Verfasst von: Reiner Dung | Januar 31, 2013

Wilhelm Gustloff: Größtes KriegsVerbrechen in der SeefahrtsGeschichte

Der GroßVater meiner Frau hatte ein Ticket für die letzte Fahrt des FlüchtlingSchiffes.
Er gab es einer schwangeren Frau, dadurch blieb er am Leben.

Verbrechen an Deutschen, daran hat Hollywood kein Interesse.
Die TitanicVersenkung wird als EisBergUnfall Oscarreif inszeniert.

größte Katastrophe = größtes KriegsVerbrechen in der SeefahrtsGeschichte

Die Geschichte schreibt der Sieger!

Gustloff: U-Boot Kapitän bis heute ein Kriegsheld
Moskau. Der U-Bootkapitän Alexander Marinesko wird auch 60 Jahre nach dem Untergang der „Wilhelm Gustloff“ in Russland als Nationalheld gefeiert. Damals seien „3800 deutsche Seeleute und 6000 Offiziere samt Familien“ vernichtet worden, schreibt die Tageszeitung „Moskowski Komsomolez“ heute. Nur eine Legende behaupte, dass es sich um zivile Flüchtlinge handelte.

Täter haben meistens eine längere Lebenserwartung als Opfer und es macht mehr Spaß, Täter als Opfer zu sein.” Henryk M. Broder,

Das war mein Kommentar vom 9.9.2012 beim HonigMann
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/09/09/der-film-am-sonntag-nacht-fiel-uber-gotenhafen

GUSTLOFF

Original-Feldpost Ansichtskarte auf der Rückseite steht :
“Was die Front opfert, das kann überhaupt durch nichts
vergolten werden. Aber auch das, was die Heimat opfert,
muß vor der Geschichte dereinst bestehen können”
Der Führer am 1.10.1941

1945: Am 50. Geburtstag ihres Namensgebers wird die Wilhelm Gustloff von dem sowjetischen U-Boot S 13 versenkt. Der Untergang des als Flüchtlingstransporter eingesetzten KdF-Schiffs fordert mehr als 9.000 Menschenleben und gilt als die größte Katastrophe der Seefahrtsgeschichte.

Zum Kalenderblatt 30. Januar: Über die Wilhelm Gustloff – Vom Anfang bis zum Ende.
http://deutscheseck.wordpress.com/2013/01/30/zum-kalenderblatt-30-januar-uber-die-wilhelm-gustloff-vom-anfang-bis-zum-ende/

UnterGang der Wilhelm Gustloff

Größtes KriegsVerbrechen in der SeeFahrtsGeschichte.

Verbrechen an Deutschen: Die verschwiegenen Opfer.

Polen: “Opfer der Gustloff verdienen kein Denkmal”

Die Wilhelm Gustloff – über 9000 Menschen fanden bei der Versenkung den Tod!

Die Enthüllung einer Gedenktafel in der Seemannskirche von Gdingen (Gotenhafen – Gedingen) / Westpreußen zur Erinnerung an die Opfer der von den Sowjets in den letzten Kriegstagen versenkten Passagierschiffe Gustloff (30.1.1945), Steuben (9./10.2.1945) und Goya (16.4.1945) mit über 20.000 Toten, hat offenbar ein häßliches Nachspiel. Die Parlamentarier Andrzej Jaworski und Zbigniew Kozak aus der Kaczynski-Partei “PIS” protestierten jetzt lautstark bei der Kirche gegen diesen Akt und verlangen die umgehende Entfernung der Gedenktafel, da sie einzig dazu diene die Unterschiede zwischen Opfer und Henker zu verschleiern. Am 30. Januar hatte die deutsche Minderheit von Gdingen einen Festgottesdienst in der Seemannskirche organisiert. An diesem Tage jährten sich die Versenkung der deutschen Evakuierungsschiffe zum 65. Male. An Bord befanden sich hauptsächlich Frauen und Kinder, die in den eisigen Fluten der Ostsee ertranken.

