Verfasst von: Reiner Dung | November 16, 2012

Kampf gegen das VOLK

Europa: Hundertausende gegen Verelendungspolitik auf der Straße – Kinder vom Staatsbüttel krankenhausreif geprügelt

Die Völker Europas protestierten zu Hunderttausenden auf den Straßen Griechenlands, Portugals, Italiens, Spanierns, Belgiens gegen die Verelendungspolitik des international herrschenden Finanz- und Großkapitals, die für die gegenwärtige Krise verantwortlich zeichnet und werden im Gegenzug von dem wildgewordenen Büttel „demokratischer“ Volksmacht brutalst möglich zusammengeschlagen. Sie machen auch vor Kindern nicht halt und stürzen sich in voller Kampfausrüstung auf friedliche Kinder und Jugendliche. Einen 13-jährigen Jungen, wie im obigen Video zu sehen ist, schlagen sie blutig.
„Sie schlagen ihn, er blutet, muss später im Krankenhaus genäht werden. Weil die Eltern ihn schützen,lassen die Polizisten von ihm ab. Eine junge Frau beschwert sich lauthals, wie man ein Kind schlagen kann. Daraufhin bekommt sie eins, zwei, dreimal selbst den Gummiknüppel zu spüren.

——-AusZug

Hilfe für die Banken – die Zeche für den Steuerzahler

Viele Mitmenschen glauben tatsächlich immer noch, es werde schon nicht alles so schlimm kommen – und falls doch, dann eher für andere als für sie. Viele schliessen die Augen vor dem heraufziehenden Unheil. Die Politik der Regierung, die das inhumane und desaströse neoliberale Wirtschaftssystem mit astronomischer Staatsverschuldung stützt, ist empörend, aber von Empörung ist bisher wenig zu spüren. Die ersten Demonstrationen, die DGB-Veranstaltung am 16. Mai 2009 eingeschlossen («Die Krise nachhaltig bekämpfen. Wir wollen einen Sozialpakt für Europa! Die Verursacher müssen zahlen»), wurden von den Konzern- und den staatsfrommen Medien klein und schäbig geschrieben, damit sie möglichst folgenlos bleiben.“ Gegen das Volk gerüstet
In Europa werden Verelendungskriege gegen die eigenen Bevölkerungen geführt und gewählte „Volksvertreter“ geben sich „empört“ wenn ihre Wähler untertänigst nachfragen wie hoch ihre Nebenverdienste sind und wer sie eigentlich bezahlt.

den ganzen Artikel mit Bildern und Videos bei Mowitz lesen:
http://principiis-obsta.blogspot.de/2012/11/europa-hundertausende-gegen.html

Manchmal fragt man sich wirklich…
von dagarser

Die NSU-Terroristen halten offenbar ganz Deutschland noch immer in Atem, nicht nur den Verfassungsschutz. Um das alles besser bewältigen zu können ist nun die Stadt Nürnberg auf eine grenzgeniale Idee gekommen.

Das Autokennzeichen-Kürzel von Nürnberg lautet nämlich “N”, rund 500 Fahrzeuge mit der Kennzeichenkombination “N-SU” sind angemeldet, das darf natürlich nicht sein und deshalb sollen jetzt alle entsprechenden Kennzeichen umgetauscht werden. Bei den privaten Fahrzeughaltern geht das natürlich nur auf freiwilliger Basis, bei den rund 40 stadteigenen Fahrzeugen ist das viel einfacher. Allein der zuständige Fahrzeuglogistiker ist nicht wirklich erfreut und spricht von hohem finanziellen und logistischen Aufwand und merkt zudem an:

“In Regensburg gibt es das Kennzeichen R-AF”, sagte er kritisch. “Und wird jetzt im Nachhinein auch der Autobauer NSU umbenannt?” (Quelle: Die Welt)

Nun, “R-AF” könnte bei einigen deutschen Spitzenpolitikern durchaus ein Wunschkennzeichen sein, und nachdem in den früheren NSU-Werken in Neckarsulm heute Audis gefertigt werden sollten sich die Ingolstädter Gedanken machen ob sie nicht heimliche Kultautos für Neonazis bauen.

