Verfasst von: Reiner Dung | Januar 24, 2013

Deutsch-französische ErbFreundschaft

Das Testament Richelieus und das 20. Jahrhundert

Der Westfälische Friede zu Münster und Osnabrück schloß 1648 den für Deutschland schicksalhaften Dreißigjährigen Krieg ab, zerstörte die Macht des deutschen Kaiserreichs und besiegelte für mehr als 200 Jahre mit der Einführung der Kleinstaaterei und des Partikularismus die politische Ohnmacht Deutschlands. Die jahrzehntelange Dauer des Krieges war vor allem das Werk des französischen Kardinals Armand Jean DUPLESSIS, Herzog von Richelieu und Fronsac (1585-1642), der ab 1624 als erster Minister König LUDWIGS XIII. die französische Politik bestimmte und Frankreichs Einheit erneuerte. Über sein Testament und seinen in seinem Geist handelnden Nachfolger, den Kardinal MAZARIN, wirkte er auch noch auf den Westfälischen Frieden ein, in dem vor allem Frankreich seine politischen Vorstellungen durchsetzen konnte.Das >Testament RICHELIEUS< war dann für Jahrhundertedie Richtlinie der französischen Politik gegenüber Deutschland. Seine Grundidee besteht darin, »die französische Einheit und Hegemonie dadurch zu sichern, daß man die deutsche Einheit verhindert oder, wenn sie einmal verwirklichtsein sollte, wieder zerstört«.Diese Bestrebungen beherrschten noch im 20. Jahrhundert führende Kreise in Paris, führten mit zum Ersten Weltkrieg, wurden zu Beginn des Zweiten Weltkrieges kräftig erneuert, trugen mit zur Abtrennung der deutschen Ostprovinzen und Österreichs bei und waren sicher auch noch wirksam, als der französische Staatspräsident MITTERRAND Ende 1989 nach Moskau und Berlin flog, um die sich abzeichnende kleine Wiedervereinigung von West- und Mitteldeutschland möglichst zu verhindern, was dann doch nicht gelang. Über den Einfluß der Vorstellungen RICHELIEUS um dieMitte des 20. Jahrhunderts schrieb der angesehene Völkerrechtler Prof. Friedrich GRIMM: »Der Geist RICHELIEUS

, der in Deutschland die ewige Gefahr sieht, die immer bekämpft werden muß, lebt an Frankreichs hohen Schulen, in denUniversitätskreisen, in den, écoles normales,
überall da, wo die Führerauslese stattfindet. Es gibt keinen Politiker, Advokaten oder Journalisten, der nicht von Kindheit an mit den Gedankengängen RICHELIEUS vertraut gemacht worden wäre.«Und er führt eine Reihe von Erklärungen französischer Politiker und Journalisten aus der Zwischenkriegszeit und dem ersten Kriegsjahr 1939/40 an, die sich unumwunden zur Zerstörung der deutschen Einheit im Sinne RICHELIEU aussprechen. Wesentlich zur Erneuerung der Ideen RICHELIEUS Zu Beginn des 20. Jahrhunderts trug der angesehene französische Historiker und Politiker Jacques BAINVILLE (1879-1936) durchmehrere Bücher bei. 1915 erschien sein Buch Die Geschichte zweier Völker ; das in drei Jahrzehnten mehr als 100 Auflagen in Frankreich erzielte und großen Einfluß auf die politische Elite Frankreichshatte. Darin hatte er schon zu Beginn des Ersten Weltkrieges den französischen Politikern den Weg gewiesen, den sie nach seiner Meinung im kommenden Frieden gegenüber Deutschland einschlagen sollten. Richtschnur waren die Gedanken RICHELIEUS: die Zerschlagung der durch BISMARCK gewonnenen deutschen Einheit durch Bildung vieler Kleinstaaten. Zur Begründung führt er zu Unrecht an, daß es seit der FranzösischenRevolution 1789 fünf deutsche Invasionen in Frankreich gegeben habe (1792,1813/14,1815,1870,1914). »Von Bouvines bis Sedan und bis zur Marne sind das französische und das deutsche Volk zwanzigmal zusammengestoßen.«

