Verfasst von: Reiner Dung | Dezember 2, 2012

U$ RatingAgenturen sind SabotageAgenten der Bankster

Die „mafiösen Strukturen“ der Ratingagenturen

Nach der Schockstarre, die die Finanzkrise 2008 auslöste, wurden sie im neuen Finanzmarktregulierungsgesetz der USA ursprünglich als „Experten“ eingestuft. Dies hätte eine umfassende Haftung für ihre Beurteilungen bedeutet – vergleichbar mit jener der Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater. Aber was wäre die (korrupte?) Welt ohne den Einfluss der Finanzoligarchie und ihre mit „Pay-Checks“ durch die Welt der Abgeordneten ziehenden Lobbyisten! Nach intensiven Verhandlungen war vom Expertenstatus der Ratingagenturen im Gesetz keine Rede mehr – d.h. all ihre Urteile und Befunde sind NUR „simple Meinungsäußerungen“! In den Befunden von Fitch liest sich das dann so:

Die Noten sind Meinungsäußerungen, die keine statistische Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls beinhalten“.

Abgesehen davon, dass man ein Risiko (besser Unsicherheit) nicht berechnen kann, stellt sich die Frage, wieso die Politiker sich ihre Entscheidungen diktieren lassen und warum man dieser fiktiven Macht der Meinungen nicht mit einem Gesetz, dass diesen „keine Bedeutung“ beizumessen ist, ein Ende bereitet? Wolfgang Hetzer, Autor des Buches „Finanzmafia“ und oberster Korruptionsjäger der EU-Behörde OLAF, bringt es auf den Punkt: „Der US-Kongress konstatiert in seinem aktuellen Bericht, dass zum Teil bewusst gute Ratings vergeben wurden, um keine Kunden zu verlieren. Das ist ja nahezu ein perfektes Beispiel für organisierte Kriminalität“. (FORMAT 25, 2011, Seite 34).

Hoheitliche Macht durch ein jahrzehntelang geschütztes Monopol

Es mutet schon wie ein schlechter Scherz aus Absurdistan an, wenn gerade die Ratingagenturen über die Wettbewerbsfähigkeit von Staaten (mal davon abgesehen, dass ein Wettbewerb zwischen Staaten nur die Spitze des ökonomischen Unfugs der „neoliberalen Religion“ ist, da Staaten eben nicht auf Gewinn oder gar ROI (Return on Investment) auszurichten sind!), Banken und Konzerne befinden – und sie sich selber (wie eine fette Made im Speck) in ihrem wohlfeil hergerichteten Oligopol sonnen.
den ganzen Artikel von Otmar Pregetter lesen:
http://www.theintelligence.de/index.php/wirtschaft/finanzen/4805-bricht-eine-richterin-die-allmacht-der-ratingagenturen.html

Landesbanken wurden vergiftet

So entmachten wir die Rating-Kasperl!

Mehr Volksmusik ins Fernsehen, fordert die FPÖ-Kultursprecherin. Na, da werden sich die Strache-Fans aus der Disco aber freuen. Hauptthema der heutigen Sendung sind aber die Rating-Agenturen. Deren Welt ist ja wirklich bizarr. Überschießen die Märkte, geben sie absurd optimistische Meinungen ab. In der Krise gießen sie noch Öl ins Feuer. Wer braucht eigentlich solche Clowns? Aber es ist noch bizarrer. Die Finanz-Rater sind im Eigentum anderer Finanzinvestoren. Finanziert werden sie von denen, die Finanzprodukte auf den Markt bringen – also jene, deren Wertpapiere sie raten, bezahlen sie dafür. Na, das sind ja zwei prima Voraussetzungen für optimalen, von Interessen unabhängigen Verbraucherschutz. Aber das Beste ist: Solchen Firmen, bei denen Korruption praktisch zum Geschäftsmodell gehört, werden von den Regierungen auch noch quasi-hoheitliche Aufgaben übertragen. Das heißt im Klartext: Nicht die Regierungen regulieren die Ratingagenturen, die Ratingagenturen regeln längst, was Regierungen dürfen und was nicht. Und zwar einfach deshalb, weil die Regierungen das so festgeschrieben haben. Wie krank ist das denn?, fragen Sie jetzt vielleicht. Ja, ziemlich krank. Eine Lach- und Sachgeschichte: FS Misik erklärt die absurde Welt der Rating-Clowns.
Video bei Robert Misik sehen:
http://www.misik.at/fs/189.php