Ernsthaft: Was für Volltrotteln kommen auf solche Ideen? Wozu soll das gut sein? Gibt es in Deutschland keine größeren Probleme als Autokennzeichen?

Natürlich habe ich das zum Anlaß genommen auch die österreichischen Autokennzeichen nach möglichen verfänglichen Abkürzungen zu durchsuchen, wirklich fündig bin ich nicht geworden. Mit etwas Phantasie könnte man aber an folgenden Verwaltungsbezirken Anstoß nehmen:

BR für Braunau am Inn: Ist selbsterklärend, jeder der mit so einem Kennzeichen unterwegs ist ist schwer verdächtig Sympathien für den Unaussprechlichen zu hegen.

den ganzen Artikel lesen bei dagarser:
http://dagarser.wordpress.com/2012/11/13/manchmal-fragt-man-sich-wirklich/

GSG 9 gegen Rosenheimer Polizisten im Einsatz
von Gerhard Bauer

Wie der Focus meldete, hat die Bundespolizei ihre Spezialsuperelitetruppe, GSG 9, gegen einen Kollegen eingesetzt.

Der 42-jährige Polizeihauptmeister der Polizeinspektion Rosenheim, sei vor einem Jahr dem Verfassungsschutz aufgefallen. Der Beamte soll wahrscheinlich tief in rechtsradikale Aktivitäten verstrickt sein, dies ist nicht meine Wortwahl, sondern die Wortwahl des Focus´.

Der Beamte soll sich in der, als rechtsextrem eingestuften, “Die Artgemeinschaft – Germanische Glaubensgemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung“ engagiert haben. Diese vom VS beobachtete Gruppe erziehe lt. Satzung zu „Härte und Hass gegen Feinde“. Der frühere NPD-Vize Rieger war langjähriger Vorsitzender dieses Vereins.

Lt. Dieter Romann, der neue Bundespolizeipräsident, habe er den Einsatz der GSG 9 angeordnet, da der Beamte auch privat im Besitz einer großkalibrigen Waffe sei. Der Polizeihauptmeister ergab sich ohne Widerstand zu leisten. Romann betonte: „Mit dieser Aktion wollen wir zeigen, dass wir keine Rechtsradikalen in unseren Reihen dulden.“

—————————– AusZug

Fragen, die die Journaille nicht interessieren und auch kein Organ der Rechtspflege, keine Bürgerrechtsorganisation, niemanden von denen, die ansonsten beim geringsten Mucker der Staatsgewalt sofort und laut aufheulen. Jüngst fühlte sich ein Schwarzer diskriminiert, da er der Bundespolizei auf einem Bahnhof seinen Ausweis zeigen musste, da wurde sogar prozessiert, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Was wird im Fall des verhafteten Bundespolizisten noch folgen? Lebenslängliche Haft, Aberkennung der Staatsbürgerschaft, Aberkennung der Pensionsansprüche?
Der Kampf gegen Rechts zeigte mit dieser Aktion ein weiteres Mal seine häßliche Fratze. Menschen werden gnadenlos gejagt und verfolgt.
Was dem Verein vorgeworfen wird, seine Mitglieder zu „Härte und Hass gegen Feinde“ zu erziehen, wohlgemerkt er soll dies tun, so der Focus, lebt dieser Staat bereits. Der Feind das Deutschtum und alle die dafür eintreten, wird/werden mit aller Härte und Feindseligkeit, gesteigert bis zum Hass, bekämpft.
Jede deutsche Regung wird bekämpft, soll und muss im Keim erstickt werden, deutsche Deutsche sind gefährlich.
Es soll sich jeder die Frage stellen und mit offenen Augen durch diese Republik gehen und beobachten, ob jede Art von Volkstumspflege oder Artgemeinschaft bekämpft wird oder nur dann, wenn es sich um deutsches oder artverwandtes Volkstum handelt.

