheren Tätigkeit, haben aber keine passende finden können. Dies hat das Statistische Bundesamt in Zusammenarbeit mit dem Bereich Statistik der Bundesagentur für Arbeit im Herbst 2010 in einer Befragung von rund 6000 ausschließlich geringfügig Beschäftigten ermittelt.

AusZug………………
Nach einer Übersicht von Eurostat arbeiten die Deutschen mit durchschnittlich 40.7 Stunden mit die längsten Wochenarbeitszeiten (Abb. 13728) in der Alt-EU und Norwegen. Das sind fast sechs Stunden jede Woche länger als die von den Tarifparteien in Deutschland in vielen Branchen vereinbarte Arbeitszeit. Es sind auch drei Stunden mehr als beispielsweise in Dänemark. Es sind 1,2 Stunden länger als Anfang der 90er Jahre. Der SPIEGEL-online setzte über diese Nachricht die Überschrift „Deutsche gehören zu den Fleißigsten in Europa“. Doch hat das wenig mit Fleiß und umsomehr mit Arbeitsdruck und oft auch mit nackter Ausbeutung zu tun.

global news 2852 08-02-13: Die Eurokrise treibt neue giftige Blüten: Irlands Schulden und die Euro-Notenpresse, die EZB redet den Eurokurs runter und die Importpreise hoch

Bisher war Irland das große Erfolgserlebnis der Euroretter. Das Land sollte nach der Vereinbarung mit den Eurorettern schon im Herbst dieses Jahres wie Phönix aus der Asche an den Kapitalmarkt zurückkehren und weitere Fälligkeiten seiner Anleihen dann aus eigener Kraft refinanzieren.

TeilAuszug………………..

In Zukunft ist Irland nur noch ein Erfolgserlebnis Dank der Notenpresse. Nach 40 Jahren bleiben ohne weitere Haushaltseinsparungen aus 31 Mrd Euro bei 3 % Inflation real nur noch 9,5 Mrd Euro an Staatsschuld übrig. Und irgendwann wird diese Schuld unauffällig gestrichen werden. Dabei ist nicht zu vergessen, daß yu den eigentlich Begünstigten dieser gigantischen Sozialisierung von Verlusten auch die Banken in Frankreich und Deutschland gehören, die die irischen Pleitebanken einst über deren Anleihen finanziert haben und die nun total ungeschoren davon gekommen sind. Das ist die die eine Seite der traurigen Wahrheit. Die andere Seite ist die Gefahr entsprechender Folgen für die Geldwertstabilität in der Eurozone. Vielleicht kommen nun auch Spanien und Italien auf den Geschmack und verlangen Draghis Bazooka nicht nur zum Aufkauf von 10-Jahres-Anleihen sondern gleich solcher bis zu 40 Jahren und das, bitte schön, zu niedrigen und marktunüblichen Zinsen und alles im Eurosystem.

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global news 2836 15-01-13: Warum auch Irland kein Erfolgsmodell der Euro-Rettung ist

Von Schäuble und dem deutschen Chef des Rettungsschirms ESM Regling wird Irland regelmäßig als das große Erfolgserlebnis bisheriger Eurorettung herumgereicht. So Schäuble auf die Frage des „Focus“ vom 17. 9. 2012, worauf sich sein Optimismus beim Euro gründe:

„Irland und Portugal sind auf gutem Weg.“

Und Regling am 14. 7. 2012 in der „Welt am Sonntag“:

„Unsere Arbeit wirkt doch. Irland und Portugal sind Erfolgsgeschichten.“

Da ich selbst in Irland lebe, stört mich diese total verlogene Darstellung umso mehr. Hier ist die wahre Geschichte einer bisher nicht sehr erfolgreichen Rettung, bei der die Aussichten immer noch höchst unsicher sind und am Ende (wie bei Griechenland) von einem Verzicht der öffentlichen Gläubiger oder einer Verlängerung der Schuld mit niedrigen Zinsen auf 40 oder so Jahre, damit sie von der Inflation abgetragen wird, abhängen werden.

