Verfasst von: Reiner Dung | Oktober 3, 2012

Tag der Deutschen Einheit – wann kommt er ?

Tag der Deutschen Einheit oder Tag der Einheit der Deutschen?

Für Volk und Vaterland – von Gerhard Bauer

Es darf nicht fremdbestimmt werden. Über deutsches Schicksal, unser Schicksal, dürfen nur wir Deutsche selbst bestimmen. Natürlich gibt es Einflüsse von außen, die wir nicht lenken können, aber wie wir darauf reagieren, das müssen wir Deutsche allein bestimmen können, auch wir beeinflussen mit unseren Entscheidungen andere. Das ist normalerweise eine Binsenweisheit, muss aber erwähnt werden, da ich einige Gegenargumente kenne, von wegen Autarkie bzw. deren Unmöglichkeit und dergleichen.

Wir werden uns schon zusammenraufen. Wie in jeder guten Ehe auch, da wird sich zusammengerauft. Heutzutage lässt man sich nur allzu schnell scheiden. Wenn die ersten Gewitterwolken am Horizont auftauchen, nimmt man die Beine in die Hand und vergisst, dass nach jedem Gewitter auch wieder Sonnenschein folgt.
Dass Schwierigkeiten zum Leben gehören, wie Geburt UND Tod.
Schwierigkeiten, Probleme etc., sind Aufgaben die uns das Leben stellt. Man kann davonlaufen, sich scheiden lassen, aber nicht entkommen. Das Leben holt einen immer wieder ein, man kann aus dem Leben scheiden, nicht aber lebendig sein und fernab, losgelöst vom Leben leben. Ein großer Irrtum unserer Zeit.

Die Schwierigkeiten von uns Deutschen sind unsere, auch geschichtliche bedingte, Uneinigkeit. Niemand hat uns Deutsche erfolgreicher bekämpft, als wir Deutsche es selbst taten. Niemand kann uns mehr Schaden zufügen, als wir Deutsche es selbst tun.

Das ist ein Wesenszug unseres Volkes, das ja aus verschiedenen Völkern/Stämmen besteht. Damit müssen wir klar kommen.
Es muss uns klar sein, dass wir unterschiedlich Denken und Handeln, das soll auch so bleiben.
Es muss uns aber auch klar sein, dass wir schon allein wegen unserer geographischen Lage, uns manche Eigenbrödlerei nicht leisten können, wollen wir nicht Spielball, Durchzugsgebiet (auch nicht von LKW-Kolonnen) sein oder werden.

Wir müssen lernen verschieden zu sein/zu bleiben und doch einheitlich als Ganzes zu agieren. Unlösbar?, ich denke nicht.

Nehmen wir den Tag der Deutschen Einheit als Nachdenktag über die Einheit von uns Deutschen, welche Aufgaben wir hier noch zu lösen haben, welche Aufgaben uns das Leben hier stellt.
Eines ist ganz sicher, solange unser Land fremdbeherrscht wird, geht gar nichts. Hier muss Einigkeit gefunden werden, das ist der erste Schritt zur Besserung.

Einigkeit und Recht und Freiheit
für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
brüderlich mit Herz und Hand!

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http://deutscheseck.wordpress.com/2012/10/03/tag-der-deutschen-einheit-oder-tag-der-einheit-der-deutschen/

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle”
Otto von Bismarck

Spremberg Mittelpunkt des Deutschen Reiches vor dem Ersten GeldKrieg.

Tag der Deutschen Einheit – von Gert Flegelskamp

Wir feierten, wie nunmehr jedes Jahr seit 1991, am 3. Oktober den „Tag der Deutschen Einheit“. Wir erlebten öffentliche Auftritte des „Kanzlers der Deutschen Einheit“, des neu gekürten Bundespräsidenten, der Kanzlerin und vieler weiterer „öffentlicher“ Personen. In den TV-Nachrichten wurden vollbesetzte Säle mit festlich gekleideten Prominenten gezeigt, die sich Reden zum „Tag der Deutschen Einheit“ anhörten, die Presse war voll mit Berichten über die Deutsche Einheit. Nur eine Frage fehlte „Welche deutsche Einheit?“

Kommen wir zurück zum GG als Verfassung. Eindeutig nachweisbar ist, dass es keine Verfassung war, auch nicht als Verfassung geplant war und folglich keine Verfassung ist. Das hat zwei Gründe.