RatingAgenturen Söldner der Bankster

Priol und Pelzig – Scheiß Rating Agenturen


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Ausplünderung Deutschlands - Systemsklaven

Die Macht der Ratingagenturen und ihre Monopolstellung

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Euro teeren durch US Ratingagenturen

Die Finanzkrise kurz und bündig

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Bankster brauchen Volk Land Gold

Finanzkrise für Anfänger: Ratingagenturen

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nightmare SuP entzieht USA Spitzenbonitaet

US Rating Agenturen treiben Europa in den Bankrott

Veröffentlicht am 28.09.2012 von satirekanal

Hyänen Herrscher der Wall Street

Ratingagenturen sind Enteignungsmaschinen

Damit war der Weg für den modernen, hocheffizienten Finanzmarkt frei, der mit seinen »innovativen«, aber hochspekulativen »Finanzprodukten« das angeblich postindustrielle Zeitalter einläutete. Das war, wie in den letzten vier bis fünf Jahren fast jedem klargeworden sein dürfte, ausschließlich heiße Luft.
Bei der neoliberalen Transformation des Finanzwesens spielten die Ratingagenturen eine Schlüsselrolle, die von den bürgerlichen Medien entweder ignoriert oder verharmlost wird. Werner Rügemer belegt nun mit akribischer Genauigkeit die außerordentliche kriminelle Energie, mit der die Agenturen gemeinsam mit Hedgefonds, Großinvestoren und Bankstern die Bevölkerung ausplündern, sogar ganze Staaten abzocken und dabei traumhafte Profite einstreichen – auch in der Krise, bei fallenden Kursen.

Seit Beginn der Finanz-, Wirtschafts- und Euro-Krise werden die beiden marktbeherrschenden US-Ratingagenturen Standard and Poor’s (S&P) und Moody’s wegen ihrer schlechten Botschaften im aus den Fugen geratenen Euro-System für das politökonomische Debakel der Gemeinschaftswährung verantwortlich gemacht. Die Regierungen des alten Kontinents sprechen sich so von jeglicher Verantwortung für die wirtschaftliche und soziale Katastrophe frei, die insbesondere in den Randgebieten der Euro-Zone Millionen Menschen trifft. Ihre Forderung nach einer »Europäischen Ratingagentur« kündet von der Hoffnung, daß eine solche Einrichtung den EU-Bankstern entsprechende Gefälligkeitsgutachten ausstellen würde. In seinem sehr übersichtlich gehaltenen, sehr gut lesbaren 200-Seiten-Buch erklärt Rügemer die Eigentümerstruktur der großen Agenturen. Es handelt sich dabei um die größten Hedge- und Investmentfonds, die aus der hohen und dauerhaften Verschuldung von Unternehmen, Staaten und Konsumenten Gewinn ziehen. Die Agenturen sind Teil der gegenwärtigen Kapitalmacht. Als vermeintlich unabhängige und objektive Beobachter des Marktes helfen sie ihren Besitzern, ganze Volkswirtschaften zu enteignen. Dabei schrecken sie vor suggestiven Bonitätseinstufungen ebensowenig zurück wie vor der Inszenierung von Krisen.
(c) Rainer Rupp (jW) den ganzen Artikel lesen bei luziferlux:
http://luzifer-lux.blogspot.de/2012/11/ratingagenturen-sind.html

Moodys rät USA Schuldengrenze abzuschaffen

Moody’s: ESM und EFSF Downgrade, Ausblick negativ

Downgrade-Hammer für ESM und EFSF: Moody’s stuft die beiden Euro-Rettungsfonds herab. Ausblick negativ. Ist der Ramsch-Status nur noch eine Frage der Zeit? Moody’s: Downgrade wegen Frankreich.

