Verfasst von: Reiner Dung | Oktober 23, 2012

EUropa: Diktatur die Kehrseite der Demokratie

Wer die geschichtlichen Zusammenhänge nicht kennt wird nie verstehen
weshalb der EuropaStaat eine Diktatur der nwo sein wird.

Untertanen Europas vereinigt Euch: Ausstieg aus der Brüsseler Diktatur!

Europa steht vor der sozialen Explosion und das Eurosystem vor dem großen Knall, so oder so. Während Merkel und Schäuble gar nicht schnell genug auch noch den allerletzten Rest an Souveränität an die Brüsseler Bürokratie abgeben wollen, haben laut Guardian griechische Familien nicht einmal mehr das Geld, um ihre Toten zu begraben.
Ein Artikel von Helga Zepp-Larouche bei bueso.de

Die gegenwärtige Politik in Europa beweist erneut, wie recht Plato und Thukydides hatten, als sie vor rund zweieinhalbtausend Jahren erkannten, daß die Diktatur die Kehrseite der Demokratie ist. Wenn man eine Politik nur mit fortgesetzten Täuschungsmanövern, mit systematischer Irreführung der Bevölkerung durchsetzen kann, wenn man Intransparenz und Obskurantismus braucht, um seine wirklichen Absichten durchzusetzen, dann haben wir es nicht mit Demokratie und schon gar nicht einer Republik zu tun, sondern einer Diktatur. Und wenn diese Diktatur nur auf Kosten von Menschenleben erhalten werden kann, dann ist das eine neue Form des Faschismus. Die Quintessenz aus diesen Überlegungen besteht darin, daß wir eine neue Diskussionskultur in diesem Land brauchen, und zwar darüber, daß es Alternativen gibt: zur EU, zu Frau Merkel, zu den jetzt im Bundestag vertretenen Parteien, zur Sparpolitik, zur Bankendiktatur und nicht zuletzt zur Gefahr der Eskalation der Lage im Nahen und Mittleren Osten in einen globalen thermonuklearen Weltkrieg.

Wir müssen im Prinzip das gleiche machen wie Präsident Roosevelt, als er in den dreißiger Jahren Amerika mit einem Trennbankensystem nach der Methode von Glass-Steagall (und nicht dem „Ringfencing“ der Vickers-Kommission) aus der Depression holte; außerdem müssen wir die Souveränität über die eigene Währungs- und Wirtschaftspolitik wiedererlangen, also die EU-Verträge von Maastricht bis Lissabon aufkündigen, ein Kreditsystem in der Tradition der Kreditanstalt für Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg schaffen und ein wirtschaftliches Aufbauprogramm für Südeuropa, den Mittelmeerraum, Afrika und den Nahen und Mittleren Osten starten – Pläne, die wir seit geraumer Zeit ausgearbeitet haben. In den dreißiger Jahren gab es für Deutschland ähnliche Programme, wie sie Roosevelt für die USA umsetzte, nämlich den Lautenbach-Plan und den WTB-Plan des ADGB. Wären sie damals, 1931, umgesetzt worden, dann wären die sozialen Umstände beseitigt worden, die zwei Jahre später die Machtergreifung Hitlers ermöglicht haben. Wir tun besser daran, zu beweisen, daß wir etwas aus der Geschichte gelernt haben.

Wenn der größere Teil der Menschen, die jetzt denken, „Man kann ja sowieso nichts machen“, die also denken, sie seien Untertanen, anfängt, selbst zu denken und sich für diese Alternativen einsetzt, dann können wir uns von dieser furchtbaren geistigen Käseglocke, die derzeit über Deutschland sitzt, befreien.

Den ganzen Artikel bei Maria Lourdes lesen :
http://marialourdesblog.com/untertanen-europas-vereinigt-euch-ausstieg-aus-der-brusseler-diktatur

Der Artikel zur EuropaDiktatur gefällt mir und BüSO macht gute Aufklärung,jedoch wenn es um den Edelmut von Roosevelt geht haben sie ein falsches Verständnis,

Franklin Delano Roosevelt war HauptKriegsTreiber.

