Verfasst von: Reiner Dung | Februar 9, 2013

Helft den Piraten in Somalia

Helft den Piraten in Somalia und bittet sie um Verzeihung.
Die WeltGemeinschaft mu§§ für die individuellen Leiden der Neger in Afrika Wiedergutmachung leisten.

Somalia Evolution Fischer

Extra3 Klaus Piraten vor Somalia

hochgeladen johannes941993

Somalia Evolution kein Fischer

Somalia: Ein Nehmen und Geben.

Somalia und die Giftmüllmafia.

Um eine Tonne Giftmüll vor der Küste Somalia abzuladen, werden lediglich 2,50 US-Dollar fällig. Das macht die Gewässer vor den Toren des bitterarmen ostafrikanischen Landes zur billigsten Müllhalde der Welt. Während diese illegale Müllentsorgung eine ergiebige Einnahmequelle für ausländische Geschäftemacher ist, macht der giftige Abfall, der zumeist aus den reichen Ländern Europas stammt, Hunderte von Somaliern krank.

Aber wer lädt hier wirklich seinen Müll ab und wer profitiert von diesem verbrecherischen Treiben? Zwei italienische Journalisten mussten entsprechende Recherchen bereits mit ihrem Leben bezahlen. Bei der Suche nach Antworten stößt die Dokumentation auf eine Verquickung von italienischer Mafia, somalischen Piraten und schmutzigen Giftmüllgeschäften.

http://www.arte.tv/de/3940800.html

Für die Somalier sind jene die wahren Piraten, die diese Chemikalien ohne Rücksicht auf die Bevölkerung dort abladen.

http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/Somalia—Chaos-am-Horn-von-Afrika/3905174.html

Piraten in Somalia – Täter oder Opfer? oder „Somalia ist völlig hilflos“
INTERVIEW MIT PAUL MOREIRA

In seinem Dokumentarfilm „Somalia und die Giftmüllmafia“ enthüllt der Journalist Paul Moreira die Hintergründe des Giftmüllhandels in Somalia. Eine Recherchearbeit unter gefährlichsten Bedingungen.

Warum wollten Sie einen Dokumentarfilm über den Giftmüll machen, den die reichen Länder an der somalischen Küste abladen?
Paul Moreira: Vor zehn Jahren sprachen wir in der Sendung 90 minutes [von Moreira gegründetes TV-Magazin auf Canal +] über die italienische Journalistin Ilaria Alpi, die 1994 in Somalia ermordet worden war. Sie hatte über Waffen- und Giftmüllhandel recherchiert. Aus Sicherheitsgründen schickten wir damals kein Drehteam ins Land. Wir hatten keine Beweise. Das Ganze war ein Gerücht, das die somalischen Piraten verbreitet hatten, die angeblich die Küste ihres Landes schützten, indem sie alle sich nahenden Schiffe angriffen. Sie klagten über Fischsterben und Krankheiten, an denen die Küstenbewohner litten. Stimmten diese Behauptungen, oder sollten sie nur die Piraterie rechtfertigen? Bei unseren Nachforschungen fanden wir an den somalischen Stränden mysteriöse Kanister mit giftigem Inhalt, die von Schiffen dort abgeladen worden waren. Und im Krankenhaus von Mogadischu sahen wir Kinder mit Krankheiten und Missbildungen, wie sie auftreten, wenn man diesen giftigen Substanzen längere Zeit ausgesetzt ist. Für die Somalier sind jene die wahren Piraten, die diese Chemikalien ohne Rücksicht auf die Bevölkerung dort abladen.
http://www.arte.tv/de/piraten-in-somalia-taeter-oder-opfer-oder-somalia-ist-voellig-hilflos/3905364.html

Somalia Evolution Freibeuter

Evolution in Somalia: Vom Fischer zum FreiBeuter.