Es kam wie von Insidern erwartet – aber die Polit-Junta in Brüssel und Luxemburg dürfte dennoch einigermaßen überrascht sein: Die Ratingagentur Moody’s hat am Freitagabend die Bewertungen für den Euro-Rettungsschirm ESM und den Euro-Rettungsfonds EFSF gesenkt. Für beide liege das Rating nun bei Aa1 nach Aaa. Der Ausblick sei negativ.
den ganzen Artikel bei mmnews lesen:
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/11421-moodys-esm-und-efsf-downgrade-ausblick-negativ

Portugal Junk Rat Agenturen

ie USA, mit einem Schuldenstand von weit über 100% des BIPs, hat bei zwei von drei Agenturen das Toprating AAA. China, Brasilien, Russland oder Südkorea mit viel weniger Schulden und einem höherem Wachstum, haben aber wesentlich schlechtere Ratings. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die US-Ratingagenturen unter politischem Druck stehen.

Standard & Poors heißt übersetzt „gewöhnlich & armselig“, Moody´s heißt „launisch“ und Fitch ist eine Wortzusammensetzung aus „Fucking und Bitch“.
Die global gültigen Ratings werden also von gewöhnlichen, armseligen und launischen fucking Bitches gemacht. Der Witz ist zwar gut und das Wortspielt trifft zum Teil auch zu, aber ganz so einfach darf man es sich nicht machen
weiterlesen bei Jenny Ger :
http://jennyger.blog.de/2012/11/29/verschwoerungstheorie-von-den-politisch-motivierten-us-ratingagenturen-ist-reine-utopie-15261770/

Rat Fitch straft Zypern ab auf BBB

Financial Repression – Von 81,9 Millionen Ignoranten legitimierte Umverteilung

Sucht man im Netz nach „Finanzielle Repression“, dann findet man viele Medienberichte. Der Begriff scheint sich als Lösungsweg für die Krise zu präsentieren. Manche sprechen von Enteignung aber niemand weiß wie finanzielle Repression wirklich funktioniert. Wenn es die Menschen wüssten, dann käme es zu einer Revolution – noch vor morgen früh!

Mit „Financial Repression“ bezeichnet man ein System, das (Geld)Vermögen (vor allem Liquidität) und damit Wohlstand und Lebensqualität abschöpft und es dem Staatsschuldendienst sowie dem Zuwachs von materiellen Vermögen zufügt.
—————— AusZug
Wer kein großes Vermögen hat, das von „Financial Repression“ profitiert, der leidet unter dieser Politik herbe Verluste. Diese Politik wird in Deutschland durch die traumatisierte Ignoranz von 81,9 Millionen Menschen legitimiert. Ok, zugegeben, Geldpolitik steht in keinem Wahlprogramm, aber wenn wir dazu gezwungen werden, dann muss man offen ausprechen, dass wir in einer Gott verdammten Finanzdiktatur leben und dass das Parteienkartell in Berlin nur dessen Marionetten sind.
den ganzen Artikel lesen bei Jenny Ger :
http://jennyger.blog.de/2012/11/30/financial-repression-von-81-9-millionen-ignoranten-legitimierte-umverteilung-15266231/#c18596268

us AAA in rat we trust Ratingagentur

DenkMalBilder zum 1. Advent

Advent der Euro brennt

Ratingagenturen – ein zutiefst korruptes System
von Jens Berger

Nicht reformierbar

In der Europäischen Union werden zögerliche Überlegungen für eine eigene
europäische Agentur angestellt – dagegen dürfte die Bankenlobby in Brüssel wohl
schon aktiv geworden sein. Selbstbewußter ist die neue Wirtschaftsmacht China. Die
chinesische Zentralbank gründete 1994 die Dagong Global Credit Rating Company als
private Agentur für innerchinesische Aufgaben. Sie ist zu 100 Prozent in chinesicher
Hand, im Unterschied zu den anderen Agenturen in Asien, die ganz oder teilweise
westlichen Agenturen gehören. Nach der Finanzkrise hat Dagong den Tätigkeitsbereich
auf ausländische Staaten und Kredite ausgeweitet. Im Unterschied zu S&P, Moody’s
und Fitch, die die USA ungerührt mit AAA bewerten, gab Dagong nur ein AA.