Am 11. Mai 1939 ordnete Roosevelt eine globale Kriegsplanung mit Einschluß der Entsendung einer Expeditionsarmee nach Afrika und Europa an.
D. Bavendamm 1993 S.311

Als schließlich in der Nacht des 23. August 1939, unmittelbar nach Abschluß des deutsch-russischen Vertrages, Roosevelt durch den Verrat Herwarths von Bittenfeld vom geheimen Zusatzabkommen Kenntnis erlangt hatte, unterrichtete er weder England, noch Frankreich, noch Polen davon. Das wäre die letzte Möglichkeit gewesen, Polen von der Generalmobilmachung abzuhalten. Am 31. August versicherte Bullitt Lukasiewicz wahrheitswidrig, ein möglicherweise existierendes geheimes Zusatzabkommen betreffe nur die baltischen Staaten.
Am 21. Oktober 1939 überreichte A.Sachs Roosevelt den Brief von Einstein, in dem dieser auf die Möglichkeit der Entwicklung von Atombomben aumerksam machte.
Roosevelt veranlaßte daraufhin diese Entwicklung, für die schließlich mehr als 100 000 Menschen eingesetzt wurden.
D. Hoggan 1977 S.551 Anlage A12

Konferenz Quebec 1944, die vertragliche Festlegung des Morgenthauplans. Nochmalige Festlegung des Morgenthauplans innerhalb der Regierung im März 1945, die zur Direktive ICS 1067 mit der Folge des Todes von unzähligen deutschen Kriegsgefangenen führte.
J. Bacque 1989 Kapitel 20.

Nachdem er als bereits Todkranker auf der Konferenz von Jalta vom 4-11 Feb. 1945 Stalin halb Europa überantwortet hatte, starb er am 12.April 1945.

F.D. Roosevelt setzte die Ziele der Hintergrundmächte, und zwar sowohl die ideologischen der Freimaurer als auch die macht -und wirtschaftspolitischen der Wallstreet-Hochfinanz als Werkzeug und Medium weitgehend durch:

„Präsident Roosevelt ist für den liberal-demokratischen Internationalismus das gewesen, was Stalin für den marxistisch-leninistischen Internationalismus gewesen ist: sein Vollstrecker, und nicht sein Erfinder“
D. Bavendamm 1993 S. 460

Es besteht der begründete Verdacht, daß die geheimgehaltene Krankheit Roosevelts bereits bei seinem Amtsantritt seine geistigen Fähigkeiten befallen hatte, und daß

„das Schicksal der Welt in den Händen zweier (Roosevelt und Churchill) dem körperlichen Verfall ausgelieferter Geisteskranker gelegen hätte.“
P. Rassinier 1989 S.78

Am 1. April 1944 äußerte Roosevelt gegenüber seinen Stabschefs:

„Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, daß ich nicht gewillt bin, zu diesem Zeitpunkt zu sagen, wir beabsichtigen nicht, die deutsche Nation zu zerstören. Solange es in Deutschland das Wort „Reich“ gibt als Inbegriff der Nationalität, wird es immer mit dem gegenwärtigen Begriff des Nationalgefühls in Verbindung gebracht werden. Wenn wir das einsehen, müssen wir danach streben, eben dieses Wort „Reich“und alles, wofür
es steht auszumerzen.“
D. Bavendamm 1993 S.221

Man vergleiche diese Worte heute, mit Verlautbarungen der etablierten, zu Anfang der Besatzungszeit entstandenen Medien und Parteien, zum Beispiel die Äußerungen
von Altbundeskanzler Kohl:

„Einen deutschen Nationalstaat darf es nie wieder geben“ und: “ Nationalstaat, das ist Krieg“ Münch. Merkur 7.7.1997

Die Einflüsse der Hintergrundmächte, die nicht nur die Zerstörung des Deutschen Reiches, sondern mit dem Kaufman-Plan auch die Vernichtung des deutschen Volkes beabsichtigten, gehen aus dem Gespräch Roosevelts mir Morgenthau am 19 August
1944 hervor :

„Wir müssen mit Deutschland hart umspringen, und ich meine damit das deutsche Volk, nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren, oder aber wir müssen es so behandeln, daß es keine Nachkommen mehr zeugen kann. “
D. Irving 1996

Am 12.April 1945 starb Roosevelt „in den Händen seiner Mätresse im Alter von 63 Jahren“ D. Hoogan 1979 S.499
Er hinterließ die fertig entwickelten Atombomben, von denen die eine am 6 August über Hiroshima mit 260 000 Toten und die andere am 9. August 1945 über Nagasaki mit 39 000 Toten auf Anordnung seines Nachfolgers, Harry Truman, zum Abwurf gebracht wurden, Kriegsverbrechen maximaler Art.