den ganzen Artikel bei Gerhard Bauer lesen:
http://deutscheseck.wordpress.com/2012/11/11/gsg-9-gegen-rosenheimer-polizisten-im-einsatz/

Anmerkungen zu den NSU-Skandalen – Andreas von Bülow


Veröffentlicht am 04.11.2012 von antikriegTV

Einen Tyrannen zu hassen vermögen auch knechtische Seelen. Nur wer die Tyrannei hasset, ist edel und groß.  Johann Wolfgang von Goethe

In Freiburg werden nun sämtliche 1300 Straßennamen überprüft

Freiburg prüft alle Straßen wg. Umbenennung

Wir kennen das aus ganz Deutschland schon seit Jahrzehnten, daß braune und rote Faschisten die Namen von Straßen und Plätzen durch neue, ihre eigenen, ersetzt haben. Haben nicht gerade mörderische Nazis und Kommunisten zu Tausenden Straßen und Plätze umbenannt? Diese gute deutsche Tradition wird heute von rotlackierten Faschisten weitergeführt. Das Gröbenufer wird zum afrikanischen May-Ayim-Ufer, die Kochstraße extra für die taz zur Dutschke-Straße und so weiter. Das grünlinke Freiburg toppt jetzt aber alle!

In Freiburg werden nun sämtliche 1300 Straßennamen überprüft, ob eine Umbenennung erforderlich ist, damit in keinem Gäßchen eine neue NSU-Zelle entsteht, nur weil es nach Hindenburg benannt ist. Liebe PIler, helfen wir den grünlinken Welterrettern im Breisgau und machen wir Vorschläge. 1300 Namen sind schließlich eine Menge:

Joschka-Fischer-Allee, Claudia-Roth-Arkade, Rathaus-Salomon-Platz, Trittin-Straße, Daniel-Cohn-Bendit-Bogen, Christian-Ströbele-Radweg, Künast-Gasse, Vorderer-Volker-Beck-Weg, Hinterer-Volker-Beck-Weg, Cem-Özdemir-Caddesi, Kretschmann-Eck…

———————- AusZug

Antidiskriminierungsstraße, Antirassismusstraße, Antifaschismusstraße, Kampf-gegern-Rechts-Aufmarsch-Allee, Schwarzer-Block-Platz, Autonomes Zentrum, Lichterketten-Landstraße, Christopher Street…

Diese Vorschläge sind bereits im grünen Rathaus eingegangen. Bitte füllen Sie die Lücken. Freiburg braucht Hilfe!

gefunden bei Inge09 – FreiGeisterHaus
http://inge09.blog.de/2012/11/09/freiburg-saemtliche-1300-strassennamen-ueberpruef-15185620/

Stuttgart21 – Agressiver Polizeieinsatz gegen den Bürger


Hochgeladen von RosenSteinRock am 30.09.2010
FASSUNGSLOSES geschieht in Stuttgart ! Polizisten bewaffnet mit Pfefferspray, geschützt durch Schienenschützer oben wie unten, Helm mit Mund- u. Gesichtsvermummung bzw. -schutz, Pfefferspray in der Hand, Pistole im Halfter ( und nicht eingesetztem Gummigeschoss ) und dahinter mobile Wasserwerfer- und Tränengassalven – um ein friedliebendes Volk in den „Senkel“ ( Stiefel ) zu stellen.

NamensSchilder für Polizisten – wegen Gewalt von Polizisten
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1543980/Namensschilder-fuer-Polizisten%253F


Niemann – Wir sind das Volk


Hochgeladen von festivals2go am 15.09.2009

A message from Spain to The United States of America


Veröffentlicht am 06.10.2012 von infowarior1

Andreas Popp – rechts oder links?


Veröffentlicht am 25.03.2012 von WissensmanufakturNET
Das Teile und Herrsche-Spiel für die Systemsklaven

In einer Demokratie hätte das VOLK immer Recht.

DenkMalBilder zum Kampf gegen Recht

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