Ein zutiefst korruptes System kann man nicht regulieren oder reformieren. Die
Agenturen müssen ihrer öffentlichen Funktionen enthoben werden. Vor allem müssen
die Kriterien für gutes Wirtschaften und gute Staatshaushalte anders gestaltet werden.
Die Kriterien dürfen sich nicht am Partialinteresse der spekulierenden Finanzakteure
orientieren, sondern am Interesse der Beschäftigten und Empfänger staatlicher
Transferleistungen, der privaten und öffentlichen Unternehmen, der Konsumenten und
Staaten.
Den ganzen Artikel lesen:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=10067

Der Geier ist gelandet

ESM Du hast gefehlt 13616 Mitzeichner

Wem gehören die Rating-Agenturen?

Uns wird immer wieder erzählt, die »Märkte« benötigten unabhängige, objektive Bonitäts-Bewertungen ihrer Kreditnehmer, damit sie ihr Risiko einschätzen und ihre Zinsforderungen entspechend festsetzen können. Dazu bedürfe es eben der Rating-Agenturen. Und das Ganze sei alternativlos.

Nun gilt aber auch im Kapitalismus die Regel »Wes’ Brot ich ess’, des’ Lied ich sing’«. Deshalb ist es nicht uninteressant zu fragen, wem die Rating-Agenturen gehören. Darüber soll das nachfolgende Diagramm exemplarisch, am Beispiel Standard & Poors, Auskunft geben.
Den ganzen Artikel lesen :
http://www.nachdenken-in-duesseldorf.de/?p=3051

Pleitegeier Euro

Wem gehören die Ratingagenturen?

Die Ratingagentur Standard & Poor’s wurde 1966 von dem US-Verlag für
Wirtschaftsmedien, McGraw Hill, aufgekauft. An McGraw Hill sind diverse am
Finanzmarkt stark aktive Unternehmen beteiligt. Darunter befinden sich Blackrock,
Capital World Investors, Fidelity, Vanguard, State Street und Morgan Stanley. Die
Eigentümer von Moody’s sind unter anderem Capital World Investors, Fidelity,
Vanguard Group, State Street und Morgan Stanley. Haupteigentümer ist Warren Buffet.
Die Agentur Fitch gehört zu dem französischen Konzern Firmalac, der 1991 von Marc
Ladreit de Lacharrière gegründet wurde. Lacharrièrre führt den Konzern mit 74% der
Aktien und 87% der Stimmrechte. Fimalac hält die Mehrheit an Fitch, der US-
Unterhaltungskonzern Hearst ist mit einer Minderheit beteiligt. Werner Rügemer ordnet
die Agentur Fitch wie folgt zu: „Sie gehört dem US-verbundenen Teil des französischen
Großkapitals, der zugleich eng mit der politischen und Verwaltungselite Frankreichs
verbunden ist“.[2]

Kritik an Ratingagenturen

Die Kritik an Ratingagenturen beinhaltet folgende wesentlichen Punkte [4][5][6]:
Die Konzentration von Macht auf drei zentrale Akteure erzeugt Abhängigkeit
Konzentration von Macht in New York führt zu dem Verdacht, dass die Agenturen im
Sinne der us-amerikanischem Wirtschaft agieren
Interessenkonflikt – Die Rating-Agenturen können als private Firmen mit Unternehmen
verbunden sein (beispielsweise Banken), die von bestimmten Rating-Entscheidungen
profitieren (z.B. durch Kreditausfallwetten (Credit Default Swaps).
Interessenkonflikt – Rating-Agenturen werden von den bewerteten Unternehmen bezahlt
und schreiben möglicherweise Gefälligkeitsgutachten.
Ratingagenturen haften nicht für die Folgen von Fehlbewertungen
Ratings sind oft erst Auslöser der tatsächlichen Krise eines Unternehmens oder
Staates im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeihung
Die Bewertungsmodelle der Rating-Agenturen sind aus Wettbewerbsgründen geheim,
weshalb die Ratings im einzelnen nicht vollständig nachvollzogen werden können und
eine Kritik der Bewertung erschwert wird

Den ganzen Artikel lesen bei lobbypedia:
http://lobbypedia.de/index.php/Ratingagenturen

EuroKrise Advent 2011

Rating-Agenturen: Die Seuche unserer Zeit
von Rainer Heißmann
TextAusZug

Wenn die Rating-Agenturen ihre Stimme erheben, beben die Märkte der Welt.