Somalia: Piraten, Giftmüll, missgebildete Kinder

hochgeladen von coop berlin

Chemieabfälle, Giftmüllverklappung und radioaktive Stoffen vor der Küste Somalias – Dorfbewohner erkranken, Fischsterben, missgebildete Kinder. Große Industrietrawler fischen die Fanggründe leer.

Verurteilung somalischer Piraten in Deutschland – Die Angst der Deutschen vor der Hintertür – von Gedankensindfreier

Unverständnis für die humanitäre Lage in Somalia? Piraterie aus der Not.

Die drei jüngsten Beschuldigten, alle vermutlich unter 20, erhielten jeweils zwei Jahre Jugendstrafe. Die sieben erwachsenen Angeklagten hingegen wurden zu Haftstrafen zwischen sechs und sieben Jahren verurteilt. Mit seinem Urteil blieb das Gericht zum Teil deutlich unter den Anträgen der Staatsanwaltschaft, denn diese hatte sechs bis zwölf Jahre Gefängnis für die sieben erwachsenen Angeklagten sowie vier bis fünfeinhalb Jahre für die drei jüngsten gefordert. Die Verteidiger hatten in ihren Plädoyers die Einstellung des Verfahrens, Freisprüche oder deutlich niedrigere Strafen verlangt. In ihren letzten Worten an das Gericht baten einige Angeklagte um Milde und erinnerten an die katastrophale humanitäre Lage in Somalia, in dem seit Jahrzehnten Bürgerkrieg und Hunger herrschen. “Mein Heimatland ist zusammengebrochen. Ich bitte den Herrn Vorsitzenden: Seien Sie gerecht”, sagte einer von ihnen nach Übersetzung des Gerichtsdolmetschers. Auch die Anwaltschaft sagte, dass wir (…die Deutsche Staatsanwaltschaft und Gerichtbarkeit) uns nicht anmaßne können, Recht zu sprechen, wenn wir nicht einmal annährend die katastrophale humanitäre Lage in Somalia verstehen und beurteilen können.

Nein, Piraterie ist ein Verbrechen, sagen die Reeder!

“Piraterie ist ein Verbrechen, und Verbrecher gehören vor Gericht”, sagte Ralf Nagel, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des Verbandes Deutscher Reeder (VDR). Da das überfallene Schiff unter deutscher Flagge gefahren sei, habe der Prozess in Deutschland abgehalten werden müssen.

Ja, Raub ist ein Verbrechen; und Piraterie ist Raub auf See. Das muss geahndet werden. Damit verhindern wir aber keine zukünftige Piratenüberfälle. Zum einen, weil die mächtigen Hintermänner gar nicht geschnuppt wurden, sondern wieder einmal nur die kleinen Fische, zum anderen, weil die katastrophale Notlage in Somalia die Menschen in eine Art Beschaffungskriminalität drängt. Sie möchten Geld beschaffen für Nahrungsmittel. Das ist der pure Überlebenskampf. Europa und auch Amerika haben Afrika stets ausgebeutet, und auch mit der sogenannten Neuen Weltwirtschafts – Ordnung sind keine fairen Handelsstrukturen eingerichtet worden. Ganz im Gegenteil. Die mächtigen Global Player des völlig enthemmten und entmoralisierten Welt – Marktes haben die Bedingungen ausschliesslich zu ihrem Nutzen organisiert. Die Ausbeutung der verskalvten Menschen geht weiter. Wir schimpfen sie – aufgehetzt von den Systemmedien der neo – liberalen Machthabern, als Schmarotzer, Wirtschaftsflüchtlinge und brutale Piraten. Die Gründe, die Ursachen werden nicht hinterfragt – unsere Schuld nicht einmal angedeutet. Es gibt kein Einsehen. Aber es ist nun mal Fakt. Unser Wohlstand , den wir in der Krise so gerne gegen die Anderen, die Ausländer und angeblichen Asylschmarotzer verteidigen wollen; der kommt gerade auch zu einem nicht unerheblichen Teil durch unfaire, ausbeuterische Handelsbedingungen gegenüber den afrikanischen Ländern zustande. Wir sind die Erschaffer der Not und die Begründer krimineller Strukturen, die von verzweiffelten Menschen Zulauf bekommen.