Wer die geschichtlichen Zusammenhänge nicht kennt wird nie verstehen
weshalb der EuropaStaat eine Diktatur der nwo sein wird.

Wie immer alle Zitate ohne Gewehr aber mit SprengStoff.

ZitatenSammlung zu Roosevelt :

22. 5. 1938: Der US-Botschafter in Paris, W. C. Bullitt, schreibt an US-Präsident Roosevelt, daß die tschechische Mobilmachung „als Anstiftung zum Krieg in Europa aufgefaßt werden muß…“
R. Jung, „Die Tschechen“, S. 151/152

Bericht des deutschen Geschäftsträgers an der Botschaft in Washington, Hans Thomsen, an Minister von Ribbentrop in Berlin am 27. 3. 1939:
„Die Maßnahmen der amerikanischen Regierung in den letzten Wochen lassen immer deutlicher erkennen, daß der Führungsanspruch des Präsidenten Roosevelt… in das Ziel einmündet, das nationalsozialistische Deutschland mit allen Mitteln zu vernichten…Roosevelt ist davon überzeugt, daß Deutschland der Feind ist, der vernichtet werden muß, weil er das Gleichgewicht der Kräfte und den Status quo derartig empfindlich gestört
hat, daß Amerika die Folgen zu spüren haben wird, wenn es nicht gelingt, das Praevenire zu spielen (von lateinisch ‚praevenire‘, für ‚zuvorkommen‘, ‚verhüten‘; d. Verf.).“
Gerd Schultze-Rhonhof, „Der Krieg, der viele Väter hatte“, S. 448

„Macht euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn ‚Germaniam esse delendam!‘…Sucht euch die Entschädigung selbst aus, nehmt euch in Deutschland, was ihr wollt, ihr sollt es haben…“
Ulrich Bäcker, „Roosevelts Mordquartett“, S. 9

Senator Burton Wheeler, ein Demokrat aus Montana, hielt eine lange Rede gegen Roosevelts Leih- und Pachtgesetz. Es werde, sagte er, vom „internationalen Finanzwesen“ unterstützt – von den Rothschilds, Warburgs, Sassoons –, die ihren Einfluß nutzten, um die Vereinigten Staaten in den Krieg zu ziehen“. Es war der 14. 2. 1941. Nicholson Baker, „Menschenrauch – wie der zweite Weltkrieg begann und die Zivilisation endete“,Rowohlt Verlag, 2009, S. 321

„Nicht Deutschland hat Frankreich und England angegriffen, sondern Frankreich und England haben Deutschland angegriffen und damit die Verantwortung für den gegenwärtigen Krieg auf sich genommen.“
Stalin am 29. 11. 1939 in der „Prawda“

„Während ich zu euch, Mütter und Väter, spreche, mache ich euch eine weitere Zusicherung.Ich habe bisher gesagt und werde es wieder und wieder und immer wieder sagen: Eure Jungs werden in keine fremden Kriege geschickt werden.“
Roosevelt am 30. 10. 1940. In: Charles Callan Tansill, „Die Hintertür zum Krieg“, S. 367

Am 4. 12. 1941 wurde der „Chicago Tribune“ ein Dokument über Roosevelts Kriegspläne zugestellt. Geplant war demnach ein langwieriger Krieg, in dem die erste Landung nicht vor 1943 erfolgen sollte. Und es war ein Krieg gegen das deutsche Volk, durch Aushungern, durch Bomben und durch Propaganda. „Bei den Völkern der Achsenmächte (Deutschland, Italien und Japan; d. Verf.) muß man die Kampfmoral schwächen und durch subversive Umtriebe, durch Beeinflussung, Entbehrungen und das Werk der Zerstörung ihr Vertrauen erschüttern.“

Nicholas Baker, „Menschenrauch – Wie der 2. Weltkrieg begann und die Zivilisation endete“, S. 486

Im Jahre 1941 (noch vor dem Kriegseintritt der USA) veröffentlichte Theodore Nathan Kaufman eine Denkschrift mit dem Titel „Germany must perish“ (dt., „Deutschland muß zugrunde gehen“). Der erste Satz lautet: „Es handelt sich um einen Plan zur restlosen Vernichtung des deutschen Volkes und seiner Ausrottung und zwar des Volkes in seiner Gesamtheit… Daß die Deutschen nach und nach aus Europa verschwinden, wird keine nennenswerte negative Lücke hinterlassen, keine größere als das allmähliche Verschwinden der Indianer hierzulande.“

