Verfasst von: Reiner Dung | Oktober 31, 2012

Das deutsche Gold ist nicht weg – Es hat nur ein Anderer

Die unendliche Lügengeschichte – Das deutsche Gold
von Gerhard Bauer

Der Schatz der Nibelungen verschwand, er wurde vom Verräter Hagen von Tronje im Rhein versenkt, so die Nibelungensage. Wir Deutschen haben kein Glück mit Gold und der Jagd nach demselben. Also lassen wir es. Auch die germanische Mythologie ist voll mit Geschichten über die Jagd nach dem Gold, Verrat, Eidbruch und Mord wegen des Goldes.

Was macht den Wert des Goldes aus? Hat es einen realen Wert? In Zeiten des Hungers und der Not bekommt man vielleicht nicht einmal mehr ein Schwein für einen Batzen Gold, ganz im Gegenteil, mancher wird wegen eines vermuteten Schatzes um einen Kopf kürzer gemacht werden und vorher noch gefoltert werden, damit er das Versteck preis gibt.
Es ist nicht alles Gold was glänzt, selbst Gold ist nicht immer das, was sein Glanz verspricht. Zugegeben, lieber ein Pfund Gold im Haus, als ein Bündel Dollars oder Euros.

Zurück zu unserer Lügengeschichte, zur Märchenstunde.
Unser derzeitiger Goldschatz wurde anfangs der 60er Jahre in die Tresore der Westalliierten verbracht, zum Schutz gegen Diebstahl durch die Sowjets. Ich würde eher sagen, zum Schutz vor atomarer Vernichtung, im Falle eines erfolgreichen Durchstoßes der Sowjets zum Rhein, wäre die BRD und die DDR in eine atomare Wüste verwandelt worden und damit wäre evtl. auch das deutsche Gold verseucht oder zerstört/unbrauchbar worden. Also holten es die Westalliierten heim, in ihre Reiche.
Die damalige Regierung war nur allzu gern dazu bereit, alles was Deutschland schwächt war gut, ist auch heute noch gut und gültige bundesdeutsche Staatsräson.

WeltOnline nahm sich des Themas wieder einmal an. Wenn Springer mitmischt, weiß man, das Propagandatrommelfeuer wurde eröffnet und wird solange andauern, bis der letzte Volksgenosse die Wahrheit kennt.
Der deutsche Goldschatz ist sicher, wie auch die Renten und Pensionen (Blüm meinte sicherlich die der Abgeordneten) sicher sind. Sicher wie in Abrahams, oh Verzeihung, im Schoß der Westalliierten, obwohl auch Abraham sicherlich einen weiteren Anteil der Beute erhalten wird.

Sei´s wie´s sei. WeltOnline meldete, die private US-Notenbank FED will der Bundesbank helfen, wenn diese unser Gold unter die Lupe nehmen will. Wie es scheint, sind die Deutschen auch dazu noch zu blöd und brauchen die Hilfe von BEN SHALOM Bernanke, damit ja alles glatt über die Bühne geht.

WeltOnline zitierte aus einem Brief der Bundesbank an den Haushaltausschuss des Bundestages: “Die Gespräche sind konstruktiv verlaufen. So hat die Federal Reserve ihre Bereitschaft bekundet, mit der Bundesbank zusammenzuarbeiten, um nach Möglichkeiten zu suchen, den Forderungen der Rechnungsprüfer nachzukommen und gleichzeitig die Vereinbarkeit mit den eigenen Sicherheits- und Kontrollverfahren sowie logistischen Beschränkungen zu wahren”
So, so konstruktiv verliefen die Gespräche, da gibt es anscheinend ein paar Hindernisse aus dem Weg zu räumen, damit wir unser Gold überprüfen können. Die wollten unsere Prüfer nicht so einfach an unser Gold ranlassen, was man ja auch verstehen kann, wenn es nun mal nicht da ist, wo es sein sollte, muss man eben tricksen, verzögern und verschleiern.
Wie könnte dies besser geschehen, als durch so fadenscheinige Ausreden wie mit logistischen Beschränkungen und Sicherheits- und Kontrollverfahren. Ich wüsste da etwas, sollen sie unser Gold doch einfach rausrücken. Wir holen es ab, die Bundesmarine hätte endlich mal eine sinnvolle Aufgabe und auch die Bundeswehr könnte sich nützlich machen. Man stelle sich vor, die Bundeswehr in Neu York, mit MGs und Leos.