Deutschland hat den 2. Weltkrieg verloren. Doch als die Alliierten einrückten, hatten die Einzigen, die zur Kapitulation des Deutschen Reiches berechtigt gewesen wären, Selbstmord begangen. Aber völkerrechtlich muss das Staatsoberhaupt kapitulieren, nur dann kann durch die Besatzungsmächte die Auflösung des Staatsgebietes erfolgen.
Somit war das Deutsche Reich nicht erloschen, sondern hatte weiterhin Bestand, was auch vom Bundesverfassungsgericht in 3 Urteilen (mein Kenntnisstand) ausdrücklich betont hat. Und mir ist kein offizieller und völkerrechtlich verbindlicher Akt bekannt, der die Verfassung des Deutschen Reiches, also die Weimarer Verfassung, aufgehoben hätte. Es ist die Verfassung des Deutschen Reiches, aber weil das Deutsche Reich mangels funktionsfähiger Organe nicht handlungsfähig ist kann auch die Weimarer Verfassung keine Anwendung finden.

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http://www.flegel-g.de/tag-der-deutschen-einheit.html

Brd GmbH Carlo Schmid zum Grundgesetz


Hochgeladen von MrInfokrieg am 10.02.2011

Tag der deutschen Einheit – u.a. wie wir mit Kohl verkohlt werden

Heute begeht die Bundesrepublik ihren Nationalfeiertag, den „Tag der Einheit“.
In der Hofberichterstattung wird deshalb ein gewisser Helmut Kohl überschwänglich und verlogen zugleich als „Kanzler der Einheit“ gefeiert und geehrt.
Historisch genau betrachtet, hatte Kohl an der Vereinigung von DDR und BRD zur BRD 2.0 genauso viel Anteil, wie beispielsweise Franz Beckenbauer, Lena Meyer-Landrut, Karlsson vom Dach oder Goofy.
Sein „Verdienst“ bestand lediglich darin, dass er zufällig zu dieser Zeit Bundeskanzler war.

Die Initiative zur Gründung der BRD 2.0 stammt aus Übersee. Auf Befehl Wunsch Washingtons musste sich die Kohl- Junta diesem Thema widmen. Washington gab „grünes Licht“, nachdem das Sowjetimperium implodierte und seine Machtansprüche den imperialen Interessen der USA anpasste. Sowohl die grundsätzlichen Planungen als auch die Aufsicht bei der Gründung der BRD 2.0 hatte Washington inne. Moskau spielte nur noch die Rolle des Beisitzers.

Es scheint heute, dass es sein hauptsächliches historisches Verdienst ist, den unumkehrbaren Ereignissen nicht im Wege gestanden zu haben.
tschechische Gazette über Helmut Kohl

Vergesslichkeit ist eine geistige Seuche der Menschheit. Sonst wäre es heute noch jedem bekannt, dass die CDU – von Adenauer bis Kohl – immer gegen die mehrmaligen Versuche einer „Wiedervereinigung“ handelte. Das ist eine Tatsache, die historisch bestens belegbar und aufmerksamen älteren Zeitgenossen noch bestens bekannt ist.
Die sowjetischen Alliierten schlugen mehrfach eine deutsche Wiedervereinigung vor. Bereits unter Stalin, da die Sowjets kein Interesse daran hatten, dass der deutsche Westen zum Frontstaat des US- Imperiums wird.
Die Sowjetunion wollte ein entmilitarisiertes und neutrales Gesamtdeutschland nach Schweizer Vorbild.

Die Amerikaner und ihre Lakaien aus der katholischen Zentrumspartei CDU lehnten dies – letztere nur in der Öffentlichkeit – stets ab.
Man hatte „größeres“ mit Deutschland vor. Wer sich damals und heute die Rolle (BR) Deutschlands anschaut, die dieses Land für das US- Imperium spielt, der weiß darum, weshalb die Russen dieses Ziel verfolgten.

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http://luzifer-lux.blogspot.de/2011/10/tag-der-deutschen-einheit-ua-wie-wir.html

Valentin Falin: Sowjetische Haltung zur deutschen Wiedervereinigung


Veröffentlicht am 02.09.2011 von GDN1990bis1999

Gorbatschow dementiert Wiedervereinigungs Story von Kohl


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Die Treuhand oder: Eine neue deutsche Teilung

Von ACHIM ENGELBERG, 3. Oktober 2012 –

Vor Kurzem bezeichnete Thilo Sarrazin – immer für eine Schlagzeile schlecht – die Abwicklung der DDR-Wirtschaft als eine Notschlachtung, so, wie Schweine gekeult werden, die keiner mehr essen will. Im Allgemeinen ist wenig geläufig, dass der allseits bekannte Provokateur als Beamter dabei eine wichtige Rolle spielte. Noch immer gehen die Meinungen über die Treuhand weit auseinander, bleibt vieles ungeklärt. War diese
Anstalt das größte Schlachthaus Europas oder im Vergleich zu Polen oder Tschechien der bessere Übergang vom Staatssozialismus zum Kapitalismus? Warum brachte sie, zuständig für 15000 Betriebe und vier Millionen Beschäftigte, also für die gesamte DDR-Wirtschaft, nur 34 Milliarden Euro ein? Weshalb mussten die Steuerzahler in Ost und West für einen Verlust von über 122 Milliarden aufkommen?