Den ganzen Artikel lesen:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/05/19/polen-opfer-der-gustloff-verdienen-kein-denkmal/

AK-GUSTLOFF

Wilhelm Gustloff und Cap Arcona

Versenkung der Cap Arcona  am 3. Mai 1945

Vor den anrückenden britischen Truppen wurden die verbliebenen KZ-Häftlinge aus dem Konzentrationslager Neuengamme Ende April nach Lübeck transportiert. Mehr als 9.000 kamen von dort auf Schiffe.[1]

Am 20. April 1945 trafen mehr als 4.000 Gefangene des KZ Neuengamme im Lübecker Industriehafen ein und wurden mit ihrer Bewachung auf zwei kleinere beschädigte Schiffe gebracht, die Thielbek und die Athen. Am 26. April 1945 kamen weitere 2.500 Häftlinge aus dem KZ Neuengamme sowie Überlebende des Todesmarsches vom KZ Fürstengrube und anderen schlesischen Lagern an und wurden auf der Cap Arcona eingeschifft. Zeitweilig war die Cap Arcona mit 7.500 Häftlingen an Bord völlig überfüllt. Mangelhafte Ernährung und unzureichende hygienische Zustände führten zu einem Massensterben. Am 30. April 1945 wurden alle KZ-Häftlinge französischer Nationalität und einige Belgier und Niederländer von den Schiffen ans Ufer gebracht und mit den „Weißen Bussen“ des schwedischen Roten Kreuzes zu zwei Dampfern transportiert, die sie nach Trelleborg übersetzten.[2] Schließlich wurde ein Teil der Häftlinge auf die anderen beiden Schiffe gebracht, so dass sich Anfang Mai etwa 4.600 Häftlinge und 500 Seeleute, Flakmatrosen und Bewacher auf der Cap Arcona befanden. Die Zahl der Menschen auf der Cap Arcona schwankt in verschiedenen Beschreibungen zwischen 4.500 und 6.000.[3][4][5][6][7]

Am 3. Mai 1945 lagen die Cap Arcona und die Deutschland in der Lübecker Bucht zwischen Neustadt und Scharbeutz. Die Athen blieb in Neustadt im Marinehafen, die Thielbek brachte Häftlinge auf die Cap Arcona. Da die Schiffe nicht besonders gekennzeichnet und mit Bordwaffen ausgestattet waren, wurden sie von alliierten Fliegern vom Militärflugplatz Plantlünne/Wesel[8] für Truppentransporter gehalten. Der Großangriff von 200 Flugzeugen der Royal Air Force galt zahlreichen Schiffen, die in der Kieler und Lübecker Bucht lagen und sollte die vermutete Absetzbewegung deutscher Truppen über die Ostsee verhindern. Dabei wurden 23 Schiffe versenkt und 115 Schiffe beschädigt.[9]

Die brennende Cap Arcona kurz nach dem Angriff.
Die Cap Arcona wurde in vier Angriffswellen von Jagdbombern der britischen Luftwaffe angegriffen und in Brand geschossen. Das Schiff legte sich auf die Seite; versank aber aufgrund der geringen Wassertiefe nicht. Augenzeugen berichteten, dass die brennenden Schiffe bis nach Timmendorfer Strand gesehen werden konnten. Da die Wassertemperatur an dem Tag nur 8 °C betrug, konnten die meisten Häftlinge sich nicht schwimmend ans Ufer retten. Die Schiffbrüchigen wurden von den britischen Flugzeugen mit Bordwaffen beschossen. Wirkungsvolle Rettungsmaßnahmen liefen verspätet an. Nur ein geringer Teil der Häftlinge wurde von Booten aufgenommen, die sich vorrangig um die Rettung von Marineangehörigen bemühten. Aus anderen Booten schoss man auf die im Wasser um ihr Leben kämpfenden Häftlinge. Rund 6.400 der etwa 7.000 KZ-Insassen auf der Cap Arcona und der Thielbek verbrannten, ertranken oder wurden erschossen.

Die Versenkung gehört mit denen der Wilhelm Gustloff und der Goya (ebenfalls 1945 in der Ostsee) sowie der japanischen Truppen- und Gefangenentransporter Junyo Maru (5.620 Tote), Toyama Maru (5.500 Tote) und Ryusei Maru (4.998 Tote) 1944 zu den verlustreichsten Schiffsuntergängen der Neuzeit.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Cap_Arcona

Am 3. Mai 1945 versenkt und am 8.Mai 1945 war KriegsEnde und wir waren „befreit“.

Die Versenkung der Cap Arcona – (die andere Geschichte)

Am 3. Mai 1945, wenige Tage vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa, wurden die „Cap Arcona“, die „Athen“ und die „Thielbek“ gegen 14.30 Uhr in den Gewässern vor Neustadt von britischen Bombern der Typhoon-Klasse angegriffen. Die Jagdbomber, wohlwissend, daß es sich um Häftlingsschiffe mit Rotkreuzbeflaggung handelte, griffen sofort an. Innerhalb weniger Minuten verwandelten sie die „Cap Arcona“ in eine Feuerhölle. Getroffen von mehreren Bomben ging sie in Flammen auf. Als der Angriff eingestellt wurde, war die „Cap Arcona“ bereits gekentert und ging etwa 15.30 Uhr unter. Mit ihr starben schätzungsweise 5.000 Menschen, nur 350 überlebten die Katastrophe. Mit den Toten der anderen beiden Schiffe stieg die Zahl der Opfer auf ungefähr 8.000. Um das Kriegsverbrechen zu vertuschen wurde im Nachhinein kolportiert, daß sich angeblich hochrangige deutsche Regierungsmitglieder mittels der Schiffe absetzten wollten. Wohin diese mit einem riesigen Passagierdampfer hätten unbemerkt auslaufen können, wird jedoch ein ewiges Geheimnis der englischen Propaganda bleiben.
Fest steht, daß sie spätestens zum Zeitpunkt der ersten Feind-Anflüge deutlich sichtbar die weiße Flagge gesetzt hatten. Außerdem wurden während des Beschusses von den Schiffsführungen und von den Häftlingen selbst überall weiße Notsignale gezeigt, indem Tischtücher und Bettlaken aus den Bullaugen geschwenkt wurden. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß diese Signale und auch die Tatsache der Belegung der Schiffe mit Gefangenen nicht erkannt worden sein sollten.[1]
Sehr viel plausibler ist, daß die absichtliche Versenkung der Schiffe den dort ebenfalls internierten Kommunisten galt, die angesichts des drohenden kommenden Konflikts mit der Sowjetunion als möglicher zukünftiger Machtfaktor in Deutschland ausgeschaltet werden sollten.

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Cap_Arcona
Infos zur Gustloff: http://de.metapedia.org/wiki/Wilhelm_Gustloff_(Schiff)

Untergang der Wilhelm Gustloff – Erinnerungen an den 30.Januar 1945

Die durch die sog. Alliierten herbeigeführten Katastrophe der “Wilhelm Gustloff” beschäftigt kaum jemanden und wird gerne totgeschwiegen.

Was für eine Tragödie und die ganze Welt redet immer nur von der Titanic, kommt immer und immer wieder in den Fokus, evtl. auch um von anderen Katastrophen abzulenken.

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/01/30/untergang-der-wilhelm-gustloff-erinnerungen-an-den-30-januar-1945/

Die Deutschen die da eiskalt vernichtet wurden waren keine Nazis sondern Menschen.
Die Deutschen flüchteten, in TodesAngst, vor Ilja Ehrenburg und seiner Soldateska.

Wer die Geschichte verstehen will, muss auch die Wahrheit kennen.
Wer mehr darüber erfahren möchte:
https://bilddung.wordpress.com/2013/01/19/wer-die-geschichte-verstehen-will-muss-auch-die-wahrheit-kennen/

Hätte man die TitanicVerSenkung aufgedeckt wäre der weitere AbLauf der Geschichte eine Andere.

https://bilddung.wordpress.com/2012/04/15/titanic-eine-verschworung-mit-tiefgang-attentat-mit-eisberg-9-11/

DenkMalBild für alle Opfer der beiden GeldKriege.

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