Aber soweit ist es noch lange nicht. Die Bundesbank will unser Gold gar nicht, sie will es dort lassen wo es ist. Damit stellt sich auch die Gretchenfrage nicht, bekämen wir unser Gold oder bekämen wir es nicht. Nixon weigerte sich Anfang der 70er bereits den Franzosen ihr in Neu York gelagertes Gold auszuhändigen. Wieso sollte ein Obama anders handeln, wissen wir doch, dass die Politelite und mag sie noch so hoch droben sitzen, nichts anderes sind als Marionetten. Gut bezahlt zwar aber Marionetten. Schauspieler verdienen in unserer Zeit ein Schweinegeld, so ist es eben.
Wie sagte Bundesbankpräsident Thiele zu dpa, zitiert von WeltOnline: “Auch in Zukunft wollen wir Gold an internationalen Goldhandelsplätzen halten, um es im Fall der Fälle binnen kürzester Zeit als Währungsreserve verfügbar zu haben”
Das hat mich dann doch auch interessiert, wo denn die Goldhandelsplätze dieser Welt sind, zumindest die wichtigen. Ich wurde schnell fündig. Die Seite „jb-Goldankauf“ hat darüber einen informativen Artikel geschrieben.
Da wird London genannt; Zürich, New York; hauptsächlich werden dort Termingeschäfte und Optionsgeschäfte abgewickelt, wie könnte es auch anders sein; Dubai, Istanbul, Singapur und Sidney, auch Tokio und Hongkong werden genannt.
An den meisten dieser wichtigen internationalen Goldhandelsplätzen haben wir unser Gold aber nicht gelagert, erwähnenswert ist auch noch, Paris wird im Artikel gar nicht erst erwähnt. Unser Gold ist ausschließlich bei den Westalliierten des Ersten und Zweiten Weltkrieges „gelagert“. Die haben die Hand drauf und werden den Teufel tun, unser Gold rauszurücken.
Das sagt doch alles, man muss schon mit Blindheit und/oder einer gehörigen Portion Ignoranz geschlagen sein, um nicht zu erkennen, wie hier der Hase läuft.

den ganzen Artikel von Gerhard Bauer lesen :
http://deutscheseck.wordpress.com/2012/10/27/die-unendliche-lugengeschichte-das-deutsche-gold/

gelesen bei Gert Flegelskamp

Wir Deutschen müssen uns allerdings keine große Sorgen machen, schließlich haben wir nach den USA die zweitgrößten Goldreserven der Welt. 3.396 Tonnen, das entspricht einem aktuellen Wert von 144 Milliarden Euro. Ein unvorstellbarer Betrag, doch selbst, wenn wir ihn heute verkaufen würden, hätte Deutschland noch immer 2 Billionen Schulden. Doch mit dem Verkauf ist das nicht so einfach, denn nur ein Drittel des Goldes lagert in Deutschland, der Rest bei der FED in den USA, und ein Teil in den Tresoren der französischen und englischen Zentralbanken. Wie es wohl dahin gekommen sein mag? Die exakten Werte hat die dapd veröffentlicht. Die Presse hat in den letzten Tagen viel darüber geschrieben, aber nicht eine Zeile, wie es dahin gekommen ist. Also muss ich spekulieren. Bei dem Anblick von Gold kriegen ja viele Menschen glänzende Augen und ich vermute mal, das ging den Besatzern nach 1945 nicht anders. Also haben sie es einfach auf Transporter und auf Schiffe verladen, den Deutschen, die davon wussten, ein schlichtes „halt bloß Dein Maul“ entgegnet, dabei eine Hand an der Revolvertasche und dann sind sie abgedüst. Nun ist das eigentlich eine Plünderung und Plünderung ist nach der Haager Landkriegsordnung genau so strafbar, wie das anzetteln von Kriegen. Hinzu kam die kurze Zeit später von den Amis eingebrachte Idee, die Deutschen wie Freunde zu behandeln, weil sie ja einen guten Puffer zum inzwischen aufgeflammten kalten Krieg hergaben. Und da hat sich vielleicht der eine oder andere Mitwisser von der Plünderung der Goldreserven an die Plünderung erinnert und sich nun auch getraut, mal zu fragen, was denn nun mit dem deutschen Gold ist. Die drei westlichen Siegermächte haben dann zwar mit den Zähnen geknirscht und gesagt, das bleibt, wo es jetzt ist, wir wollten es ohnehin nur für euch verwahren.