Richtig ist jedoch, daß es sich vorwiegend um berechtigte Abwehrreaktionen von
Seiten der Deutschen gegen französische Angriffe, Kriegserklärungen oder Mobilmachungen handelte. Deutschland hatte auch vorher seit demDreißigjährigen Krieg unter den fast ein Jahrhundert lang dauernden Raubkriegen der französischen Könige leiden müssen und dabei große, seit vielen Jahrhunderten rein deutsch besiedelte Gebiete im Westen verloren. Für die Verteidigung gegen die Revolutionsheere und NAPOLEON I. Imperialismus liegen die Verhältnisse ganz klar. 1870 erklärte Frankreich Deutschland den Krieg. Die Begründung, die Emser Depesche sei von BISMARCK gefälscht worden, hält einer Prüfung nicht stand NAPOLEON III. gab selbst in einem Schreiben vom 2.Mai 1871 an die Gräfin Louise MERCY- ARGENTEAU zu, daß Frankreich der Angreifer gewesen sei.

1914 hatte Frankreich – auch durch Rußland dazu gedrängt – durch seine erfolgreiche Einkreisungspolitik den Ersten Weltkrieg erzwungen (siehe Beitrag Nr.5, »Zu einem geheimen alliierten Abkommen von 1897«), Dazu gibt GRIMM
zwei interessante Hinweise: »Als nach dem Weltkrieg die Erörterung der Kriegsschuldfrage die Gemüter in der ganzen Welt bewegte, als das deutsch
Volk mit Leidenschaft sich gegen das erzwungene Schuldbekenntnis des Artikels 231 des Versailler Diktates erhob, hat ein geistreicher Franzose den Ausspruch getan: >Streiten wir uns doch nicht immer um die Kriegsschuldfrage, wir Franzosen wissen doch sehr genau, daß der eigentliche Kriegsschuldige RICHELIEU
ist<; und ein englischer Diplomat hat den gleichen Gedanken einmal in der Form ausgedrückt, daß ganz gut mit Frankreich auszukommen sei, wenn man nicht immer den Gedanken hätte, daß auch heute noch in jedem Schubfach des Quai d’Orsay (des französischen Außenministeriums, H.W.) ein Exemplar des Westfälischen Friedens liege.«Hinzuzufügen ist in diesem Zusammenhang, daß am 3. September 1939 Frankreich (mit England und auf dessen Druck), ohne irgendwie bedroht zu
sein, ein weiteres Mal den Krieg an Deutschland erklärte, das den Polenfeldzug nicht zu einem europäischen Krieg ausweiten wollte und auf Friedenmit den westlichen Nachbarn bedacht war. Als das Versailler Diktat 1919 beschlossen war, schrieb der einflußreiche BAINVILLE eine scharfe Kritik daran.

Er war mit der Härte der für Deutschland untragbaren Bedingungen, die eine Sklaverei bedeuteten, einverstanden, aber er war nicht zufrieden damit, daß die Sieger es versäumt hatten, sich gegen die »spätere Revolte der Sklaven« genügend zu sichern. Er vertrat die Meinung: »Der Frieden ist zu milde für das, was er an Härten enthält .«
Es sei zu hart für das, was er an Mildem enthielt. In hellseherischer Vorausahnung meinte er deswegen auch, es habe »der Friedensvertrag von Versailles den ewigen Krieg organisiert«, und warnte schon 1920 vor dem Sechzigmillionenvolk der Deutschen »mit einer einigen Regierung, morgen vielleicht mit einem einzigen Führer an ihrer Spitze, der sie lehren wird, ihre Kette zu brechen«.

