Verfasst von: Reiner Dung | Juli 15, 2012

Wir können eine bessere Welt schaffen – nutzt die Weisheit des roten Mannes.

Wir sind nicht die Herren dieser Erde …. Wir sind Ihre Kinder.

Der Rote Mann kämpft für sein Volk, seine Familie, um Nahrungsvorräte und Jagdgebiete, um das Überleben. Der Weiße Mann kämpft aus Gier nach mehr für sich und seinen Hunger nach Geld und Gold. Er denkt an sich immer zuerst. Bei den roten Männern ist der reich zu nennen, der viele Geschenke macht; Bei den weißen Männern kommt es darauf an, immer noch mehr anzuhäufen und bloß nichts wegzugeben. Der rote Mann liebt die Natur, weil er ein Teil von ihr ist. Der weisse Mann tötet die Natur, obwohl auch er ein Teil von ihr ist. DAS nenne ich verrückt…. Suvate

Bevor unsere weißen Brüder kamen, um zivilisierte Menschen aus uns zu machen, hatten wir keine Gefängnisse. Aus diesem Grund hatten wir auch keine Verbrecher. Ohne ein Gefängnis kann es keine Verbrecher geben. Wir hatten weder Schlösser noch Schlüssel, und deshalb gab es bei uns auch keine Diebe. Wenn jemand so arm war, daß er kein Pferd besaß, kein Zelt oder keine Decke, so bekam er all dies geschenkt. Wir waren viel zu unzivilisiert, um großen Wert auf persönlichen Besitz zu legen. Wir strebten Besitz nur an, um ihn weitergeben zu können. Wir kannten kein Geld, und daher wurde der Wert eines Menschen nicht nach seinem Reichtum bemessen. Wir hatten keine schriftlich niedergelegten Gesetze, keine Rechtsanwälte und Politiker, daher konnten wir einander nicht betrügen. Es stand wirklich schlecht um uns, bevor die Weißen kamen, und ich kann es mir nicht erklären, wie wir ohne die grundlegenden Dinge auskommen konnten, die – wie man uns sagt – für eine zivilisierte Gesellschaft so notwendig sind. Lame Deer

Ihr verbreitet den Tod, ihr kauft und verkauft Tod, aber ihr verleugnet ihn; ihr wollt ihm nicht ins Gesicht sehen. Ihr habt den Tod steril gemacht, unter den Teppich gekehrt, ihn seiner Wüde beraubt. Wir Indianer jedoch denken noch an den Tod, denken viel über ihn nach. Auch ich tue es. Heute wäre ein guter Tag zum Sterben – nicht zu heiß, nicht zu kalt -, ein Tag, an dem etwas von mir zurückbleiben könnte, um noch ein wenig hier zu verweilen. Ein vollkommener Tag für einen Menschen, der an das Ende seines Weges kommt. Für einen Menschen, der glücklich ist und viele Freunde hat. Lame Deer

Ein Indianer saß am Fluss und angelte. Da kam ein Weißer Mann daher und sagte zu ihm: Warum gehst Du nicht arbeiten? Du kannst Geld verdienen, dir ein Haus kaufen, eine Familie gründen, kannst ein großes Auto fahren. Du könntest wirklich ein gutes Leben führen. Dann fährst du in den Urlaub, z. B. an einen Fluss zum Angeln. Der Indianer antwortete: Ja, weißer Mann du hast recht. Das könnte ich tun. Aber ich sitze ja schon an einem Fluß und fische.

Nach Ansicht der Indianer gehört die Erde dem Grossen Geist, und dem Menschen ist sie nur in Obhut gegeben. Das Land, das ich nutze, ist nicht mein, es ist mir vom Grossen Geist nur zu meinem Nutzen und zum Nutzen für die Generationen derer, die nach mir kommen, geliehen. Die Bereitschaft des Indianers, mit seinen Mitmenschen zu teilen, war eine großartige Sache. Oft gab er versteckt hinter einer Maske oder unerkannt für den Empfänger, so dass dieser denken musste, das Geschenk komme vom Grossen Geist. Er kannte echte soziale Sicherheit in der Art eines wechselseitigen Beistandpaktes zwischen sich und seinen Mitmenschen. Wenn ein Mann heiratete, griff jeder mit an und half, ihm ein Heim zu errichten. Er brauchte nicht eine Hypothek von 20000 Dollar aufzunehmen, an der er den Rest seines Lebens zahlte. Wenn er auf die Jagd oder zum Fischfang ging und mehr heimbrachte, als er brauchte, teilte er seine Beute mit anderen. Sein Sinn, sich zu allem Zeit zu lassen, verlieh ihm geistige und körperliche Gesundheit. Und weil er so handelte und lebte, bescherte ihm der Grosse Geist viele Tage. Er wurde alt und lebte ein gutes Leben. Möge es euch auch so ergehen, meine Freunde. Sun Bear

Wer die Erde nicht respektiert, zerstört sie, wer nicht alles Leben so wie das eigene respektiert, wird zum Mörder. Der Mensch glaubt manchmal, er sie zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die eines Ausbeuters. Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht. Wir denken bei jeder Entscheidung an die siebte der kommenden Generationen. Es ist unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Menschen nach uns, die noch ungeborenen Generationen, eine Welt vorfinden, die nicht schlechter ist als die unsere – und hoffentlich besser. Oren Lyons

Wenn du am Morgen aufstehst, dann sage Dank für das Morgenlicht, für dein Leben und die Kraft, die du besitzt. Sage Dank für deine Nahrung und die Freude, am Leben zu sein. Wenn du keinen Grund siehst, Dank zu sagen, liegt der Fehler bei dir. Tecumseh

Belästige niemanden seiner Religion wegen – achte die Ansichten anderer und verlange von ihnen, dass sie auch die deine achten. Tecumseh

Ich bin das Land. Meine Augen sind der Himmel. Meine Glieder sind die Bäume. Ich bin der Fels, die Wassertiefe. Ich bin nicht hier, um die Natur zu beherrschen oder sie zu nutzen. Ich bin selbst Natur. Hopi Indianer     

Sie behaupten, unsere Erde gehört ihnen. Seht Brüder, der Frühling ist da. Die Sonne hat die Erde umarmt. Bald werden wir die Kinder dieser Liebe sehen. Jeder Same, jedes Tier ist erwacht. Dieselbe Kraft hat auch uns geboren. Darum gewähren wir auch unseren Mitmenschen und unseren Freunden, den Tieren, die gleichen Rechte wie uns, auf dieser Erde zu leben. Aber hört Brüder. Jetzt haben wir es mit einer anderen Art zu tun. Sie waren wenige und schwach; jetzt aber sind es viele und sie sind stark und überheblich. Es ist kaum zu glauben, sie wollen die Erde umpflügen. Habgier ist ihre Krankheit. Sie haben viele Gesetze gemacht und die Reichen dürfen sie brechen, die Armen aber nicht. Sie nehmen das Geld der Armen und Schwachen, um die Reichen und Starken damit zu stützen. Sie sagen, unsere Mutter die Erde gehöre ihnen; sie zäunen uns, ihre Nachbarn, von unserer Mutter ab. Sie beschmutzen unsere Mutter mit ihren Gebäuden und ihrem Abfall. Sie zwingen unsere Mutter, zur Unzeit zu gebären. Und wenn sie keine Frucht mehr trägt, geben sie ihr Medizin, auf das sie aufs neue gebären soll. Was sie tun ist nicht heilig. Sie sind wie ein Fluss zur Zeit des Hochwassers. Im Frühling tritt er über die Ufer und zerstört alles auf seinem Wege.  Sitting Bull

Indianisches Bewußtsein Wie es Unterschiede in der Weltanschauung gibt, so gibt es sie auch in den Norm- und Wertsystemen zwischen Rot und Weiß. Das Interesse der Weißen ist darauf gerichtet, seine geistigen Wünsche durch die Verfügungsgewalt über materielle Güter zu befriedigen. Verständlicher ausgedrückt, glauben die Weißen ihr Glück durch die Anhäufung von Reichtümern zu finden. Der Indianer hingegen versucht seine geistigen Bedürfnisse durch geistige – besser magisch-spirituelle Erfahrungen zu erreichen. Quelle: http://www.indianerwww.de/indian/indianisches_bewusstsein.htm

Die 10 Gebote der Indianer/The 10 Indian Commandments

Hochgeladen von Bulletproof2701

Die 10 Gebote der Indianer – The 10 Indian Commandments

1.Treat the Earth and all that dwell thereon with respect 2.Remain close to the Great Spirit 3.Show great respect for your fellow beings 4.Work together for the benefit of all Mankind 5.Give assistance and kindness wherever needed 6.Do what you know to be right 7.Look after the well-being of mind and body 8.Dedicate a share of your efforts to the greater good 9.Be truthful and honest at all times 10.Take full responsibility for your actions

1. Behandle die Erde und alles was auf ihr lebt mit Respekt!!!! 2.Bleibe stets in enger Verbindung mit dem Großen Geist 3.Zeige großen Respekt vor deinen Nächsten 4.Arbeite gemeinsam zum Wohle der gesamten Menschheit 5.Hilf und sei gütig wo immer dies gebraucht wird 6.Tue das, von dem du weißt , das es richtig ist 7.Kümmere dich darum, das Körper und Geist sich wohl fühlen 8.Verwende einen Teil deiner Anstrengungen für das Höhere Gute 9.Sei ehrlich und wahrheitsliebend zu jeder Zeit 10.Übernimm die volle Verantwortung für alle deine Taten

Grey Owl – „Ein Mann wird was er träumt

Hochgeladen von Kostbarer

Rede von Hopi-Sprecher Thomas Banyacya vor der UNO

Hochgeladen von kieferholger

Die Indianerpolitik der USA

Die Indianerpolitik der USA war gezeichnet vom Wunsch der weißen Siedler nach Land und der folglichen Unterwerfung der Indianer. Im Jahre 1763 noch vor der Gründung der USA entstand durch den Proclamation Act erstmals ein separates Indianerterritorium das die Indianer im Wesentlichen von den europäischen Auswanderern trennte. Das Gesetz trennte das Land entlang der Wasserscheide der Appalachen : Der westliche Teil wurde den Indianern zugeschrieben der östliche den Weißen.

Verschiedene Faktoren trugen zur Unterwerfung der Indianer bei: Krieg Umsiedlung übermäßig viele weiße Siedler eingeschleppte Krankheiten gebrochene Verträge und gezielte Ausrottung der Bison als Lebensgrundlage vieler Indianer. Das Massaker von Wounded Knee im Jahre 1890 gilt als endgültige Besiegung der Indianer; fortan lebten sie in Reservationen und waren von den Lebensmittelrationen der Weißen abhängig.

Auch nach der Unterwerfung der Indianer bereiteten diese den Weißen Probleme alleine durch ihre Existenz und durch die Gelder welche die Lebensmittelrationen kosteten. In verschiedenen Versuchen wollten die Weißen dieses Indianerproblem beseitigen. Nach und nach scheiterten alle Versuche: General Allotment Act Indian Reorganisation Act und Termination . Erst mit dem Indian Self Determination Act von 1968 erhielten die Indianer ein Teil ihrer Rechte wieder zurück. Ihr Leben ist jedoch nach wie vor geprägt von Rassendiskriminierung und Armut . Quelle: http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Indigenes_Volk_Nordamerikas.html

Red Crow prophezeit den Weltuntergang

Hochgeladen von SpannungLesen

Die Unterwerfung Amerikas bedeutete die rücksichtslose Zertrümmerung der indianischen Gesellschaft und Kultur, die sinnlose Ermordung von vielen Menschen. An nackter Barbarei und Missachtung des Lebens, an Zerstörung historischer Kostbarkeiten und wertvoller Einrichtungen steht diese Eroberung wohl einzig da in der Geschichte. Sie gehörte zu den schlimmsten der entsetzlichen Blutbäder, die die Geburt und Errichtung des kapitalistischen Weltsystems begleiten. –William Z. Foster

http://www.indianer.de/indisite/heute.htm

Wie alles begann mit der echten Pocahontas

Entscheidende Momente 04 – Die Ersten Siedler

http://www.youtube.com/watch?v=96d1QQe6_PI&feature=related

Kein Mensch beginnt, er selbst zu sein, bevor er nicht seine Visiongehabt hat.

Sioux Indian Traditional Song – AIM

Hochgeladen von ne033x

Als Gott die Welt erschuf, gab er den NaturVölkern die Zeit

 und den Europäern die Uhr.

Ich kann sehen, dass noch etwas anderes dort in dem blutigen Schlamm starb und vom Schnee begraben wurde. Eines Volkes Traum ist dort gestorben. Es war ein schöner Traum.

Sioux-Medizinmann Hehaka Sapa (Black Elk) zu Wounded Knee…

Advertisements

Kategorien

%d Bloggern gefällt das: