Verfasst von: Reiner Dung | Januar 31, 2013

Rinderseuche Botulismus: Fleisch kranker Tiere im Handel

EU Genfraß tödlich

Die Österreicher wollen den Genfraß nicht, aber die EU kümmert sich nicht darum. Tödliche Krankheiten sind die Folge:

Indizien für Gensoja als Ursache für Botulismus:
Diese Zusammenhänge könnten das Ende Gentechnik in Europa einläuten, denn es macht die Befürworter zu vorsätzlichen Lebensmittelvergiftern.

1.) Chronischer Botulismus.C. B. ist gleichzeitig vor ca. 15 Jahren mit dem Beginn der Fütterung mit genverändertem Soja aufgetreten.
2.) Der Zusammenhang mit dem Gen-Gift Glyphosat im Rindermagen und dem Botulismus wurde von Prof. Monika Krüger an der Uni Leipzig nachgewiesen und von Prof. Don Huber USA bestätigt.
3.) Wie kommt Glyphosat in den Rindermagen? Glyphosat ist der Wirkstoff im Gengift Roundup. Mit dem genveränderten Soja kommt ganz legal, jeden Tag bis zu 20 mg/ kg Glyphosat in den Rindermagen. Gensoja enthält in der Regel einen hohen Prozentsatz von dem Totalgift Roundup. (Schließlich wurden die Genpflanzen in erster Linie gegen das Gift (Roundup) resistent gemacht damit die Chem. Industrie viel Gift verkaufen kann).
Den Grenzwert für Glyphosat hat die EU, um den Faktor 200 erhöht, das heißt von 0.1 mg./kg auf 20 mg/kg weil immer mehr Glyphosat im Gensoja anzutreffen war. Die Gentechnik ist ein hoch gefördertes Liebkind der EU. Ein hoher Grenzwert schützt die chemische Industrie- leider nicht uns, die Verbraucher oder gar die Rinder.
4.) Von chronischen Botulismus betroffen sind 2 000 Milchviehbestände in Deutschland. Milchkühe leben viel länger als Schlachtvieh und werden in der Regel mit viel Gensoja- gefüttert damit sie viel Milch erzeugen. Zehntausende Rinder mussten bereits notgeschlachtet werden. Das Fleisch der kranken geschlachteten Tiere darf weiterhin gegessen werden. (Nach dem Eu-Prinzip der „substantiellen Äquivalenz“ ist durch Glyphosat vergiftetes Genfleisch dem natürlichen gesunden Fleisch gleichwertig und braucht nicht getestet zu werden.) Die Krankheit chronischer Botulismus wird von der Behörde nicht anerkannt.
Wenn ein Tier mit dem Gensoja, jeden Tag Glyphosat mit dem Giftverstärker Tallowamine und Antibiotikum frisst, ist es eigentlich naheliegend, dass sich so ein Tier auf die Dauer vergiftet.
Die Forschung läuft seit 15 Jahren in Deutschland nicht in Richtung „Gensoja als Ursache von Botulismus“ (und so wird sie auch nicht fündig). Die Förderung der Gentechnik hat in der EU eine hohe Priorität. Meine Vermutung: Es soll möglichst nicht herauskommen, dass die Gentechnik am Chronischen Botulismus schuld sei?
Ein ganz einfacher und billiger Versuch wäre, in den betroffenen Ställen auf natürliches genfreies Soja umzustellen. Werden die Tiere dann nicht mehr krank, so haben wir gewonnen. Auch das wäre nichts Neues. Schließlich ging es in der Nähe von Passau 25 Schweinezüchtern mit zehtausenden Schweinen ähnlich. Die hohe Sterilität und der chronische Durchfall konnten nur durch die Umstellung auf gefreies Soja völlig geheilt werden.  
Das von der Genlobby gebrauchte Argument, es gäbe nicht genug genfreies Soja auf dem Weltmarkt, ist reiner Schwachsinn. Wenn mehr genfreies Soja nachgefragt wird, dann wird mehr genfreies Soja angebaut werden.
5.)Prof. Don Huber USA hat einen neuen Krankheitserreger gefunden und nachgewiesen dass durch Glyphosat (Wirkstoff des Roundup)die Genpflanzen bis zu 50 % weniger der lebenswichtigen Nährstoffe enthalten. Dadurch werden die Rinder krank.
6.)Andreolli, Brasilien, hat nachgewiesen, das Gensojabohnen von neuen Krankheiten befallen werden. (Wurzelfäule)
7.)In Australien bekamen alle Feldmäuse durch Gen-erbsen Lungenentzündung. Wenn auch die Menschen von der Generbse Lungenentzündung bekommen, dann ist dies eine hochwirksame biologische Kampfwaffe. Schneller geht es allerdings mit Pockenviren im Genfood oder mit Spermicid-Mais. .
8.) Von Chronischen Botulismus in der Schweiz und in Österreich, habe ich bis jetzt nichts gehört. In der Schweiz ist der Import von Gensoja verboten. In Österreich haben sich die Milchbauern gegen den billigeren Gensoja entschieden und verfüttern nur mehr genfreien Soja.
9.) In Argentinien sterben die Kinder und kommen mit verkümmerte Hirnen auf die Welt, wenn ihre Höfe (versehentlich) mit dem Flugzeug mit Roundup u. Glyphosat besprüht werden. Prof. Carasco, Buenos Aires, hat den Zusammenhang im Tierversuch nachgewiesen. Ebenso Prof. Seralini in Caen.
volker@helldorff.biz
Eingestellt von H. Schramm
Genfood eine biologische KampfWaffe
GenLebensMittel sind eine Erfindung der TeufelAnbeter.

