Verfasst von: Reiner Dung | Februar 3, 2013

Reichtum schadet

Reichtum ist arm!    von Petra RAAB

Damit der Mensch sich nicht näher damit beschäftigen muss, dass er gespalten ist, lenkt er sich gerne mit Arbeit ab. Diese benutzt er dann um sich zu bestätigen, dass er doch ein sinnvolles Leben führt.
Je mehr er arbeitet, je mehr wert fühlt er sich auch. Je mehr gibt er sich das Gefühl, wertvoll zu sein.
Deshalb arbeitet das deutsche Volk auch unermüdlich, 40 Stunden die Woche, damit es das Gefühl hat, etwas wert zu sein.
Nur wer arbeitet, ist etwas wert. Dabei definiert natürlich diese gespaltene Gesellschaft was als Arbeit gilt und was nicht. Mütter zum Beispiel arbeiten für diese Gesellschaft nicht, deshalb bekommen sie auch keinen Lohn.
Das würde auch nicht so schlimm sein, besonders nicht für die breite Masse, wenn nicht einige das Ausbeuten an anderen mit Arbeit verwechseln würden und dem Rest dafür nicht einmal mehr das
bedingungslose Existenzminimum gönnen würden, auch wenn diese in ihren Augen nicht arbeiten.
Diese Menschen nutzen ihre Lebenszeit nur dazu, um sich durch das Ausbeuten an anderen so weit wie möglich über den Rest zu erhöhen. Diese Menschen kompensieren ihre Minderwertigkeitskomplexe dahingehend, dass sie für sich mehr Ressourcen zum Überleben in Anspruch nehmen als der große Rest.
Damit versuchen sie ihr erbärmliches Leben aufzuwerten. Je mehr sie besitzen, je wertvoller kommen sie sich dabei vor. Dass das Ganze jedoch nur ein Selbstbetrug ist, merken sie nicht. Dafür sind sie zu sehr in ihren eigenen Illusionen gefangen. Sie merken nicht, dass sie durch diese Einstellung zu Schmarotzern der Gesellschaft wurden, für die die breite Masse noch zusätzlich mehr Arbeiten muss um die unersättliche Gier dieser Menschen zu stillen. Diese Menschen sind nicht wertvoller, noch fleißiger wie alle anderen, nur kränker.
Damit das nicht so auffällt, lassen sie sich täglich von den Medien in aller Öffentlichkeit loben und setzen sich selbst dabei eine Krone auf. Sie waschen so lange der breiten Öffentlichkeit das Gehirn, bis diese selbst so vernebelt ist, dass sie sich auch dazu genötigt fühlt, so einen Reichtum anzuhäufen, auf Teufel komm raus. Reichtum wird deshalb von der breiten Masse der Bevölkerung nicht mehr als asozial gegenüber dem Rest empfunden, sondern wird auch noch angestrebt.
Die Wahrheit, dass Reichtum nichts anderes ist als für sich durch ein übergroßes ausgebildetes Ego mehr Ressourcen in Anspruch zu nehmen und mehr Arbeitskraft aus der Bevölkerung, wird nicht mehr gesehen, nein im Gegenteil, Reichtum wird auch noch gefeiert.
Reichtum wird auch noch als das große auserkorene Ziel gepriesen. Je erfolgreicher ein Mensch in den Augen der Gesellschaft gelebt hat, je reicher ist er gestorben.
Für dieses Ziel gehen die Menschen über Leichen. Sie beuten ihre Mitmenschen aus was das Zeug hält und freuen sich, wenn sie durch Zinsen, Spekulationen, Gewinnmaximierung und überhöhte Stundenlöhne alle anderen so richtig ausbeuten konnten. Dann fühlen sich solche Menschen erst so richtig gut dabei.
Dass sie eigentlich der Abschaum der Gesellschaft sind, merken sie nicht. Sie merken es bis zu ihrem Tod nicht, dass sie eine Qual und Belastung für die Menschheit waren und jeder insgeheim froh ist, dass er dieses Erdenrund wieder verlassen hat, einschließlich Mutter Erde. Soll sich die Hölle weiter mit so einem gespaltenen Geist herumschlagen, denn ins Paradies kommt so jemand mit Sicherheit nicht. Den Eintritt dafür durfte er aus bekannten Gründen schön in der Materie belassen. Der Himmel lässt sich eben nicht bescheißen! Der nimmt nur Bares.

Dank an Petra Raab:
http://petraraab.blogspot.de/2012/09/reichtum-ist-arm.html

Seelengericht Steve Jobs

SeelenGericht – Du bist: Angeklagter, Ankläger, Opfer, Täter, Anwalt, StaatsAnwalt und dein eigener Richter. Dein Leben ist dein RichtSpruch. Guter Mensch = Gutes Urteil.