Als Irland in die Eurokrise kam und seine Banken vor dem Zusammenbruch standen, zog die damalige irische Regierung die Notbremse und erklärte wie andere Regierungen später pauschal eine Garantie für alle Bankeneinlagen, um einen Run auf die Banken zu verhindern. Doch das reichte bei Weitem nicht für die Rettung der Banken, denn die waren nach der von ihnen finanzierten gigantischen Immobilienblase total überschuldet. Irland verhandelte damals mit der Troika aus EU-Kommission, EZB und IWF über ein Rettungspaket und wollte gleichzeitig alle Anleihezeichner der Banken an die Kasse bringen. Doch Letzteres wurde auf Druck der Gläubigerbanken vor allem in Deutschland und Frankreich und ihrer Regierungen durch Widerspruch von EU-Kommission und EZB verhindert; der IWF hätte es akzeptiert. Die irische Regierung konnte daher nur die nachrangigen Anleihegläubiger mithaften lassen, mußte aber alle Schulden aus Anleihen auf den Staat und damit den Steuerzahler übernehmen.

Bei 1,7 Millionen Haushalten in Irland schultert jeder eine Staatsschuld von 119.000 Euro zusätzlich zu der eigenen Verschuldung. Insgesamt trägt der durchschnittliche private Haushalt in Irland nun 174.000 Euro eigene (netto gerechnet) und Schulden des Staates gegenüber 92.000 Euro für deutsche Haushalte und 123.000 für griechische. Allein die Zinsbelastung bei 3 %/Jahr kommt für einen irischen Haushalt auf rund 5.200 Euro. Daß das nicht gut gehen kann, sollte jedem vernünftigen Beobachter einleuchten.

Von dem Rettungspaket von 68 Mrd Euro hatte die irische Bevölkerung wenig. Es diente vor allem dem fluchtartigen Kapitalrückzug der ausländischen Gläubiger (Abb. 16850, 16874). Wie lange kann eigentlich eine Rettung funktionieren, wenn jeder Haushalt einen so gigantischen Schuldenberg mit sich herumschleppen muß und die Sozialleistungen immer mehr zurückgefahren werden müssen? Wäre Irland nicht mit der Island-Lösung, die die Auslandsgläubiger der isländischen Banken hat hängen lassen, weit besser gefahren? Noch hofft die irische Regierung und Bevölkerung auf ein Einlenken der Europartner und eine Refinanzierung der Bankenschulden durch den ESM. Doch vor allem Deutschland wehrt sich aus verständlichen Gründen gegen eine Refinanzierung von sogenannten Altschulden („legacy assets“).

Alle TextausZüge von Joachim Jahnke
ganzen Text lesen – Quelle: http://www.jjahnke.net/rundbr96.html#2861

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G eier land

Ulrich von Heesen über die Irland-Krise

hochgeladen von MisterSirComedian

Ulrich von Heesen ist richtig enttäuscht über die Bild-Zeitung, die es bisher vermieden haben gegen den Iren zu bashen. In einer Krise wird immer ein Feindbild gebraucht.

Kerrygold Irisch Moos

EZB rettet Irland Banken

Früherer EZB-Direktor Jürgen Stark greift Hilfen für Irland an – Beitrag der Notenbank zur Sanierung der irischen Banken verstößt gegen EU-Vertrag – Verbot monetärer Staatsfinanzierung dürfe nicht zum Verhandlungs-Gegenstand werden.

Der frühere Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, Jürgen Stark, kritisiert die Notenbank-Hilfen zur Sanierung irischer Banken als Verstoß gegen das Mandat der EZB. „Die irische Zentralbank gewährt zwar keine rechtlich zweifelhafte Notfall-Liquidität mehr, hält aber die in Staatsanleihen umgewandelten Schuldscheine, womit eine Staatsfinanzierung durch die Notenbank erfolgt. Dies ist nach Artikel 123 des EU-Vertrages verboten“, schreibt Stark in einem Gastbeitrag für die „Welt“.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12089-ezb-rettet-irland-banken

nest eierland nistmaterial

Irland die grüne SteuerOase.
http://www.meinepolitik.de/steuoair.pdf

Transferunion Irland

Der irische Skandal hat einen anderen Namen
http://www.flassbeck.de/pdf/2001/14.3.01/DerIri.pdf

100 mrd Irlandhilfe

100 Milliarden IrLandHilfe für die Tonne.

Die Irland-Krise

hochgeladen von iwkoelnKANAL

Interview mit Manfred Jäger-Ambrozewicz, Finanzmarktexperte im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, zur Krise in Irland und zu den Gefahren für den Euro.


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