Wie für die Briten die aus dem 19. Jahrhundert übernommene >Balance of Power< auf dem Kontinent zu schicksalhaften politischen Fehlentscheidun-gen im 20. Jahrhundert führte, so für Paris das Festhalten am Testament RICHELIEUS. Ganz Europa zahlte dafür mit zig Millionen Toten in den beiden großen Kriegen und mit dem Verlust seiner politischen Macht. »Das Testament RICHELIEUS
ist für die Menschheit zu einer Geißel geworden, als es durch Epigonen sklavisch nachgeahmt und zu einer unabänderbaren Doktrin erklärt wurde.«

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß auchnoch bei der Entwicklung der Europäischen Union im letzten Jahrzehntund bei der Konferenz von Nizza im Januar 2001 eine gewisse Rolle für die französischen Politiker spielte, was BAINVILLE
als Ziel der französischen Politik seit HEINRICH IV. erklärte: ».. . unter der Hand die deutschen Angelegenheiten in den größtmöglichen Schwierigkeiten zu halten.«

Zum Ursprung des deutsch-französischen Gegensatzes wurde schon im16. Jahrhundert festgestellt: »Die Umtriebe des Königs von Frankreich sind so zahlreich, daß man ernsthaft befürchten muß, daß er, um dem Kaiser Schwierigkeiten zu machen und Deutschland so viel als möglich zu schwächen und unter uns immer neue Streitigkeiten auszuhecken, sogar die Religionswirren ausschlachtet, die uns entzweien, und sich bemüht, sie unheilbar zu machen. In den freien Städten, die nur auf ihre Handelsinteressen bedacht sind, schafft er sich zahlreiche Parteigänger.«

Zutreffend urteilte Friedrich GRIMM über diese ganze Entwicklung: »Es ist die Tragik der deutsch-französischen Geschichte vom 17. bis zum 20. Jahrhundert, daß der französische Nationalstaat im Gegensatz zur deutschen Einheit begründet worden ist und die deutsche Einheit, die das deutsche Volk nach der Französischen Revolution und den Freiheitskriegen begehrte, gegen ständigen Widerstand der französischen Nationalpolitik erkämpft werden mußte. Für die Franzosen bedeutet die Politik RICHELIEUS ein Programm,dem sie in ihrer Vorliebe, solche Gedanken zu etikettieren, den Namen Testament RICHELIEUS
< gegeben haben. Es ist die Politik, von der Maurice BARRES gesagt hat, daß es Frankreichs ewige These<, die >fixe Idee der Geschichte Frankreichs* sei… Frankreich mußte darauf bedacht sein, ihre (der deutschen Fürsten) Sonderrechte zu stärken, jedenfalls die Vereinigung aller deutschen Länder in einem einheitlichen Staatswesen zu verhindern. Das ist die Grundidee der nationalen Politik
RICHELIEUS gewesen.«

In seiner Geschichte zweier Völker schreibt Jacques BAINVILLE:
»Zunächst verschwanden nach 1870, als die deutsche Einheit geschaffen und ein deutsches Kaiserreich gegründet wurde, mit den letzten Spuren der Friedensschlüsse von Wien und Westfalen auch die letzten Bürgschaften Europas gegen den Mißbrauch der Stärke. >Es gibt kein Europa mehr< ist das treffende Wort, das Kardinal ANTONELLI als erster ausgesprochen hat und das man seitdem hundertmal wiederholt hat. Es gab in der Tat nach der deutschen Einigung keine Spuren des alten Systems eines – wie auch immer – gegen die Übergriffe des Stärkeren organisierten Europa. Das System des Gleichgewichts,das die europäische Welt dank Frankreich gefunden hatte und das wesentlich auf der Ohnmacht Deutschlands beruhte, war zerbrochen. Nachdem der Germanismus einmal frei geworden war, war die bedingungslose Herrschaft der Gewalt in der Alten Welt wiedergekehrt, verschärft noch durch die mächtige Kräfteballung der modernen Staaten und durch die Hilfsmittel der Wissenschaft; ein schrecklicher Rückschritt des Menschengeschlechts in einem Zeitalter, in dem die Menschen mehr als je von ihren Fortschritten überzeugt waren.“

Der Grosse Wendig: AusZug Seite 122-126

Kosiek, Ralf und Rose, Olaf – Der Grosse Wendig – Band 1 – Richtigstellungen zur Zeitgeschichte.