Der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein, hat für mich keine Bedeutung…. Wirklich wichtig ist mir, dass ich abends vor dem Schlafengehen sagen kann, dass wir etwas Wunderbares getan haben. Steve Jobs

Jetzt kann ich sagen, wer die Halunken sind

Es gibt heute genug Nahrung für zwölf Milliarden Menschen, sagt Jean Ziegler. Wenn dennoch Menschen verhungern, sei das organisiertes Verbrechen. Die Haupttäter sind nach Ziegler die Spekulanten.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Jetzt-kann-ich-sagen-wer-die-Halunken–sind/story/11541543

Kein Mensch braucht einen Spekulanten“ Pof. Pofinger

Herz ist Trumpf

Der Himmel kennt keine Geheimnisse

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Hör auf Petra Raab

Hör auf, dich selbst zum Clown
zu machen und fange an so zu
handeln, dass du dich vor deinen
eigenen Handlungen nicht mehr
fürchten musst.

Jürgen von der Lippe – Hochwürden und die Abrechnung 2009

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Jürgen von der Lippe – Hochwürden und die Abrechnung 2009

Meine lieben Schafe (Maeh)
Ich werde oft gefragt: Hochwürden,
was geschieht eigentlich nach dem Tode mit der Seele?
Und dann sage ich immer: Die Seele geht auf eine lange Reise
Irgendwann kommt sie in einem grossen Wartezimmer an
wo schon viele andere Seelen sitzen und warten
an diesem bunten Resopaltischchen mit alten Gala-Heften
und Super-Illu

Und irgendwann wir jede Seele zu Gott reingerufen
und dann bezahlt Gott einen erstmal
denn das Leben –
ja die Botschaft des Herrn ist heiter –
denn das Leben war Arbeiten
kriegt jeder denselben Stundensatz –
7 € 50, den Mindestlohn
dann sitzt man in einem Riesenhaufen Schotter
und dann nimmt Gott das Sündenregister
und dann wird zurückgezahlt

Für jede Sünde: einmal gelogen 10 €
zu laut gelacht 20 €, geklaut 50 €,
Körperverletzung 20000 €
Schwarzkohle in Liechtenstein gebunkert: Verhandlungssache
Selbstbefriedigung 50 Cent
Ja es klingt wenig, aber es läppert sich

Wenn das Geld reicht, um die Sünden zu bezahlen
dann kann man im Himmel bleiben
wenn nicht, wird man wiedergeboren
das ist wie nach dem Urlaub zurück zur Arbeit
Das ist mein Alptraum, diese Vorstellung
Bin gestorben, stehe vor Gott, wir haben die Abrechnung gemacht
und mir fehlen 50 Cent

SeelenAusrichtung Nutze dein Leben

SEELENAUSRICHTUNG im DIESSEITS.

Nutze DEIN Leben das GUTE zu tun. quo vadis ?

Weitere Jürgen von der Lippe Beiträge bei Susanne Verena sehen
http://siriusnetwork.wordpress.com/2013/01/29/jurgen-von-der-lippe-hochwurden-und-die-abrechnung-2009/

Mögen alle Wesen glücklich sein

Sei realistisch – erwarte ein Wunder! Man kann Gott denen nicht offenbaren,
die nicht nach ihm suchen!

Nick Vujicic (deutsche Untertitel) German subtitles

hochgeladen von zentrumgesundheit

Dank an Susanne Verena von Siriusnetwork.
https://bilddung.wordpress.com/2012/12/10/ein-blinder-sieht-die-eunfahigkeit/
https://bilddung.wordpress.com/2012/12/10/ein-blinder-sieht-die-eunfahigkeit/#jp-carousel-3106

Zweiheit hör auf WoMan

WoMan – Zweiheit

Mk 10, 17-27
17Als sich Jesus wieder auf den Weg machte, lief ein Mann auf ihn zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? 18Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. 19Du kennst doch die Gebote: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen, du sollst keinen Raub begehen; ehre deinen Vater und deine Mutter! 20Er erwiderte ihm: Meister, alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt. 21Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach! 22Der Mann aber war betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. 23Da sah Jesus seine Jünger an und sagte zu ihnen: Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen! 24Die Jünger waren über seine Worte bestürzt. Jesus aber sagte noch einmal zu ihnen: Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen! 25Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. 26Sie aber erschraken noch mehr und sagten zueinander: Wer kann dann noch gerettet werden? 27Jesus sah sie an und sagte: Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich.

DenkmalnachBilder 

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