Im Spiegel wurde vom Piraterie Urteil gesprochen. Die Kommentare sind zweifelsohne alle geprägt von Vorurteilen und einer begrenzten Weltsicht, die von den Massenmedien täglich propagiert werden. Es ist so einfach zu sagen: die anderen sind Schuld und deswegen raus mit denen. Die Ausländer sind böse, weil sie rauben und schmarotzen und unser System ausnutzen. Und was sind wir? Etwa die Wohltäter? Fleissige blauäugige Hühnen mit gesundem Volksempfinden, das uns bequem vom Axel Springer Verlag und den Privaten TV – Sendern vermittelt wird? Vorurteile, Ignoranz und Arroganz werden uns nicht weiter bringen – außer ins Abseits.

Den ganzen Artikel bei humanicum lesen:
http://humanicum.wordpress.com/2012/10/19/verurteilung-somalischer-piraten-in-deutschland-die-angst-der-deutschen-vor-der-hintertur/

Helft den Piraten in Somalia

Piraten in Somalia brauchen unsere Hilfe.

Andere Blogger versuchten auch schon Licht ins Schwarze zu bringen.

Europa isst Somalia das Essen weg
von imbissylt

Die französische Königin Marie Antoinette soll angeblich mal gesagt haben: „Wenn das Volk kein Brot mehr hat, soll es doch Kuchen essen.“ Die Hungersnot in Somalia ist so ein Fall. Das Land mit dem geringsten CO2-Ausstoß in der Welt leidet darunter, dass die von uns Industrieländern verursachte Klimaerwärmung ihnen auch dieses Jahr zuviel Sonne und zuwenig Regen schickt. Aber auch sonst würde auf den dortigen Äckern nichts wachsen. Nach Jahren des Naturraubbaus durch schlechte Landwirtschaft und dem nicht nachhaltigen Export von heimischen Holz in den nahen Osten wächst selbst bei bestem Klima auf den Äckern nichts mehr.

Im Falle von Hunger bleibt dem Somali also eigentlich nur, sich die Boote zu schnappen und vor der Küste fischen zu gehen.

Wenn nicht, wenn nicht…

… illegale europäische und asiatische Fischereiflotten seit Jahrzehnten den Somalis den Fisch vor der Nase wegfischen. In großen, industrialisierten Fangbooten. Oder die Industrieländer dort sogar Giftmüll verklappen, der die Fische und die lokale Bevölkerung tötet. Was bleibt dem Somali mit seinem kleinen, ursprünglich von Fischerei lebenden Familienunternehmen da noch übrig, wenn der große Hunger kommt? Richtig! Mit der Knarre die ausländischen Boote bedrohen und „Lizenzgebühren“ für das illegale Fischen und das Passieren ihrer Gewässer zu verlangen.

Deshalb noch einmal: Europäische Fischkonsumenten geben Geld dafür, dass die Menschen in Somalia verhungern oder den Jack Sparrow machen. Und demnächst steigen noch einmal die Ausgaben für Fisch und die deutsche Verwaltung,———-

Den ganzen Artikel lesen :
http://sf2000.blog.de/2011/08/17/europa-isst-somalia-essen-11682552/

Müllproblem 2
von Schnutzel

Müllproblem 2 bewegt sich dann schon in einer ganz anderen Größenordnung.

Seit einiger Zeit habe ich Verständnis für die Piraten vor Somalias Küsten.
Viele sind Piraten geworden, weil die Fische und die Fischgründe vergiftet sind von massenhaft dort verklapptem Giftmüll aus Europa (vorwiegend Italien).
Man hat noch nicht eine einzige Firma, noch keinen einzigen Menschen dafür zur Anklage gebracht, obwohl die Folgen dieser illegalen „Entsorgungsaktionen“ dramatisch sind:
Entlang der betroffenen Küstenregionen grässliche Missbildungen bei Kindern und Neugeborenen; Todesfälle und multiple Krankheiten bei Erwachsenen die „plötzlich“ und „unerklärlicherweise“ auftreten usw.