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http://www.hintergrund.de/201210032263/feuilleton/zeitfragen/die-treuhand-oder-eine-neue-deutsche-teilung.html

BRD – Eine große Lüge

Hochgeladen von Spacemak7 am 03.07.2010
WiederVereinigung ab 4. Minute
bei 6,35 mal Bild anhalten und darüber nachdenken.
Schulden aus dem Nichts !

Tag der Deutschen Einheit – von Heinz Sauren

Ein Tag wie jeder andere? Nein, ein Feiertag. Politisch verordnet und zur Beweihräucherung der noch lebenden „Helden“ der Einheit zelebriert. In all dem Glanz der Selbstdarstellung, der Protagonisten von einst, scheint es Kritik an der Wiedervereinigung nicht zu geben. Die wenigen die ihre kritischen Stimmen erheben sind unerwünscht. Kritik vor dem Hintergrund dieser völkischen Großtat wird von den gesellschaftlichen Antreibern der Jubelfraktion, als blasphemische Verunglimpfung der Volksseele empfunden.

http://heinzsauren.wordpress.com/2012/10/03/tag-der-deutschen-einheit/

Prof. Bernd Senf über die dt. „Wiedervereinigung“


Hochgeladen von FSchuster1 am 03.10.2010

Der Schwindel mit den „DDR-Altschulden“ oder wie aus dem Volksvermögen der DDR „Schulden“ bei der Deutschen Bank wurden…

Die Gewinner der TeilVereinigung.

Schlachthaus DDR ─ Neues über die Treuhand

Deutsche Bank, Allianz, Siemens – die deutschen Konzerne nutzten das Machtvakuum aus, bevor die Treuhandanstalt etabliert werden konnte. Die Deutsche Bank hat bei der Abwicklung der DDR Staatsbank und der Neugründung der sogenannten Deutschen Kreditbank AG für 49% Anteile, für 122 Bankfilialen in bester Lage und für das Know-how KEINE MÜDE MARK bezahlt. Für die gewaltigen Kosten der „Wiedervereinigung“ – Stichwort Solidarpakt – kamen und kommen dagegen die Steuerzahler auf.

Von 1990 an würde bereits das ein geübt, was alle Deutschen dann in der „Finanzkrise“ ab 2008 wieder erleben durften – Die Sozialisierung der Verluste.

ganzen Artikel lesen bei Mona Lizani
https://monalizani.wordpress.com/2012/05/02/schlachthaus-ddr-%E2%94%80-neues-uber-die-treuhand/

Der skandalöse Ausverkauf der DDR


Veröffentlicht am 20.08.2012 von ARD
Den Menschen in der DDR etwas davon zurückgeben, was sie in 40 Jahren erarbeitet haben – das war ursprünglich die Idee hinter der Treuhand. Am Ende blieben 256 Milliarden Mark Schulden. Der Dokumentarfilm „Goldrausch“ erzählt erstmals aus der Sicht ehemaliger Treuhand-Manager die Geschichte des riesigen Ausverkaufs der volkseigenen Betriebe.

Zum Tag der Deutschen Einheit – von Johannes Tandl

Wie mittlerweile geöffnete britischen Regierungsakten zeigen, rückte Mitterrand gegenüber der britischen Premierministerin Margaret Thatcher seinen vermeintlichen Busenfreund Helmut Kohl sogar in die Nähe von Adolf Hitler. Auch Thatcher stand einem wiedererstarkten Deutschland skeptisch gegenüber, ließ sich jedoch von ihrer Administration davon überzeugen, dass die Ängste des französischen Präsidenten völlig überzogen seien. Den Unterlagen von Thatchers außenpolitischem Berater Charles Powell zufolge, soll Mitterrand argumentiert haben: „Würde sich Bundeskanzler Helmut Kohl durchsetzen, könnte Deutschland mehr Boden gewinnen, als es Hitler je getan habe, und Europa müsse die Konsequenzen tragen.“
Die Entschädigung, welche Frankreich schließlich für sein „Placet“ zur deutschen Wiedervereinigung erhielt, war eine gemeinsame Währung, die vor allem dem Ziel dienen sollte, Deutschland zu kontrollieren und gegebenenfalls in die Knie zu zwingen. Und so stießen die Historiker bei der Öffnung französischer Archive im Jahr 2009 unter anderem auf folgendes Mitterrand-Zitat, das einem Gespräch mit dem polnischen Diktator General Jaruzelski im Jahr 1989 entstammt: „Auch wenn Deutschland heute freundlicher agiert als Hitler, wollen wir diese Wiedervereinigung mit allen Mitteln verhindern… Wir müssen brutal vorgehen. Die Deutschen wollen das (gemeint war die Oder-Neiße-Grenze) alles nicht.“