Deutsches Reich Reichsgründung

Deutsches Reich ReichsGründung 18. Januar 1871

Sarkozy verplappert sich im Elsass

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Französisch deutsche Freundschaft Gestern

Die Mär von der deutsch-französischen Freundschaft I

Die deutsche Medienwelt – und bereits die Schulbücher – zeichnen ein allzu positives Bild von den Beziehungen zwischen De Gaulle und Deutschland. Hier sehen wir Bilder von Begegnungen zwischen De Gaulle und Adenauer, die eine Freundschaft zwischen den beiden Männern und damit der Staaten, die sie repräsentieren, suggerieren wollen. Oft sieht man auch Photographien, die De Gaulle dabei zeigen, wie er sich durch die ihm begeistert zurufenden Massen Deutscher den Weg bahnt. Im Folgenden wollen wir belegen, dass es sich hierbei um eine Geschichtenerzählung handelt – und nicht um Geschichtsschreibung: Das im kollektiven Gedächtnis verankerte Bild der deutsch-französischen Beziehungen unter De Gaulle entbehrt jeder Wahrheit.

Während des Zweiten Weltkriegs wollte die französische Résistance nichts davon. Für sie und ihren Sprecher, den General Charles De Gaulle, waren die Deutschen genetisch, aufgrund ihres Blutes dem Krieg verschrieben, sie waren „belligène“. Nach dem Krieg sollte sich diese Sicht von Deutschland in die französische Anspruchshaltung einschreiben: Das Elsaß und Lothringen wurden annektiert, das Saarland wurde wirtschaftlich ein Teil Frankreichs (was viele heute nicht mehr wissen), man besetzte Baden und Württemberg und beutete die Länder aus, Frankreich forderte die Ägide über das Ruhrgebiet sowie die Internationalisierung des Rheinlandes. Die Gründe liegen auf der Hand: Deutschland sollte durch eine erbarmungslose Politik Frankreichs klein, schwach, ohnmächtig gehalten werden – zu Frankreichs Gunsten.

AusZug ……………………

Die im kollektiven Gedächtnis als „Grundsteine der deutsch-französischen Freundschaft“ eingeschriebenen Ereignisse unter der Herrschaft von Charles de Gaulle waren also, fern des Freundschaftsgedankens, immer Ausdruck französischer Missionierung und französischer „grandeur“ und damit, von französischer Seite her, eines Überlegenheitsgefühls; es galt um jeden Preis, Deutschlands Souveränität zu verhindern und die eigene Souveränität gegenüber Deutschland auf erniedrigende Weise auszuspielen.

Den ganzen Artikel lesen:

http://schwertasblog.wordpress.com/2012/08/01/die-mar-von-der-deutsch-franzosischen-freundschaft-i/

Freundschaft Taten statt Worte

VÖLKERRECHT? Nein Danke! – Verfassungsdebatte Deutschlands

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Disraeli zur deutschen ReichsGründung

Vom Ende der Ära De Gaulle bis zur Wiedervereinigung

Zu Beginn der sechziger Jahre erwartete De Gaulle nichts mehr von Deutschland: Er betrachtete es als Trojanisches Pferd der Amerikaner. Und nicht zu Unrecht: Der neue Bundeskanzler Erhard ließ an seiner USA-Affinität keinen Zweifel. Frankreich verlässt die NATO, wodurch Deutschland den USA näher gestellt wird als Frankreich. Am Ende seines Mandats hält De Gaulle in Québec eine Rede, in der er sagt „Vive le Québec libre!“ („Es lebe das freie Québec!“), eine Aussage die gemäß des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages (Elysée-Vertrag) zwischen Deutschland und Frankreich vorher hätte besprochen werden müssen – ein selbstherrliches Sichhinwegsetzen also über das mit Deutschland Abgesprochene: mit erhobenem Zeigefinger weist De Gaulle die Deutschen auf das Fehlen Ihrer Souveränität hin und sie damit auf einen inferioren Platz zurück. Die eigene Souveränität aber bekräftigt Frankreich nach dem Austritt aus der NATO, als De Gaulle während seiner Osteuropareise 1967 diplomatische Beziehungen mit den besuchten Satellitenstaaten bestätigt und somit die Hallstein-Doktrin – das Trojanische Pferd der USA – für Frankreich nicht anerkennt.