Ulrich Bäcker, „Roosevelts Mordquartett“, Druffel Verlag, 2007, S. 70

Eine andere Hetzschrift mit dem Titel „What to do with Germany“ (dt., „Was machen wir mit Deutschland?“) stammt aus der Feder des Rechtsanwaltes Louis Nizer. Roosevelt machte sie den Mitgliedern seines Kabinetts zur Pflichtlektüre, und Harry S. Truman, der Nachfolger Roosevelts, sagte: „Jeder Amerikaner soll sie lesen.“ In dem Kapitel „Invading the German Mind“ (dt., „Aushöhlung des deutschen Geistes“)
schrieb Nizer: „Die Umerziehung (reeducation) ist die größte und vornehmste Aufgabe, die uns je auferlegt worden ist, denn es geht darum, das geistige Fundament eines ganzen Volkes zu zerstören und diesem einen neuen Charakter einzupflanzen. Alle nur verfügbaren Kräfte müssen für die Durchdringung des deutschen Denkens bei diesem noblen Angriff ins Feld geführt werden.“

Ulrich Bäcker, „Roosevelts Mordquartett“, S.122

Am 13. 5. 1943 telegrafiert Beneš aus Washington an seinen Beauftragten in London, H. Ripka: „Roosevelt stimmt der Konzeption zu, daß die Zahl der Deutschen in der Tschechoslowakei nach diesem Krieg durch einen Transfer so viel wie möglich herabgesetzt werden muß.“
Wolfgang Popp, „Wehe den Besiegten“, 2007, S. 163

„Heute wissen wir, daß er (Roosevelt) das heftig widerstrebende amerikanische Volk in den Krieg geradezu hineingezwungen hat. Es läßt sich beweisen, daß es frühzeitig sein Wille war, die USA an der Seite Großbritanniens in den Krieg zu führen.“
Prof. Dr. Erich Schwinge, „Churchill und Roosevelt aus kontinentaleuropäischer Sicht“, 1986, S. 96 f.

„Zur bewußten Aushungerungspolitik mit millionenfachen Todesfolgen von deutschen Zivilisten wie von deutschen Kriegsgefangenen, obwohl Nahrungsmittel nach Ende der Kampfhandlungen zumindest im Westen in mehr als ausreichendem Maße vorhanden waren“, schreibt Reverend Nicoll: „Roosevelt hatte offen erklärt, er wünsche, daß aus der ganzen deutschen Nation eine ‚Suppenküche‘ gemacht würde.“
Peter H. Nicoll, „Englands Krieg gegen Deutschland“, S. 472

„Kapitalgewaltige haben sowohl den US-Präsidenten Wilson in den Ersten wie Roosevelt in den Zweiten Weltkrieg dirigiert.“ Im Zweiten Weltkrieg sei es diesen Kräften vor allem darum gegangen, das schnell wachsende deutsche Tauschhandelsystem (Ware gegen Ware) auszuschalten, das die Goldmonopolisten bedroht habe. Der Börsenkrach an der Wall Street 1929 („Schwarzer Freitag“) sei nach seinen Erkenntnissen von den Finanzmächtigen bewußt herbeigeführt worden. Leute wie Morgenthau, Baruch, Harry Dexter White und Alger Hiss hätten Roosevelt „gefangengehalten“. Der Einfluß der Baruch, Morgenthau und Co. habe dazu geführt, daß Roosevelt jede
Friedenssondierung, auch des deutschen Widerstandes, kategorisch ablehnte.
Curtis B. Dall, Roosevelts Schwiegersohn, in seinem Buch „Amerikas Kriegspolitik – Roosevelt und seine Hintermänner“, Tübingen, 1972

22. 5. 1938: Der US-Botschafter in Paris, W. C. Bullitt, schreibt an US-Präsident Roosevelt, daß die tschechische Mobilmachung „als Anstiftung zum Krieg in Europa aufgefaßt werden muß…“
R. Jung, „Die Tschechen“, S. 151/152