http://www.fazitmagazin.at/2012/08/um-deutschland-klein-zu-halten/

»Die schwere und anhaltende Verharmlosung der Vertreibung der Deutschen durch deutsche, polnische und tschechische Historiker stellt eine Menschenrechtsverletzung dar, denn sie bedeutet eine unzulässige Diskriminierung der Opfer.« Alfred de Zayas

„Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben, aber sie weiß nichts über das, was den Deutschen angetan worden ist“ – Pat Buchanan

Philipp Scheidemann zum Versailler Vertrag

Ich will Ihnen nicht alle die großen und kleinen Schlingen nachweisen, in deren Gesamtheit sich ein großes Volk zu Tode verstricken soll, getreu dem Worte des Feindes: »Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.« Was soll ein Volk machen, dem das Gebot auferlegt wird: »Sein Land ist für alle Verluste, alle Schäden, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Nationen infolge des Krieges erlitten haben, verantwortlich.« Was soll ein Volk machen, das bei Festsetzung seiner Verpflichtungen nicht mitreden darf, sondern dem man »billig Gelegenheit gibt, sich zu äußern, ohne daß es an den Entscheidungen beteiligt würde«, auf dessen eigene Bedürfnisse kein Mensch Rücksicht nimmt und dessen Ansprüche man mit einer Handbewegung wegstreicht und das man verpflichtet, keiner der alliierten und assoziierten Regierungen direkt und indirekt irgendwelche Geldforderungen für irgendwelches Ereignis, das vor Inkrafttreten des Vertrages fällt, vorzulegen.
Und weil vielleicht all dieses Maß von Fesselung und Demütigung und von Ausraubung noch nicht ausreicht, um jede günstige Vernichtungsmöglichkeit in Zukunft auszunützen, schließlich uns endlich den Fuß in den Nacken zu setzen und den Daumen aufs Auge zu drücken, offen die erbärmliche Versklavung für Kinder und Kindeskinder: »Deutschland verpflichtet sich, alle Akte der Gesetzgebung, alle Bestimmungen und Verordnungen einzuführen, in Kraft zu setzen und zu veröffentlichen, die nötig sein könnten, um die vollständige Ausführung der oben erwähnten Festsetzungen zuzusagen.« Genug! Übergenug!

ganzer Artikel:
http://www.deutschlanddokumente.de/vvtScheidemann1919vollst.php

Deutschlands Alleinschuld am Ersten Weltkrieg?

Aus dem Jahr 1910 ist folgendes Gespräch zwischen dem damaligen US-Diplomaten Henry White und dem Führer der Konservativen Partei Englands und vormaligen Premierminister Lord Balfour überliefert, das beide in London führten:

Balfour: “Wir sind wahrscheinlich töricht, daß wir keinen Grund finden, um Deutschland den Krieg zu erklären, ehe es zu viele Schiffe baut und uns unseren Handel wegnimmt.”

White: “Sie sind im Privatleben ein hochherziger Mann. Wie können Sie etwas politisch so Unmoralisches erwägen, wie einen Krieg gegen eine harmlose Nation zu provozieren, die genauso gut wie Sie das Recht hat, eine Flotte zu unterhalten? Wenn Sie mit dem deutschen Handel mithalten wollen, arbeiten Sie härter.”

Balfour: “Das würde bedeuten, daß wir unseren Lebensstandard senken müßten. Vielleicht wäre ein Krieg einfacher für uns.”

White: “Ich bin schockiert, daß Sie sich zu grundsätzlichen Fragen so äußern können.”

Balfour: “Ist das eine Frage von Recht oder Unrecht? Vielleicht ist das aber eine Frage der Erhaltung unserer Vorherrschaft.”

http://paukenschlag-blog.org/?p=2974

DenkMalBilder zur Teilung Deutschlands

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