AusZug…….von Herse

Die Ausführungen haben ausreichend belegt, dass es auch bis zur Wiedervereinigung keine deutsch-französische Freundschaft im politischen Sinn gegeben hat. Ich spreche hier ausdrücklich nicht von den Völkern, denn natürlich gibt es die Freundschaft zu den Menschen aus unserem Nachbarland. Aber ich spreche von den politischen Eliten und der Wirtschaft, deren Marionetten sie, wie ich gezeigt habe, sind.

Den ganzen Artikel lesen:
http://schwertasblog.wordpress.com/2012/08/21/die-mar-von-der-deutsch-franzosischen-freundschaft-ii/

Deutsches Reich 141 Jahre Gründung

Die Freiheit Deutschlands wäre die Freiheit für die Welt.

Napoleons Spruch über die Deutschen

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Deutsche glauben jede Lüge

Die Zukunft und damit ein dauerhafter Frieden können nur auf das einzig tragende Fundament gestellt werden: Die WAHRHEIT.

Die in dieser brisanten Broschüre angeführten Zitate von 1871 bis in die jüngste Zeit, fast ausnahmslos von ausländischen Politikern und Historikern, vermitteln ein anderes als das zum Dogma der Siegermächte und der „political correctness“ erhobene Geschichtsbild, das wie eine Grabplatte auf unserem Land und unserem Volk liegt. Sie sind zugleich unwiderlegbare Beweise gegen die Lügen der Siegermächte und die These von der Alleinschuld Deutschlands an beiden Weltkriegen und geben Antworten auf politische Fragen der Gegenwart.

„Die Deutsche Reichsgründung ist ein größeres politisches Ereignis als die Französische Revolution… Die Folgen sind kaum vorhersehbar, und neue unbekannte Ziele und Gefahren drohen… die ‚Balance of Power‘ ist gänzlich zerstört, und England ist das Land, das darunter am meisten leiden wird.“
Der spätere englische Premierminister Benjamin Disraeli am 9. 2. 1871 im Unterhaus.

alle Zitate lesen bei Gerhard Bauer:

http://deutscheseck.wordpress.com/2011/07/12/buchvorstellung-zips-alfred-e-kriegsursachen-kriegsschuld-kriegsverbrechen-kriegsfolgen/

History ist eine Lüge

Geschichte ist eine Lüge, auf die man sich geeinigt hat. Napoleon I.

Zitate denkmal

Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben! Friedrich von Schiller

Das endlose Beschuldigen des deutschen Volkes seit 1945 ist wie das unablässige
Schlagen eines erblindeten und gefesselten Körperbehinderten! Den Deutschen hat man durch dauernde falsche Geschichtsdarstellungen alle Argumente zur Verteidigung und Rechtfertigung genommen. So wurden sie geistig gefesselt, verkrüppelt und blind gemacht. Josef A. Kofler

Ich habe das Gefühl, dass das Fernsehen und die Medien den Verstand vieler junger
Leute in der Bundesrepublik ruinieren. Der heutigen Generation muss das Schuldgefühl genommen werden, das ihr in der Völkerfamilie so sehr schadet. Die Ehre des deutschen Volkes sollte wiederhergestellt werden.
US-Botschafter Artur Burns

Deutschland schleppt sich seit 1945 in dem würdelosesten Zustand seiner Geschichte dahin. Seit Jahr und Tag leben wir in einer Atmosphäre beständiger Irreführungen und Entstellungen. Prof. Dr. Helmut Diwald

Immer schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt
der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge. Bertolt Brecht

französisch deutsche FrEUndschaft hEUte

50 Jahre Deutsch-französische Freundschaft. Freundschaft ist keine Fr€Undschaft.

Knopp History Geschichte schreibt der Sieger

Unser GeschichtsBild gleicht einem blinden Menschen, der Farben beschreibt, die er nie gesehen hat. History Pinocchio erzählt Märchen für Deutschland.