Ich glaube auch nicht, dass wir das Gold je wiedersehen werden, denn das, was die Bundesbank alles als Begründung angeführt hat wie Goldhandelsplätze bei kurzfristigen Zugriffen usw. halte ich für ausgemachten Blödsinn. Das ist ungefähr das Gleiche, als wenn Lieschen Müller ihr Gespartes in der Matratze von Heinrich Schmitz verstecken würde. Bekommt sie mal Krach mit Heinrich, ist ihr Erspartes futsch. Und wenn mal die Zeit kommen sollte (eher unwahrscheinlich), in der wir nicht mehr nach der Pfeife der Amerikaner, Briten und Franzosen tanzen, also die Heinrichs böse auf Lieschen sind, dann werden sie uns das Gold ganz bestimmt nicht zurückschicken.

den ganzen Artikel von Gert Flegelskamp lesen:
http://www.flegel-g.de/2012-10-26-kann-nicht-mehr.html

Deutsche Gold-Inventur: Londoner Finanzfreunden flattern die Nerven
Gerhard Wisnewski
Die Bundesbank will ihr Gold nachzählen und vielleicht sogar heimholen? Da geht bei Londoner Finanzfreunden die Angst um. Die Zählung sei »paranoid«, die Goldbarren »irrelevant« oder sogar »ökonomischer Giftstoff«. Junge, Junge – liegen da die Nerven blank. Also lieber her damit…

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/deutsche-gold-inventur-londoner-finanzfreunden-flattern-die-nerven.html

Goldene Zeiten: Warum Gold auch bei schwankenden Kursen finanzielle Sicherheit verspricht
Udo Ulfkotte
Vor wenigen Wochen noch haben Fachleute den Bürgern den Kauf von Gold empfohlen und stark steigende Preise prognostiziert. Und dann sind die Kurse in wenigen Tagen um mehr als fünf Prozent gefallen. Erreicht wurde so vor allem eines: Die Menschen sind verunsichert. Was kann man beim Thema Gold noch glauben?

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/goldene-zeiten-warum-gold-auch-bei-schwankenden-kursen-finanzielle-sicherheit-verspricht.html

Deutsche Goldreserven: Barren oder nur Papier?
Michael Brückner
Während asiatische Zentralbanken und IWF ihre Goldbestände aufstocken, sorgt sich der Haushaltsausschuss des Bundestags um die im Ausland verwahrten deutschen Goldreserven. Existieren große Teile davon nur noch auf dem Papier? Ein Bericht des Bundesrechnungshofs wurde zur Geheimsache erklärt. Die Parlamentarier bekommen nur eine entschärfte Variante – und selbst das nur auf ausdrückliche Anforderung.

——
Weshalb soviel Geheimniskrämerei, wenn angeblich doch alles mit rechten Dingen zugeht? Eine mögliche Erklärung lieferte dieser Tage der CSU-Politiker Gauweiler. Er plädiert dafür, die in der Bundesbankbilanz enthaltene Sammelposition »Gold und Goldforderungen« kritisch zu betrachten. Denn es sei ein großer Unterschied, ob die Bundesbank wirklich physische Goldbestände in Form von Barren habe oder nur Goldforderungen, zum Beispiel aufgrund von Goldleihgeschäften. Wer Gold verleiht, hat zwar entsprechende Forderungen an seinen Geschäftspartner, unterliegt jedoch auch dem Risiko, dass dieser bei Fälligkeit die Forderung nicht mehr einlösen kann oder will. Tatsächlich ist derzeit nicht klar nachvollziehbar, welcher Anteil der im Ausland verwahrten deutschen Goldreserven wirklich in physischen Edelmetallen und welcher lediglich in Papierform (als Goldforderungen) vorhanden ist. Unklar ist ferner, ob die Bundesbank überhaupt ihre Zustimmung erteilen muss, wenn zum Beispiel in den USA gelagertes Gold verliehen wird. Der dortige »Verwahrer« – die Fed – ist keine staatliche Behörde, sondern steht im Eigentum privater amerikanischer Banken.