Das größte aller alliierten Verbrechen, neben den schon im Kriege geplanten Vernichtungsmaßnahmeneines Morgenthau (Dezimierung des deutschen Volkes durch Zerstörung seiner Industrie) und der von Theodore N. Kaufman geforderten Totalausrottung durch Zwangssterilisierung aller deutschen Männer, ist vielleicht der erst mehrere Jahre nach dem Krieg in verschleierter Form angelaufene Genozid am deutschen Volk, wie vom Harvardprofessor A. E. Hooton angeregt: „die deutsche Aggressivität“ durch Vermischung mit möglichst vielen Einwanderern fremder Nationalität herauszuzüchten:„Warum sollte bei Menschen nicht gelingen, was bei Hunderassen gang und gäbe ist?“
Im gleichem Geiste äußert sich Wendell E. Wilkies, früherer US-Präsidentschaftskandidat:
„Eines der Kriegsziele der US-Seite: Die Abschaffung der Reinrassigkeit in Deutschland!‘„
Heinz Nawratil, „Der Kult mit der Schuld“, S. 165. Siehe auch Ulrich Bäcker, „Roosevelts Mordquartett


Weitere Zitate über das Deutsche Reich.

„Die Deutsche Reichsgründung ist ein größeres politisches Ereignis als die Französische Revolution… Die Folgen sind kaum vorhersehbar, und neue unbekannte Ziele und Gefahren drohen… die ‚Balance of Power‘ ist gänzlich zerstört, und England ist das Land, das darunter am meisten leiden wird.“

Der spätere englische Premierminister Benjamin Disraeli am 9. 2. 1871 im Unterhaus.

„Wir Engländer haben bisher stets gegen unseren Wettbewerber bei Handel und Verkehr Krieg geführt. Unser Hauptwettbewerber ist heute nicht mehr Frankreich, sondern Deutschland… Bei einem Krieg gegen Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren.“
Der Londoner „Saturday Review“ am 24. 8. 1895, zitiert in: Gerd Schultze-Rhonhof, „Der Krieg, der viele Väter hatte”, S. 30

„Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, so gäbe es kein englisches Geschäft noch irgendein englisches Unternehmen, das nicht zuwüchse. Verschwände jeder Engländer morgen, so hätten die Deutschen den Gewinn… Einer von beiden muß das Feld räumen… Macht Euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn Germaniam esse delendam.“
(dt., „Deutschland muß zerstört werden.“)
Der Londoner „Saturday Review“ am 1. 2. 1896, S. 30

„Überall, wo die englische Flagge der Bibel und der Handel der Flagge gefolgt ist… bekämpft der deutsche Handelsmann den englischen… Staaten haben jahrelang um eine Stadt oder ein Thronfolgerecht Krieg geführt; und da sollten wir nicht Krieg führen, wenn ein jährlicher Handel von 5 Milliarden auf dem Spiel steht?“
Der Londoner „Saturday Review“ am 11. 9. 1897,  S. 30

Der russische General Skobelew hielt im Februar 1882 in Warschau (damals war Polen eine russische Provinz) eine Rede, bei welcher er ausrief: „Unser gemeinsamer Feind ist der Deutsche… Das Reich, das durch Blut und Eisen gegründet worden ist, kann nur durch russisches Blut und Eisen zertrümmert und muß zertrümmert werden.“
Josef A. Kofler, „Die falsche Rolle mit Deutschland“, Verlag Kofler 2008, S. 10

Kurz nach der Jalta-Konferenz 1945 wiederholte W. Churchill öffentlich, was er zuvor nur intern geäußert hatte: „Deutschland brauche seine Ostgebiete nicht mehr, da weitere sechs oder sieben Millionen Deutsche im nächsten Jahr umkommen würden.“,
Stefan Scheil, „Churchill, Hitler und der Antisemitismus“, 2008, S. 99

Der Herausgeber mehrerer englischer Zeitungen, Lord Northcliffe, in einem Interview mit dem französischen „Matin“ im Jahre 1907: „Ja, wir hassen die Deutschen und das von Herzen… Ich werde nicht zulassen, daß meine Zeitungen auch nur das geringste drucken, was Frankreich verletzen könnte. Ich möchte nicht, daß sie irgend etwas aufnehmen, das den Deutschen angenehm sein könnte…“
Gerd Schultze-Rhonhof, „Der Krieg der viele Väter hatte“, S. 33

Film dazu bei WeltKrieg.cc
http://www.weltkrieg.cc/schultze-rhonhof/der-krieg-der-viele-vater-hatte-video_087bfc4f0.html

Offen erklärtes Ziel Schultze-Rhonhofs ist es mit seinen Veröffentlichungen Schüler, Studenten und Lehrer zu erreichen, um „den Gymnasial- und Universitätsbetrieb eines Tages in der Geschichtslehre von unten her“ neu zu gestalten. Das muss ganz sicher passieren!

DenkMalBilder gegen Diktatur

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