Wahrheit Frieden Freundschaft

Die Zukunft und damit eine dauerhafte Freundschaft können nur auf das einzig tragende Fundament gestellt werden: Die Wahrheit. Geschichte statt Geschichten.

Freundschaft bringt Frieden: Taten statt Worte.

142 Jahre ReichsGründung

Die Wahrheit für Deutschland wäre die Wahrheit für die Welt.

Tag der Reichsgründung

Wir schreiben das Jahr 1871. Die deutschen Fürsten und einige Generäle der siegreichen Armee versammeln sich im Spiegelsaal des Schlosses des französischen Sonnenkönigs. Der König von Württemberg trägt dem
König von Preußen die deutsche Kaiserkrone an.. —zur Erinnerung.

von Michael Winkler – TagesKommentar 19113
http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/01/19/heute-vor-142-jahren-%C2%96-reichsgrundung-im-spiegelsaal-von-versailles/

erringen wir eine neue eine goldene Zukunft

Aus dem dunklen Sklavenschlaf der Gegenwart
durch opfervollen, blutigen Kampf
erringen wir eine neue, eine goldene Zukunft!

„Bildung ist das stetige Ersetzen der anerzogenen Vorurteile durch eigenes Wissen.“

Das Testament Richelieus heute.

Frankreich führt in Wahrheit einen Angriffskrieg in Mali!

Frankreich, die einstige Kolonialmacht in Mali, die immer noch geopolitische und wirtschaftliche Interessen in der Region hat, handelt nicht im Auftrag der Vereinten Nationen und besitzt auch kein UN-Mandat für das Vorgehen in Mali!

Aber alles nicht so schlimm: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat das militärische Eingreifen Frankreichs in Mali gutgeheißen. ”Alle Mitglieder haben ihre Unterstützung für die französische Position ausgedrückt!”

“Ach so, dann kann man ja beruhigt weitermachen mit Mord und Ausplünderung, Vergewaltigungen und Hinrichtungen, Folter und Misshandlungen… gehört doch heute zum Tagesgeschäft, sagt eine traurige Maria Lourdes…!”

den ganzen Artikel lesen bei Maria Lourdes:
http://marialourdesblog.com/frankreich-fuhrt-in-wahrheit-einen-angriffskrieg-in-mali/

ErbFreundschaft Unwort WortHülse

“Der französische Afrikafeldzug werde solange dauern, bis der Terrorismus besiegt sei.”

Der französische Warlord Francois Hollande bereitet die Öffentlichkeit unterdessen auf einen langen Krieg vor. Laut der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua sagte Francois Hollande der Zeitung L’Express zufolge in der südfranzösischen Stadt Tulle, der französische Afrikafeldzug werde solange dauern, bis der Terrorismus besiegt sei. Xinhua zufolge soll der französische Warlord bei der Ansprache geleugnet haben, dass die Mission Frankreichs in Afrika darin bestehe, “ein Territorium zu erobern” oder auf “kommerzielle und ökonomische Punkte zu reagieren.

den ganzen Artikel bei Lupo Cattivo lesen :
http://lupocattivoblog.com/2013/01/20/der-franzosische-afrikafeldzug-werde-solange-dauern-bis-der-terrorismus-besiegt-sei/

DenkMalBilder zu Wahrheit, Freundschaft, Gerechtigkeit und Frieden.

Von der gesamten deutschen Bevölkerung sind nur wenige Gruppen einer so
vollständigen Gehirnwäsche unterzogen worden, wie die Gilde der Historiker.

Prof. Harry Elmer Barnes

Wir wissen, dass seit Jahrzehnten die Bourgeoisie und die drei Lumpen – die
Regierungen von England, Frankreich und Russland – Vorbereitungen getroffen haben,
um Deutschland anzugreifen.   Wladimir I. Lenin im Februar 1915


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