Während also die Bundesbank in den vergangenen Jahren offenkundig gar nicht so genau hinschaute, was mit dem deutschen Gold passierte, sind andere Zentralbanken dabei, ihre Goldreserven weiter aufzustocken. Provisionsgetriebene Banker, die lieber teure Fonds und andere künstliche Anlageprodukte verkaufen, Regierungen, denen der private Goldbesitz schon immer suspekt erschien, und die Mainstreammedien versuchten nach dem jüngsten Preiseinbruch beim Gold, den Anlegern das gelbe Edelmetall einmal mehr madig zu machen. Offenkundig mit wenig Erfolg, denn wie zu hören ist, haben zahlreiche Privatkunden den Kursrückgang zum günstigen Einstieg genutzt. Auch viele asiatische Zentralbanken griffen beherzt zu. Und der Internationale Währungsfonds (IWF) plant Goldkäufe in einem Umfang von rund 2,3 Milliarden US-Dollar. Begründung: zunehmende Kreditrisiken in der Euro-Zone. Den Privatanlegern wird derweil aber erzählt, Gold sei kein sicherer Hafen mehr. Ein sehr durchsichtiges Manöver.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/deutsche-goldreserven-barren-oder-nur-papier-.html

Der dortige »Verwahrer« – die Fed – ist keine staatliche Behörde, sondern steht im Eigentum privater amerikanischer Banken.

Ist die Fed staatlich oder privat ???

Staatlich oder privat?

Entgegen einem weit verbreiteten Missverständnis, ist das Federal Reserve System nicht privat. Es wurde nicht auf private Initiative hin gegründet, sondern durch Gesetz; Änderungen an der Struktur und den Aufgaben des Systems sind daher nur durch den Gesetzgeber möglich. Zwar sind die zwölf regionalen Federal Reserve Banks als Aktiengesellschaften organisiert, deren Aktionäre die in ihren Bezirken tätigen privaten Banken sind; die Aktionärsrechte im Fall der Federal Reserve Banks haben aber mit denen privater Banken wenig gemeinsam. Die privaten Banken sind kraft Gesetzes Aktionäre der Federal Reserve Banks und haben keine freie Entscheidung, ob bzw. wie viel sie investieren. Auch sind die Aktien der Federal Reserve Banks nicht übertragbar[13]. Die Mitglieder der Gremien, die über die Geldpolitik der Fed entscheiden, werden nicht – wie das in einer privaten Aktiengesellschaft geschehen würde – durch die Aktionäre gewählt, sondern politisch ernannt (Nominierung durch den US-Präsidenten und Bestätigung durch den Senat). Auch die Gewinnverteilung der Fed unterscheidet sich erheblich von der privater Aktiengesellschaften: Die privaten Banken, die Aktien an den Federal Reserve Banks halten, erhalten eine vorab gesetzlich fixierte Dividende; der übrigbleibende Gewinn fließt an den amerikanischen Bundeshaushalt. Im Jahr 2011 beliefen sich die Dividendenzahlungen an die privaten Banken auf 1,6 Milliarden Dollar, die Gewinnausschüttung an den Bundeshaushalt auf 78,4 Milliarden Dollar[14]. In Anbetracht dieser Unterschiede zu privaten Aktiengesellschaften bezeichnet sich das Federal Reserve System als „independet within the government“[15]. Auch durch amerikanische Bundesgerichte wurde bereits entschieden, dass es sich bei den Federal Reserve Banks um öffentliche Institutionen des Bundes („federal instrumentalities“) handelt[16].

http://de.wikipedia.org/wiki/Fed      – 311012

Fakt ist :

Deutsches BundesBankGold gelagert bei Freunden, die unsere GoldReserven schon 3mal raubten. 1914/ 1921-26/ 1942

machs nochmal SAM – Holt unser Gold heim, es gehört auch nicht der

BundesBank sondern DEM DEUTSCHEN VOLKE .

„Gold bis 1000 Euro ist sauteuer.
Gold bis 10 000 Euro ist teuer.
Gold bis 100 000 Euro ist billig.
Gold bis 1 000 000 Euro ist saubillig.“

Pof. Pofinger – Die HyperInflation kommt.

Advertisements

Kategorien

%d Bloggern gefällt das: