Verfasst von: Reiner Dung | August 4, 2012

Richard Sulik : Ein VOLKSvertreter wie er sein sollte – Kein ESM

MerkeldEUtschland steht vor dem Ruin. Dies ist das Ergebnis einer Merkelwürdigen Politik, welche die Interessen der privaten Banken vor dem Wohl des eigenen VOLKES stellt. MerkelHaft ihre Agenda “ dEUtschland hat Schuld und zahlt für alles „. Statt der Haftung unserer Bürger sollten nur unsere Politiker der EuroEinheitsPartei haften. Deutsches VOLKsVermögen wird verMerkelt und eine Zukunft in WohlStand vorgeGauckelt.

Zur Zeit gibts noch echte „Demokraten“ in Island (die jagen Politiker und Bankster, mit dem Plan A, ins Meer) und in der Slowakei mit Richard Sulik, dem slowakischen Ökonom und Vorsitzenden  der liberalen Partei Freiheit und Solidarität Slowakei . Ein Slowake alleine gegen die EUSchlawiner der EUJunta. Ein echter Mann der noch Eier in der Hose hat und kein EUnuche ist. Lest mal die InfoKriegArtikel und hört mal diesem Mann zu.

Richard Sulik bei Maybritt Illner – Ausschnitt – Milliardengrab

Hochgeladen von Bananenrepublik1

Die beiden besten Kommentare

Junge, Du hast überhaupt keinen Grund Dich dafür zu schämen, daß uns Rothschild, Warburg, Rockefeller und die Besatzer eine Laus wie Schulz in den Pelz gesetzt haben. Lerne lieber zu hassen statt Dich zu schämen. – Courepetto

Es ist schon wirklich verrückt! In dieser Sendung vertritt ein Slowakischer Politiker deutsche Interessen ganz im Gegensatz zu den deutschen Politikern. Dies beweist,das diese nicht unsere Volksvertreter sind. Sie vertreten irgentwelche Konzerne oder Banken oder beides aber das Volk verteten sie jedenfalls nicht! Wir bräuchten wirklich mal einen Politiker wie Sulik! –torheim75

Richard Sulik : Politik wie sie sein sollte – Kein ESM

Bereits am 10 Mai 2010 sagte Horst Seehofer was Sache ist, sein Zitat bei Pelzig

lautete wie folgt : “Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die

gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.” Einer der wenigen Politiker welche mir

einfallen die nicht so sind, ist Richard Sulik. In einer Brandrede vor dem Slowakischen

Parlament gab er eine Stunde lang gute Gründe warum man gegen den ESM sein

sollte, geholfen hat es nicht viel. Politiker mit Mut und dem Herzen am rechten Fleck

werden nicht sehr alt, oder stehen nur in Drehbüchern. Unsere heutige Kaste ist streng

nach dem Motto : Scheck und weg! Hier die Rede von Richard Sulik, mit guten

Argumenten gegen eine Mauer aus Starrsinn und Wahnsinn.

– ganzen Artikel bei  iknews lesen.

http://iknews.de/2012/07/25/richard-sulik-politik-wie-sie-sein-sollte-kein-esm/

Richard Sulik räumt auf mit der Euro-Lüge und dem ESM

Veröffentlicht am 27.07.2012 von yoicenet2

Richard Sulik räumt in seiner Rede im Rahmen der Diskussion zum Europäischen Stabilisations-Mechanismus im Slowakischen Parlament vom 21. Juni 2012 auf mit der Euro-Lüge und dem Wahnsinn des ESM Vertrags. Bei der deutsche Synchronfassung von Alexander Benesch ( Infokrieg.tv ), handelt es sich um ein Zusammenschnitt der besten Teile seiner Rede.

Die komplette „Grundsatzrede von Richard Sulík zum Wahnsinn namens ESM

http://www.youtube.com/watch?v=6Nva_51lQ6M

Griechenland hat neue AutoBahn: 3,40 Minute
670 km lang, 570 Brücken und 76 Tunnel.
Wer braucht die ? Wer zahlt die ?
In Deutschland bekommen wir immer mehr SchlagLochPisten weils
Geld in Utopia vergEUdet wird .

Ein RundUmSchlag gegen EUzis, EUliten, EurokRatten und Bankster.

Meine LieblingsStelle 6,20 Minute : Rodrigo Rato, Chef der Bankia

Gehalt 2011: 10 000.- Euro und das TÄGLICH !!!!!.

Dafür muss die Oma Tüttelbek viele Strümpfe stricken um das zu bezahlen.

“ Demokratie und private Banken schließen sich aus „ Pof. Pofinger (Mr. Bankrun )

Richard Sulik : “Wir werden einen unvorstellbar hohen Preis zahlen”

Das Interview von Günther Lachmann mit Richard Sulik ist jetzt bei der Welt online

gegangen, ein sehr gelungenes wie ich finde. Wiedermal ein Treffer ins Mark des

europäischen Wahns.

http://iknews.de/2012/05/15/richard-sulik-wir-werden-einen-unvorstellbar-hohen-preis-zahlen/

Zum Artikel auf dem Blog von Herrn Lachmann :

Sulik: Das Geld ging vornehmlich an die Banken der  Südländer. Spanische und italienische Banken bekamen zusammen 500 Milliarden Euro. Ich weiß nicht, wie viel Geld Griechenland und Portugal bekamen. Jedenfalls haben die Banken der Südländer damit ihre Schulden, die sie bei den Banken der Nordländer hatten, zurückgezahlt. Das heißt, die EZB hat die Banken der Nordländer von der Haftung für Schulden der Banken der Südländer befreit und diese dem Steuerzahler übertragen. Somit haben die Banken der Nordländer jetzt viel Geld, das sie wiederum bei den Zentralbanken bunkern.

