Verfasst von: Reiner Dung | Februar 2, 2013

Über 50 Prozent der Ungarn haben nichts zu essen

Die Information ist unfassbar. Man muss vor Ort sein, um den Zustand des Landes zu verstehen. In der Tat steht die Krise in der EU nicht hinter, sondern vor uns.
Wenn die westlichen Medien nicht mehr so richtig über die soziale Niederlage Europas berichten, und immer noch versuchen, über die desolate Lage der Länder wie Weißrussland oder die Ukraine zu berichten, sehen wir allein am Beispiel von Ungarn, dass EU-Mitgliedstaaten vor einem riesigen Kollaps des ganzen Systems stehen; dass wegen der EU die ganze europäische Zivilisation bedroht ist.

Nicht nur Ungarn. Am 1. Januar 2013 erklärte François Hollande bei seiner Rede an das französische Volk, es sei selbstverständlich, dass die Zahl der Arbeitslosen in Frankreich im Jahre 2013 steigern wird. In Deutschland löscht die Bundesregierung schon im September 2012 die schlechten Zahlen aus dem Armutsbericht aus. In Griechenland geht die Gesellschaft auseinander. Die Renten werden stark gekürzt. Die Alten können nicht mehr Medikamenten kaufen und die schwer krank sind, dürfen sterben. Und jetzt veröffentlicht das Weltwirtschaftsforum eine Studie, die erklärt, dass die Kluft zwischen Arm und Reich zur Gefahr wird.

Die EU-Elite, die ständig ihre Vergütung auf Kosten der EU-Völker erhöht, will die humanitäre Hilfe für die Armen kürzen. Ungarn, das seit Mai 2004 Mitgliedstaat der Europäischen Union ist, ist auch als Beispiel der schweren Krise zu nehmen, die die EU mit ihren Völkern durchmacht.

Den Rest des Artikels lesen:
http://german.ruvr.ru/2013_01_14/Uber-50-Prozent-Ungaren-haben-nichts-zu-essen/

EUdSSR Vision Ungarn

Ungarn musste in seiner Geschichte schon viel Leid ertragen.

Hungaria Hunger 2013

Hunger in Ungarn und das im Jahre 2013.

Ungarn: keine Äcker an Ausländer | Europa Aktuell

hochgeladen von deutschewelle

Es geht immer nur um das Land, um das Eigentum welches dem VOLK
entzogen werden muss und privaten Investoren überlassen wird.

HandStreich Ungarn BeuteLand

Ungarn ein HandStreichbEUteLand der EUdSSR und der Bankster.

UNGARN – DEMOKRATIE ODER DIKTATUR?
http://videos.arte.tv/de/videos/ungarn-demokratie-oder-diktatur–7276528.html

Sehr aufschlussreich sind die Kommentare – LeseEmpfehlung.

EU-Faschisten und EU-Sozialisten dulden keine AlleinGänge.
Eine BerichtErstattung, welche nicht die MachtStröme im Land berücksichtigt.
Für Europa wäre ein erfolgreiches NationalUngarn eine Katastrophe.
Das TafelSilber musste privatisiert werden damit keine WertSchöpfung mehr für
das ungarische VOLK generiert werden kann.
Die Ungarn kämpften gegen die UdSSR und wollen nicht unter das neue Joch
der EUdSSR. Die Ungarn sind auch ein geschundenes Opfer der beiden GeldKriege.

Ungarn ist Trumpf

Ungarn ist Trumpf

Ungarn wirft Monsanto und den IWF raus

Ungarns Premierminister Viktor Orbán hat den Chemie-, Nahrungsmittel- und Saatgutgiganten Monsanto aus dem Land geschmissen und lies im Zuge dessen sogar 400 Hektar Land umpflügen. Ich habe allerdings weder Mitleid mit Monsanto, das berüchtigt für Produkte wie Agent Orange und Round-Up ist, noch mit ähnlichen Unternehmen wie DuPont oder Sygenta, alles ehemalige Chemiekonzerne, die irgendwann entschieden haben, dass sie mehr Chemikalien als jemals zuvor verkaufen könnten, wenn sie diese auf und in unsere Nahrungsmittel verteilen würden.

TeilAuszug…….

Es gab zu Beginn des Jahres noch mehr Berichte, als Orbán sich zwei anderen Großmächten gegenüberstellte, dem Internationalen Währungsfond und der EU. Am 1. Januar verabschiedeten das ungarische Parlament und der Präsident eine neue Verfassung. Und diese enthält eine Reihe von Dingen, die den Mitgliedern der Troika nicht gefällt. Hauptsächlich misfällt ihnen sicher die Transaktionssteuer für Banken und speziell die für Zentralbanken. So etwas mag der IWF gar nicht. Diese Haltung wird kaschiert, indem man so tut, als wäre man um die Unabhängigkeit der Zentralbank in Notsituationen, um die Medien und um andere Teile der ungarischen Gesellschaft besorgt, die EU droht sogar mit Gerichtsverfahren.

Der IWF und die EU verhalten sich wie das Tandem aus Monsanto und Washington vor ihnen – wie Schulhofschläger. Dies ist ihre übliche Vorgehensweise, die auch meistens funktioniert. Darstellungen von Orbán als Narr, als unverantwortlicher Idiot oder als gefährlicher Populist auf einer Stufe mit Hugo Chávez oder mit dem neuen internationalen Feindbild Rafael Correa sind sehr viel leichter zu finden als Hinweise auf die Berichte von Wikileaks über Monsanto. Es wäre gut zu sehen, wie Orbán sich weiterhin gegen die Schikanen des IWF auflehnt, aber vielleicht ist es ihm gar nicht möglich. Sie könnten ihn einfach finanziell ausbluten lassen, wie sie es schon mit so vielen anderen Nationen und ihren Anführern getan haben. Diese Prozedur hat sich bewährt.
Den ganzen Artikel lesen:
http://www.extremnews.com/meinungen-kommentare/aae21413859a8d4

Die Welt im WürgeGriff von IWF und WeltBank.
https://bilddung.wordpress.com/2012/04/27/die-welt-im-wurgegriff-von-iwf-und-weltbank/

Ein Herz für Ungarn

Kulturrevolution: Warum Ungarn auf der EU-Abschussliste steht (2)

Ungarns Regierungschef Viktor Orbán soll zu Fall gebracht werden: Von den politisch korrekten Medien. Aufgrund seiner werteorientierten Politik ist der Chef der ungarischen Partei Fidesz zum Angriffsziel nicht nur der EU-Kommission, sondern vor allem auch der politisch korrekten Macht- und Medienelite geworden. Falschberichte, Propaganda und Gehirnwäsche sorgen dafür, dass das Land jetzt zunehmend ins politische Abseits gerät.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/ralph-studer/kulturrevolution-warum-ungarn-auf-der-eu-abschussliste-steht-2-.html

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/ralph-studer/kulturrevolution-warum-ungarn-auf-der-eu-abschussliste-steht-1-.html

Kriminalität: In Ungarn darf man Hühner- und Holzdiebe künftig erschießen
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/ungarn-parlament-eroeffnet-jagdsaison-auf-zigeuner.html

Fest im Griff? Ungarns Kampf für Freiheit und Selbstbestimmung

Nach einer Welle der Propaganda und Falschberichte der politisch korrekten Medien über die angeblich besorgniserregende Situation in Ungarn, nach dem Druck von EU und IWF auf die Regierung Orbán, folgt nun die Politik von Zuckerbrot und Peitsche: Im Streit um die ungarische Staatsreform verklagt die EU-Kommission das Land jetzt vor dem Europäischen Gerichtshof. Gleichzeitig macht sie aber für Budapest den Weg zu Notkrediten frei
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/ralph-studer/fest-im-griff-ungarns-kampf-fuer-freiheit-und-selbstbestimmung.html

Ungarn: die andere Seite

Allmählich sollte immer dann, wenn bei uns die üblichen »Leitmedien« anfangen, im Chor zu heulen, große Vorsicht einkehren. Jetzt ist neben dem Iran und Syrien auch Ungarn dran – aber richtig, gleich mit Demokratie-Keule. Als zu Jahresbeginn einige 10.000 Oppositionelle gegen die konservative Regierung von Viktor Orbán demonstrierten, brach deshalb in unseren Medien Jubel aus. [1][2][3] Am Samstag jedoch strömte in Budapest fast eine halbe Million zusammen, um die EU-Politik zu kritisieren und die konservative Regierung unter Victor Orbán ausdrücklich zu unterstützen. Ganz offiziell mit dabei: der Verband der Sinti und Roma unter Flórián Farkas. Das sei hier nur deshalb erwähnt, weil EU-Politiker und große Medien der regierenden Fidesz-Partei (Abkürzung für: »Bund Junger Demokraten«) eine diskriminierende Politik vorwerfen. Die Berichterstatter unserer Großmedien hielten sich jedoch am Wochenende erkennbar zurück, nichts zu sehen in der Tagesschau und wenig anderswo
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/john-lanta/ungarn-die-andere-seite.html

»Kampf gegen Faulheit«: Ungarn saniert Haushalt mit Verstaatlichung der privaten Rentenansprüche

Im Januar 2011 hatten wir darüber berichtet, dass mehrere EU-Staaten dazu übergehen, die privaten Rentenrücklagen ihrer Staatsbürger zu verstaatlichen. Ungarn hat dies nun wahr gemacht und will noch weitere Schritte ergreifen, die in Deutschland (noch) unvorstellbar wären.
http://info.kopp-verlag.de/udo-ulfkotte/-kampf-gegen-faulheit-ungarn-saniert-haushalt-mit-verstaatlichung-der-privaten-rentenansprueche.html

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