Ein Filmbericht heute Abend auf Arte informierte über diese Machenschaften, die seit Jahrzehnten bis in die Gegenwart andauern.

Den ganzen Artikel von Schnutzel lesen:
http://schnutzel.blog.de/2011/05/24/muellproblem-11207649/

Folternder Statthalter: scharfe Kritik an einem Kooperationspartner der Berliner Außenpolitik

Interessenvertreter: Dabei wird die Bedeutung Äthiopiens als Militärpartner des Westens aller Voraussicht nach künftig zunehmen. Dies verdeutlicht die Tatsache, dass die Vereinigten Staaten eine Drohnenbasis in dem Land errichten wollen. Die US-Drohnen werden von der CIA, in zunehmendem Maß aber auch von den Streitkräften genutzt, um Operationen etwa in Somalia oder im Jemen, aber auch gegen Piraten durchzuführen.[12] Dabei handelt es sich um Einsätze in der Pirateriebekämpfung oder im sogenannten Anti-Terror-Krieg, an denen auf die eine oder andere Weise – militärisch, mit politischer Begleitung oder durch nachrichtendienstliche Unterstützung – auch Deutschland beteiligt ist.
den ganzen Artikel bei lupo cattivo lesen:
http://lupocattivoblog.com/2011/10/15/folternder-statthalter-scharfe-kritik-an-einem-kooperationspartner-der-berliner-ausenpolitik/

Illegale Invasionen, Schurkenstaaten, vergessene Opfer und beschämende Bitten

Die USA, sagt ein Sprecher, stellt fest, dass eine Intervention für viele Jahre andauern könnte. Er redete von Mali. Denk Afrika.
Die USA planen eine Drohnen-Basis an der Mali-Niger Grenze [inzwischen schon gefixt. D. Ü.] als eine, wie John Glaser schrieb: „von einer ganzen Reihe von geheimen Drohnenbasen in Ostafrika und der arabischen Halbinsel, in Äthiopien, Djibouti und den Seychellen und darüberhinaus, die Jemen und Somalia bombardieren und vor allem auch Aufgaben der Überwachung in Ostafrika und dem Persischen Golf betreiben”. (1)
Den ganzen Artikel lesen :

http://lupocattivoblog.com/2013/02/08/illegale-invasionen-schurkenstaaten-vergessene-opfer-und-beschamende-bitten/

Neger Rassismus ist das was getan wird

Rassismus und Diskriminierung ist das was erlaubt ist.

Political Correctness: Neger sagen ist nicht erlaubt.

Helfende Taten statt political correctness – eine WortHülse der GutMenschen,
die einfachste Manipulationen nicht erkennen und den Menschen einen BärenDienst
erweisen. Für mich ist political correctness ein SchlagWort, um eine Meinung
durchzuknüppeln und AndersDenkende zu diskriminieren.

Ein olympischer Traum tot im Mittelmeer

Samia Yusuf Omar ist im Meer ertrunken. Die junge Frau, die für Somalia an den Olympischen Spielen in Peking 2008 teilgenommen hatte, läuft nicht mehr. Sie hatte, wie Tausende andere Afrikaner versucht, mit einem kleinen Boot von Libyen nach Italien zu fliehen und das von Krieg zerstörte Somalia und den Hunger hinter sich zu lassen. Sie versank jetzt in den Wellen des Mittelmeeres.

Den ganzen Artikel bei uhupardo lesen :
http://uhupardo.wordpress.com/2012/08/21/ein-olympischer-traum-tot-im-mittelmeer/

DenkmalnachBilder warum man Afrika mit seinen Menschen helfen muss.

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