Fleisch kranker Tiere im Handel – Rinderseuche Botulismus

hochgeladen von Peter Blindfisch

In deutschen Rinderställen geschieht Unheimliches. Kühe mit
Schaum vorm Maul, eingeknickten Hinterläufen, Lähmungen.
Immer öfter erkranken ganze Kuhherden an einer Krankheit,
deren Ursachen keiner genau kennt und deren Folgen deshalb
umstritten sind – „Chronischer Botulismus“.

Quelle: Frontal 21 ZDF 31.1.2012 Rinderseuche Botulismus
Fleisch kranker Tiere im Handel

Rinderseuche Botulismus

Polen verbietet Gentechnik-Mais und -Kartoffeln

Die polnische Regierung hat den Anbau von gentechnisch verändertem Mais und Kartoffeln verboten. Umwelt- und Verbraucherorganisationen feierten den Entschluss als großen Erfolg. Zuletzt hatte das Land den Handel mit Gentechnik-Saatgut erlaubt, um drohenden EU-Strafen wegen Nichtumsetzung geltenden Rechts zu entgehen.
Das Verbot soll noch im Januar in Kraft treten. Betroffen sind zwei Gentechnik-Pflanzen: der Mais MON 810 vom US-Marktführer Monsanto und die „Amflora“-Kartoffel des deutschen Agrochemiekonzerns BASF. Momentan haben nur diese gentechnisch veränderten Pflanzen eine Anbauzulassung in der EU. Der Anbau von MON 810 ist in mehreren Ländern, darunter auch Frankreich und Deutschland, bereits untersagt. Die Maispflanze setzt durch die Gen-Modifikation permanent ein Gift zum Töten von Insekten frei.

Den ganzen Artikel lesen:

http://eu-austritt.blogspot.de/2013/01/polen-verbietet-gentechnik-mais-und.html

Wahnsinn ehrt eure Tiergeschwister

Monsanto Genmais macht nachweislich erst fett, dann krank.

Daher kann nicht nur ein zu hoher Cholesterinspiegel krank
machen, sondern ganz harmlos wirkende Nahrungsmittel, die im
Kleingedruckten eventuell auf einen Gentechnikeinsatz
hinweisen. Unser Bundesregierung kann gegen Terroristen aller
Art plakatieren, Kampagnen starten und in andere Länder mit
Militär einmarschieren, aber gegen schlechtes Essen will sie
machtlos sein.

Also seien sie auf der Hut. Wer heute Nahrungsmittel verkauft
will nicht ihr Gesundheit, sondern ihr „Bestes“ – nämlich ihr Geld.

Den ganzen Artikel von Keuronfuih lesen:

http://politikprofiler.blogspot.de/2012/09/monsanto-genmais-macht-nachweislich.html

Monsanto GenMais macht krank

Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie auf:
http://www.botulismus.org  und www.keine-gentechnik.de

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