Sie bewegen damit Milliarden in Euro, USD und anderen Währungen in
Sekundenschnelle. Diesem Diktat beugen sich die US-Regierung, das europäische
Parlament und alle europäischen Länder.

Die großen Rating-Agenturen
Die bekanntesten Rating-Agenturen sind Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch. Diese
3 beherrschen mit etwa 90% Anteil den Markt. Alle drei haben ihren Sitz in den USA.

US Rating-Agenturen gegen europäische Nationen
Rating-Agenturen aus den USA werten reihenweise europäische Nationen ab: Was soll
der Unsinn? Nun sitzen in den Rating-Agenturen natürlich hochintelligente Menschen,
die keinen „Unsinn“ verzapfen. Es hat Sinn. Die Frage ist also: Für wen macht das
Sinn? Oder:

Wem dienen die US Rating-Agenturen?
Da die Rating-Agentur Moody’s sich gerade gestern mit der Abwertung von Zypern in
die Schlagzeilen brachte, habe ich diese näher untersucht. Nach dem Motto: Wes Brot
ich ess, des Lied ich sing.

Wem gehört die Rating-Agentur Moody’s?

Großaktionäre der Rating-Agentur Moody’s
Da findet sich an erster Stelle ein illusterer Name: Warren Buffett

Mit 28.415.250 Aktien ist Berkshire Hathaway, die Holding von Warren Buffett, der
größte Aktionär. Ihm, beziehungsweise seiner Holding Berkshire Hathaway, gehören
damit 12,47% der Rating-Agentur Moody’s.

Knapp dahinter folgt: „Capital World Investors“ mit 28.205.000 Aktien. Das sind
12,38% Anteil der Rating-Agentur Moody’s. Weitere große Aktionäre sind: Price
(T.Rowe) Associates., Capital Research Global Investors, ValueAct Holdings, L.P. usw.
– allesamt am Finanzmarkt tätige Großinvestoren beziehungsweise Fonds, die jeweils
etwa 3% bis 5% Anteile an der der Rating-Agentur Moody’s halten. Die 10 größten
Aktionäre zusammen halten einen Anteil von 52,66% an Moody’s.

Glauben Sie an einen Zufall, dass Warren Buffett bester Investor aller Zeiten und
gleichzeitig größter Aktionär der Rating-Agenturen Moody’s ist? Glauben Sie nicht? Ich auch nicht!

Glauben Sie an einen Zufall, dass die größten 10 Anteileigner zusammen 52,66% der
Aktien – und damit die absolute Mehrheit halten? Glauben Sie nicht? Ich auch nicht!

Glauben Sie daran, dass die Rating-Agentur Moody’s völlig unabhängig von den 10
Aktionären ist, die mehr als 50% der Anteile halten? Glauben Sie nicht? Ich auch nicht!

Dabei habe ich garnicht untersucht, ob z.B. Warren Buffett zusätzlich auch Anteile an
einem der anderen 9 Großaktionäre der Rating-Agenturen Moody’s hält oder ob und
gegebenenfalls wie weit es insgesamt Verflechtungen unter den 10 Großaktionären der
Rating-Agentur Moody’s gibt. Das ist an dieser Stelle auch nicht mehr relevant und
führt zu weit. Trotzdem sei kurz erwähnt: Die vermeintlich „staatliche“ US-Notenbank
gehört privaten Banken, an denen  na wer wohl? auch wieder Warren Buffett große
Anteile hält.

Warren Buffett: Bester Investor aller Zeiten und größter Aktionär von Moody’s

Das rücksichtslose Scheffeln des Geldes in die Rachen der Finanzgroßmächte ist eine Seuche unserer Zeit
den ganzen Artikel von Rainer Heißmann lesen:
http://www.gevestor.de/news/rating-agenturen-die-seuche-unserer-zeit-503726.html

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