Verfasst von: Reiner Dung | Juli 26, 2012

11 Gründe, warum das Euro-Projekt im Desaster endet

Die Politik hat mit ihrer “alternativlosen” Euro-Rettung einen fatalen Weg beschritten, der sich kaum mehr umkehren lässt. Letztlich beschleunigt der Euro aber nur ein Schicksal, das uns früher oder später ohnehin droht. Die Frage ist, ob wir neben unserem Geld auch unsere Freiheit verlieren.

Elf Gründe, warum das Euro-Projekt im Desaster enden wird:

1. Falsche Versprechungen Auch wenn zu Beginn noch ökonomisch argumentiert wurde: Das Euro-Projekt folgt angeblich dem hehren Ziel der europäischen Einigung in dauerhaftem Frieden und in Freiheit für die Menschen. Die ökonomischen Ungleichgewichte führen aber zu erheblichen gesellschaftlichen Spannungen, wie zuletzt an den Massenprotesten in Griechenland und Spanien zu sehen war. Unsere These: Der Euro erzeugt mehr Divergenz und Hass unter den Völkern Europas, als sie zu versöhnen. Es droht eine handfeste politische Krise, die wieder extreme Kräfte an die Macht bringen könnte.

2. Euro-Diktatur Das Euro-Projekt ist undemokratisch. Die Mehrheit der europäischen Bürger – auch die Deutschen – wurde nicht gefragt. „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“, drohte die deutsche Bundeskanzlerin zuletzt. Was heißt das in aller Konsequenz? Der Euro ist keine Vereinigungswährung, der Euro ist eine Diktatur! Wenn die Mehrheit der Menschen das erkennt und die Konsequenzen verinnerlicht, dann wird es blutig auf den Straßen.

3. Menschenverachtung Es fängt an mit der zentralisierten Geldpolitik und endet nicht mit Glühbirnenverbot und Renteneintrittsalter. Der Euro, als Basis für ein vereinheitlichtes Europa, beraubt die Völker ihrer Identität und ihrer Freiheit, in Selbstbestimmung  zu leben. Der Euro zwingt die Menschen gleich zu sein. Ein Einheitsvolk, das Einheitsleistung erbringen soll, dass aber kulturell und mental so unterschiedlich ist. Das hat in der Menschheitsgeschichte auf Dauer noch nie funktioniert, und schon gar nicht auf demokratischem Wege.

4. Das Dilemma Unser Geld- und Finanzsystem ist fehlerhaft und läuft deshalb regelmäßig vor die Wand. Geld entsteht in unserer Welt nur durch neue Schulden. Es ist gänzlich ungedeckt. Die erforderlichen Zinszahlungen an Kapitalgeber benötigen immer neues Wachstum. Für größeres Wachstum benötigt man immer neues Geld, also immer neue Schulden. Wer Schulden begrenzt, behindert das System. Wer Schulden fördert, beschleunigt den zwangsläufigen Exitus. Der Euro trägt dazu bei, diese Systematik zu beschleunigen, weil er durch die gemeinsame Haftung in einer ökonomisch ungleichen Union auch die stabileren Volkswirtschaften schneller in den Abgrund drängt.

5. Unwissen und Inkompetenz Weil der Euro ein Systemfehler ist, müsste das System selbst überdacht werden. Stattdessen operieren die Parlamente nur an den Symptomen. Mal ist Sparen der Königsweg, mal sind es wachstumsfördernde Konjunkturprogramme, die die Schulden weiter erhöhen. Das gibt keine nachhaltige Lösung und die Fortsetzung der Rettungs-Politik wird in größerem Chaos enden, als notwendig wäre.

6. Die politische Klasse Aus Angst das Falsche zu tun, schwimmt man mit dem Strom. Es gibt nur wenige Politiker, die sich ernsthaft mit den Dingen auseinandersetzen und sich dann auch noch trauen, eine abweichende Meinung zu vertreten. Jene, die an der Macht sind, halten die übrigen Volksvertreter an der kurzen Leine. Durch spärliche Informationen, minimale Entscheidungsfristen und hohen pseudomoralischen Druck.

7. Der politische Druck Die machthabenden Politiker gehen den Weg des geringsten Widerstandes. Harte Maßnahmen gegen die Bevölkerung sind praktisch ausgeschlossen, wenn sie unmittelbar an die eigene Person geknüpft sind. Man könnte abgewählt werden. Deshalb wird es keine politische Kehrtwende geben. Stattdessen stimmt die Politik in Sachen Euro-Rettung immer drastischeren Maßnahmen zu, die das eigentliche Problem immer weiter in die Zukunft verschieben. Dabei wird getäuscht, gelogen und permanent auf Zeit gespielt. Das zerstörerische Potenzial der Krise wird dadurch immer gewaltiger und eine kontrollierte Behebung des Systemfehlers immer unwahrscheinlicher.

ganzen Artikel lesen bei GoldReporter

http://www.goldreporter.de/11-grunde-warum-das-euro-projekt-im-desaster-endet/news/24772/

8. Die Macht der GroßBanken

9. Die politische EuroElite

10. Die versteckte Haftung

11. Pest oder Cholera

Ergebnis: (Euro-)Finanzvermögen sind nicht mehr sicher. Früher oder später wird unser Geld empfindlich abgewertet, durch Inflation oder Kapitalschnitt. Der Euro in seiner jetzigen Form dient dabei als Brandbeschleuniger, denn er zieht durch die Ausbreitung des Währungsgebiets immer mehr Volkswirtschaften in den Strudel hinein.

Goldreporter

Lesenswert sind auch die Kommentare !

PlusMinus-Goldstandard

Hochgeladen von DeInflationist am 09.12.2010

Ein TV-Beitrag beleuchtet die Historie des Goldstandards und fragt, was man tun müsste, um die Welt nach der Finanz- und Schuldenkrise wieder grundlegend zu gesunden.

Prof. Thorsten Polleit, Chef-Volkswirt der Barclays Bank ist der Meinung, dass Geldvermehrung keinen volkswirtschaftlichen Nutzen bringt. Nach der Ansicht von Edgar Most, dem ehemaligen Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, müsste das globale Kapitalvermögen um zwei Drittel abgewertet werden, um die Welt zu gesunden. Ein bemerkenswerter ARD-Beitrag beschäftigt sich mit Vergangenheit und möglicher Zukunft des Goldstandards.

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http://www.goldreporter.de/kapitalschnitt-wahrungsreform-goldstandard-video/gold/5428/

“ Der EUro ist ein WerkzEUg um das VOLK auszubEUten.“

“ Der EUro ist ein EntEignungsMittel der Bankster „

“ Der EUro verarmt, verelendet und versklavt die VÖLKER „

“ Der EUro ist der wahre Terrorist er begünstigt Krieg und BürgerKrieg „

“ EUer Geld wird nicht wegsein, EUer Vermögen ist die bEUte der EUlite. „

Pof. Pofinger ( Mr. Bankrun ) WirtschaftsWaise mit noblem Preis.

DenkMalBilder zum EUnrechtsausbEUtungsSystem.

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