Sulik: …es wäre aber gerechter, als die Gewinne zu privatisieren und die Schulden der Allgemeinheit aufzuhalsen. Es scheint die Lieblingsbeschäftigung der europäischen Politiker zu sein, das Geld der Steuerzahler auszugeben.

http://guentherlachmann.wordpress.com/2012/05/15/wir-werden-einen-unvorstellbar-hohen-preis-zahlen/

DenkMalBilder gegen EUrokratur und EUdSSR.

GriechenLand : Der Fehler hat System

Immer weiter hatten Konservative und Sozialisten die griechische Verwaltung in den vergangenen Jahren aufgebläht. Pro Einwohner leistete sich das Land fünfmal mehr öffentlich Bedienstete als etwa Großbritannien. Der Apparat verschlang mehrere Dutzend Milliarden Euro im Jahr – Geld, das der Staat nie hatte.

Es war sein Traumjob, der dem verbeamteten Lokführer netto bis zu 3500 Euro monatlich einbrachte.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/zwangsversetzte-griechen-ich-will-mein-leben-zurueck-a-770889.html

Welche skurrilen Prämien die Griechen kassieren

Besonders kuriose Vergünstigungen bekommen die Lokführer der Staatsbahnen OSE, die ohnehin bis zu 7.000 Euro im Monat verdienen: sie bekommen eine Prämie für jeden gefahrenen Kilometer, und ihre freien Tage haben nicht 24 sondern 28 Stunden. Hinzu kommt ein Zuschuss für das Händewaschen in Höhe von 420 Euro monatlich. Dieses Geld bekam bislang fast ein Viertel der Angestellten, die auf Zügen arbeiteten.

Bürger protestieren gegen den Sparkurs. Der ist aber nötig, wie auch folgendes Beispiel zeigt: Für Boten von Ministerien gibt es bislang in Griechenland einen Zuschuss von 290 Euro im Monat – wenn sie Akten tragen.

In vielen griechischen Behörden bekommen Beschäftigte Zulagen für die Bedienung eines Fotokopiergerätes. Auch wer einen PC bedienen kann, bekommt dafür eine Prämie.

Den Busfahrern der staatseigenen Athener Verkehrsbetriebe wird der Weg zur Arbeit und der Heimweg auf die Arbeitszeit angerechnet. Wer rechtzeitig seine Arbeit antritt, wird mit 310 Euro belohnt.

Die Beschäftigten des Kernforschungszentrums „Dimokritos“ in Athen erhalten einen „Radioaktivitätszuschlag“.

Kassierer im Staatsdienst erhalten eine Zulage, damit sie nicht in die eigene Tasche greifen müssen, wenn in der Kasse etwas fehlt.

Staatsbedienstete bekommen eine Prämie, wenn sie „rechtzeitig“ zum Dienst erscheinen – was nicht unbedingt bedeutet, dass sie „pünktlich“ sein müssen.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/staatsbetriebe-und-behoerden-welche-skurrilen-praemien-die-griechen-kassieren/4332060.html

Wenn Lokführer Kilometergeld kassieren Griechenlands staatliche Transportgesellschaften gelten als Auffangbecken für politische Günstlinge. Jetzt geht ihnen das Geld aus

Die Athener Straßenbahngesellschaft Tram hatte beim Antritt der Konservativen vor sechs Jahren 156 Beschäftigte. Am Ende ihrer Regierungszeit waren es 689. Das Streckennetz wuchs im gleichen Zeitraum kaum: Von 25 auf 27 Kilometer.

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/griechenland-wenn-lokfuehrer-kilometergeld-kassieren/1876264.html

Griechenland: Ein Volk, ein Reich, eine Autobahn

Die Geschichte wiederholt sich. Jetzt erst einmal in Griechenland: Immer mehr arbeitslose Griechen lehnen die Demokratie ab. Sie wollen einen Führer, der ihnen hilft. Und was macht die Regierung? Sie lässt Autobahnen bauen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/griechenland-ein-volk-ein-reich-eine-autobahn.html

Für Waffen ist genug Geld da  

Griechenland will mit der Europäischen Union die bestehenden Kreditverträge neu verhandeln. Kein Wunder, steht doch das Land am Rande des Staatsbankrotts und das Gesundheitssystem droht zusammenzubrechen. Ob die Griechen aber wirklich arm wie Kirchenmäuse sind, ist indessen zu bezweifeln, weil das Militär hochgerüstet werden soll.

https://bilddung.wordpress.com/2012/07/19/esm-der-untergang-osterreichs/

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